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 Zeltplatz

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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 16, 2011 12:15 am

Aurory && Amycus

"Ach, das hat er also mit Absicht gemacht? Und du merkst nichts?", seine Augen verengten sich noch mehr und er biss die Zähne fest aufeinander.
Dann lachte er kurz, kühl und bitter. "Aha, das soll ich dir jetzt glauben oder was?", er starrte ihr fest in die Augen, erwiderte den Blick ihrer dunkelgrauen Augen und atmete tief und schwer... Er kämpfte um seine gottverdammte beherrschung... Niemals würde er einfach so auf sie los gehen, dazu müsste sie etwas furchbares sagen oder tun. Nicht einmal dann...
Was, wenn sie es ehrlich meinte und nicht log? Wenn Nott mit absicht alles so gedreht hatte, dass sie ihn nicht sah? Aber das konnte nicht sein, vielleicht hatte sie ja gar nicht auf sein Erscheinen gehofft...
Als sie näher an ihn herantrat, hob Amycus die Schultern und richtete sich zu seiner vollen, recht stattlichen Grösse auf, musste leicht den Blick senken um ihr in die Augen zu sehen und legte leicht den Kopf schief, während er sie abweisend anfunkelte. Sie sollte bloss von ihm weg bleiben...
Ein Drink also... nur ein oller Drink. Fast hätte er gelacht. "Woran hat er sonst noch genuckelt, ausser an seinem Glas?", fragte er provokativ und hob eine Braue um einiges an.
Ihr kalter, harter Blick war völlig anders als der, mit dem sie ihn noch vor wenigen Tagen angesehen hatte.
Sie schaute ihn an, als wäre er etwas furchtbar ekliges und das verletzte ihn in seinem Stolz. Ein böser Fehler. Er trat noch ein wenig näher an sie heran, wirkte somit drohender und funkelte sie an.
"Aach... Aber du hattest bestimmt etwas mit ihm, bist sicher noch mit ihm ins Bett gehüpft. Aber das muss mich ja nicht interessieren...", seine Augen verengten sich noch mehr. "Und ich glaube nur was ich sehe, Aurora Montague. Und wag es nicht so mit mir zu sprechen, das würde nicht gut enden...", zischte er leise. Nein, das würde nicht gut enden. Bestimmt nicht. Denn Amycus liess sich von niemandem etwas sagen auch nicht von einer Halbveela.
"Ich habe jedes einzelne Wort ernst gemeint! JEDES EINZELNE VERDAMMTE WORT! Aber du, du bringst es ja nicht einmal zustande auch so was in der Art über die Lippen zu bringen. Bei dir ist alles "Hm ja ich weiß nicht...", wirklich toll.", seine Augen weiteten sich, eine Art Monster schien seine Klauen in seine Brust zu schlagen, alle seine Organe zogen sich schmerzhaft zusammen, dann war da nur noch blinder, mörderischer Zorn und ehe er darüber nachdachte, hatte er sie an den Schultern gepackt und drückte sie gegen das nächstbeste, was sich abot. Ob er ihr dabei wehtat oder nicht, wusste er nicht. Allzuweh dürfte es nicht tun.
Sein Gesicht war wenige Zentimeter von ihrem entfernt, er atmete schwer, stossweise, keuchte schon fast. Seine Augen suchten ihre, er schaute sie stur an, funkelte sie an, mit der intensität von tausend Sonnen. Und ehe er seinen Zorn irgendwie an ihr auslassen konnte, machte sich sein körper selbstständig und er küsste sie.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 16, 2011 12:44 am

