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 Der anliegende Wald

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BeitragThema: Der anliegende Wald   So März 06, 2011 2:12 am

Der Wald der das Stadion und den Zeltlager verbindet.
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Victoria Storm
Nothing's forever
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Mi März 09, 2011 6:30 pm

Victoria Storm & Ylva Mary Ljoturson

Victoria war geflohen. Ja, sie gab es zu, sie war geflohen. Vor ihren Eltern , ihrer unglaublich gut gelaunten Schwetsre und vor allem vor dem Trubel auf dem Zeltplatz. Hier im wald hatte sie ihre Ruhe, hier redete niemand auf sie ein. Sie ließ die Beine von dem Ast baumeln, auf dem sie saß, und lehnte ihren Kopf an den Baumstamm. Sie saß so auf einer alten Buche, dass man sie nicht sofort sah, wenn man die Lichtung betrat, an deren Rand der Baum stand. Eine kleine Träne rollte über Victorias wange, als sie daran dachte, wie oft sie und Wayne früher auf ähnlichen Bäumen gklettert waren. Früher. bevor er ertrunken war. Mit einer wütenden Handbewegung wischte sie die Träne weg. Sie wollte nicht weinen, wollte nicht immer wieder weinen. Doch durch die Beqwegung hatte sie fast den Halt verloren und klammerte sich schnell wieder an den Stamm. Es war unbequem hier oben, doch sie brauchte gerade das Gefühl, sich über den anderen, oder zumindest nicht zwischen ihnen, zu befinden. Wie so oft hatte sie auf dem Zeltplatz wieder das Gefühl gehabt, zerquetscht zu werden und so wart sie in den Wald gegenagen, in der Hoffnung etwas Ruhe zu finden. Und sie war nicht enttäuscht worden. Auf ihrem Weg durch den wald war sie keiner Menschenseele begegnet. Um sie herum war es totenstill, bis auf die Vögel, die sie in den Bäumen zwitschern hörte. Ihr Arm tat weg, weil sie ihn so doll um den stamm geschlungen hatte und so zog sie sich auf den Ast, bis sie aufrecht stand, und kletterte noch ein wenig höher in eine Astgabel, in der sie sitzen konnte, ohne sich allzu sehr festhalten zu müssen. Sie schloss die Augen und lauschte einfach nur den Vögeln, konzentrierte sich darauf, um nicht doch wieder loszuheulen. Doch der Schmerz war immer noch so stark, dass sich doch wieder eine kleine Träne unter ihren geschlossenen Lidern hervorstahl.
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Daphne Rosier
Slytherins PRINCESS
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Do März 10, 2011 8:58 pm

Adrian & Daphne
Alone in the Forrest....

Heute würden die Harpies gegen die Tornados spielen. Daphne liebte es Qudditch-Spiele zu besuchen. Da auch sie selber in der Hausmannschaft spielte. Immerhin war sie Kapitänin und Jägerin bei den Slytherins. Und bisher hatten sie selten ein Spiel verloren. Doch dann war dieser Potter in die Mannschaft der Gryffindors gekommen und von nun an war es viel schwerer gegen diesen Abschaum zu gewinnen. Aber Daphne strengte sich mehr an und trainierte ihre Mannschaft demnach auch härter. Sie selber würde heute für die Harpies sein. Noch nie hatte sie die Tornados leiden können. Zumal sie noch nicht mal gut spielten wie die junge Miss Rosier dachte. Der Wind blies ihr ins Gesicht und spielte mit einer ihrer Haarsträhnen. Daphne fröstelte leicht und zog sich ihren Mantel enger um sich. Die warmen Tage und Abende waren nun leider vorbei. Nun würde der Herbst anfangen und dann hieß es wieder Jacken anziehen. Ihr Vater hatte sie ein paar Meter weit von dem Zeltplatz appariert. Nachdem er gegangen war, war sie vollkommen allein auf sich gestellt. Eigentlich kein Problem für die Prinzessin. Eigentlich....
Wenn sie nun daran dachte wieso sie hier alleine rumrennen musste konnte sie ein genervtes Aufstöhnen nicht mehr unterdrücken. Heute war mal wieder so eine doofe Todesser Versammlung. Dadurch konnten weder Evan noch ihr Vater mit ihr kommen. Zumal ihre Eltern eh nicht sonderlich an Qudditch interessiert war. Natürlich hatte sie ja noch eine Schwester mit welcher sie hingehen könnte,aber darauf verzichtete sie lieber. Mit ihrer Schwester Swantje wollte sie sich nicht zeigen lassen. Das blonde Gryffindor Mädchen war eine Schande für die Familie Rosier. Und Daphne verabscheute sie. Was kein Geheimnis war. Ein leises Seufzen entfleuchte ihr nun. Um zu dem Zeltplatz zu gelangen musste sie durch einen Wald gehen. Und hier war es ganz bestimmt nicht sonderlich hell. Da es auch sonst schon dunkel wurde,war es im Wald nur noch dunkeler. Normalerweise hatte sie keine Probleme mit der Dunkelheit. Aber jetzt wo sie vollkommen alleine hier war: Ohne Familie oder Freunde da kam sie sich irgendwie verloren vor. So verletzlich. Und Daphne musste sich eingestehen,dass sie gerade tierische Angst hatte. Hinter ihr Knackte laut ein Ast. Blitzschnell drehte sie sich um und suchte die Gegend ab. Aber da es hier im Wald ja schon fast vollkommen dunkel war,konnte sie eh nicht erkennen. Die blonde Schönheit holte tief Luft und ging einfach weiter. Immer darauf bedacht ihre Umgebung zu ignorieren. Doch da knackte es wieder im Unterholz. Daphne blieb wie erstarrt stehen. Das Knacken kam immer näher. Wer kam da auf sie zu? Auf einmal wurde sie von einer tiefen Panik erfasst. Und sie konnte sich nur mühsam wieder beruhigen. Ihre Augen suchten die Gegend ab. Allerdings konnte sie niemand erkennen. "Wer...wer ist da?",fragte sie mit zittriger Stimme. Man konnte sehen das Daphne Angst hatte. Sie hatte Angst vor dem Unbekannten,welcher sich ihr immer schneller näherte.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Do März 10, 2011 10:22 pm

Daphne && Adrian
Little Red Riding Hood and the Raven

Das Quidditchspiel. Niemals würde Adrian sich das entgehen lassen. Er selbst war Sucher in der Quidditchmannschaft von Ravenclaw. Er liebte diese Position, weil man mehr oder weniger auf sich allein gestellt war, ausserdem waren Sucher sehr beliebt. Natürlich hatte er niemanden aus seiner Familie mitnehmen können, sie waren ja Muggel. Er hatte sich also vom Vater eines Freundes, der leider nicht zum Spiel kommen konnte, da er derzeit in Thailand war, ein magisches Zelt geborgt. Das war ganz einfach aufzustellen gewesen, nur ein mickriger Zauber war nötig gewesen.
Danach hatte er sich in den Wald begeben um sich eine Zigarette anzuzünden. Eigentlich rauchte er nicht, jedenfalls nicht regelmässig, höchstens einmal im Monat… Aber manchmal brauchte er einfach eine Zigarette, es beruhigte ihn halt… Und er wollte das Ganze nicht gerade öffentlich machen…
So kam es, dass Adrian sich durchs Unterholz kämpfte und auf einmal eine fremde Stimme hörte. "Wer...wer ist da?", hörte er jemanden rufen und zog die Stirn kraus. Wer war denn bitte um diese Uhrzeit im Wald? Na gut, sich selbst liess er mal aussen vor aber er konnte sich nicht vorstellen, dass noch jemand zum Rauchen in den Wald gegangen war.
Er ging um ein Gebüsch herum und zog seinen Zauberstab. Die Zauberstabspitze erglühte und Adrian konnte ein Mädchen erkennen… Daphne Rosier, wie er wusste, aus Slytherin, die ungekrönte Prinzessin, leicht reizbar wie er fand aber unheimlich sexy. Schade nur, dass sie auch eine Reinblutfanatikerin war. „Puta madre… Was tust du denn hier?“, er lächelte schwach und musterte sie. Was tat eine junge Frau allein im Wald?
Er hob die Brauen und wartete gespannt ihre Antwort ab. Das war ja mal interessant… Ob sie irgendetwas zu verbergen hatte? „Tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe, war keine Absicht“, der Spanier zuckte die Schultern und lächelte.
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Daphne Rosier
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Do März 10, 2011 10:45 pm

