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 Der Wald

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BeitragThema: Der Wald   Do März 10, 2011 8:36 pm

...
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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do März 17, 2011 5:59 pm

Padfoot & Prongs & Wormtail & Moony
The Marauders are in the forest

Remus saß im Schneidersitz an einen Baum gelehnt und wartete, so machten sie es immer, noch bevor der Mond aufging verließ er sein Zuhause und seine Eltern und lief mindestens eine Meile weit, dann ließ er sich auf dem Boden nieder und wartete. Wenn er Glück hatte erschienen die anderen Rumtreiber noch vor seiner Verwandlung und er konnte sich noch kurz mit ihnen unterhalten. Tatsächlich vermittelten sie ihm das Gefühl, es wäre absolut egal und überhaupt nichts Besonderes, das sie sich nun alle in Tiere verwandeln würden.
Doch für ihn war es immer noch nichts, auf das er sich jemals freute, er konnte Sirius und James nicht verstehen, die diese Verwandlungen so liebten, aber wahrscheinlich lag es einzig daran, dass sie sich verwandeln konnten, wann immer sie wollten, während er dazu gezwungen war jede Vollmondnacht als Werwolf zu verbringen.
Nervös sah er sich um und beobachtete, wie die Sonne noch ein Stückchen sank. Die Sommernächte waren kürzer und dafür war Remus sehr dankbar. Aber natürlich wäre es ihm lieber, der Vollmond würde ausfallen oder er könnte im Sommer am Nordpol und im Winter am Südpol leben und so jeglichen Nächten entgehen, allerdings hätte er seine Freunde so niemals kennen gelernt. Er wusste, dass er riesiges Glück hatte, solche Freunde zu haben, die ohne Angst einem Werwolf beistanden und denen es egal war, was er war.
Daran wollte er versuchen zu denken, wenn der Vollmond ihm seine Menschlichkeit raubte und der Wolf alle Kontrolle übernahm. Er hasste diese Stunden, er hasste es ein Werwolf zu sein. Doch er zwang sich, daran zu denken, dass es besser war, besser als vor seiner Hogwartszeit. Er war nicht mehr allein, er gefährdete seine Freunde zwar, aber nicht so sehr, dass er alles täte, um sie von sich fern zu halten. Als Tiere waren sie keine Beute für ihn. Sie halfen ihm sogar menschlich zu bleiben und manchmal konnte er sich sogar unter Kontrolle bringen, wenn auch nur kurz. Remus erinnerte sich kaum an die Vollmondnächte, das hatte er noch nie getan, dennoch wusste er, dass sie viel angenehmer waren, seit seine Freunde dabei waren. Er verletzte sich nicht selbst, er biss niemanden, James und Sirius konnten sogar Menschen vor ihm beschützen, wenn es sein musste, auch wenn er hoffte, dass es nie dazu kommen würde.
Remus sah sich wieder um, dann lauschte er, erwartungsvoll, er hatte vielleicht noch eine halbe Stunde und wenn seine Freunde nicht bald kamen, würde er tiefer in den Wald gehen müssen, um seine Eltern und eventuelle Wanderer nicht zu gefährden. Oder zumindest weniger zu gefährden. Er wünschte sich, er könnte die Vollmondnächte in einem viel abgelegenerem Wald verbringen, irgendwo, wo er wirklich niemandem begegnen könnte und wo seine Eltern nicht kaum 1 oder 2 Meilen entfernt schliefen.
Nun ein paar Minuten hatte er noch, dann sollte er sich aber wirklich auf machen. Sie würden ihn schon finden, wenn es sein musste. Schließlich hatte Sirius ein mehr als nur gutes Riechorgan. Alles in allem war es nicht schlecht, die anderen Rumtreiber um sich zu haben, viel besser, als alleine zu sein. Doch es machte Remus fertig, auf sie zu warten und mit jeder Minute das Risiko zu erhöhen, dass er sich zu nahe am Hause seiner Eltern verwandelte und seine Freunde ihn nicht mehr davon abhalten konnten, sie anzufallen. Deswegen freute er sich auf Hogwarts, dort waren sie schon bei der Verwandlung da, sie gingen gemeinsam in die Heulende Hütte und er musste sich keine Sorgen machen, dass sie vielleicht nicht kamen. James hatte fest zu gesagt, als Remus sich vor Swantje beinahe verraten hatte und er war wirklich zuverlässig, aber trotz allen Beweisen zweifelte Remus hin und wieder doch daran, dass seine Freunde ihn wirklich mochten, schließlich war er ein widerlicher, verdammter Werwolf.
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do März 17, 2011 6:34 pm