Amycus&&Aurora

"Ich habe sehr wohl gemerkt, dass er sich komisch verhalten hatte, aber ich hinterfrage nicht jede Tat eines Menschen.", erwiderte sie geradezu trotzig, als würde sie es darauf anlegen ihn zu provozieren ...
Am liebsten hätte sie ihn an seinem Shirt gepackt und ihn durchgeschüttelt, doch sie biss nur die Zähne aufeinander und atmete schwer; sagen tat sie auf seine spöttischen Worte hin nichts mehr, es würde ja sowieso keinen Sinn machen ihn vom Gegenteil überzeugen zu versuchen. Amycus ließ sich selten von seiner eigenen Meinung abbringen, das war das große Problem. Er sah immer nur das, was er sehen wollte.
Aurora merkte durchaus wie er sich etwas streckte, als sie näher an ihn herantrat, doch sie war sich keiner Gefahr bewusst; würde er es auch nur wagen sie falsch anzufassen, dann würde sie alles mögliche tun um ihm das Leben so miserabel wie möglich zu gestalten und sie wussten beide, dass sie das könnte, würde sie es darauf anlegen.
"Woran hat er sonst noch genuckelt, ausser an seinem Glas?", hörte sie ihn sagen, doch sie konnte sich gerade noch rechtzeitig zurückhalten, denn sie war kurz davor gewesen ihm eine reinzuhauen. Stattdessen packte sie ihn am Hemd und zischte leise: "Was hast du gesagt!? Wie kannst du es überhaupt wagen in diesem Ton mit mir zu reden!" Ihre Stimme bebte vor Wut und ihr Griff an seinem Shirt verstärkte sich nur noch. NIEMAND redete so mit ihr. NIEMAND. Als ob sie nur ein Objekt wäre, an dem die verschiedensten Typen ihre Lust auslassen konnten.
Im nächsten Moment packte er sie auch schon an den Schultern und schleuderte sie geradezu gegen einen Baum, so dass sie ein schmerzerfülltes Keuchen von sich gab, jedoch nicht aufschrie, das konnte sie gerade noch so unterdrücken. Was hätten denn nur die anderen, die in der Nähe standen, gedacht, hätte sie geschrien?
Aurora erwiderte seinen Blick, während sie sein Shirt immer noch so fest in ihrer Hand hielt, dass ihre Knöchel schon ganz weiß wurden. Am liebsten hätte sie ihn erwürgt, ihn geschlagen, sonst was mit ihm gemacht ... Doch im nächsten Moment presste er seine Lippen schon auf ihre, jedoch schien es im ersten Moment nicht so, als hätte sie die Absicht diesen zu erwidern, da sie ihre Lippen fest zusammengepresst hielt.
Doch im nächsten Moment schon zog sie ihn an seinem Shirt nahe an sich, während sie den Druck seiner Lippen erwiderte und ihre Lippen öffnete um ihn richtig küssen zu können. Sie ließ sein Shirt los, nur um sich in seinem Haar zu vergreifen, was sicherlich nicht ganz schmerzlos für ihn war, doch das war ihr gerade so was von egal. Sie ließ Dampf auf eine ungewöhnliche Art und Weise ab; sie kam nicht einmal dazu den Kuss zu genießen, viel zu sehr getrieben von Zorn und mittlerweile auch Verlangen.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 16, 2011 1:27 am

Aurora && Amycus

"Dann solltest du damit mal anfangen...", zischelte er ihr leise entgegen. Sie machte ihn unheimlich wütend und das machte sie auch noch mit Absicht. Das war ja das schlimmste. Und diese unglaubliche Eifersucht verbesserte die Lage nicht.
Daraufhin schwiegen sie sich eine Weile an, oder besser gesagt schwieg sie. Sie war nur schweigsam und er sprach. Und sie funkelten sich an, die Spannung zwischen ihnen schien greifbar. Niemals hätte Amycus gedacht, dass sie ihn so wütend machen könnte. Er wollte nicht so wütend sein... Nicht auf sie.
Aber sie zwang ihn dazu, er konnte sich so gar nicht beherrschen. Dass sie ihn hier anbeefte...
Als sie sein Shirt packte, lächelte er bloss kühl. Schade nur um das Shirt. "Komisch, Dasselbe wollte ich auch gerade sagen...", zischte er zurück.
Als er sie gegen den nächsten Baum drückte, keuchte sie auf. Wahrscheinlich vor Schmerz. Was kümmerte es ihn?
Er schaute sie an und als er sie küsste, erwiderte sie den Kuss erst nicht, dann erwiderte sie ihn aber so plötzlich, dass sie ihn etwas überraschte.
Sie war zornig, genau wie er selbst auch. sie krallte die Hände in sein Haar und er gab ein scherzerfülltes Stöhnen von sich, jedoch nur sehr leise und kurz.
Seine Sinne waren benebelt, er dachte an ihren wunderschön weichen Körper und spürte währenddessen ihre Lippen auf seinen, was sein Verlangen überhaupt nicht milderte... Ganz im Gegenteil!
In alter manier wanderten seine Lippen zu ihrem Hals, doch dort verweilte er nur einige Sekunden. Dann löste er sich von ihr und nahm ihre Hand. er zog sie mit zu seinem Zelt, das nicht weit entfernt stand. Amycus zog die Schwarzhaarige hinein und drehte sich dann zu ihr um um sie wieder zu küssen, umschlang ihren Körper und ging rückwärts auf das ledersofa zu. Er setzte sich auf die Rückenlehne davon, denn es war nicht zu ihm sonern zu dem kamin gedreht...
Der Slytherin zog Aurora auf seinen Schoss und küsste sie leidenschaftlicher, keuchte zwischen den Küssen und spürte auf einmal, wie er rückwärts von der Rückenlehne glitt, sodass er mit dem Rücken auf der Sitzfläche des Sofas lag, die Beine immer noch halb über der Rückenlehne, Aurora auf sich sitzend... So konnte Amycus sich nicht wirklich bewegen, selbst wenn er es gewollt hätte, hätte er nicht gekonnt...
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 16, 2011 11:59 am