Adrian & Daphne

Als sie da so stand und darauf wartete, dass sich jemand zeigte gingen ihr die dümmsten Gedanken durch den Kopf. Was wenn es ein Tier war? Irgendwas was gerne Menschen fraß? Sie war doch noch zu jung zum Sterben! Sowas und ähnliche Gedanken schoßen ihr durch den Kopf. Warum war sie denn nur alleine hier? Hätte sie bloß ihre doofe Schwester mitgenommen. Dann hätte das unbekannte Tier vielleicht nur Swantje gefressen und sie dann verschont. Gut das waren jetzt keine sonderlich netten Gedanken die sie da so über ihre Schwester hatte,aber was solls? Sie hasste ihre Schwester nun mal und fertig. Die Minuten verstrichen ohne das irgendwas geschah. Für Daphne fühlten sich diese Minuten wie Stunden an. Gerade wollte sie weiter gehen,als sie hörte das jemand ganz in der Nähe war. Und dann traf sie auch schon ein Lichtstrahl. Daphne blinzelte nur kurz. Dann musterte sie den Kerl der da gerade aus dem Gebüsch gekommen war. Sofort wusste sie wer das war. Sie kannte jeden aus der Schule. Und jetzt genau vor ihr stand Adrian d'Angelo. Ein Slytherin wie sie glaubte. Doch sicher war sie sich nicht. Schnell strich sie sich ihre Kleidung glatt und fing sich wieder. Und vor so jemanden hatte sie Angst gehabt. Tzz,das sie nicht lachte! Als sie dann seine Worte hörte rümpfte sie die Nase. "Das selbe,mein Lieber,könnte ich dich auch fragen.",meinte sie nun leicht schnippisch. Sie war wieder ganz sie selber geworden. Nun war sie ja auch nicht mehr alleine und fühlte sie bei weitem Sicherer. "Aber wenn du es genau wissen willst. Ich bin auf dem Weg zum Zeltplatz.". Allerdings verschwieg sie ihm besser,dass sie irgendwie auch das Gefühl hatte sich verlaufen zu haben. Aber er musste ja auch nicht alles wissen. Als sie dann seine Entschuldigung hörte schnaubte sie. "Wer sagt denn das du mich erschreckt hast?",fragte sie ihn kalt. Daphne ließ eigentlich nie jemanden an sich ran und schon gar nicht so jemand daher gelaufenes. Aber sein lächeln hatte irgendwie eine ganz komische Wirkung auf sie. Ohne es wirklich zu wollen erwiderte sie sein lächeln. Nicht normal,nein irgendwie leicht verführerisch.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Do März 10, 2011 11:44 pm

Daphne && Adrian

Zickig... Wie süss, dachte Adrian und grinste bloss, als sie ihn so anfuhr. Sowas war sich der Ravenclaw gewohnt, er machte sich daraus nichts. "Nun, ich kam hier raus in der Hoffnung, allein zu sein...", meinte er bloss schulterzuckend und musterte sie. "Lumos maxima!", rief er und eine Lichtkugel schwebte von seinem zauberstab aus in die Höhe und blieb über ihren Köpfen stehen, warf ihr Licht auf Daphne und Adrian.
Er grinste leicht und verschränkte die Arme. "Zum Zeltplatz geht's da lang...", er deutete in die Richtung aus der er gekommen war und trat zur Seite, um sie vorbei zu lassen, falls sie denn wollte.
Sie war irgendwie so niedlich... Sie war so trotzig, einfach süss...
Als sie weiter sprach, musste er sich das Lachen verkneifen... "Naja... Sagen wir es mal so... Du hast in die Nacht hinein gefragt, wer da ist... Das tut man nur wenn man verängstigt ist, zumal es sich bei dir so angehört hat", er schnaubte leise und hob die Brauen. Als sie ihn so merkwürdig anlächelte... Moment... Was war das denn für ein Lächeln? Er hob die Brauen erstaunt an. Sie lächelte ihn verführerisch an! Wieso lächelte sie ihn verführerisch an? Was hatte er verbrochen?
Er erwiderte das Lächeln leicht belustigt. "Madre mía... Was ist denn mit dir los? Wieso auf einmal so freundlich?", er legte den Kopf leicht schief und lächelte noch immer, wartete ihre Antwort ab und dachte über seine nächsten Worte nach. "Ehm... soll ich dich vielleicht zurückbegleiten?", er holte aus seiner Jackentasche die Zigarettenpackung, öffnete sie und nahm eine Zigarette heraus, legte sie zwischen seine Lippen und holte ein Zippo hervor... Es war aus Platin und eingraviert war ein Rabe... Er zündete die Zigarette an und zog einmal daran und pustete den Rauch dann in die Dunkelheit hinaus... Er musterte Daphne. "Daohne Rosier, nicht wahr?", fragte er, nahm die Zigarette zwischen zwei Finger und lächelte leicht. "Jaah... Rauchen... eine schreckliche Angewohnheit, ich weiss... Aber einmal in zwei oder drei Monaten schadet es niemandem...", er war sich nicht sicher, ob er ihr auch eine Zigarette anbieten sollte, oder nicht... Wenn sie eine wollte, würde sie bestimmt fragen....
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Daphne Rosier
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 12:49 am

Adrian & Daphne

Jetzt wo sie ihn so musterte fand sie ihn eigentlich ganz süß. Er verkörperte all das worauf sie so stand. Und sein lächeln verzauberte sie. Das hatte bisher noch kein Junge geschafft. "Nun, ich kam hier raus in der Hoffnung, allein zu sein...". Nachdem er diese Worte ausgesprochen hatte musterte sie ihn. Er dachte auch er wäre hier der King. Aber das würde sie ihm noch austreiben. Denn so ließ sie nicht mit sich reden. "Wenn du so gerne alleine sein willst,warum bist du dann hierher zu mir gekommen?",fragte sie ihn leicht sauer. Sie hasste solche Menschen. Wenn sie alleine sein wollten, dann sollten sie nicht die Gesellschaft der anderen Menschen suchen. "Zum Zeltplatz geht's da lang...". Daphne schnaubte. "Ich weiß wo lang ich gehen muss..danke aber auch!",sagte sie leicht bissig zu ihm. Die junge Slytherin wollte einfach nicht zugeben das sie keine Ahnung gehabt hatte wo lang sie gemusst hatte. Denn das war eine Sache die Daphne gar nicht konnte: Fehler eingestehen. Also ging sie ein paar Schritte auf ihn zu. Das tat sie aber eigentlich auch nur um an ihn vorbei zugehen,als sie die nächsten Worte von ihm vernahm. "Naja... Sagen wir es mal so... Du hast in die Nacht hinein gefragt, wer da ist... Das tut man nur wenn man verängstigt ist, zumal es sich bei dir so angehört hat". Wütend sah sie ihn an. "Ach und du weißt natürlich am besten ob ICH verängstigt war oder nicht. Mal gut das wir den großen Adrian d' Angelo in Slytherin haben. Ohne ihn wären wir aufgeschmissen!",fauchte sie ihn an. Und da war wieder die Zickige Daphne. Welche immer dann zum Vorschein kam wenn sie sich ertappt fühlte oder sie etwas verbergen wollte. Und zuhause hatte sie gelernt,dass man niemals Angst vor anderen Leuten zeigen sollte. Denn das war eine Schwäche welche sie sich nicht leisten durfte. Doch dann lächelte er und sie erwiderte das lächeln unwillkürlich. Als ihr das bewusst wurde war es schon etwas zu spät. Er hatte es längst bemerkt. "Madre mía... Was ist denn mit dir los? Wieso auf einmal so freundlich?". Daphne hob eine Augenbraue. "Ich bin nicht freundlich!",meinte sie desinteressiert. Doch dann fragte er ob er sie zurück begleiten sollte. Sie fand es süß, dass er sich solche Gedanken machte. Sanft lächelte sie ihn an. Vielleicht konnte sie ja bei ihm in der Nähe auch mal die Schwache Daphne zeigen. Die Daphne mit ganz normalen Gefühlen. "Wenn es dir keine Umstände bereitet gerne...danke!",meinte sie leise zu ihm. Aber sie meinte es total ehrlich. Auch das danke war total ehrlich gemeint. Was man bei ihr selten hörte. Als er dann fragte ob sie Daphne Rosier sei nickte sie. "Ja genau die bin ich!",meinte sie nur lächelnd zu ihm. Nun konnte sie nur hoffen,dass er sie nicht mit Swantje in Zusammenhang brachte. Denn das würde bestimmt nicht gut kommen. Schweigend musterte sie ihn. Er sah wirklich gut aus und süß war er auch. Und mit einem Mal fand sie ihn doch gar nicht so nervig wie noch vor ein paar Sekunden.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 8:55 am

