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 Verletzungen durch Tierwesen

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Admin
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Anzahl der Beiträge : 248
Anmeldedatum : 08.11.10

BeitragThema: Verletzungen durch Tierwesen   So Nov 14, 2010 12:30 am

Hier werden Bisswunden, Stiche, Verbrennungen, eingewachsene Stachel sowie giftige Kratzer- und Stichverletzungen behandelt.
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Gast
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BeitragThema: Re: Verletzungen durch Tierwesen   So März 20, 2011 2:49 pm

Einstiegspost
ANDROMEDA & TED



Andromeda kam aus dem Zimmer eines Patienten und runzelte die Stirn. Dieser Patient war von irgendetwas angefallen worden, wollte aber niemandem sagen, von was. Ihre neuen beziehungsweise teilweise ihre alten Kollegen vermuteten, dass es in die Richtung Mantikor ging, doch da diese Tierwesen verboten waren, zu halten, der Besitzer das eher verschwieg. Doch wüssten sie, was ihn angegriffen hätte, könnten sie ihn besser behandeln.
Kurz lehnte sich Andra mit dem Rücken an die Wand des Ganges. So viel Unglück und Schmerzen sie in den letzten Tagen auch gesehen hatte, sie war trotzdem glücklich. Sie hatte ihren Job wieder aufgenommen, konnte somit Menschen helfen. Sie wollte immer noch das ausgleichen, was ihre große Schwester auf der Welt ausrichtete.. sie hatte erfahren, dass auch Bellatrix auf dieser Party gewesen war. Es war nur gut, dass Ted bei ihr gewesen war, als Leute vom Ministerium ihr das erzählt hatten, sonst wäre sie womöglich wieder in Ohnmacht gefallen. Narcissa hatte sie schon den letzten Funken an Kraft gekostet, dann noch die Rookwood - Schwestern.. und Bella. Wäre sie Bella begegnet, hätte sie ihren Mann und ihre Tochter nie wieder gesehen.. ihr kleiner Engel. Sie wollte nur das beste für Nymphadora und doch brachte sie sie ständig in Gefahr.
Zu ihrer großen Erleichterung hatte Ted nicht versucht, sie zu überreden, zu dem Quidditchspiel zu gehen. Er wollte sie später abholen und dann mit ihr und Dora etwas essen gehen. Ob daraus etwas wurde, wusste sie nicht, denn im Mungo konnte es immer einen Notfall geben. Doch allein die Gewissheit, dass sie bald den Mann, den sie über alles liebte und ihre gemeinsame Tochter sehen würde, machte sie glücklich.
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Ted Tonks
zufriedener Ehemann und Vater
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Anzahl der Beiträge : 51
Anmeldedatum : 16.03.11

BeitragThema: Re: Verletzungen durch Tierwesen   So März 20, 2011 7:36 pm

Einstiegspost, Ted (& Dora) und Andromeda


Nachdem sich Ted heute freigenommen hatte, hatte er am Morgen viel Zeit, mit seiner kleinen Tochter ausgiebig zu fruehstuecken, zu spielen und schliesslich am Meer spazieren zu gehen und Tiere zu beobachten. Leider Gottes hatte Dora ja seine Tollpatschigkeit geerbt, deshalb war es meistens nicht schlecht, wenn man sie vor Dingen in Sicherheit brachte, die sie irgendwie umwerfen koennte.

Heute war ausserdem noch ein besonderer Tag. Nachdem Andromeda vor einiger Zeit ihren alten Job wieder aufgenommen hatte, war heute der erste Tag, an dem sie etwas miteinander unternehmen wollte. Normalerweise fehlte es Ted nicht an Romantik, aber wenn man eine dreijaehrige mitnahm, war es doch meist fehl am Platz. Und er wollte auf keinen Fall, dass die Kleine ihre Eltern nie zu Gesicht bekam.

Leicht ueberfordert stand Ted auf einem langen, verlassenen Flur, waehrend um ihn herum immer wieder mal vereinzelte Heiler vorbeirannte, ansonsten allerdings keine Menschenseele zu sehen war. Wie sollte er denn da Andromeda finden?

Kurzentschlossen setzte er sich auf einen Stuhl und holte eines von Doras Lieblingsspielzeugen aus einer Tasche. Die kleine setzte sich ohne zu murren auf den Boden und begann zu spielen, als waere sie zu Hause. Und schliesslich dauerte es auch gar nicht mehr so lang, bis ploetzlich eine Tuer aufging, und eine etwas gestresste Andromeda heraustrat.

