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 Tottenham Court Road

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BeitragThema: Tottenham Court Road   Di März 08, 2011 6:52 pm

...
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Di März 08, 2011 7:05 pm

Fenrir Greyback & Swantje Rosier
Road's getting narrow, with wolves in the shadow

Fenrir sah sich um. Es war kein Muggel und auch sonst niemand zu sehen. Leise trat er in einen Hauseingang und hoffte, das die Schatten ihn ausreichend verbergen würden. seine schwarze kleidung würde ihm dabei behilflich sein. er hoffte nur, dass er sich nicht schon verwandelte, bevor er die kleine Rosier sehen konnte. Denn dann könnte es ihm passieren, dass er seinen Plan vergaß und irgendjemanden anders biss. Heute war die kleine Rosier dran. Niemand beleidigte iihn ungestraft. Na gut, es gab schon welche, aber dieses kleine Biest gehörte definitiv nicht dazu. Dafür würde sie nun büßen müssen. Es durfte ihm nicht misslingen, war sie ersteinmal in Hogwarts, würde er nicht so schnell wieder an sie heran kommen. Aber selbst wenn, es war ja noch nicht aller tage Abend. Zur Not würde er bis zu den Winterferien oder von ihm aus auch bis zu den nächsten Sommerferien warten. Aber er hoffte, die Angelegenheit heute regeln zu können. Er war sich sicher, dass sie heute hier vorbei kommen würde. Sie würde sicherlich zu dem Quidditchspiel gehen wollen und dann blieb ihr wenig anders übrig als diesen Weg zu nehmen. Und da sie sich mit Daphne nicht besonders verstand, würde sie auch allein egehn, also würde auch kein Unschuldiger zu schaden kommen. Nicht das es ihm normalerweise etwas ausgemacht hätte, aber er würde sich die Familie Rosier ungern zum Feind machen. Er warf einen Blick zum Himmel. Es war bewölkt. Er blickte die Straße entlang. Nichts. Also lies er sich auf die kühlen Stufen vor der haustür sinken und stellte sich aufs warten ein. Er hasste warten. Doch wenn sein Plan gelingen sollte, musste er sich in geduld üben. Ihm blieb nichts anderes übrig, als zu warten.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Mi März 09, 2011 5:13 pm

Fenrir & Swantje
little girl little girl little girl who became what she feared


Swantje ging durch abendliche London. Sie war froh, noch einmal aus dem Haus herauszukommen - lange hätte sie es nicht mehr ausgehalten. Zwar würde Daphne sich die Gelegenheit, bei einem Quidditchspiel aufzutauchen, nicht nehmen lassen, doch Daphne war das kleinere Übel im Gegensatz zu Daphne und ihren Eltern. Wie oft hatte sie sich in den letzten Tagen, seit der Masonparty, anhören müssen, was für eine Schande sie war, wie sie doch die Ehre der Familie beschmutzt hatte? Doch es war ihr egal. Sie hatte Spaß gehabt auf der Party, hatte mit James Potter, Lily Evans, Sirius Black und Remus Lupin gesprochen und auch gelacht. Das war die Welt, in die sie gehörte - nicht in die fanatische, kranke Welt der Reinblüter. Oft wünschte die junge Gryffindor sich, nie in die Familie der Rosiers hineingeboren zu sein.. lieber würde sie in einer Muggelfamilie ohne Zauberkräfte leben. Ihre Familie war grausam - Daphne war kalt, herzlos, egoistisch, ihr Bruder war ein Todesser, ebenso wie ihre Eltern. Und ihr Vater war ein Mörder. Vielfacher Mörder, doch vor allem war er der Mörder eines unschuldigen Muggeljungens, an dessen Tod Swantje teilweise die Schuld trug.
Heute Abend würde sie wieder für ein paar Stunden rauskommen, bevor es dann am Mittwoch endlich nach Hogwarts, ihre größte Zufluchtsstelle ging. Sie hatte beschlossen, vor Daphne loszugehen. Sie würde auch bei dem Spiel sein, ohne Frage, doch Swan würde versuchen, ihr aus dem Weg zu gehen. Vielleicht konnte sie wieder mit Remus sprechen..
Sie hatte eine hellblaue Jeans, Turnschuhe und eine weiße Bluse an. Es wurde zwar schon etwas kalt, der Wind ließ sie kurz frösteln, doch ihre Jacke holte sie noch nicht heraus. Sie hatte eine kleine Tasche, in der alles Wichtige drin war, bei sich: Ihre Jacke, ihr Zauberstab und die Karte für das Spiel.
Eine gewisse Unruhe war da.. ein Teil von ihr erwartete jedes Mal, wenn sie allein unterwegs war, dass ihre Familie einen Auftragskiller engagiert hatte um sie umzubringen. Doch ihre Sorge war bisher unbegründet gewesen, denn sie lebte noch. Also ging sie die Straße entlang, zwar immer noch mit einer gewissen Anspannung doch etwas beruhigter. Daran, dass sie auf der Party auch einen Werwolf beleidigt hatte und daran, dass heute Vollmond war, dachte sie nicht.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Mi März 09, 2011 5:57 pm