Daphne && Adrian

Adrian musste sich ein Lachen verkneifen. Er fand es einfach göttlich... Sie war genau das, was man von ihr sagte. eine kleine Prinzessin. Er fand es ja schon immer gut, wenn ein Mädchen ein wenig Pfeffer hatte, was sollte er denn mit einer langweiligen Ische?
"Wenn du so gerne alleine sein willst,warum bist du dann hierher zu mir gekommen?", fragte sie und er blinzelte überrascht... "Wie gesagt", meinte er langsam, "Ich wollte allein sein und habe dich dann getroffen... Die Gesellschaft ist jetzt auch allemal besser, als wenn ich allein gewesen wäre. Ich bin nicht der Typ der von sich behauptet, die Sprache der Pflanzen zu verstehen...", er lächelte dezent und musterte sie von oben bis unten.
Sie war wirklich sehr hübsch... Eigentlich alles, was er mochte. Sie war schlank, gut proportioniert, war blond und hatte dieses Funkeln in den Augen... So ein Funkeln, das er nicht deuten konnte...
Als er ihr den Weg zum Zeltplatz wies, behauptete sie, dass sie wusste wo es lang ging. Dass sie sich so heftig verteidigte überzeugte ihn vom Gegenteil und ein spitzbübisches Grinsen erschien auf seinem Gesicht.
"Ach und du weißt natürlich am besten ob ICH verängstigt war oder nicht. Mal gut das wir den großen Adrian d' Angelo in Slytherin haben. Ohne ihn wären wir aufgeschmissen!", er zog die Brauen zusammen... Slytherin? Nie im Leben... Er war sich nicht ganz sicher ob sie in der Dunkelheit vielleicht gegen einen tief hängenden Ast gerannt war...
Er war doch gar nicht in Slytherin! Wie konnte sie das nicht wissen, wo sie im gegnerischen Quidditchteam spielte, gegen die Mannschaft von Ravenclaw, er selbst seines Zeichens Sucher?
Mädchen....
Er öffnete den Mund um sie aufzuklären, doch dann fiel ihm ein, dass sie ihn dann hassen würde... Soweit er wusste konnte sie nur mit 'Artgenossen'.
"Ehm ja... Du sprichst meinen Nachnamen so merkwürdig aus... Der ist spanisch, nicht italienisch...", meinte er leicht grinsend und musterte sie.
"Ich bin nicht freundlich!", sagte sie bissig. "Hm", machte Adrian und zog an seiner Zigarette... Das war ihm selbstverständlich nicht aufgefallen... Im Leben nicht...
Er pustete den Rauch aus. "Natürlich bist du das nicht", meinte er dann wieder und musterte sie eingehend.
Dann warf er die Zigarette auf den Boden und zertrat sie... "Tut es nicht..", meinte er kurzerhand und zuckte die schultern. "Ein Mädchen in... Nicht-Not... Was will ich mehr?", fragte er leicht lächelnd und zog seinen Zauberstab wieder. Er deutete auf die Lichtkugel, die sofort auf die zauberstabspitze zuflog und damit verschmolz, sodass der Zauberstab wieder Licht spendete...
"Dachte ich mir... Die Rosiers sind ja ziemlich berühmt... Deine Eltern, du und dein Bruder...", der Ravenclaw lächelte wieder dezent... Dass sie eine jüngere Schwester hatte, war ihm durchaus bewusst... Aber er erwähnte sie nicht, da er genau wusste, die beiden konnten sich nicht riechen.
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Daphne Rosier
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 11:57 am

Adrian & Daphne

Daphne konnte echt nicht glauben wie dieser Typ da drauf war. So richtig von sich selbst überzeugt. Dabei allerdings keineswegs abstoßend oder sowas. Nein er machte dabei auch noch eine gute Figur. Und auch sonst mochte sie diese Art von kerl sehr gerne. Daphne hasste es wenn die Kerle ihren Mund nicht aufbekamen oder sonst nicht sonderlich schlagfertig waren. Und dieser Adrian war nicht auf den Mund gefallen. Soviel war klar. Als er ihr erklärte wieso er zu ihr gekommen war musste sie etwas schmunzeln. Eigentlich war ihr nach lachen gewesen, aber das wollte sie ihm nicht geben. Der war schon selbstverliebt genug, da musste er nicht auch noch wissen das sie ihn witzig fand. Aber es war die Wahrheit. Sie mochte seine witzige Art besonders gerne. Auch wenn sie erst seit heute richtig mit ihm gesprochen hatte, mochte sie es wenn er Witze machte. Sie stand auf den Humorvollen Typen. "Tjaa dann sind wir wohl zwei die nicht mit Pflanzen sprechen können!",meinte sie leicht lächelnd zu ihm und nun auch eine Spur sanfter. Was sich aber schnell wieder änderte. Denn er hatte echt den Nerven sie zu verbessern! Ruckartig blieb sie stehen und sah ihn wütend an. Würden Blicke töten so würde er nun auf den Rücken liegen..."Es ist mir vollkommen egal wie man deinen bescheuerten Nachnamen ausspricht,Mister Neunmalklug!",fuhr sie ihn an. Denn Daphne hasste es wenn jemand sie verbesserte. Außer es war ein lehrer. Mit einer fließenden Bewegung strich sie sich durchs Haar. "Und ich wollte gar nicht wissen woher dein Nachname kommt. Ich habe ja auch nicht danach gefragt,also interessiert es mich auch nicht. Klar soweit?",fragte sie ihn leicht abfällig. Sie ging an ihm vorbei und lauschte seinen nächsten Worten. Das wiederrum brachte sie zum lächeln. Ja er war nicht auf den Mund gefallen und er wusste wie man sich verteidigte. Das war echt nicht schlecht. Daphne seuftze auf. "Gut ich wusste nicht wo lang ich musste und vielleicht war ich etwas in Not geraten...Zufrieden? Jetzt kannst du ruhig weiter den Helden spielen!",meinte sie schnippisch zu ihm. Allerdings lächelte sie noch immer. Was er aber nicht sehen konnte da sie mit den RÜcken zu ihm stand. Als sie dann allerdings zu ihrer Familie kamen erstarrte sie leicht. Mit einem Mal war die Prinzessin aus Slytherin nicht mehr so locker sondern richtig angespannt. Als er dann meinte das die Rosiers berühmt waren und dabei keine Swantje erwähnte atmete sie erleichtert auf. "Genau meine Eltern,Evan und ich!",murmelte sie vor sich hin. Langsam ging sie weiter. Und ihre Gedanken waren ganz weit weg. Eigentlich auch nicht allzu weit. Denn alle drehten sich nur um diesen Adrian. Er war echt irgendwie komisch, aber er war in Slytherin und somit wohl reinblüter. Ihre Eltern würden entzückt von ihm sein würden sie ihn jemals kennen lernen. "Und du bist alleine hier? Hat dich keiner begleitet?",fragte sie ihn dann nach ein paar Minuten der Stille. Es interessierte sie wirkllich. Kurz musterte sie ihn, dann konzentrierte sie sich wieder auf den Weg. "Sag mal wo steht denn dein Zelt?",das war dann ihre nächste Frage. Ja wenn Daphne einmal interesse an jemanden hatte, dann fragte sie recht viel. Aber das kam nicht sehr häufig vor. "Und für welche Mannschaft bist du eigentlich?",fragte sie wieder. Denn das war wohl die wichtigste Frage für sie. Sie liebte Qudditch über alles und er tat es bestimmt auch.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 2:41 pm