Gefährlicher Werwolf, Tatze, Krone und armes Rättchen


Es war wieder eine dieser verfluchten Nächte, vor denen Peter solche Angst hatte. Vollmond. Er würde sich wieder mit einem Werwolf die ganze Nacht um die Ohren schlagen. Jedesmal befürchtete er, dass irgendetwas Schreckliches passieren könnte und jedesmal war er heilfroh, wenn die Nacht vorbei und nichts geschehen war. Immerhin waren James und Sirius auch da, die beiden konnten alle vor Remus beschützen, wenn dieser sich verwandelt hatte. Er selbst konnte als Ratte wenig ausrichten.

Peter hatte keine großen Probleme gehabt, seine Mutter davon zu überzeugen, dass er heute woanders übernachten wollte. Sie war froh, ihn einmal nicht ertragen zu müssen. Am liebsten würde er jetzt zwar friedlich in seinem Bett liegen, aber er konnte seine Freunde auch nicht ohne Gewissensbisse im Stich lassen. Schließlich könnte er im Notfall entkommen und Hilfe holen. Oder so. Während James und Sirius Remus in Schach hielten.

Ach, immer diese Schwarzseherei, er sollte es sich abgewöhnen. Aber er hasste nunmal die Gefahr. Da sah er endlich Remus an einem Baum sitzen. Mit einem gezwungenen Lächeln ging er auf ihn zu und meinte leise: „Hallo Remus.“ Er überlegte krampfhaft, wie er seinen Freund ablenken konnte, aber es wollte ihm nichts einfallen. Für die guten Ideen waren James und Sirius zuständig.
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James Potter
Prongs
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BeitragThema: Re: Der Wald   Do März 17, 2011 6:59 pm

Moony && Wormtail && Prongs && Padfoot
I'm so cool...

James war ganz schön spät dran. Er musste sich beeilen.
Da er sich nicht ganz sicher war, wo Remus war, apparierte er in die Nähe von dessen Haus und hielt dann auf den Wald zu, in dem sich Remus zweifellos schon befinden würde...
Jetzt würde er eine ganze Weile spazieren müssen... Er schaute zum Himmel... Dafür hatte er jetzt keine Zeit.
Er rannte los und verwandelte sich, als er gerade den Boden nicht berührte. Die Verwandlung tat nicht weh, sie fühlte sich nur etwas merkwürdig an. Seine Kleidung wurden zu einem rotbraunen Fell, er wurde grösser, stärker, hörte viel besser und sah auch etwas besser. Ausserdem spürte er auf einmal dieses ungewohnte Gewicht auf seinem Kopf... James blieb einige Momente lang stehen und betrachtete seinen Hirschkörper. Mann bin ich cool, dachte er und hätte gegrinst, wenn er gekonnt hätte. Dann galoppierte er los, so schnell er konnte, reckte seine feine Nase in die Höhe und versuchte Remus zu wittern. Er roch den Werwolf schnell, wenn Vollmond war, roch Remus sehr intensiv nach Tier...
James hüpfte elegant und leicht wie eine Feder über Stock Stein und umgekippte Baumstämme, dem Geruch von Remus entgegen und hörte schon von weitem eine Stimme. Das war Peters Stimme. Seine Ohren zuckten in diese, dann in jene Richtung.
Er erspähte Remus und Peter. Er galoppierte auf die Beiden zu und blieb vor den beiden stehen.
Er stieg auf die Hinterbeine und verwandelte sich zurück in einen Menschen. Sein rotbraunes Fell wurde wieder zu seinen Kleidern, er wurde kleiner, dünner, leichter und sein Gehör wurde ein kleines bisschen schlechter. Vor Remus und Peter stand wieder der dunkelhaarige junge Mann. „Merlin, Moony, jetzt mach nicht so ein Gesicht als hätte man dir deinen Lolli geklaut...“, sagte er grinsend, dann wandte er sich Peter zu. „Wurmschwanz!“, jubelte er und klopfte Peter freundschaftlich auf die Schultern. Er schaute sich um. Sirius war also noch nicht da... Aber wo war der denn schon wieder?
„Ich hab gesagt, dass ich zu tausend Prozent komme, Moony... Du siehst aus als hättest du daran gezweifelt... Schande über dich!“, er grinste seinen wölfischen Freund an und liess sich neben ihm zu Boden sinken.
„Wenn Tatze nicht kommt dann verprügle ich ihn...“, versicherte er Remus und legte einen Arm um dessen Schulter. „So Moony, es wird Zeit Klartext zu sprechen: Du bist nun einmal gebissen worden und es ist schrecklich. Aber du kannst es nicht ändern. Es wird Zeit, dass du anfängst, den Tatsachen ins Augen zu blicken: Du bist ein Werwolf! Das ist keine gute Aufheiterung, soll es auch nicht sein. Aber hör auf so zu tun als wäre das dein Ende... Das ist doch irgendwie cool!“, James verdrehte die Augen. „Ausserdem solltest du aufhören alles und jeden zurückzuweisen... Ich meine, Swantje steht ja mal richtig auf dich... Wie sie dich ansieht. Wenn Lily mich so ansehen würde, dann wäre ich froh. Du hast die Chance auf ein Mädchen und nutzt sie nicht aus!“, er funkelte Remus an. „Und ich werde beschimpft und als arrogantes Arsch bezeichnet. Also von daher...“, er lachte und liess Remus los.
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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Der Wald   Fr März 18, 2011 6:29 pm