Fenrir & Swantje
I feel an animal deep inside

Fenrir langweilte sich. Jetzt saß er hier schon fast zehn Minuten und es war nichts passiert. Hoffentlich kam sie bald. Er spürte den werwolf schon, lange würde er nicht mehr auf sich warten lassen. Zum bestimmt hundertsten Mal an diesem Abend spähte er die Straße entlang. Er war still wie in einem Grab und ungefähr genauso unterhaltsam. Er lehnte den Kopf an die Mauer neben sich und ließ seine Gedanken schweifen. Sie landeten bei Evy, doch das trug auch nicht gerade dazu bei, ihn ruhiger werden zu lassen. Im Gegenteil. Diana hatte es ihm erzählt, als Evy gerade nicht bei ihr gewesen war. Sie beide hatten eine Hexe mit ihren richtigen Namen entwischen lassen und die hatte gepetzt. Die beiden war ziemlich arm dran, vermutlich hatte sogar die kleine Rosier es besser, wenn er erstmal mit ihr fertig war. Diana hätte jetzt wohl 'Besser arm dran als Arm ab' gesagt und bei diesem Gedanken huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Doch es verschwand wieder, als hätte es jemand ausgeknipst, als er Stimmen hörte, die aus der Wohnung hinter ihm drangen. Wenn jetzt jemand das Haus verlassen wollte und ihn aus seiner Deckung scheuchte, würde es heute nicht nur einen Werwolf mehr geben. Doch die Tür blieb zu. Gut für Wer-auch-immer-da-wohnte. Wieder sah er die Straße entlang. erst dachte er, er hätte sich getäuscht, doch als er noch einmal hinsah, wurde ihm klar, dass da tatsächlich jemand die Straße entlang kam. Ein Mädchen mit langen blonden Haaren, einer hellen Hose und einer weißen Bluse. Es war Swantje Rosier. Er warf einen Blick zum himmel. Es war kein Mond zu sehen, doch erfühlte schon, das die verwandlung nicht mehr lange warten würde. Er spürte schon wie sein sehvermögen langsam zunahm, dass war bei ihm immer das erste Zeichen einer bevorstehenden Verwandlung. Leise erhob er sich und lauschte den Schritten seines Opfers, die langsam näher kamen. Als er spürte, wie er sich verwandelte, trat er mitten auf die Straße. "Du beleidigst mich nicht ungestraft", knurrte er. Dann verwandelte er sich.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Mo März 14, 2011 11:40 pm

Fenrir & Swantje
I can see it now


Swantje Rosier war normalerweise niemand, der sich selbst etwas einredete, was nicht stimmte. Nein, die junge Gryffindor sah der Wahrheit immer ins Gesicht, blieb lieber bei Fakten, auch wenn sie noch so schmerzhaft waren. Doch sie versuchte sich selbst zu überzeugen, dass ihr an diesem Abend nichts passieren würde. Bald würde sie in Hogwarts sein, dort kam ihre Familie, Daphne mal ausgenommen, nicht an sie ran. Also ging sie leicht fröstelnd die Straße entlang. Ihr Vater war ein Mörder. Er würde nicht seine eigene Tochter, so sehr er sie auch hasste und verabscheute, umbringen. Das würde er nicht tun, er würde es nicht tun.. Swantje beschleunigte ihre Schritte etwas. Sie beruhigte sich etwas, indem sie an Remus dachte.. den sie auf der Party getroffen hatte. Sie hatten nicht über die Begegnung am Anfang der Sommerferien geredet, das verwirrte sie etwas. Wollte er nicht zugeben, dass er mit ihr geredet hatte? Nein, so war er nicht. Er war ein wundervoller Mensch. Es machte sie glücklich wenn sie an ihn dachte. Wenn sie an sein Lächeln dachte, seine Augen. Und diese Gedanken beruhigten sie.
Sie fuhr sich durch die Haare und atmete einmal tief durch. Sie würde zu diesem Quidditchspiel gehen, würde ihn vielleicht sehen.. er würde da sein, da war sie sich sicher. Vielleicht mochte er auch die Tornados? Alle fanden die Holyhead Harpies so toll, doch Swantje würde einsam und allein für die Tornados jubeln, und sie würde Spaß dabei haben. Sie hatte kein Problem damit, mal nicht mit der Menge zu schwimmen.
Als sie die Hand sinken ließ, erstarrte sie. "Du beleidigst mich nicht ungestraft." Die Stimme war nur ein Knurren, und es ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Die ganze Zeit hatte sie sich Gedanken darum gemacht, dass ihr Vater einen Mörder anheuern würde. Aber würde er einen Werwolf anheuern? Nein. Er würde ihr einen schnellen Tod gewähren. Sie sah Fenrir Greyback einen Moment regungslos an, wie sich seine Gestalt verformte, wie die Finger zu Krallen wurden. Dann drehte sie sich um und fing an, zu rennen.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Di März 15, 2011 9:32 am