Adrian & Daphne

Dass sie lächelte, sah Adrian als Erfolg, er konnte sich nicht vorstellen, dass sie über jeden Mist lachte oder lächelte, dafür war sie viel zu würdevoll und arrogant. Ja, sie war arrogant aber er war es auch also störte es ihn in keinster Weise. Sie schien ein paar Momente nachzudenken und er schwieg in dieser Zeit ebenso. Was sollte er schon gross sagen?
Tjaa dann sind wir wohl zwei die nicht mit Pflanzen sprechen können!", hörte er sie sagen und sah wieder ihr schönes Lächeln. „Gut, ich hatte schon gefürchtet, dass ich damit allein dastehe“, sagte er kurzerhand und zuckte die Schultern.
Als sie ihn dann wieder anfuhr lächelte er in sich hinein, schaute auf den Boden und wartete bis sie fertig war. Zickig wie sonst keine.
Was sollte er sich über so was aufregen? „Schön…“, meinte der Ravenclaw knapp und schaute auf… Das war einfach zu witzig…
Dass sie sich so aufspielte war wirklich herrlich mitanzusehen. Einfach grossartig! Er machte sich aber nicht über sie lustig, er fand es irgendwie einfach witzig, er fand es witzig, dass sie genau wusste und sagte was sie wollte und was sie dachte und er bewunderte sie für ihre Selbstsicherheit.
„Natürlich, Miss Rosier…“, sagte er hochachtungsvoll und verbeugte sich ganz leicht…
Als sie weiter ging, konnte er nicht anders und folgte ihr einfach. Es zog ihn einfach mit, selbst wenn er nicht gewollt hätte, wäre er ihr gefolgt.
"Und du bist alleine hier? Hat dich keiner begleitet?", fragte sie ihn. Er schaute sie von der Seite an. „Ja, ich bin allein hier… Meine Eltern hatten keine Zeit. Geschäftliches Trala… Du weisst schon“, schwindelte er und räusperte sich. Er war zum Glück ein guter Lügner, sonst würde das hier bestimmt nicht funktionieren. „Und selbst? Dass ein wunderschönes Mädchen allein unterwegs ist überrascht mich schon“, meinte er und hätte genausogut über das Wetter sprechen können, so beiläufig wie er es erwähnte…
Dann fragte sie, wo sein Zelt stand… „Mein Zelt steht abseits von der anderen, wenn die Harpies erst mal gewonnen haben wird das ein riesen Fest nach sich ziehen und eine Stunde schlaf brauche ich mindestens.“, erklärte er leicht lächelnd. „Es steht unter ein paar Bäumen…“, er war so froh, dass dieses besagte Zelt, dass er sich von dem Vater eines Freundes ausgeliehen hatte, so edel war, wie es nur bei Reinblütigen Hexen und Zauberern mit viel Geld der Fall sein konnte. Klar, es mochte nicht so edel sein wie ihres aber es machte schon etwas her, mit dem Kronleuchter an der Decke und den beigen, gemütlichen Sofas. Ausserdem ein Doppelbett in einem abgegrenzten Bereich, eine recht grosse Küche und eine Ecke in der Ein Schreibtisch und zwei Bücherregale standen.
Auf dem Boden lagen Perserteppiche, die dem ganzen noch eine etwas edlere Note verliehen.
„Und ich bin für die Harpies… Die Tornados sind… naja, ich finde sie nicht besonders gut… Aber meine Lieblingsmannschaft sind die Prides… Ich weiss nicht, sie sind meiner Meinung nach einfach die besten…“, Adrian zuckte die Schultern. „Und du bist auch für die Harpies?“, fragte er und lächelte schwach.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 7:34 pm

Adrian & Daphne

Nachdem sie gesagt hatte das sie wohl schon zu zweit wären die nicht mit Pflanzen sprechen konnten machte er schon den nächsten Spruch dazu. Diesmal konnte Daphne nicht anders. Sie musste darüber einfach lachen. Glockenhell ertönte ihr lachen im Wald. Nachdem sie sich wieder einigermaßen gefasst hatte grinste sie an. "Nein damit stehst du nicht ganz alleine da!". Wieder war sie so freundlich zu ihm. Was war nur mit ihr los? Noch nie hatte sie mit einem Jungen den sie noch gar nicht so lange kannte gelacht. Und seit wann neckte sie andere Kerle? Normalerweise neckten die kerle sie und nicht andersrum. Daphne verwirrte sich heute irgendwie selber. Würde Swantje sie heute so sehen würde sie ihre große Schwester gar nicht mehr wieder erkennen. Oder vielleicht doch. Aber dann nur sehr wage. Als sie ihn dann aber wieder anfuhr sah er nur auf den Boden und ließ es über sich ergehen. Mit einem Mal tat er ihr leid. Warum hatte sie ihn gerade wieder angemacht? Das wusste sie selber auch noch nicht so richtig. Aber entschuldigen würde sie sich nicht. Gleichgültig musterte sie ihn. Es stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben das er sich gerade mehr als nur amüsierte. Sofort verengten sich ihre Augen zu schlitze. "Machst du dich gerade etwa über mich lustig?",fragte sie ihn wieder bissig. Das war eine weitere Sache die sie hasste. Wenn man sich über sie lustig machte. Wütend marschierte sie nun also Richtung Zeltplatz. Allerdings konnte sie nie lange auf ihn sauer sein was sie irgendwie nur noch mehr aufregte. Als sie dann seine Antwort hörte auf die Frage ob er alleine sei ließ sie stehen bleiben. Verdutzt sah sie ihn an. Hatte er ihr gerade echt ein Kompliement gemacht? "Ehm jaa ich bin alleine hier. Mein Vater hat mich gerade hier abgesetzt und musste schnell wieder los. Zu einem Meeting oder so!",meinte Daphne nun vollkommen ernst. Sie konnte ihm ja schlecht sagen,dass ihre gesamte Familie auf dieser Todesser-Versammlung war. Dann sagte er ihr wo sein Zelt stand und sie nickte nur leicht. "Deines steht wenigstens schon.",meinte sie nun etwas kleinlaut. Denn sie hatte noch nie ein Zeltaufbauen gekonnt. Und da sie ja heute alleine hier sein würde,würde sie wohl auch fremde Hilfe brauchen. Aber da würde sich bestimmt schon jemand finden der Lust hatte ihr zu helfen. Und wenn dann zwang sie die Leute einfach mal. Das würde schon irgendwie klappen. Neugierig beobachtete sie ihn und als er ihr sagte das er für die Harpies war lächelte sie ihn an. "Ja die Tornados sind echt schlecht. Und ich hoffe die Harpies machen diese Tornados platt.",meinte sie dann zu ihm. Schweigend gingen sie weiter. Es wurde immer dunkeler im Wald. Auch der Wind wurde immer kühler. Sie hoffte das sie bald am Zeltplatz waren,damit sie ihr Zelt aufbauen konnte und es sich dann dort drin bis zum Spiel gemütlich machen konnte. Daphne seuftze und zog ihren Mantel enger um sich. "Sind deine Eltern Todesser?",fragte Daphne nun aus heiterem Himmel. Sie wollte das nun einfach wissen.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 8:32 pm

Daphne & Adrian

Sie lachte! Er hatte es tatsächlich geschafft, sie zum Lachen zu bringen! Und was das für ein Lachen war, wie Glockengeläut. Einfach wunderbar.
"Da bin ich ja beruhigt, ich dachte schon ich wäre ein Freak", sagte der dunkelhaarige schulterzuckend und lächelte schwach. Sie musterte ihn von oben bis unten, doch mehr wusste Adrian auch nicht, da er den Blick gesenkt hatte. Worüber dachte sie nach? Er hätte es gerne gewusst natürlich fragte er aber nicht nach, was sollte er sie denn Fragen? Was denkst du gerade? Diese Frage war zu intim...
Ob er sich über sie lustig mache, fragte sie ihn. Er schaute sie leicht lächelnd an. "Nein, tu ich nicht...", meinte er sanft und musterte sie dann.
"Meeting? Okay... Naja, ich würde das hier sowieso nicht zwingend mit meinen Eltern tun wollen... Die sind mir ein wenig zu lahm für so etwas wie ein Quidditchspiel", er lächelte noch immer... Irgendwie konnte er in ihrer Gegenwart nicht nicht-lächeln... Das war unmöglich... Adrian fand das irgendwie auch ein wenig merkwürdig, denn sonst war er immer locker...
"Wieso, steht deins noch nicht? Der Zauber dazu ist ganz einfach...", er zuckte die Schultern.
"Ich hoffe die Tornados fliegen endlich mal raus... Jeder steht so auf die, dabei sind die richtig scheisse... So unheimlich eingebildet. Da sind sogar die Canons noch besser obwohl die wirklich mies sind...", er lächelte Daphne von der Seite an... Daphne... Dieser Name allein hörte sich wie Musik an...
"Sind deine Eltern Todesser?", er wandte sich ihr ruckartig zu und musterte sie. "Was... Wie bitte? Todesser? Nein... Sie sind keine...", meinte er langsam. "Sie legen gar nicht so viel Wert auf reines Blut...", noch eine Lüe, seine Eltern hatten gar keine Ahnung von reinem und unreinem Blut und das hörte sich an, als wären sie selbst auch reinblüter... Waren sie aber definitiv nicht. Aber Adrian lächelte schwach, er konnte ihr nicht sagen, dass er ein Muggelstämmiger Zauberer war, das war in ihren Augen 'Schlammblut' und er mochte sie... Mit ihr wollte er es sich nicht verscherzen. Die Frage war nur, wie lange er ihr glauben machen konnte, er sei ein Slytherin und reinblütig. Er hatte nie ein Wort über seinen Blutstatus verloren, nicht wirklich... Nur die wenigsten wussten um seine Herkunft...
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Daphne Rosier
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 10:03 pm