Laechelnd stand Ted auf und ging auf sie zu. Nach einem Begruessungskuss wandte er sich um und schaute auf seine Tochter, die ihre Mutter nicht zu bemerken schien. "Sie ist wahrscheinlich gerade zutiefst beschaeftigt.." erklaerte er schmunzelnd, da man deutlich sehen konnte, wie tief Dora schon in ihrer Fantasiewelt versunken war. Eine Welt, in der alles einfach war.
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Gast
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BeitragThema: Re: Verletzungen durch Tierwesen   Mo März 21, 2011 3:12 pm

TED .nd. ANDRA ( .nd. a little angel )
I had the best days with you

Das Leid und teilweise auch der Tod, den ihre Arbeit als Heilerin mit einschloss, taten ihr zweifelsfrei nicht gut. Doch immer wieder erinnerte sie sich daran, dass sie so etwas das Unheil, das zweifelsfrei überall auf der Welt herrschte, ausgleichen konnte. Wenn sie Menschen half, ihre Schmerzen zu lindern, wenn sie sie von einer Krankheit heilte, wenn sie manchmal sogar Leben retten konnte.. dann war sie glücklich. Dann fühlte sie sich ausgeglichen. Die einzigen Menschen auf der Welt, für sie sie ihre Arbeit aufgeben würde und es ja auch für einige Jahre getan hatte, waren ihr Mann und ihre Tochter. Sie befand sich immer in einer Art Zwickmühle. Sie wollte manchmal auch Zeit mit ihrem Mann allein verbringen, und doch liebte sie ihre Tochter so sehr, dass es ihr schwerfiel, sie auch nur einige Stunden bei ihren Großeltern beziehungsweise Teds Eltern zu lassen. Nie würde ihr einfallen, ihre eigenen Eltern auf Nymphadora aufpassen zu lassen. Ihre Familie wusste sicher, dass Andromeda ein Kind von Ted Tonks hatte. Ted Tonks, dem Schlammblut. Andra tat es immer wieder weh, wie die Blacks Menschen, die in eine Muggelfamilie hineingeboren waren, nannten. Sie waren genau gleich, das wusste Andra spätestens seit sie Ted getroffen hatte. Getroffen? Er hatte sie über den Haufen gerannt, doch es war ihr egal gewesen, denn schon damals hatte er sich um sie gekümmert, hatte sie in ihrem fünften Schuljahr in den Krankenflügel gebracht.
Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie sich um und ein glückliches Lächeln schien ihr Gesicht zu erhellen. Dort, auf dem Boden, saß ihre Tochter am Spielen, mit heute dunkelbraunen Haaren, genau wie ihre Mutter. Das und die Tatsache, dass ihr Mann auf sie zukam, machten sie für einen Moment zur glücklichsten Frau der Welt. Er küsste sie kurz zur Begrüßung und sie nahm kurz seine Hand in ihre. "Das denke ich auch", sagte sie auf Teds Worte hin. Sie nahm es Dora nicht übel - natürlich nicht. Die Kleine sollte spielen und ihren Spaß haben, außerdem konnte sie ihr nie etwas übel nehmen. "Wie war dein Tag?", fragte sie Ted und sah ihn mit liebevollem Blick an. Sie wusste, dass er sich freigenommen hatte. "Was habt ihr beide heute gemacht?"
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Ted Tonks
zufriedener Ehemann und Vater
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Anzahl der Beiträge : 51
Anmeldedatum : 16.03.11

BeitragThema: Re: Verletzungen durch Tierwesen   Di März 22, 2011 4:18 am

Ted, Andromeda & Nymphadora

"Mein, oder besser gesagt, unser Tag war wunderbar.." erzaehlte Ted und warf einen liebevollen Blick auf seine Tochter. Sie und Andromeda waren das beste, das ihm je passiert war, und er wollte sie niemals mehr hergeben.

"Wir hatten ein grossartiges Fruehstueck, mit French Toast und viel Obst, und sie hat nur ein Teller hinuntergeschmissen, und das versehentlich.." erzaehlte er und grinste. Normalerweise gingen bei einem Teller drei bis vier Teller und einige Tassen oder Glaeser zu Bruch, wenn Dora richtig Hunger hatte. Er hatte keine Ahnung wieso, aber sie schaffte es sogar, das Glas aus dem sie gerade trank, hinunterzuwerfen, wenn sie nieste oder aehnliches. Seine Mutter meinte immer, dass sie das von ihm hatte, scheinbar war er genauso gewesen, als er in ihrem Alter war. Doch im Gegensatz zu seinen Eltern konnte er die Scherben ja wieder zusammenfuegen. Seine Mutter liess schon kein normales Geschirr mehr in die Naehe von Dora, und tischte alles auf Plastiktellern oder in Plastikbechern auf, wenn die Kleine dort war, und weder Ted, noch Andromeda in der Naehe waren.