Fenrir & Swantje
Playing hide and seek

Die Verwandlung war jedes Mal wieder schmerzhaft, doch er hatte sich daran gewöhnt. Er sah, wie die kleine Rosier sich umdrehte und rannte. Aber sie hatte keine Chance. Ein verwandelter Werwolf war unendlich viel schneller als ein kleines Menschlein. Er sprang hinter ihr her, doch erstmal versuchte er sie noch nicht zu packen. Er genoß das Gefühl absoluter Freiheit, das er nur in seiner Wolfsgestalt verspürte. Langsam wurde es ihm zulangweilig, nur hinter ihr herzurennen und so holte er den Abstand auf, den er eben gelassen hatte um sie ein wenig Hoffnung schöpfen zu lassen, und griff mit den Vorderkrallen nach ihren Schultern. Sie hatte Glück, seine Krallen rutschten an den Schlüsselbeinen ab, einen Zenitmeter tiefer und er hätte einen Nerv verletzt, was vielleicht die Lähmung ihrer Arme nach sich gezogen hätte. So aber hatte sie mehr Glück als Verstand. Er riss sie herum. Wenn er wollte, könnte er jetzt drekt zubeissen, doch er wollte noch ein wenig spielen. Der Geruch von Blut stieg ihm in die Nase. Doch er behielt sich unter Kontrolle, so schwer es ihm auch fiel. Seine Wolfsnase schupperte an ihrem Haar. Jetzt würde er sie nicht mehr verlieren, selbst wenn sie ihm jetzt noch davon lief würde er sie immer wieder finden. Er war kurz davor, seine Zähne in ihren Hals zu versenken, als plötzlich ein Gedanke durch seinen Kopf schoss und er für einen Moment wieder klar denken konnte. Was tat er da? Er wollte sie doch gar nicht töten. Die Strafe des Werwolfsfluch war schlimm genug. Als er das erkannte, war es so erschrocken, dass er doch wieder die Kontrolle verloren hatte, das er sie losließ. Wäre er noch ein Mensch gewesen, hätten sich seine Lippen jetzt zu einem spöttischen Grinsen verzogen. Ja, er würde noch ein wenig mit ihr spielen... Langsam umkreiste er sie. Tat immer wieder so, als würde er sie angreifen, nur um dann doch wieder zurück zu zucken. Ihre Bluse war an den Schultern schon rot. Er wollte sich nicht vorstellen, wie es wehtat, aber die kleine Rosier hatte es zweifellos verdient. Mit einer Selbstbeherrschung, die er sich niemals zugetraut hätte, hörte er auf, sie zu umkreisen und blieb stehen und beobachtete sie. Wenn sie wegrannte, würde er sie erst einmal nicht verfolgen und sie würden ein wenig Verstecken spielen. Fenrir hatte beim Suchen schon immer der Beste gewesen.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Do März 17, 2011 8:52 pm

Fenrir & Swantje
Red Hiding Hood


Es war einfach nur instinktiv.. Swantje drehte sich um und rannte. Würde sie in diesem Moment klar denken können, würde sie an ihren Zauberstab denken, der in ihrer Tasche war.. doch ihr Reflex war wegzurennen. Sie drehte sich vorerst nicht um, rannte und dankte ihrem Quidditchtraining für die Kondition. Doch es reichte nicht. Natürlich tat es das nicht. Gegen einen Werwolf kam ein normaler Mensch nicht an. Ein hoher Schrei entwich ihren Lippen als sie einen brennenden Schmerz spürte, der sich über ihre Schultern ausbreitete. Er hatte sie eingeholt, hatte sich von hinten auf sie gestürzt.. sie wusste nicht, wo seine Krallen überall gewesen waren, es tat einfach nur weh..
Sie wurde von ihm herumgerissen, ihre Augen huschten umher. Es war vorbei, sie bräuchte sich gar keine Sorgen darum zu machen, dass ihr Vater ihren Tod plante - dafür sorgte schon ein Hund. Dann stürzte sie, denn plötzlich ließ er von ihr ab. Sie stützte sich mit einer Hand ab, doch kam ungeschickt auf. Ein stechender Schmerz fuhr ihr durch den gesamten Arm.. sie stand auf, schwankte. Doch sie musste weg, musste fliehen, musste laufen, musste sich verstecken. Wenn er sie nicht finden würde.. an den guten Geruchssinn von Wölfen dachte sie nicht. Allgemein dachte sie momentan nicht viel, sie dachte nur daran, dass sie überleben wollte. Momentan war ihr ihr eigenes Leben wichtiger als alles andere. Sie bekam Panik, wenn das noch möglich war. Er umkreiste sie.. dann blieb er stehen, lauerte. Sie wirbelte herum und rannte, den Schmerz, der immer heftiger wurde, ignorierend. Sie lief, drehte sich nicht um, verschwand hinter einer Hausecke. Sie war in einem Hof.. keuchend blieb sie stehen und sah sich um. Panisch suchte sie nach etwas, nach etwas, wo sie sich verstecken konnte, wo er sie nicht finden würde.. sie rannte auf ein halb offenes Garagentor zu, duckte sich und kroch hinein. Sie kauerte sich an der Wand zusammen, vergrub das Gesicht in den Händen. Plötzlich kam Leben in sie. Es war ein Notfall. Sie war nicht volljährig, doch es war ein Notfall. Sie öffnete mit zitternden Fingern die Tasche, suchte nach ihrem Zauberstab und umschloss das vertraute Holz mit den Fingern. Dann legte sie die Tasche neben sich, Tränen in den Augen. Der Schmerz war so groß.. doch sie wollte jetzt nicht auf ihn warten, nicht darauf warten, dass er kommen und sie holen würde. Sie ging wieder in den Hof, drückte sich an die Hauswand. Er würde sie holen kommen, und sie brauchte Hilfe.. sie wollte weiterleben, sie wollte ein menschliches Leben weiterleben.. sie streckte mühsam den Arm nach oben und ließ rote Funken, nein, es waren Funkenstrahlen, in die Luft schießen.. würde das irgendjemand sehen.. die Muggel würden es für Feuerwerk halten, doch wäre ein Zauberer oder eine Hexe in der Nähe.. Sie schloss die Augen und atmete zittrig ein. Jetzt würde er sie finden, auch wenn sie sich im Schatten hielt und somit versteckt war.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Sa März 19, 2011 1:26 pm