Adrian & Daphne

"Da bin ich ja beruhigt, ich dachte schon ich wäre ein Freak". Daphne lächelte ihn an. Er war ja wirklich süß, dass musste man ihn ja lassen. Und wenn man sich ihn genauer ansah sah er auch viel besser aus als dieser Remus Lupin,auf den ihre Schwester Swantje stand. Swantje war nicht nur eine Schande sie hatte auch keinen Männergeschmack. Bei den Gedanken schnaubte Daphne nur. Doch jetzt wollte sie sich erstmal auf Adrian konzentrieren. Ihre Schwester konnte sie auch noch ein andermal fertig machen. Männer waren bei weitem wichtiger. "Nee du bist kein Freak. Du bist vollkommen normal!",sagte Daphne lachend zu ihm. Und es war die Wahrheit. Die junge Miss Rosier sagte immer die Wahrheit. Nicht so wie dieser Abschaum von Gryffindors. Wieder schnaubte sie. Doch dann meinte er würde sich nicht über sie lustig machen. Misstrauisch sah sie ihn an. "Sicher?",fragte sie ihn darauf. Glauben konnte sie ihm nicht so recht. Dafür kam das so unglaubwürdig rüber. Langsam wandte sie ihren Blick ab und ging dann weiter. Daphne wusste das er ihr folgen würde. Sie hatte das so ihm gefühlt. Außerdem welches männliche Wesen würde ihr denn nicht folgen? Da gab es keinen einzigen. Zumindest fiel ihr keiner ein. "Ja Meeting und ich habe das Zelt noch nicht aufgebaut,weil ich sowas nicht kann. ",sagte Daphne nun zu ihm. Sie sah ihn nur flüchtig an ehe sie sich wieder auf den Weg konzentrierte. Nachdem sie ihn gefragt hatte ob seine Eltern Todessern waren kam ein nein. Mit einer anderen Antwort hatte sie auch nicht gerechnet gehabt. "Achso!",sagte sie nur daraufhin. Ob sie ihm sagen konnte das ihre Eltern und ihr bruder Todesser waren? Wohl eher nicht. Aber vielleicht doch wenn er versprach es nicht weiter zu erzählen....aber ob sie ihm vertrauen konnte? Das wusste sie nicht. Aber sie konnte es ja herausfinden. Immernoch rannten sie durch den Wald. So langsam wurde es ihr zuviel. Daphne hasste Wälder. Hier gab es Spinnen und anderes Getier,an welches sie jetzt lieber nicht denken wollte. "Wie weit ist denn noch?",fragte sie Adrian nun etwas ungeduldig. Als ob er etwas dafür könnte...aber irgendjemand musste ja die Schuld bekommen. Und Swantje war nicht anwesend,also konnte sie ihrer Schwester ja nicht die Schuld dafür geben. Die junge Miss Rosier seuftze. "Wie waren denn deine Ferien gewesen?",fragte sie ihn nun interessiert.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 10:49 pm

Daphne && Adrian

Sie lächelte wieder dieses Engelsgleiche Lächeln, dass ihn selbst zum Lächeln brachte. Ihr Name war Daphne, Aphrodite hätte viel besser gepasst, aber das brauchte er ihr ja nicht unter die Nase zu reiben, ihr Ego war auch so schon gross genug… Genau wie sein eigenes… Aber darum wollte sich Adrian jetzt keine Gedanken machen… Im Licht des Lumos-Zaubers glänzte ihr Haar silbern, sie erinnerte ihn an eine Veela… Ob sie wohl eine Veela in der Familie hatte?
„Sag mal, hast du vielleicht eine Veela in der Familie?“, fragte er sie dann ganz direkt… Bei ihren Worten jedoch musste er grinsen. „Normal? Mitnichten. Ich bin nicht normal…“, gab er zu und lächelte sie an.
Sie schien wieder einige Momente lang in Gedanken gefangen zu sein, er selbst hatte so auch die Möglichkeit, ein wenig nachzudenken. Sie war wunderschön, sie war witzig, sie war verführerisch, was plapperte er hier überhaupt noch mit ihr rum?
Madre de Dios er sollte hier nicht blöd labern, er sollte sich an sie ran machen! Denn ganz offensichtlich fand sie ihn auch gut… Und wenn nicht dann war sie eine verdammt gute Schauspielerin…
Er stieg über einige Äste und die Blätter unter seinen Sohlen raschelten, er streifte ein Gebüsch und hörte ihre Frage.
„Ja, sicher… Ich musste nur grinsen weil… Du bist so… ich finde dich einfach irgendwie süss…“, gab er zu und lächelte knapp. Dann folgte er ihr wieder.
„Oh, wirklich, es ist nicht so schwer. Ich zeig dir den Zauber, dann kannst du das allein… „, meinte er und lächelte noch immer. Er konnte nicht aufhören zu lächeln in ihrer Gegenwart, das war merkwürdig…
„Es ist nicht mehr weit… Wir sind gleich da…“, er grinste… Ungeduldig war sie also auch noch. Das war witzig…
Dann fragte sie ihn einfach nach seinen Ferien und er hob kurz die Brauen. „Naja, sie waren sehr schön, Spanien ist um diese Jahreszeit einfach göttlich… Ich vermisse oft das Meer… Klar, in Britannien gibt es auch Meer aber in Spanien ist das nochmal etwas anderes. Und die Sonne scheint dort öfters als hier.“, er wünschte sich im nächsten Moment er hätte es nicht gesagt. „Jaja ich weiss schon, interessiert dich nicht, was?“, er lächelte schwach.
„Und wie waren deine Ferien so?“
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Daphne Rosier
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Fr März 11, 2011 11:25 pm

Adrian & Daphne

Wieder hingen ihre Gedanken bei Adrian. Er war charmant,süß,witzig und auch sonst echt gut aussehend. Sie mochte ihn total gerne. Auf einmal riss seine Stimme sie wieder aus ihren Gedanken. Verdutzt sah sie ihn an. Kurz schüttelte sie den Kopf. "Nein hab ich nicht. Wieso? Willst du mir etwa sagen ich sehe aus wie eine Veela?",fragte sie ihn nun leicht belustigt. Ja jetzt war es an ihr zu grinsen. Sie fand es witzig das er auf sowas kam. Noch nie hatte ihr jemand sowas gesagt. Adrian war der erste und sie fand es richtig süß von ihm. Kurz sah sie weg,als es im Wald raschelte. Doch nicht lange und dann sah sie wieder ihn an. Daphne lächelte ihn an. Wenn sie jemanden mochte dann zeigte sie es ihm auch. Und wenn sie jemanden hasste...nun ja das würde man auf jeden Fall merken. Als er ihr gerade sagte das er nicht normal wäre hob sie nur die Augenbrauen. "Ach nein?",fragte sie ihn herausfordernd. Ja Daphne liebte herausforderungen. Jetzt wo sie ihn so musterte hatte er die richtige Statur um Sucher zu sein. "Wieso spielst du eigentlich kein Qudditch? Also in der Hausmannschaft meine ich jetzt. Du wärst bestimmt ein guter Sucher!",meinte sie nun zu ihm und lächelte wieder. Wieso zum Teufel lächelte sie soviel? Das tat sie auch sonst nie und wieso ausgerechnet jetzt hier bei ihm. Nun sagte er ihr das er sie eigentlich ganz süß fand. Miss Rosier wurde leicht rot. "Danke....",murmelte sie leicht verlegen. Nun sah sie aber entgültig weg. Er durfte nicht sehen wie verlegen er war. Das durfte einfach nicht sein. Es würde ihren guten Ruf ruinieren. Vorsichtig stieg sie über die Äste hinweg. Nun bot er ihr an ihr bei dem Zelt zu helfen und Daphne nickte. "Es wäre wirklich super lieb wenn du das tun würdest!",meinte sie nun wahrheitsgemäß zu ihm. Verstohlen musterte sie ihn von der Seite. Nun erzählte er ihr von den Ferien und als er endete sah sie sein lächeln. "Nein nein schon gut es hat mich interessiert!",meinte sie nun zu ihm. Denn wäre es das Gegenteil gewesen,so hätte er es schon bemerkt gehabt. "Meine Ferien waren eigentlich wie immer. Wir haben Verwandte besucht. Sonst war es recht langweilig!",meinte sie zu ihm. Jeden Sommer besuchten sie die Verwandten und jeden Sommer war Daphne davon tierisch genervt. Aber ihre Eltern kapierten es nicht und dachten es würde ihrer Tochter auch noch Spaß machen. Und so wie fast immer hatten sie auch bei diesen Besuchen versucht Daphne zu verkuppeln. Mit irgendeinem Todesser der noch keine Frau an seiner Seite hatte. Und wie immer hatte Slytherins Schönheit dankend abgelehnt. Allerdings hatten ihre Eltern ihr nun nen Monat Zeit gegeben einen würdigen Verlobten zu finden. Ansonsten würden ihre Eltern ihr einen aussuchen. Ob sie nun wollte oder nicht. Bei diesem gedanken seufzte Daphne auf. Sie wollte nicht Zwangsverheiratet werden. Auf sowas stand sie nicht. Lieber wollte sie ihren mann selber finden. Aber was wenn sie Adrian ihren Eltern vorstellen würde und nur so tun würde als würde sie ihn heiraten und so...das wäre sicherlich eine gute Idee. Noch immer musterte sie ihn verstohlen von der Seite. Daphne sah ihn gerne an. Und er war auch wirklich schön anzusehen. Allerdings konnte sie so nicht auf den Weg achten und so passierte was passieren musste. Daphne stolperte über einen großen herumliegenden Ast und hielt sich aus Reflex an Adrian fest.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 12:59 am