Amycus&&Aurora

"Du weißt nicht wozu ich in der Lage bin, Amycus, lege es nicht drauf an..", zischte sie leise, denn das spöttische Lächeln, das er nun auf den Lippen trug, trieb sie in den Wahnsinn. Am liebsten hätte sie mit ihm sonst was angestellt, doch sie versuchte die Beherrschung nicht zu verlieren, denn das würde böse ausgehen.
Schließlich waren sie viel zu sehr damit beschäftigt einander bis zur Besinnungslosigkeit zu küssen, so dass Aura ziemlich nach Luft schnappen musste, nachdem sich Amycus von ihren Lippen gelöst hatte um erst einmal ihres Hals zu verwöhnen, was sie mit einem lüsternen Seufzer kommentierte. Daraufhin schlang sie eines ihrer langen Beine um seine Hüfte und presste ihn an sich, während sie ihm ihren Körper entgegen drückte, sich nach seiner Nähe verzehrend.
Plötzlich löste sich Amycus von ihr und erfasste ihre Hand, woraufhin er sie zum Zelt zog, jedoch hatten die beiden es so eilig, dass sie beinahe an ihren eigenen Füßen stolperten. Im Zelt angekommen zog sich Aura ihre Jacke schnell aus und warf diese auf einen Stuhl, ehe Amycus sie auch schon erfasste und seine starken Arme um ihren Körper schlang ... Ihre eigenen legte sie um seinen Nacken, ehe sie auf seinen Schoß kletterte, nachdem er sich an der Rückenlehne der Couch niedergelassen hatte. Es schien so als wäre die Szene von gerade fast wie vergessen, jedoch schien die Leidenschaft, die entfacht wurde, selber nicht abzunehmen.
Als Amycus nach hinten rutschte und auf der Sitzfläche lag, rutschte Aurora gemeinsam mit ihm runter, zog aber mit ihren Beinen die seinigen so mit, dass er nun ganz normal auf dem Sofa lag, während sie auf ihm saß und sich erneut zu ihm vorbeugte um ihre Lippen fest an seine zu pressen. Leicht biss sie in seine Unterlippe, widmete sich der Liebkosung derer, ehe sie sich erneut seinen Küssen hingab. Den Küssen, die ihr den Verstand raubten.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 16, 2011 1:14 pm

Aurora && Amycus

"Und du weisst wozu ich in der Lage bin...", gab er kühl zurück und erwiderte ihren stechenden Blick nicht minder stechend.
Doch im nächsten Moment lagen sie sich schon in den Armen und verzehrten sich nach der Nähe des anderen.
Sie küssten einander, wie sie sich noch nie geküsst hatten, umschlangen einander... Amycus zog Aura mit sich in sein Zelt, stolperte dabei fast und als sie drinn angekommen waren, zog sie ihre Lederjacke aus und er musterte sie, bevor er sie wieder umschlang und wie wild küsste.
Während er rückwärts auf dieses Sofa zuging, küsste sie ihn noch immer wie wild und er sie. Dann lag er, weniger als eine Minute später, auch schon auf dem Sofa und sie küsste ihn. Nein, viel mehr biss sie ihn in die Unterlippe... "Au... Verdammt Aura, pass doch auf...", murmelte er leise. Wenn dieser Biss hätte sanft sein sollen, so war ihr das Misslungen, denn jetzt blutete er auf noch... "Deine Mutter ist eine Veela und kein Vampir...", murmelte er zwischen zwei küssen und erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich.
Leider war er immer noch mehr oder minder bewegungsunfähig, während sie da auf ihm sass und seine Hand wanderte zu ihrer Hüfte, während seine andere in ihrem Nacken lag und sie eng an sich zog...
Amycus wurde erst jetzt klar, wie sehr er sie vermisst hatte. Ihre Küsse, wenn er sie auch um einiges zurückhaltender in Erinnerung hatte - Er wollte sich ja nicht beschweren, ihre Berührungen und ihren Duft. Und das gute war, er roch keinen Nathaniel Mistkerl Nott an ihr...
Wobei, ein bisschen etwas von dem Typen roch er. Aber sie hatte ihn ja schliesslich umarmt, also war das mehr oder weniger normal, oder?!?
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 16, 2011 4:43 pm