"Dann hat sie darauf bestanden, Prinzessin zu spielen, aber ich musste, Merlin sei Dank, nur eine kleine Krone tragen, und kein pinkes Kleid, das konnte ich ihr ausreden.
Er war noch immer verbluefft ueber sich selbst, normalerweise war Dora auesserst stur, aber heute hatte er scheinbar Glueck gehabt. "Und dann haben wir ein Picknick am Strand gemacht und haben Tiere beobachtet. Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag, wuerde ich sagen.." erklaerte er und laechelte.

"Wie war denn dein Tag so?" fragte er schliesslich und wartete neugierig auf eine Antwort. Er wusste genau, wie sehr sie ihre Arbeit vermisst hatte, und wie sehr sie es mochte, auch wenn sie manchmal sehr ungluecklich war, wenn schreckliches passierte.
"Bist du eigentlich schon fertig?" fuegte er noch hinzu und schaute auf seine Uhr. Er hatte Reservierungen in einem sehr kinderfreundlichen Zaubererrestaurant gemacht, in ein Muggelrestaurant konnte man mit Dora meistens nicht gehen, weil sie ihre Faehigkeiten nicht unter Kontrolle hatte, und man zudem auch meistens sehr seltsam angeschaut wurde, wenn die Tochter pinke Haare hatte. Wenn sich die Haare im Laufe des Essens mehrmals veraenderten, wurde dies nicht besser, diese Erfahrung hatte er schon gemacht.
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BeitragThema: Re: Verletzungen durch Tierwesen   Do März 24, 2011 11:27 pm

TED & ANDROMEDA (& their innocent daughter)


Andromeda lächelte als sie den Blick sah, den Ted Nymphadora zuwarf. Er war so zärtlich, so voller Liebe.. er würde sie vor allem und jedem beschützen, immer, auch wenn Andra es einmal nicht konnte. Das wusste sie, und es nahm ihr eine so große Last vom Herzen, dass ihr auf einmal ganz leicht wurde. Der Tod und das Leid, die hier im Hospital hinter jeder Tür zu lauern schien, sah sie nicht mehr. Zumindest nicht diesen Abend, an diesem Abend wollte sie nur mit ihrer Familie zusammen sein, mit ihrer Familie, die sie so sehr liebte.
"Nur einen einzigen Teller?" So merkwürdig es anderen auch vorkommen musste, so stolz war sie auf ihre Tochter. Sonst kam sie ganz nach ihrem Vater, der auch oft etwas umstieß oder irgendetwas fallen ließ, doch ein Teller war wunderbar. Sie liebte ihren Mann über alles, jede einzelne Eigenschaft von ihm, doch diese Tollpatschigkeit wünschte sie ihrer Tochter nicht. Obwohl sie auch das an ihr lieben würde. Es kam ihr unmöglich vor, etwas an ihr nicht zu mögen.. wie sie dort spielte, so kindlich, so unschuldig, so vergnügt.. "Dann hat sie darauf bestanden, Prinzessin zu spielen, aber ich musste, Merlin sei Dank, nur eine kleine Krone tragen, und kein pinkes Kleid, das konnte ich ihr ausreden." "Das hätte ich zu gerne gesehen." Normalerweise würde Dora so lange quängeln bis ihr Vater auch ein Prinzessinenkleid anzuziehen - doch heute nicht, und das hieß, dass sie wirklich einen guten Tag erwischt hatten um Essen zu gehen. Denn Nymphadora, ihr kleiner Engel, war manchmal kein Engel - obwohl sie das für ihre Mutter immer sein würde. Doch Andras Tochter konnte auch sehr temperamentvoll und alles andere als ruhig sein, und dann war es unvorstellbar, mit ihr Essen zu gehen.
"Wie war denn dein Tag so?" Sie sah wieder von Nymphadora zu Ted. "Anstrengend", gestand sie. Sie wollte nicht, dass er sich Sorgen machte, doch anlügen konnte sie ihn genauso wenig. "Ich habe euch vermisst", sagte sie leise. Es fiel ihr schwer, von ihrem Mann und vor allem ihrer Tochter getrennt zu sein, doch sie wollte nicht jammern. Nein, denn sie liebte auch ihren Job.."Bist du eigentlich schon fertig?" Sie schüttelte den Kopf. "Ich muss noch einmal runter zum Empfang, dann hab ich noch eine Patientin, aber dann bin ich fertig", sagte sie glücklich. Allein die Anwesenheit ihrer Familie machte sie glücklich.
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Ted Tonks
zufriedener Ehemann und Vater
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BeitragThema: Re: Verletzungen durch Tierwesen   Mo März 28, 2011 9:06 am