Die Rumtreiber: Remus, Peter, James und Sirius

Endlich hörte er seine Freunde, oder eher nur seinen besten Freund wie er die anderen neckte. Schon in großer Zeitnot hatte er sie am Waldrand auch erst einmal finden müssen.
Er war spät dran, weil er tagsüber noch in der Winkelgasse gewesen war. Dann musste er noch einmal zu den Potters nach Hause apparieren, um die Sachen vorbeizubringen.
Eigentlich hatte er sofort in den Wals apparieren wollen, aber James' Mutter hatte ihn noch aufgehalten, um ihm zu sagen, dass sie sich doch Mr. Und Mrs. Lupin gegenüber anständig verhalten sollten. So war eins zum anderen gekommen und jetzt kam er beinahe in letzter Minute. Verdammt! Das paasierte ihm in letzter Zeit immer häufiger. Nun ließ es sich nicht mehr ändern. Seine Freunde würden schon klar kommen und diese Nacht würde für mindestens drei von ihnen großartig werden. Nur Moony mit seinem haarigen Problem schien nie wirklich ganz Gefallen an ihren monatlichen Streifzügen zu finden.
Er hatte eine witzige Idee, um die allgemeine Stimmung aufzuheitern. Er disapparierte und tauchte in mitten der anderen Rumtreiber auf.
„Guten Abend, die Herren! Ich denke, ich gehe recht in der Annahme, dass wir nun alle beisammen sind. Mein lieber, lieber Krone, sag mal: Geht dir eigentlich irgendwann auch mal etwas anderes durch den Kopf als Mädchen, sorry, als die Evans?“
Seit Jahren hing James jetzt schon ein und dem selben Mädchen nach. Am Anfang hatte auch Sirius geglaubt: Diese zwei Menschen sind für einander geboren, aber inzwischen führte sich sein bester Freund in Lilys Gegenwart schier albern auf. Er verstand einfach nicht, dass sie nicht dasselbe für ihn empfand. Sirius fand sie zar auch hübsch und sympathisch, eigentlich, aber wie sie sich Krone gegenüber verhielt zeigte, dass sie nicht besser war als diese Gören aus Slytherin. Obwohl nein, schließlich war sie eine Griffindor und dazu noch Swantjes beste Freundin.
Trotzdem musste James endlich lernen, dass sie einfach nichts für er übrig hatte.
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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Der Wald   So März 20, 2011 6:15 pm