&
Night has fallen down

Swantje rannte weg. Mühsam musste fenrir sich beherrschen, um ihr nicht sofort nach zu stürzen. Er ließ ihr ein wenig Zeit, dann nahm er die verfolgung auf. Er folgte ihrem Geruch die Straße entlang, um eine Hausecke herum, in einen Hof. Er blickte sich um. Der Hof war dunkel, verdammt dunkel. Doch der Geruch war unverwechselbar. Er stand im Schatten der Hofeinfahrt, als in dem Schatten neben der Wand plötzlich rote Funken zum Himmel stiegen. Die Rosier reif Hilfe! Damit hatte er nicht gerechnet. Er schlich sich langsam an sie heran. Es war dunkel, sie würde ihn nicht sehen. Als Mensch hätte er jetzt wahrscheinlich 'Buh' gesagt, als Wolf stieß er ein hohes Heulen aus. Selbst wenn sie jetzt schrie, hier war niemand der sie hören konnte. Und wenn, war es auch egal, da sie mit den Funken schon Aufmerksam auf sich gelenkt hatte. Da wäre ein Schrei auch nicht mehr so schlimm. Trotz der Dunkelheit konnte er die dunklen, blutigen Flecken an den schultern ihrer ehemals weißen Bluse erkennen. Der greuch des Blutes strömte in seine Wolfsnase und er musste sich konzentrieren, um sich nicht sofort wieder auf sie zu stürzen. Das wollte eer nicht, da er sie so lange quälen wollte, wie irgend möglich. Doch er würde wohl nicht mehr allzu viel Zeit haben, denn wenn ihre Funken wirklich jemanden gerufen hatten, könnte es sein, dass er würde fliehen müssen. Und zu fliehen, ohne sie vorher verwandelt zu haben, wäre zu schade gewesen...
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   So März 20, 2011 5:51 pm

SWANTJE & FENRIR
just can't keep the innocence


Swantje ließ vor Schreck ihren Zauberstab fallen, das Heulen jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Ein unkontrollierbares Zittern breitete sich über ihren Körper aus. Noch nie hatte sie solche Todesangst verspürt. Sie lehnte an der Wand, um nicht umzukippen, für einen Moment wurde ihr schwarz vor Augen, sie sah, wie sie alles drehte.. dann setzte ihr Überlebensinstinkt ein. Sie musste überleben, egal wie. Wer würde trauern, wenn sie starb? Wenn bekannt wurde, dass ein lebloser, zerfetzter Körper eines Mädchens in einem Hinterhof in London gefunden wurde und später Swantje Rosier nicht im Hogwartsexpress saß.. Sirius.. James.. Lily.. Aisling.. Remus? Vielleicht würden ihre Freunde sie vermissen. Ihre Familie wäre froh. Sie wären froh, dass sie die Schande losgeworden waren ohne sich die Finger schmutzig zu machen. Evan würde seinem Meister berichten können, dass es eine Blutsverräterin weniger in Großbritannien gab, ihre Mutter würde es gleichgültig hinnehmen, ihr Vater würde es 'Es gibt immer Konsequenzen' nennen. Und ihre Schwester? Sie wusste nicht, wie Daphne reagieren würde..
Sie versuchte nicht an den Schmerz zu denken, der ihr die Sinne vernebelte sondern presste sich an die Wand, ging einige Schritte zur Seite. Sie wusste nicht, wie gut Werwölfe sehen konnten.. hätte sie in Verteidigung gegen die dunklen Künste nur besser aufgepasst.. Sie hoffte ganz fest, dass jemand ihren Zauber gesehen hatte, sie brauchte Hilfe, sie brauchte Hilfe.. doch die Hoffnung verließ sie langsam. Sie löste sich von der Wand, ging mit so sicheren Schritten wie möglich von Fenrir weg, rückwärts, um ihn im Blick behalten zu können.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Mo März 28, 2011 6:48 pm