Daphne && Adrian

Sie war einfach goldig… Sie war zwar zickig aber goldig, unwiderstehlich, witzig und noch dazu einfach nur süss… Aber obwohl sie süss war, war sie auch unheimlich sexy, sodass Adrian sie immer wieder von der Seite musterte…
„Jaah, ich denke genau das will ich…“, meinte der Spanier stirnrunzelnd und lächelte noch immer. „Ich meine, hast du dir schon mal beim Gehen zugeschaut? Schaust du eigentlich auch mal in den Spiegel? Ich meine, du bist so… graziös und wunderschön.. Ich.. oh Ähm.. entschuldige… Ich wollte nicht schwärmen… Also doch, ich wollte schon aber ich sollte nicht“, er lächelte verlegen und rieb sich den Nacken.
Dann musste er kurz lachen, als sie ihn so herausfordernd anschaute und in ihrer Stimme dieser Ton mitschwang. Das mochte er, sie hatte wirklich Pfeffer, fürchtete sich nicht vor Herausforderung, rannte ihnen geradezu hinterher!
„Nein, ich bin nicht wirklich normal… Ich bin… ähm, wie bin ich denn? Ich kann ein ziemlich merkwürdiger Typ sein. Normal ist langweilig, das kann jeder“, er zuckte ganz nach Adrian-Manier die Schultern und lächelte sie verschmitzt an.
Dann musterte sie ihn und er genoss es, das hiess, dass sie ihn in Erwägung zog… Wofür auch immer.
Als sie ihn fragte, warum er kein Quidditch spielte, zuckte er kurz mit den Brauen. „Naja… Der Posten ist ja schon besetzt, was? Ich weiss nicht ob ich so ein hervorragender Sucher wäre…“, bin ich, bei Merlin nochmal! dachte er, liess sich aber nichts anmerken.
„Wieso sollte ich lügen?“, er lächelte sie an und merkte, dass sie seinen Blick mied, dass sie ihn nicht ansah. „Was ist denn?“, fragte er sie unsicher und zog die Brauen zusammen. Hatte er sie gekränkt? Gar nicht gut…
Dann dankte sie ihm dafür, dass er ihr beim Aufbau des Zeltes helfen wollte. „Kein Ding… Mädchen in Nicht-Not und so weiter…“, er grinste süffisant und lauschte dem leisen Wind.
Dann erzählte sie von ihren Ferien und Adrian hörte ihr zu. Langweilig? Er konnte sich nicht vorstellen, dass es langweilig war, die verwandten zu besuchen… Obwohl, vielleicht hatte man als Daphne Rosier besseres zu tun als in der Weltgeschichte herumzureisen.
Dann schwiegen sie, schwiegen einander an und machten sich Gedanken.
Irgendwann würde auffliegen, dass er sie angelogen hatte. Spätestens beim nächsten Quidditchspiel… Denn er war in der Ravenclaw’schen Mannschaft und sie würde ihn dort sehen, wenn sie sich gegenüberstanden. Madre mía was würde sie dann mit ihm anstellen? Sie würde ihn zerfetzen!
Oder wenn herauskam, dass er Muggelstämmig war! Das Bedürfnis, den Kopf gegen den nächsten Baum zu hauen, stieg stetig.
Auf einmal merkte er, wie sie neben ihm stolperte und ehe er irgendetwas tun konnte, krallte sie sich an ihm fest und drohte ihn mit sich zu ziehen. Er war flink genug und fing sie auf, konnte sich dabei selbst auf noch auffangen…. Jetzt lag sie da in seinen Armen… „Geht es dir gut?“, fragte er ein wenig besorgt, es könnte ja sein, dass sie sich eine Sehne gezerrt hatte oder etwas in der Art, so was passierte schneller als man glaubte.
„Hast du dir was getan?“, fragte er noch nach und musterte sie, sein Blick fiel auf ihr hübsches Gesicht und er lächelte sie leicht an. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt…
„Tut mir Leid…“, er half ihr auf die Beine und liess sie dann los. „Das war nochmal gut gegangen…
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 2:22 am

Daphne & Adrian

Als er dann anfing ihr zu erklären wieso er dachte das sie eine Veela sei ließ sie die Stirn runzeln. Irgendwie redete er ganz wirr. Als er dann fertig war sah sie ihn leicht perplex an. "Natürlich gucke ich mich im Spiegel an!",meinte sie zu ihm. Das war eine Sache die sie fast ununterbrochen tat. Daphne sah sich fast ständig im Spiegel an. Und was sollte sie auch sonst tun? Nun lächelte sie ihn leicht an. "Aber danke schön für das Kompliment",meinte sie zu nun zu ihm und redete dabei ganz sanft mit ihm. Doch nun war sie erstmal auf seine Erklärung gespannt wieso er nicht normal sein sollte. Daphne lachte. "Ja du hast da vollkommen recht. Normal sein ist langweilig!",meinte sie nun zu ihm. Aber nun hatten sie genug über ihn geredet. Auf die Frage hin wieso er kein Qudditch spielte, meinte er das dieser Posten vergeben sei. Daphne runzelte die Stirn. "Du kannst dich doch aber auch für einen anderen posten melden. DU musst ja nicht unbedingt Sucher sein. Und Regulus Black ist auch nur ein mittelmäßiger Sucher.",meinte sie geradeheraus zu ihm. Klar Regulus war nicht schlecht,aber es gab bessere. Viel bessere. Nachdem sie sich für das Zelt-Aufbau-Dings bedankt hatte ließ er den nächsten Spruch los. Daphne rollte gespielt genervt mit den Augen. "Okay,mein Held. Ich bin doch in Not,aber nur ein wenig. Zufrieden?",fragte sie ihn nun neckend. Doch dann wurde es ihr erst so richtig bewusst dass sie ihn gerade "mein held" genannt hatte. Nun konnte sie nur hoffen, dass er es nicht falsch verstand. Danach schwiegen sie. Jeder hing seinen gedanken nach bis Daphne stolperte. Natürlich krallte sie sich dabei an Adrian. Zum Glück konnte er sie beide auffangen sonst hätte sie sich noch ernsthaft schmutzig gemacht...oder sich vielleicht verletzt. Aber das zweite war bei weitem nicht so schlimm wie das erste. Nun da sie so in seinen Armen lag konnte sie auch seinen Duft einatmen. Er roch würzig und irgendwie so....männlich. Daphne konnte es nicht beschreiben, aber auf jeden Fall roch er gut. Soviel war sicher. "Ehm jaa...es geht mir gut. Danke!",sagte sie zu ihm. Während ihre Gesichter sich so nahe waren hatte sie einen ganz eigenartigen Gedanken: Wieso küsste er sie nicht? Von diesem Gedanken verwirrt schwieg sie. Allerdings küsste er sie nicht sondern half ihr nur auf. Daphne wusste nicht ob sie nun froh darüber sein sollte oder traurig. Sie entschied sich für die gefühlskalte variante. "Wieso entschuldigst du dich? War es etwa deine Schuld?",fuhr sie ihn an. Was da aus ihr sprach war ihr verletzter Ego. Noch nie hatte ein Junge sie nicht geküsst wenn er Gelegenheit dazu hatte. Aber Adrian hatte es nicht getan. Und das machte sie irgendwie fertig. Nachdem sie ihre Kleidung wieder in Ordnung gebracht hatte ließ sie ihn stehen und ging einfach weiter Richtung Zeltplatz.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 2:39 am