Wormtail & Prongs & Padfoot & Monny
I can count on you
You can count on me

Remus' Gedanken waren immer noch damit beschäftigt, dass er eigentlich viel zu gefährlich war, um zuzulassen, dass seine Freunde die Vollmondnächte mit ihm verbrachten. DOch es tat so gut, sich auf sie verlassen zu können und jemanden zu haben, der da war und keine Angst hatte, obwohl er wusste, was Remus war. Es war einfach zu schön, jemanden zu haben, der ihn mochte , so wie er war. Und die Rumtreiber, die für ihn Animagi geworden waren und dadurch kaum gefährdet waren, wenn sie sich rechtzeitig verwandelten, waren das Beste, was ihm jemals passiert war.
"Hallo Remus.",seine Augen fielen auf Peter, der lächelnd vor ihm stand. Natürlich Peter, weder Sirius noch James sprachen so leise und hörten nach zwei Worten wieder auf. Freundlich erwiderte er Peters Lächeln und antwortete: "Hi, Peter, wie geht's?" Peters Angst fiel ihm kaum auf, dennoch verzichtete er darauf, ihm die Hand zugeben oder ihm auf die Schulter zu klopfen, nicht kurz vor seiner Verwandlung. Hätte Remus jedoch gewusst, dass Peter sich fürchtete, hätte er ihm zugestimmt, auf der Stelle. Für seine Freunde wäre es viel besser, wenn sie ihm fernblieben. Aber in der Hinsicht war Remus einwenig egoistisch, es tat so gut, dass er nicht einmal mehr versuchte, seine Freunde von sich fern zuhalten. Manchmal machte ihn das wütend, wütend auf sich selbst. Doch seit dem hatte er nicht einmal sich selbst weh getan, wie zuvor.
Peters Schweigen empfan Remus als angenehm, er liebte die Ablenkung, die von James' und Sirius' Scherzen ausging, doch die angenehme Ruhe, die entstand, wenn die beiden nicht da waren, störte ihn nicht.
Da hörte er leise Hufe auf den Boden schlagen und schon erschien ein rotbrauner Hirsch, der sich vor ihnen aufrichtete und langsam wieder zu einem Menschen wurde. "Hallo Krone, schön dich zu sehen." Er musste bei dem Anblick einfach Grinsen, James war so ein Angeber, er stand absolut auf seine obercoolen, Aufmerksamkeit heischenden Auftritte. Natürlich wurden sie beide auch ersteinmak lautstark begrüßt. "Mensch Krone, deine Vergleiche hinke auch mit beiden Beinen."
Ich hab gesagt, dass ich zu tausend Prozent komme, Moony... Du siehst aus als hättest du daran gezweifelt... Schande über dich!", natürlich hatte er das "Als würdest du dir auch nur eine Chance entgehen lassen, mit deinem Geweih anzugeben. Aber ehrlich es wäre gesünder, auch wenn ich mich riesig freue, dass ihr da seid." Trotz der Ernstahftigkeit seiner Worte musste Remus grinsen, als James sich neben ihn setzte. Es war beinahe unmöglich, sich in James Anwesenheit so mies zu fühlen. Mit dem letzten Satz hatte er auch sein Gewissen befriedigt und lehnte sich jetzt entspannt zurück.
Als James Sirius Prügel androhte, sollte er nicht kommen, löachte Remus. "Ja das sähe auch ähnlich, dass ihr morgen eine Prügelei im Zug anfangt, aber Sirius ist doch genauso verrückt nach diesen Nächten, wie du."
Dann kam auch noch eine von James' Reden. "Cool, Krone, also wirklich. Hi, ich heiße Remus und ich bin Werwolf. Was ist daran bitte cool? Aber, Gott, ich mache so viele dumme Streiche mit und habe sie alle überlebt. Es ist nicht das Ende von allem. Nur ich wäre viel lieber weniger gefährlich." Das nächste Thema, dass James zur Sprache brachte, kannte Remus auch schon und egal, was James auch sagte, er würde es nicht abstellen, er musste sie zurückweisen, auch Swantje, erst recht Swantje, Remus wollte sich niemals vorstellen müssen, was passieren würde, wenn sie oder irgendwer sonst, sein Geheimnis erfuhr. "Der einzige, der die Chance auf jedes Mädchen ausnutzen würde es Sirius, eigentlich wird es Zeit, dass er Mal wirklich eine Freundin hat, die er liebt und auf Händen trägt. Aber ich sollte keine haben, es ist viel zu gefährlich. Und du bist doch auch für alle Mädchen, die dich so anhimmeln vollkommen blind, ich meine Lily ist ein wirklich wudnervoller Mensch, keine Frage, ich würde sofort zustimmen, dass ihr Mal ausgehen solltet, wenn ich das zu entscheiden hätte. Du könntest ja einfach zeigen, dass du kein arrogantes Arschloch bist, dass könnte doch sicher helfen." Wenn Remus ehrlich war, war er einwenig stolz au diesen Schachzug, wenn man mit James ein Gespräch über Lily anfing, kannte der kein halten mehr und alle anderen Themen waren erstmal vergessen.
Da tauchte Sirius auch schon mit einem Plopp auf und musste natrürlich ersteinmal James necken, was auch sonst. "Hallo Tatze, noch so ein spektakulärer Auftritt heute."