&
You kneel on the ground

mit überraschend sicheren Schritten ging sie rückwärts von ihm weg. Das würde ihr nichts nützen. Gar nichts. mit zwei Sätzen war er hinter ihr, schneller, als sie in der Lage war, wahrzunehmen. Die Krallen an seiner rechten Hinterpfote bohrten sich in ihren Rücken und warfen sie zu boden. Fünf schmale schnitten zogen sich nun durch ihre Bluse und das darunter liegende Fleisch. Der Geruch von Blut stieg ihm in die Nase und wieder kostete es ihn seine gesamte Konzentration und Selbstbeherrschung, sich nicht sofort auf sie zu stürzen. Swantje lag auf dem Boden und er glaubte nicht, dass sie sich so schnell wieder regen würde. Er versuchte zu grinsen, doch seine Wolfsgestalt verzerrte es zu einem grässlichen Zähnefletschen. Seine Zähne näherten sich ihrem linken Unterschenkel, die Spitzen durchdrangen sie Hose, ritzen die Haut auf. Doch dann zog er den Kopf zurück. Nicht. NOCH nicht. Er durfte sich nicht mehr allzu viel Zeit lassen, doch ein wenig Spaß musste sein. Auch wenn man eigentlich nicht mit seinem Essen spielen sollte...
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Fr Apr 01, 2011 3:54 pm

SWANTJE & FENRIR
I close my eyes


Es kostete sie viel Kraft, ihre Beine nicht zittern zu lassen. Sie wollte nicht ängstlich erscheinen.. doch sie hatte Angst. Wie sie es bereute, ihn beleidigt zu haben. Doch sie hatte Recht gehabt, hatte die Wahrheit, ihre Meinung ausgesprochen.. dieser ganze Reinblutwahn war krank. Und Fenrir Greyback, der noch nicht mal ein Reinblut war – das wusste sie von ihren Eltern – unterstützte dies! Unterstützte Voldemort.. Doch würde er überhaupt noch merken, dass ihre Schritte zumindest halbwegs sicher waren? Oder war er so wenig Mensch, dass er nichts mehr merkte, nur noch das Blut und damit sie roch? Bevor sie wusste, wie ihr geschah, war er hinter ihr, sie wollte herumwirbeln, wollte ihn im Blick behalten.. doch bevor sie sich auch nur regen konnte, spürte sie den brennenden Schmerz, den Krallen in ihrem Rücken verursachten. Es fühlte sich an, als ob ihr Rücken brennen würde.. Dämonsfeuer.. Sie stürzte, nicht imstande, sich abzustürzen, es war schon ein Wunder, dass die Verletzung an ihren Schultern sie ihre Arme noch bewegen ließ. Sie atmete schwer, spürte einige Momente lang nichts als den unendlich großen Schmerz. Als sie gerade dachte, er hätte von ihr abgelassen, fühlte sie, wie etwas an ihrem Unterschenkel entlangstrich – das war das falsche Wort, denn die Berührung rief erneuten Schmerz hervor. Swantje wollte sich bewegen, doch sie konnte es nicht.. sie war wie erstarrt. Der Schmerz und die Angst lähmten sie.. es tat weh.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Mi Apr 06, 2011 5:10 pm

Fenrir & Swantje
Das sollte allen eine Lehre sein

Swantje lag am Boden. Fenrir umkreiste sie langsam. Mit einer Pfote drehte er sie auf den Rücken, konnte das Blut riechen, konnte all die roten Flecken auf ihrer ehemals weißen Bluse sehen. Das sollte allen eine Lehre sein. Niemand wird es mehr wagen, mich zu beleidigen, schoss es ihm in einem klaren Moment durch den Kopf. Das er gegen Bellatrix, den Dunklen Lord und einige andere nicht ankommen würde, fiel ihm gar nicht ein. Ihre blonden Haare leuchteten auf dem dunklen Stein. Blitzschnell holte er aus und fuhr mit zwei Krallen seiner rechten Vorderpfote durch ihr Gesicht. nicht direkt hindurch, sondern von der Stirn aus am Haaransatz bis zu ihrem linken Ohr hinab. nach kürzester Zeit hatten aich die Haare dunkel gefärbt. Ein leises Klappern drang an seine Ohren und er drückte sich in die Schatten neben dem Tor, doch das Geräusch war verstummt und würde auch nicht wieder kommen. Anscheinend hatte niemand ihre Funken gesehen. Er würde also nicht gestört werden. Lautlos schlich er wieder auf sein Opfer zu, umkreiste sie, schnüffelte an ihrem Gesicht, sog den Geruch von ihrem Blut ein. Bald würde es einen Werwolf mehr geben. genauer: eine Werwölfin.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Fr Apr 08, 2011 3:35 pm