Daphne && Adrian

Das ist gut, dass du dich im Spiegel anguckst, meine ich“, sagte Adrian leicht lächelnd. Sie hatte ihn stirnrunzelnd angesehen, was ihm etwas unangenehm war, aber er sagte nichts weiter dazu. „Ich sagte schon, ich sag‘ nur wie’s ist… Und so ist es eben…“, er lächelte sie charmant an und lauschte auf das Rascheln der Blätter unter ihren Schuhen. Zwischen den Blättern und Ästen der umstehenden Bäume konnte er manchmal den Himmel sehen, sonst war es hier nur finster, denn die Bäume standen sehr dicht und das Geäst der Bäume war auch sehr dicht, noch dazu waren sie ziemlich hoch und obwohl die Sonne noch recht hoch über dem Horizont stand, schien es hier schon Nacht zu sein.
„Sage ich doch“, er grinste sie an. Sie war also seiner Meinung. Aber er hatte keine Grosse Lust mehr über sich zu sprechen, er wollte das Thema wechseln. Als sie meinte, er könne sich auch um eine andere Position bewerben, zuckte er nur die Schultern. Was sollte er dazu schon grossartig sagen?
Sie gingen weiter nebeneinander her und Adrian zog leicht die Stirn kraus. Soweit konnte es doch gar nicht mehr sein! Es hatte auch nicht so lange gedauert, bis er auf Daphne gestossen war. Oder doch? Vielleicht war es ihm einfach nicht aufgefallen? Die Minuten kamen ihm jetzt wie Stunden vor.
Plötzlich sprach sie weiter und er hörte ihr zu, konnte ein amüsiertes Lächeln nicht verhindern. Sie nannte ihn ihren Held. Das fand er witzig und irgendwie grotesk.
Bestimmt könnte die hübsche Blondine auch gut ohne einen Helden auskommen.
Als sie stolperte und sich an ihm festkrallte, fing er sie auf. Während ihre Gesichter sich so nah waren, konnte er sie riechen… Sie roch sehr frisch, irgendwie fühlte er sich an eine Frühlingsbrise erinnert…
Als er ihr wieder auf die Beine half, fuhr sie ihn wieder an und dieses Mal fand Adrian es nicht besonders witzig und zog die Brauen zusammen. Er verschränkte die Arme und blieb stur stehen. „Okay, was habe ich dieses Mal falsch gemacht?“, fragte er irritiert und schaute sie von hinten an. Er konnte sich einfach keinen Reim darauf bilden, dieses Mädchen machte ihn verrückt… Ihre Gemütsschwankungen machten ihn verrückt.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 3:12 am

Daphne & Adrian

Als er meinte das es war das sie sich im Spiegel ansah grinste sie ihn an. Ja sie selber fand das auch gut. Es gehörte wohl bald zu eines ihrer Hobbys. Allerdings sagte sie dazu einfach nichts mehr. Nachdem sie dann auch aufgehört hatten über ihn zu sprechen hatten sie eigentlich kein wirkliches Gesprächsthema mehr. Noch immer marschierten sie durch den wald und ein Ende war nicht in Sicht. So langsam reichte es Daphne echt. Sie wollte auf dem Zeltplatz sein und es sich dort in ihrem Zelt gemütlich machen. Sobald es dann einmal aufgebaut war. Nachdenklich gingen sie durch den Wald. Adrian hatte auf ihre Frage hin wieso er dann nicht auf einer anderen Position spielt nur mit den Schultern gezuckt. Ja damit konnte sie auch echt was anfangen. Daphne konnte sowas nicht leiden. Wenn Leute immer nur so kurz angebunden waren. Oder einfach mit den Schultern zuckten und sich dann dachten das wäre eine gute Antwort auf eine Frage gewesen die man nur mit richtigen Worten beantworten konnte. Daphne rollte mit den Augen. Als sie ihn dann ihren Helden nannte sah sie wie er lächelte. Er freute sich darüber auch noch. Na toll. Einfach nicht beachten war eine gute Idee. Und das tat sie dann auch. Nachdem er sie aufgefangen hatte und sie dann noch nicht mal geküsst hatte war ihr Ego echt etwas gekränkt. Und so war es nur natürlich wenn sie ihn wieder anfuhr. Aber diesmal schien ihm das wohl nicht zu gefallen, aber das war ihr egal. Als er sie fragte was er dieses Mal falsch gemacht habe drehte sie sich um und sah ihn böse an. "Das solltest du eigentlich wissen. Und selbst wenn ich es dir sagen würde, so würdest du es wahrscheinlich eh nicht kapieren.",meinte sie nun bissig zu ihm. Daphne verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn abwartend an.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 3:24 am

Daphne & Adrian

Sie schwiegen eine ganze Weile, er sah, dass sie ihn angrinste, sie liessen das Thema aber schnell wieder fallen und auch das Thema Quiditch hatten sie schnell wieder durch.
Nachdem sie ihn wieder so kühl angefahren hatte, hatte er sie gefragt, wo das Problem liege. Witzigerweise hatte sie darauf nur gemeint, dass er das eigentlich wissen sollte und wenn sie es ihm sagen würde, würde er es nicht kapieren. Leider machte das keinen Sinn, so sagte der Ravenclaw in ihm, wie sollte er etwas erraten können, dass er sowieso nicht kapieren würde?
Immer noch verschränkte er die Arme.
Was sollte er jetzt tun? "Tut mir Leid, aber ich verstehe wirklich nicht, wo dein Problem liegt...", er fragte sich wirklich, was er falsch gemacht hatte, schliesslich hatte er sie doch bloss aufgefangen und sie gefragt, ob sie in Ordnung war. Hätte er sie fallen lassen sollen? Das war einfach absurd.
Stur standen sie einander gegenüber und starrten sich an, seine linke Braue hob sich immer weiter in die Höhe. Sie schien irgendetwas zu erwarten, leider wusste er überhaupt nicht was. er verdrehte die Augen und schnaubte. "Schön", meinte er dann leicht gereizt, "wenn du es mir nicht sagen willst, dann bitte...", er marschierte an ihr vorbei und ging einfach voran. Ob sie ihn jetzt hasste? Sehr wahrscheinlich schon. Bestimmt war es eine schande die kleine Prinzessin einfach stehen zu lassen. Daraus machte sich der Dunkelhaarige rein gar nichts. Schande oder nicht wenn sie ihm nicht sagen wollte, wo ihr Problem lag, dann sollte sie es eben bleiben lassen.
Da konnte er ihr auch nicht weiterhelfen... Das war dann ihr Problem...
Dass es so endete hatte er definitiv nicht gewollt.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 3:40 am

Daphne & Adrian

Und schon wieder fragte er sie wo ihr Problem lag. Wie konnte er es denn wagen? Sie hatte überhaupt kein Problem, aber sie hätte gerne gewusst wo seines lag. Denn wie es schien hatte er ein Riesenproblem. Daphne schnaubte. "ICH habe gar kein Problem. Allerdings frage ich mich gerade wo dein Problem liegt?",sagte sie zu ihm. Das sie eigentlich diesen ganzen Streit angefangen hatte, dass konnte sie ja mal außer acht lassen. Warum konnte dieser kerl sie nicht einfach auffangen und sie anschließend küssen? Das war eine ganz einfache Theorie und sie umzusetzen war auch nicht so schwer. Aber er war ein kerl und der kapierte sowas wohl nicht. Aber was hatte Daphne auch erwartet? Er war genau wie alle anderen. Stur,unsensibel und total großkotzig. So langsam machte er sich immer unbeliebter bei ihr. Und mit seinen nächsten Taten,machte er es nicht wirklich besser. Jetzt wurde er auch noch sauer und marschierte einfach auf sie zu - und an ihr vorbeI! War das jetzt etwa sein ernst? Wollte er sie jetzt wirklich allein im Wald lassen? "Sag mal spinnst du? Willst du mich jetzt etwa allein im Wald lassen oder was?",fragte sie ihn nur noch gereizter. Als er nicht gleich reagierte schnaubte sie. "Du bist ein doofer Slytherin,weißt du das?". Das waren ihre letzen Worte. Dann machte sie auf dem Absatzt kehrt und ging in eine andere Richtung. Sie hatte einfach keine Lust mehr hinter so jemanden her zurennen. Nachher dachte er noch sie wäre auf ihn angewiesen. Und das war sie ganz sicher nicht. Er würde schon noch sehen was er davon hatte! Vielleicht konnte er mit den anderen Mädchen so umspringen wie es ihm gerade passte, aber nicht mit ihr Daphne Rosier: dem Slytherin Prinzesschen. Irgendwann würde er es bereuen, aber dann wäre es auf jeden Fall schon zu spät.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 1:59 pm