Cause that's what friands are supposed to do
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Der Wald   Mo März 21, 2011 2:53 pm

Krone, Tatze, Moony & Wurmschwanz


„Ganz gut“, beantwortete er Remus‘ Frage betont unverfänglich. Noch ging es ihm ja gut. Aber für wie lange noch? Immer wenn er kurz davor war, sich zu verwandeln, war er besonders aufmerksam und so hörte er den Hirsch schon von weitem. Natürlich war es James. Als er dessen Auftritt beobachtete, musste er grinsen. Das war typisch für ihn. Dann klopfte er ihm auch noch auf die Schulter. Peter fühlte einmal mehr Stolz und Freude. Stolz, zu den Rumtreibern gehören zu dürfen, ein Animagus zu sein und überhaupt… solche Freunde zu haben.

„Hallo, Krone“, begrüßte er James und hörte sich dann dessen Redeschwall an. Der arme Remus. Er tat ihm wirklich Leid. Wie es für ihn sein musste, ein Werwolf zu sein… aber momentan nahm er es mit Humor. Bewundernswert. Peter bezweifelte, dass er das könnte.

Dann quiekte er erschrocken auf. Sirius war mitten unter sie appariert. Also alles in Ordnung. Trotzdem raste sein Herz, er war nunmal sehr schreckhaft. Und verbergen konnte er das vor den anderen mal wieder nicht, denn er war heftig zusammengezuckt. Na ja. Würden eben James und Sirius wieder über ihn herziehen. Sie meinten es ja nicht böse mit ihm. Peter atmete einmal tief durch, um sich wieder zu beruhigen und begrüßte dann Tatze mit einer noch immer etwas höheren Stimme als sonst.
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James Potter
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BeitragThema: Re: Der Wald   Mo März 21, 2011 5:02 pm

Krone, Tatze, Moony & Wurmschwanz

"Lass meine Vergleiche, Moony!", sagte James empört und funkelte seinen Kumpel an. Dass dieser so etwas sagen würde, war zu erwarten gewesen.
Als es plötzlich laut knallte, quikte Peter erschrocken auf und James grinste.
„Guten Abend, die Herren! Ich denke, ich gehe recht in der Annahme, dass wir nun alle beisammen sind. Mein lieber, lieber Krone, sag mal: Geht dir eigentlich irgendwann auch mal etwas anderes durch den Kopf als Mädchen, sorry, als die Evans?“, hörte er Sirius sagen und wandte sich diesem zu. Er stand auf und fand sich Sirius gegenüber wieder. Die beiden waren fast gleich gross, wobei Sirius ein Stückchen grösser war. "Mein lieber Tatze... Halt's Maul!", sagte er neckend und schubste Sirius ein wenig von sich weg. "Schliesslich war ich als zweiter hier und du als letzter...", er verschränkte die Arme vor der Brust und schaute zum Himmel hoch.
"Also langsam... Finde ich, wird es Zeit...", meinte er Schulterzuckend und schaute seine Freunde der Reihe nach an. "Wie fühlst du dich, Moony?", fragte er den Werwolf und musterte ihn genau. Nach Aussen hin liess sich Moony gar nichts anmerken.
Aber wie er sich wirklich fühlte, wusste James nicht...
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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Der Wald   Mo März 28, 2011 5:07 pm

Moony, Wurmschwanz, Krone, Tatze

Auf sein Auftauchen reagierten seine drei besten Freunde alle anders.
Remus nahm davon Notiz und begrüßte ihn, Peter sah im ersten Moment so aus, als würde der Teufel Persönlich vor ihm stehen, beruhigte sich aber einigermaßen schnell und James war leicht verwirrt und wies ihn mehr oder eher weniger höflich an zu schweigen.
Dann sagte eben dieser beste Freund, dass er ja wohl gar nichts zu melden hätte, weil er zu spät sei und schubste ihn neckisch.
„Is' ja gut. Is dann ja nicht so, dass ich zu spät komme, weil ich euch alle hasse“, lachte Sirius und hob beschwichtigend die Hände, „alle klar... wollen wir?“
Er blickte in die Runde. Im Gegensatz zu ihm war Krone auf die schlaue Idee gekommen, Moony nach seinem Befinden zu fragen. Naja, Sirius kannte die Antwort: Remus ging es an solchen Tagen immer äußerst dreckig, obwohl immerzu versicherte, dass alles in Ordnung sei.
Die drei Animagi konnten sagen, was sie wollten, der Werwolf unter den Rumtreibern dachte immer, dass er eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen würde.
Wahrscheinlich würde Remus Lupin der Frage irgendwie geschickt ausweichen und sie würden in den Wald gehen, um seine Verwandlung zu erwarten.
Er lächelte Moony aufmunternd zu.
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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Der Wald   Sa Apr 02, 2011 9:12 pm