SWANTJE & FENRIR
learning means looking back regretting a decision


Sie lag dort, atmete schwer und schloss die Augen. Sie wollte nicht sehen, wie sich seine Zähne ihrem Hals nähern würden und er sie tötete, sie wollte nichts mehr spüren. Es schmerzte, es brannte, ihr ganzer Körper schien in Flammen zu stehen.. ihre Schultern, ihr Rücken, und die Kratzer an den Beinen, es schien ihr, als wäre dort nur noch der Schmerz. Sie hatte nach Hilfe gerufen, doch inzwischen hatte sie die Hoffnung auf Rettung aufgegeben. Sie würde sterben, die Frage war nur, wie viele Sekunden, Minuten oder Stunden er sie noch leiden ließ. Es erschien ihr wie ein Wunder, dass sie noch nicht das Bewusstsein verloren hatte, ein grausames Wunder.
Doch als er ihr durchs Gesicht fuhr, schrie sie. Es fühlte sich an, als würde sie weinen, als ihr Haar von Flüssigkeit durchtränkt wurde.. von Tränen, roten Tränen, schweren, blutroten Tränen. Der Schmerz im Gesicht schien neue Wellen von Kraft durch ihren Körper pulsieren zu lassen, doch obwohl sie es schaffte, sich für einige Sekunden auf ihren Ellenbogen abzustützen sackte sie gleich wieder zusammen. Lass es vorbei sein, bitte, lass den Schmerz aufhören.. flehte sie, über ihre Lippen drang jedoch nichts als leise Schluchzer der Verzweiflung.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Sa Apr 09, 2011 6:44 pm

Fenrir & Swanje
Noch ein lauter Schrei, ein Schrei, ein Schrei, ein Schrei

Als seine Krallen, durch ihr Gesicht fuhren, entfuhr ihr ein lauter Schrei. Eigentlich war es ein Wunder, dass sie immer noch nicht bewusstlos war. Er begann sie wieder zu ujkreisen, Lautlos, aus den Schatten auf sie stürzend und sich blitzartig wieder zurück ziehend. Er war sich sicher, dass sie bald ohnmächtig werden würde, doch bis dahin konnte er noch mit ihr spielen. Wie lange es wohl dauern würde, bis sie darum flehte, sterben zu dürfen? Auch wenn Fenrir mehr Tier als mensch war, seine Vorliebe für langsame, grausame Folter hatte er behalten. Als in einem der Fenster der Häuser, die den Hof umgaben licht anging, dachte er erst, er wäre doch bemerkt worden und zog sich so weit wie möglich ins Dunkel zurück. Doch als niemand hinaus trat, beruhigte er sich wieder. Das LIcht lies das Blut glänzen wie Rubine, wertvolle Rubine. Aber dieser Eindruck verflüchtigte sogleich wieder, als jemand die Vorhänge zu zog. Wenige Augenblicke später schien der Vollmond durch eine kleine Lücke in der dicken Wolkendecke und tauchte den Platz in sein kaltes, weißes Licht. Fenrir versuchte es zu lassen, doch der Wolf war stärker und so stieß er ein lautes Heulen aus, das erst in dem Moment abbrach, als der Mond wieder hinter den dunklen Wolken verschwand und eswieder finster wurde. Vielleicht sollte er sich nicht mehr allzu viel Zeit lasssen, der Blutverlust, den die Kopfwunde verursachen würde, würde die kleine Rosier sicher bald das Bewusstsein verlieren lassen. Und er wollte ihr Gesicht sehen, wenn sie erkannte, dass sie überleben würde und von nun an einmal im Monat die Kontrolle über sich verlieren und zu einer wilden Bestie werden würde.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Mo Apr 11, 2011 11:28 pm

SWANTJE & FENRIR
until the end


Ihre Nerven konnten nicht mehr. Sie konnten nicht mehr, denn obwohl sie bei Fenrirs einkreisenden, immer wieder näher kommenden Bewegungen wohl jedes Mal erzittern mussten, waren sie schlaff. Sie fühlte sich leblos, einzig und allein der Schmerz sagte ihr, dass sie noch nicht tot war. Doch sie wünschte es sich, sie wollte sterben, wenn nur der Schmerz, der allgegenwärtige Schmerz aufhören würde.
Swantje konnte nicht mehr. Sie zitterte, selbst neben dem Schmerz spürte sie die Kälte. Die Kälte, die an ihr riss und ihr das letzte bisschen Kraft nehmen wollte. Doch die Kälte konnte es nicht, denn den Funken, den sie noch besaß, der Funken, der sie davon abhielt, in die schützende und wohltuende Ohnmacht, aus der sie wohl nicht wieder erwachen würde, zu sinken, schwand langsam. Ihr Körper und ihr Verstand kämpften dagegen an, wussten, dass die Ohnmacht das Ende wäre, doch sie konnte nicht mehr, wollte nicht mehr.. wofür sollte sie noch kämpfen? Ihre Familie liebte sie nicht, es gab nur einige Freunde, die um sie trauern würden, und die würden darüber hinwegkommen.. aber Remus. Sie wusste nicht, ob Remus in ihr eine Freundin sah, doch sie hoffte es, und ihre Gefühle für ihn wollten einen Teil weiterkämpfen lassen.
Doch Fenrir würde sie töten. Sie sah nicht immer, wo er war, ihr Blick verschwamm ab und an. Doch als er ein hohes Heulen ausstieß, zuckte ihr schlaffer Körper zusammen und sie wollte schreien, doch sie brachte keinen Ton heraus. Sie konnte sie ihn sehen, und sie wusste nicht, worauf er wartete.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Fr Apr 15, 2011 11:04 am