Amycus&&Aurora


Unter normalen Umständen hätte Aurora auf Amycus' Worte hin gelacht, von wegen ihre Mutter sei kein Vampir gewesen, sondern eine Veela. Doch jetzt fuhr sie einfach nur mit der Zungenspitze über die verwundete Stelle und saugte schließlich liebevoll an dieser, so dass sie sein Blut schmecken konnte und dieses schließlich weg kriegte.
Daraufhin verspürte sie seine Hände an ihrem Körper und wie er sie enger zu sich zog ... schließlich lag sie ganz auf ihm, stützte sich aber mit einer Hand leicht neben seinem Kopf ab, damit er nicht ihr ganzes Gewicht abkriegte. Zwar war Aurora ein Fliegengewicht würde man meinen, aber dennoch konnte es ungemütlich für ihn werden. Die Slytherin drehte sich mit ihm so geschickt, dass sie es zustande brachte irgendwie nun diejenige zu sein, die unten lag und er derjenige, der sich oben befand; und das alles ohne auch nur einen Moment in der Gefahr zu schweben vom Sofa fallen zu können. Die Küsse waren immer noch so wild und leidenschaftlich wie vorhin, keinen Moment lang löste sie ihre Lippen von den seinigen. Sie verzehrte sich nach ihm, wollte ihn haben, jedoch tat sie nichts unüberlegtes; sie würde ihr Wort halten. Ihm einfach so etwas geben, was für sie als wertvoll galt, das wollte sie nicht. Nicht, nachdem sie ihm ihr Herz geschenkt hatte und darauf wartete, dass er das gleiche tat.
Ihre Hand fuhr unter sein Hemd und sie strich mit den Fingern über seinen Rücken, während sie ihre Fingerspitzen leicht in seine Haut drückte ...
Sie fragte sich für einen Moment wie der Abend wohl ausgehen würde ... Doch das wird ihnen zu diesem Zeitpunkt wohl noch niemand sagen können.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 16, 2011 5:06 pm

Aurora && Amycus

Amycus spürte, wie sie äusserst sanft über seine verletzte Lippe leckte. Er liess es über sich ergehen.
Während sie sich fast gänzlich auf ihn legte, wanderte seine Hand unter ihr Shirt und blieb auf ihrem Rücken liegen...
Ihre Küsse erwiderte er slebstverständlich leidenschaftlich und als sie sich mit ihm so umdrehte, dass sie unter ihm war, war er überrascht, dass sie nicht vom Sofa fielen...
Nun war ihre Hand unter ihrem Shirt und er spürte, wie sie die FIngerspitzen in seine Haut drückte... Er spannte kurz die Muskeln an, dann widmete er sich wieder voll und ganz dem Kuss...
mit einer Hand spützte er sich vom Sofa ab, seine Lippen wanderten zu ihrem Hals, während seine Andere Hand auf ihrer Wange lag und zu ihrem Har wanderte. er vergrub die Finger in ihrem schwarzen Haar und küsste weiterhin ihren Hals, ohne auf nur einen Moment von ihr abzulassen.
Sein körper schmiegte sich perfekt an ihren, fast so, als wären sie füreinander gemacht worden...
Seine Lippen wanderten über ihren hals und ihren kiefer, zurück zu ihren Lippen, die er sofort in Beschlag nahm und dann sanft mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe fuhr...
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Sylvya Abigail White
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Fr März 18, 2011 5:01 pm