Wormtail & Prongs & Padfoot & Moony


Remus hörte Peters erschrockenes Quietschen, als Sirius auftauchte und hoffte, dass weder James noch Sirius es kommentierten. Sich zu wünschen, dass sie es nicht bemerkten war hoffnungslos, soetwas bemerkten sie immer. Aber es war Peter gegenüber nicht nett, ihn ständig damit aufzuziehen. Er war sowieso der Meinung, dass den anderen Rumtreibern ein wenig mehr Angst nicht schaden würde. Angst vor ihm. Doch auch daran war nie zu denken gewesen. Also musste er sich damit zufriedengeben, dass sie kaum gefährdet waren, wenn sie sich in Tiere verwandelten. Ein ziehen, dass durch seinen Körper lief, kündigte die nahestehende Verwandlung an. Jetzt musste er sich beeilen. Die Momente kurz vor der Verwandlung waren immer die schlimmsten. Einerseits quälten ihn die körperlichen Schmerzen sehr, während er gleichzeitig versuchte, sich bloß nicht anmerken zu lassen, dmit seine Freunde, es tat in solchen Augenblicken gut, dass Wort Freunde zu denken, nicht mbemrkten und sich nicht noch mehr Sorgen machten. Anderesreits wusste er, dass er in wenigen Minuten ein Monster wäre und dass er seine Freunde so schnell wie möglich dazubringen musste, sich zu verwandeln und mit ihm noch tiefer in den Wald zu gehen. Danach kam kaum noch etwas. Gedankenfetzen, Gefühle, Triebe. Zwar waren seine Erinnerungen an Vollmondnächte mehr als nur leicht verschwommen, aber er hasste die Art, wei aus seinem Denken kaum mehr wurde als ein seltenes Aufblitzen, wie er von einem Instinkt regiert wurde, denn er verabscheute: dem Jagdinstinkt.
Die kleine Kabbelei, die zwischen James und Sirius automatisch entstand ignorierte Remus geflissentlich. Er konzenrtirte sich lieber darauf, dass ihm der Schmerz nicht anzusehen war. Trotzdem versteifte sich sein Gesichtsausdruck. Jetzt musste er etwas sagen. Gelich war es soweit. Beinahe konnte er schon das Licht des Mondes erkennen, zumindest glaubte er das. Eigetnlich war kaum etwas zu sehen, denn der Himmel war bewölkt.
Auch James schien etwas zu merken und er fragte ihn, wie es ihm ginge. Remus bemühte sich gar nicht erst um ein Lächeln, er hatte festgestellt, dass sein Gesicht entgleiste udn beinahe zur Fratze wurde, wenn er versuchte, seine versteinerte Miene zu bewegen. Dennoch antwortet er mit ruhiger Stimme: "Es geht schon, aber du hasst recht. Es dauert nicht mehr lange. Wir sollten noch ein Stück tiefer in den Wald gehen und ihr solltet euch verwandeln." Er bemühte sich immer noch, sich nicht allzuviel anmerken zulassen, auch vor seinen Freunden nicht. Doch er machte ein Zugeständnis an seine schreckliche Lage und fügte noch ein "Schnell!" hinzu. Das würde seinen Freunden verraten, dass es ihm nicht gerade gut ging. Aber sie mussten sich wirklich beeilen und lieber sollten sie sich Sorgen machen, als sich nie wieder welche machen zu können. Remus wollte sie auf keinen Fall gefährden. In dem Moment, in dem der Mond am Himmel stand, mussten sie alle drei ihre Tiergestalt angenommen haben. Erinnerungen an seine Albträume stiegen auf. Albträume, in denen si esich nicht schnell genug verwandelten. Remus Blick klebte an seinen Freunden, seine Augen sagten ihnen, dass sie sich beeilen mussten. Dann lief er los und hoffte, dass sie ihm folgten, al Tiere folgten, und verfluchte sich dafür, dass er so egoistisch war, ihnen nicht zeigen zu wollen, wie schlecht es ihm ging. Wenn es nur nicht zu spät war.
Noch einige Schritte. Dann blieb er stehen. Von Schmerz gebeutelt. Nur noch wenige Sekunden. Seine Sinne wurden schäfer und wieder schlechter. Remus meinte Schritte zu hören, doch er war sich nicht sicher, ob es Menschen oder Tiere waren. Seine Ohren waren schlechter, als die eines Menschen, alle seine Sinne wurden schwächer und dann wieder schärfer. Es war so weit. In seiner Wolfsgestalt stand er mitten im Wald und verzehrte sich nach Fleisch, nach Beute.
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Peter Pettigrew
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BeitragThema: Re: Der Wald   Fr Apr 15, 2011 7:49 pm