Fenrir & Swantje
Es renet, es regnet Blut, es regnet den Werwolfsfluch

Fenrirs Blick glitt über Swantjes am Boden liegende Gestalt. Sie sah nicht so aus, als würde sie noch lange durchhalten. Vielleicht sollte er sie jetzt beißen, bevor sie ohnmächtig wurde und es nicht mehr mitbekam. Der Geruch des Blutes wurde immer intensiver. Er drehte sie mit einer Pfote auf die Seite und suchte nach der geeignetsten Stelle zum zubeißen. Der Hals schied von vornherein aus. Dann würde sie nämlich verbluten. Ein schmerzhafter Tod sicherlich, aber ein Werwolfsdasein würde ihr mehr zu schaffen machen. Er entschied sich für ihren linken Oberarm.
Die Bluse war nun endgültig hinüber. Blut bekam man schon schwer heraus, doch jetzt war sie am Ärmel auch noch von Fenrirs Zähnen zerfetzt. Er schlich weiter um sie herum, wollte sehen, wie sie reagierte, wenn sie erkannte, dass sie nicht sterben würde, das sie mit dem Fluch eines Werwolfdaseins belegt war. Er fragte sich, ob sie froh war, nicht sterben zu müssen oder ob der Schock über den Werwolfsfluch dieses Gefühl überlagerte.
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Fr Apr 15, 2011 7:40 pm

[Einstieg nach dem Zeitsprung]

Swantje & Fenrir & Jack

Jack hatte an diesem Abend eigentlich zu dem Quidditchspiel gehen wollen, aber letztenendes hatte er sich doch dagegen entschieden. Was sollte er dort? Er war kein besonders begeisterter Quidditchfan und es wäre nur wieder dasselbe wie auch die letzten Male.
So trieb er sich ein wenig in London herum, in der Nähe der Tottenham Court Road.
Was genau ihn dort hin zog wusste er nicht. Vielleicht war es das geschäftige Treiben dort? Dort war meistens jemand auf den Strassen. Doch in dieser Nacht war es ungewöhnlich ruhig. Sein Blick wanderte hoch zum schwarzen Himmel. Einzig und allein die silbern leuchtende Kugel spendete etwas Licht. Auch die Strassenlaternen spendeten Licht. Jack betrachtete den Mond gerade, als ihm etwas ins Auge stach. Etwas rotes. Einige Strassen weiter erhellten rote Funken den Himmel. Es könnte ein Feuerwerk sein, das würden die Muggel denken. Aber Jack wusste es besser. Jemand war in Gefahr und brauchte Hilfe.
Er zog seinen Zauberstab und rannte los. Was blieb ihm anderes übrig? Er rannte und bog um Ecken. Er kam an einer Gruppe Muggeljungen vorbei und bog in die nächste Gasse ein. Und er rannte weiter. Er rannte nicht ganz normal, sondern sprang mehr vom einen Fuss auf den anderen. Er sprang einige Male fast zwei Meter weit.
Jack wusste noch genau wo die Funken in den Himmel geschickt worden war. Doch hier gab es auch viele Gassen und er war kein Kompas, der auf Verbrechen zeigte.
Er hörte einen Schrei, dann ein geisterhaftes Heulen, als der Mond hinter einer Wolke auftauchte. Ein Werwolf!
Schnell sprintete er dem Heulen entgegen und schlitterte um die Ecke... Dann hielt er an und lugte um die nächste Ecke. Dort am Boden lag ein blondes Mädchen. Zumindest glaubte er, dass sie blond war, denn ihr eins bestimmt schönes Haar war Blutverklebt. Über ihr stand ein Werwolf. Der Boden um sie herum war blutgetränkt. Es glänzte im silbernen Schein des Mondes. Der Geruch des Blutes stieg ihm in die Nase und seine Augen verengten sich.
Gerade wollte er den Werwolf - der bestimmt Fenrir Greyback war, so brutal war nur er - angreifen, da grub er seine Zähne in den oberarm des Mädchens. Jack sog zischend die Luft ein und schluckte. Der Wolf liess von ihr ab und Jack schoss um die Ecke. Er hastete auf den Wolf zu. "Expulso!", schrie er und feuerte den Fluch auf Greyback - oder wer immer es war - ab. Dieser wurde weggeschleudert, als ihn der Zauber traf und zwar so, als wäre vor ihm eine Bombe explodiert.
Jack war versucht ihn festzunehmen, doch er kniete zu dem Mädchen und richtete einfach weiterhin den Zauberstab auf Greyback. Er konnte jetzt keine Zeit mehr verlieren, er musste das Mädchen sofort ins Mungos bringen. Irgendwie schien das seine medizinische Woche zu sein...
Er nahm sie auf den Arm. Sie war blutüberströhmt. Schade um sein neues Hemd... Es hatte ihm wirklich gefallen.
Dann disapparierte er mit ihr ins Mungos.