Daphne & Adrian

"Ganz offensichtlich hast du eins, denn ich habe keins und du hast ja einfach angefangen hier zu streiten!", er schnaubte abfällig, musterte.
Als er an ihr vorbeimarschierte, rief sie ihm hinterher. er verdrehte bloss die Augen. "Wenn du dich so aufführst dann schon!", rief er über die Schulter hinweg und bei ihren nächsten Worten hätte er fast gelacht. "Da bin ich ja beruhigt! Und ausserdem ist das ja richtig Slytherin-like!", antwortete er bloss kühl und blieb stehen.
Er hörte, wie sie weg lief... Konnte ihm ja egal sein... Er blieb stehen und drehte sich um... Wo ging sie denn jetzt schon wieder hin. "Wer spinnt hier jetzt? Wo gehst du hin?", genervt schnalzte er mit der Zunge und folgte ihr... Er konnte ganz gut mit ihr Schritt halten.
"Wo gehst du hin, zum Zeltplatz geht es da lang!", rief er und holte sie langsam auf.
"Und wenn ich ja so unfassbar dumm bin, dann kannst du mir ja gleich erklären, wo dein Problem liegt, weil ich mag dich und ich möchte nicht, dass es zwischen uns so wie jetzt ist... Hörst du mir überhaupt zu?", am liebsten hätte er sie einfach stehen gelassen aber etwas in ihm weigerte sich, das zu tun.
"Wenn du mich so hasst dann sag es doch einfach geradeheraus, das wäre für alle beteiligten etwas einfacher...", sagte Adrian ungeduldig.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 10:49 pm

Adrian & Daphne

So sauer wie gerade Daphne auf Adrian war,war sie noch nie gewesen. Immer hatte sich ihre Wut in Grenzen gehalten. Aber gerade eben hatte er, ohne es zu wissen, ihr Ego verletzt und das machte sie rasend vor Wut. Als er dann auch noch total frech meinte das sie ein Problem hätte verdrehte sie nur die Augen. Erst machte er so ein blödsinn, von dem er zwar nichts wusste, und dann wurde er auch noch frech. "Ja und dann habe ich halt angefangen. Aber das war auch mein gutes Recht!",blaffte sie ihn an. Anschließend hatte er dann auch noch die Nerven sie einfach im Wald stehen zu lassen. Nun war Daphne aber richtig wütend auf ihn. So konnte er einfach nicht mit ihr umspringen. Das durfte er einfach nicht. Und sie würde das auch einfach nicht so hinnehmen. Seine Worte waren ihr egal. Wieso sollte sie ihm zuhören? Als er dann fragte wo sie denn hin wollte schnaubte sie wieder. "ich weiß wo es zum Zeltplatz geht. Und ich gehe weg von dir. Kannst du das denn nicht sehen?",fragte sie ihn mittlerweile total gereizt. Allerdings überraschte es sie, dass er ihr hinterher kam. Wieso zum Teufel tat er das? Was hatte er davon? Eigentlich nicht...aber Daphne war es gerade sowieso egal was er tat. Sie war zu wütend um sich nun auch noch darum zu kümmern. Schweigend lauschte sie seinen Worten. Er mochte sie...und er wollte nicht das es so zwischen ihnen ist...sie wollte es auch nicht. Und auch sie mochte ihn. Aber sie konnte ihm wohl schlecht erklären warum sie auf einmal so sauer geworden war. Denn so genau konnte sie es auch nicht sagen. Seine nächsten Worte allerdings ließ sie schlucken. Wie kam er denn nun darauf sie könnte ihn hassen? Es war eher das Gegenteil der Fall. Sie mochte ihn eigentlich ganz gerne. Urplötzlich blieb sie stehen. Es war idiotisch vor ihm weg zulaufen. Er kam ja eh doch hinterher. Und seit wann rannte sie denn vor einem Streit davon? Das hatte sie noch nie getan und damit würde sie jetzt ganz bestimmt nicht anfangen. Leise seuftze sie. "Ich hasse dich überhaupt nicht! Ehrlich nicht. Ich mag dich ganz gerne nur...",fing sie an und sah ihm dann in die Augen. Ob sie ihm sagen konnte wieso sie so sauer gewesen war? Oder immernoch war? Nein das konnte sie nicht. Es würde sich idiotisch anhören. "Ach vergiss es!",meinte sie schließlich zu ihm. Wieder wandte sie ihren Blick von ihm ab. Bestimmt würde er sie nun für vollkommen bescheuert halten. Aber das konnte ihr doch eigentlich total egal sein...allerdings war es ihr nicht egal. In keinster Weise.
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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 11:35 pm

Daphne & Adrian

Perplex starrte er sie an. Sie fühlte sich auch noch im Recht! Das war doch nicht zu fassen... Das war doch nicht zu fassen!
"Wie bitte?", er starrte sie einfach an. Allmählich wurde ihm das hier zu blöd. "Dein gutes Recht? Ich habe dich nur aufgefangen als du gestolpert bist du und dann fängst du an mich blöd anzumachen!", zischte Adrian und ballte die Hände zu Fäusten. Nachdem er an ihr vorbeimarschiert war und sich hatte erweichen lassen um ihr wieder nachzulaufen. Sie behauptete, sie wisse, wo lang sie gehen musste. Von wegen, gar nichts wusste sie. Er sagte jedoch nichts darauf, was sollte er schon darauf sagen?
Sie schwiegen sich eine ganze Weile an, gingen nur nebeneinander her und er betrachtete sie von hinten-schräg.
Dann blieb sie auf einmal stehen und er verschränkte die Arme, schaute sie an und wartete, bis sie fertig gesprochen hatte... Was sollte er jetzt schon wieder dazu sagen?
Er wollte es nicht vergessen... "Hör endlich auf damit... Sag mir doch einfach, was das Problem ist!", forderte er und schaute sie eindringlich an, sein Blick bohrte sich in ihre wunderschönen Augen, er wollte endlich wissen, was das Problem war.
Wenn sie es ihm nicht sagte, dann würde er es niemals erfahren und um ehrlich zu sein wollte er es wissen, da er sie wirklich mochte...

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BeitragThema: Re: Der anliegende Wald   Sa März 12, 2011 11:51 pm

Adrian & Daphne

Natürlich bemerkte sie wie er sie perplex anstarrte. Und sie fragte sich wieso er so perplex war. Allerdings fragte sie ihn nicht. Wieso sollte sie auch? Wenn er es ihr sagen wollte so hätte er es längst getan. Aber das hatte er nicht, also von daher war es wahrscheinlich eh nur total unwichtig. Als sie dann seine Worte hörte verengten sich ihre Augen zu schlitzen. Ganz genau das war ja das Problem gewesen..."Ganz genau du hast mich NUR aufgefangen!",meckerte sie gleich weiter rum. Sollte er doch nun denken was er wollte. Ihr doch egal. Eigentlich nicht. Aber sie würde so tun als wäre es ihr egal. Sowas musste sie sich nicht geben. Würde sie sich darüber Gedanken machen so würde sie sich wohl nur noch mehr aufregen und dazu hatte sie keine Lust. Nachdem sie dann allerdings stehen geblieben war schien er auf etwas zu warten. Wahrscheinlich auf die Erklärung wieso sie gleich so durch gedreht war. Aber auf diese konnte er lange warten. Sie würde es ihm nicht sagen...sie konnte es einfach nicht. Nachdem sie zuende gesprochen hatte forderte er wieder von ihr, dass sie ihm sagte wo ihr Problem war. Daphne schüttelte den Kopf. "Ich will es dir ja sagen...irgendwie...aber es hört sich total doof an...also werde ich es dir nicht sagen!",meinte sie zu ihm. Leise atmete Daphne auf. Auch wenn sie jetzt noch sauer auf ihn war so konnte sie so tun als wäre alles wieder gut. Sie war eben eine sehr gute Schauspielerin. Äußerlich vollkommen ruhig und auch sonst wieder wie vorher, doch innerlich noch immer Recht..sauer. Sie lächelte ihn schwach an. "Wollen wir nun weiter zum Zeltplatz gehen?",fragte sie ihn vollkommen normal. Daphne legte leicht den Kopf schief und wartete auf eine Antwort. Daphne war eine wirklich gute Schauspielerin.
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