Krone, Tatze, Moony und Wurmschwanz


Grinsend nahm Peter den Wortwechsel zwischen Sirius und James wahr, doch währenddessen ließ er Remus nicht aus den Augen. Sollte dieser sich merkwürdig verhalten, würde er sich sofort verwandeln. Als James meinte, es würde Zeit und ihn ansah, nickte er kaum merklich. Er war absolut bereit dazu. Als Ratte drohte ihm keine Gefahr von Remus.

Da! Remus‘ Gesichtsausdruck veränderte sich leicht! Und tatsächlich: als James ihn fragte, wie es ihm gehe, antwortete er, sie sollten tiefer in den Wald und sich verwandeln. Es war also soweit. Dann lief er weg. Peter wusste, was geschehen würde und er beschloss, sich nicht schon wieder anzusehen, wie sein Freund sich unter Schmerzen veränderte. Er ertrug es nicht, ihn so zu sehen. Stattdessen folgte er ihm, zog seinen Zauberstab und murmelte den Spruch, der ihn in eine Ratte verwandeln sollte. Es geschah augenblicklich, denn er hatte den Zauber inzwischen perfektioniert. Im Gegensatz zu Remus verlief das Ganze ohne Schmerzen, er spürte nur ein merkwürdiges Ziehen am ganzen Körper, wurde immer kleiner, sein Blickfeld veränderte sich radikal – und schließlich hockte er als Ratte auf dem Waldboden und starrte den Werwolf an, der ihm nun riesig vorkam. Angst hatte er nun nicht mehr so viel.
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James Potter
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BeitragThema: Re: Der Wald   Di Apr 19, 2011 2:44 pm

Padfoot, Moony, Wormtail, Prongs


Natürlich ging es Remus mies, eigentlich war diese Frage sehr unnötig gewesen. Aber schaden konnte sie nicht. Remus schleppte sich auch hastig tiefer in den Wald. James warf Sirius und Peter einen kurzen Blick zu, der deutlich sagte: Los jetzt.
Dann folgte er Remus schweigend und während er ging verwandelte er sich, bis er auf allen vieren da stand. Er schaute sich kurz an, wie immer, ob alles funktioniert hatte, dann folgte er Remus weiter. Dieser verwandelte sich. Auch Peter hatte sich schon verwandelt. James senkte neben peter den Kopf, damit dieser auf seinen Rücken krabbeln konnte. Denn erstens war so die Wahrscheinlichkeit, dass einer von ihnen sich auf Peter setzte viel kleiner und andererseits war Peter sehr viel langsamer als Remus, Sirius und James und somit könnten sie sich verlieren.
Dann ging er näher an Remus heran und betrachtete ihn. Von Remus konnte man in dem Wolf nicht mehr viel sehen. Aber James wusste, irgendwo da drin steckte sein Freund. Und der Werwolf würde ihnen nichts tun. Zum einen, weil sie Tiere waren, zum anderen, weil sie seine Freunde waren. Wenn andere Werwölfe sich mehr oder weniger beherrschen konnten, konnte Remus das auch.
Der Hirsch wandte den Kopf zu der Ratte um und schaute sie aus grossen braunen Augen an. Dann schaute er zu Sirius und schnaubte leise.
Dann hob er den Kopf gen Himmel. Zwischen den Baumkronen konnte er den riesigen Vollmond erkennen und er schaute wieder den Werwolf an.
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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Der Wald   Di Mai 03, 2011 7:32 pm