tbc: St. Mungos - Erstes Obergeschoss

[Zeitsprung]
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   Fr Apr 15, 2011 9:34 pm

SWANTJE & FENRIR & JACK
can't turn back
I'M HAUNTED

Immer wieder verschwamm ihr Blick, wieder und wieder. In dem einen Moment sah sie alles gestochen scharf, es erschien ihr, als spielte das Schicksal Katz und Maus mit ihr, und im nächsten Moment war alles weich, alles konturenlos, verschwommen. Doch als er sie biss, war alles wieder scharf. Sie konnte alles sehen, jede Einzelheit der Hauswände, jeden Stern. Und der Schmerz war da, als er ihren linken Oberarm mit den Zähnen aufriss, die Haut durchdrang und sich ins Fleisch bohrte. Die Gewissheit, dass sie, wenn sie jemals wieder aufwachen würde, ein Monster sein würde, tat beinahe mehr weh als die Schmerzen. Sie könnte wahrscheinlich nie wieder nach Hogwarts zurückkehren, würde ihre Freunde nie wiedersehen.. Remus. Sie würde Remus nie wiedersehen. Und wenn, würde er sie für ein Monster halten.. sie wusste nicht, wie sie selbst damit zurechtkommen würde.
Zuerst deutete sie den Lichtstrahl und das Geräusch, mit dem Fenrir getroffen wurde, als Wahnvorstellung, doch als sich jemand über sie beugte, überkam sie die unvorstellbar glückliche Vorstellung, dass doch jemand ihre Funken gesehen hatte. Ob Freund oder Feind - aber gab es in einer Situation wie dieser überhaupt Feinde für sie? Von dem Werwolf mal abgesehen, wer würde sie noch angreifen? Ihr Vater vielleicht. Um der Schande, einen Werwolf in der Familie zu haben, zu entgehen. Aber dieser Mensch war offenbar kein Feind, nur kurz darauf spürte sie warme Arme, die sie hochhoben. Die Berührung tat weh, sie hatte zu viele Verletzungen. Aber er schien sie wegzutragen, weg von Fenrir Greyback.. ihre Augenlider flatterten, sie konnte einen Blick auf das Gesicht ihres Retters erhaschen, dann schlossen sich ihre Augen. Und als sie die Beklemmung des Apparierens spürte, sank sie in die rettende Ohnmacht.

[tbc: St.Mungo]
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BeitragThema: Re: Tottenham Court Road   So Apr 17, 2011 11:57 am

Swantje & Fenrir & Jack
On my way home I remember only good days

Fenrir umkreiste die kleine Rosier. Er war ein wenig enttäuscht, das sie so wenig Reaktion zeigte. Vielleicht hätte er sie vorher etwas weniger stark verletzen sollen... Aber jetzt war es zu spät. Er wollte sich gerade umwenden und verschwinden, als ihn ein Zauber traf und durch die Luft wirbelte. Er jaulte auf wie ein getretener Hund. Als er wieder gerade gucken konnte sah er, dass der Zauberer sich über die kleine Rosier beugte. Sogar sein von Schmerz und Vollmond vernebeltes Gehirn erkannte, um wen es sich handelte. Jack Van der Vaart. Ausgerechnet der. Fenrirs Augen waren auf den Zauberstab gerichtet. Wenn er sich jetzt bewegte, wäre er antweder tot oder verhaftet. Beides keine schönen Möglichkeiten. Also verhielt er sich vorerst ruhig. Asl der Auror Swantje hochhob, nutzte Fenrir seine Chance und rannte an ihm vorbei aus der Hofeinfahrt, allerdings nicht, ohn noch einmal mit den Krallen nach ihm zu schlagen und seinen Arm zu verletzen. Er lief die Straße hinunter und stellte dann erst fest, dass es bis auf den ungemütlichen Zusammenstoß mit dem Zauberstab gar nicht so schlecht für ihn gelaufen war. Das kleine Mistgör war ein Werwolf und würde seine lektion niemals vergessen. Oder sie verblutete noch, dann wäre sie nicht mehr in der Lage, sich daran zu erinnern. Aber dieser Auror... Er war wütend darüber, dass er ihn nicht bemerkt hatte und fast das gleiche Sicksal erlitten hätte wie sein Bruder. Doch daran sollte er jetzt nicht denken. Vor seinem geistigen Auge zog noch einmal der Abend vorüber, an dem er zum ersten Mal jemanden verwandelt hatte. An diesem Abend war alles glatt gegangen. Damals hatte er sich aber auch noch nicht so viel Zeit gelassen. Aber eigentlich war der Anlass der gleiche gewesen: er war beleidigt worden. Damals hatte ihn zwar sein Opfer nicht beleidigt, aber dessen Vater. Und man beleidigte einen Fenrir Greyback nicht ungestraft.

[tbc: irgendwo in London (off)]
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