Ted, Andromeda & Dora

"Ja, ueber das hab ich mich auch gewundert.." gab Ted zu und grinste leicht. Manchmal war es eben wirklich nicht ideal, wenn man ungeschickt war, und wenn die Person zudem auch noch ein Kleinkind war, das nicht alles wieder aufraeumen konnte, oder zumindest den Versuch starten konnte, dann artete dies manchmal in Chaos aus. Nicht dass er da eine grosse Hilfe war. Aber Andra war, Merlin sei Dank, sehr geschickt in Haushaltszaubern.

"Wir haben dich auch vermisst!" meinte Ted schliesslich, und fuegte hinzu: "Dora hat sehr oft nach dir gefragt..! Ich hab ihr gesagt, dass ihre Mum eine grossartige Heilerin ist, und anderen Leuten hilft, damit war sie dann zufrieden. Ich glaub das hat sie auch davon abgelenkt, mir ein Kleid anzuziehen.."

Als Andromeda schliesslich meinte, sie muesste nur noch zum Empfang, und dann eine weitere Patientin behandeln, laechelte er zufrieden. "Ich machs mir hier mal gemuetlich, wir warten auf dich!" sagte er also und gab ihr einen Kuss. Stolz sah er ihr nach, als sie sich auf den Weg zum Empfang machte.
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BeitragThema: Re: Verletzungen durch Tierwesen   Mo März 28, 2011 5:42 pm

Ted & Andromeda ( & Nymphadora)


Es war wirklich ein kleines Wunder, dass ihre Tochter nur einen Teller hatte fallen lassen, und es freute die junge Mutter unglaublich. Es war schon merkwürdig, eine Tochter zu haben. Jeder noch so kleine Fortschritt des Kindes, jedes Lächeln von Nymphadora machte sie glücklich. Fühlten sich alle Eltern so? Sie wusste es nicht. Und ließ das jemals nach? Auch das wusste sie nicht. Obwohl es wohl ihre Mutter nicht mehr glücklich machte, sie lächeln zu sehen.. denn wenn Andromeda Tonks lächelte, tat sie das, weil sie an ihren Mann oder ihre Tochter dachte. Und das war für Druella Black wohl kaum ein Grund, sich zu freuen.
Auch wenn mit Magie die Teller wieder hergestellt werden konnten, fand Andromeda es doch schön, wenn es mal nicht oder weniger zum Reparieren gab. Immer wieder sah sie zwischen Ted und Dora hinterher, nicht sicher, wen sie mehr vermisst hatte. "Dora hat sehr oft nach dir gefragt..! Ich hab ihr gesagt, dass ihre Mum eine grossartige Heilerin ist, und anderen Leuten hilft, damit war sie dann zufrieden. Ich glaub das hat sie auch davon abgelenkt, mir ein Kleid anzuziehen.." Andromeda strahlte ihren Mann an. Die Nachricht, dass ihre kleine Tochter nach ihr gefragt hatte, ließ ihr Gesicht leuchten, es rührte sie. "Das ist schön.. aber ich hätte trotzdem gerne gesehen, wie sie so lange quängelt, bis du nachgibst", sagte sie mit einem Zwinkern. Ihre Tochter konnte seeeehr überzeugend sein, genau wie ihr Vater.
Mit einem leichten Seufzer erwiderte sie den Kuss ihres Mannes und machte sich dann auf zum Empfang. Unten angekommen sprach sie mit der Empfangsdame und fragte, ob ihre Patientin schon angekommen sei. Nach einer Viertelstunde kam sie zurück, sah ihren Mann und ihre Tochter unverändert im Gang und lächelte. "Die Patientin müsste gleich kommen, sie war der Meinung, es ginge ihr schon besser weswegen sie sich nicht sicher war, ob sie herkommen sollte - also verspätet sie sich etwas."
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