Die Rumtreiber

Die angenehm heitere Stimmung veränderte sich schlagartig, als Remus sagte, dass es losgeht.
Die vier liefen in den Wald, wo sich Moony bereits verwandelt hatte. Jedes mal versetze ihm das einen kleinen Schlag dabei zuzusehen, wenn sein Freund sich in Qualen wand.
Doch er verwandelte sich ebenfalls im Sprung, um für den Werwolf keine Beute darzustellen.
Das gleiche hatten die anderen zwei schon getan. Peter saß als Ratte schon auf James' Kopf. Dieser trabte zu Sirius und schnaubte. Das hieß, dass ihre kleine Kabbelei von eben beendet war, um sich nun auf Remus zu konzentrieren. Sie waren nicht umsonst beste Freunde – zur Absprache hatte es noch nie vieler Worte bedurft. [ooc: Oh Gott, da versagt sogar meine Grammatik. Ist das richtig?]
Er sah den Hirsch an. Und hätte schwören können, dass das Geweih noch einmal etwas gewachsen war.
Wurmschwanz hatte es sich darin bequem gemacht und Tatze stupste ihn an.
Dann drehte er sich wieder zu seinem Freund mit dem haarigen Problem um und wartete ab.
Die Verwandlung schien abgeschlossen. Den Mond konnte man an diesem milden Sommerabend jedoch kaum sehen. Es war schließlich sehr bewölkt. Mit seinen tierischen Instinkten spürte er, dass es heute mit großer Wahrscheinlichkeit wieder ein Gewitter geben würde.
Um Gottes Willen! In der Eile hatte er den Flohzauber vergessen! Das konnte ja eine Nacht werden...
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Remus Lupin
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BeitragThema: Re: Der Wald   So Mai 08, 2011 3:36 pm

3 Animagi und ein Werwolf
Beste Freunde, trotz allem


Remus Gehirn arbeitete langsamer, anders. Sein Körper gehorchte ihm nicht mehr. Zumindest nicht seinem eigentlichen, sanftmütgigen Selbst. Jetzt war der Teil von ihm erwacht,der ihm eingepflanzt worden war, von einem anderen Werwolf. Fenrir Greyback. Und dieser grausame, unmenschliche Teil seines Selbst kontorllierte nun diesen grässlichen, nach Blut lechzenden Körper. Er fühlte sich, wie ein beobachter, der auf schreckliche Weise Dinge wollte, die er niemals gewollt hätte. Aber zugleich war er die Bestie, mochte dieses Gefühl der Stärke und Macht, die ihn durchfloss, wollte Blut, wollte Leben nehmen. Ein Blick auf die drei Tiere hinter ihm, machte es ihm möglich, einen kurzen Moment lang zu kontrollieren, als würde ihre Treue und Freundschaft seinem wahren Ich die Pforten öffnen, und noch bevor der Wolf in ihm etwas anderes tun konnte warf er sich herum und preschte in Richtung Waldmitte, möglichst weit weg, von allen Menschen.
Dann waren seine Gedanken wieder die eines Wolfes, Blut, Schmerz. Sie beherrschten ihn, bis er seine Sinne wieder auf die drei Animagi hinter sich richtete. Freundschaft schoss es ihm durch den Kopf und er konnte sich wieder menschlich fühlen, für eine kleinen Moment.
Einzelne Gefühle wechselten. Wut und Dankbarkeit wechselten sich ab, mal warf sich der Wolf in eine Richtung, in der er Menschen riechen konnte, dann wieder übernahm Remus die Kontrolle und schickte seinen körper von allem weg, das er anfallen könnte.
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BeitragThema: Re: Der Wald   Sa Mai 21, 2011 9:07 pm

Die Rumtreiber


Als Ratte fühlte er sich wohl. Es war zwar jetzt alles beängstigend groß, aber dafür war er auch viel kleiner und konnte sich verstecken und schnell in Sicherheit bringen, wenn irgendwas war. Und schnell war er! Allerdings nicht schnell genug, um mit einem Werwolf mitzuhalten, deshalb nahm er James‘ Angebot gerne an und huschte auf seinen Kopf, nachdem dieser sich in einen Hirsch verwandelt hatte und zu ihm getrabt war. Es dauerte eine Weile, bis er es sich in dem Geweih bequem gemacht hatte, aber schließlich war er eingekuschelt und sah Sirius an, der inzwischen ein Hund war.

Remus rannte unterdessen als Wolf tiefer in den Wald hinein. Offenbar hatte sein wahres Ich gerade die Kontrolle über seinen Verstand, denn er entfernte sich von den Menschen. Allerdings nicht die ganze Zeit. Er schien mit sich zu kämpfen, warf sich hin und her. Peter konnte sich kaum vorstellen, was gerade in ihm vorging. Er hatte im Gegensatz zu Remus ja die vollste Kontrolle über seinen Rattenkörper.

Hm, im Moment konnte er nicht viel tun, außer da zu sein. Er war zu klein und zu schwach, um James und Sirius helfen zu können, falls Remus austickte. Und seine Funktion als Bändiger der Peitschenden Weide hatte er in dieser Nacht auch nicht. Also wartete er mal ab. Vielleicht ergab sich ja doch noch irgendwas.
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BeitragThema: Re: Der Wald   Sa Mai 28, 2011 7:04 pm

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