Abby & Virginia

Als Virginia fragte, warum es Ylva nicht so gut gegangen sei, stellte Abby fest, dass sie vielleicht doch nichts hätte sagen sollen. Sie wollte eigentlich nicht mit der ganzen Wahheit heraus rücken, weil sie nicht wusste, ob das Ylva recht gewesen wäre. "Ich.. ich weis nicht, ob es ihr recht wäre, wenn ich das erzähle", redete sie drauf los und hoffte, es würde ausreichen um Gina zufrieden zu stellen. "Ich bin für gar keine Mannschaft eigentlich. Ich interessiere mich nicht mal sonderlich dafür, aber mein Dad hat mir extra ne Karte gekauft damit ich dabei sein kann....", antwortete die auf die Frage, für welche Mannschaft sie sei. Das konnte abby nun wirklich nicht verstehen. Wie konnte man kein Quidditch mögen?Das war doch wohl eigentlich unmöglich. Aber.. sie sollte aufhören, von unmöglich zu reden, dazu war sie selbst zu verrückt. Kurz spielte sie mit dem Gedanken, sich unter dem Vorwand zu verabschieden, sich ein Butterbier holen zu wollen, und sich jemanden zu suchen, mit dem sie über Quiditch reden könnte. Doch dann fiel ihr ein, das Gina sicher wusste, das sie eigentlich gar kein Butterbier mochte. Also bleib sie. Ihre Gedanken waren gerade in Richtung ihres Labors abgeschweift, als ihr Gegenüber sie fragte, wie sie Amycus carrow fand. Ginas Tonfall sagte Abby, dass sie ihn gar nicht so schlecht fand, also verzichtete sie daruf, ihn gleich in die Slytherin-Schublade zu stecken. Sie hätte sich doch ein Butterbier holen sollen... Sie kramte in ihrem Gehirn nach einer Antwort, die zwar ihre meinung zum Ausdruck brachte, aber nicht allzu böse war. "Naja... ", entschloss sie sich dann für eine ganz unverbindliche Antwort, "ich kenne ihn nicht wirklich, aber er schien mir so ein ganz normaler Slytherin zu sein."
Abby war stolz darauf, wie diplomatisch ihre Antwort geworden war. Wenn sie Glück hatte, würde Gina das Thema 'Amycus Carrow' jetzt fallen lassen und sie müsste sich nicht doch noch verabschieden. Aber wenn doch, sollte sie sich vielleicht etaws anderes ausdenken als Butterbier. Zu Anfang hatte Abby gerne welches getrunken, doch mittlerweile klebten zu viele schlechte Erinnerungen an dem Wort. das erste Mal, dass sie welches getrunken hatte, war in Hogsmeade gewesen, in den Drei Besen. Sie war mit ihrem damaligen Freund, einem damals Viertklässler, dort gewesen. Der Tag hatte damit geendet, dass sie in einem, mit Butterbier versauten, Umhang zurück zur Schule gestürmt war. Der Tag war aber nicht der Grund für ihre Abneigung, denn letzendlich hatte er doch sein gutes gehabt: Sie war den Viertklässler los geworden, da sie, nachdem er ihr sein Glas Butterbier über die Kleidung gekippt hatte, mit ihm Schluss gemacht hatte. Die eigentlichen negativen Erfahrungen hatte sie an einem Weinachtsabend in der großen Halle gemacht. Eine ihrer Freundinnen, die jetzt schon gar nicht mehr nach Hogwarts ging, hatte immer mehr getrunken, immer mehr. Zu Beginn hatte Abby noch versucht, sie davon abzuhalten, musste aber schnell einsehen, dass es sinnlos war. Irgendwann hatte sie ihre Freundin dann von dem Tisch wegbekommen, nachdem sie ihr sämtliches, noch verbliebenes, Butterbier wegnahm. Dann hatte sie sie in den schlafsaal gebracht, wo sie sich prompt übergeben hatte. Abby hatte Saubermachen müssen und dann hatte sie ewig gebraucht, ihre freundin zum Schlafen zu kriegen. Seit dem hatte Abby kein Butterbier mehr angefasst, außer vielleicht um es irgendwem weg zu nehmen. "Magst du Butterbier?", fragte sie Gina, ohne so recht zu wissen warum.Aber das war typisch für sie, ihr Gedankensprünge waren oft nur schwer nach zu vollziehen. Nun ja, jetzt hatte sie gefragt und man konnte nun mal keine Zahncreme zurück in die Tube quetschen, wenn sie erst mal draußen war. Sie machte sich schon mal auf eine überrschte Reaktion vonseiten der anderen hufflepuff gefasst, als ihr plötzlich etwas einfiel: Was, wenn ihr Vater zuhause die Reagenzgläser ausleerte? Sie war heute ziemlich spät dran gewesen und hatte alles stehen und liegen lassen und nur ihrer Mutter gesagt, sie solle die Flüssigkeiten nicht wegschütten. Aber auch um daran etwas zu ändern, war es zu spät. Nun gut, auch nicht so schlimm. Sie hatte schließlich alles aufgeschrieben. Aber bei ihrem Glück heute, würde es sie nicht wundern, wenn auch die Zettel noch irgendwie abhanden kamen. Sollte das passieren, würde sie sie wahrscheinlich mit nach Hogwarts nehmen und versuchen, sie mit hilfe von Magie wieder leserlich zu machen.
Sie schüttelte kurz den Kopf um die ganzen nutzlosen Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben und sah sich um, hne zu wissen, wonach sie suchte. Vielleicht suchte sie nach jemandem, mit dem sie über Quidditch reden könnte, ohne sich vorher mit Butterbier entschuldigen zu müssen.

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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Sa März 19, 2011 5:35 pm

Amycus&&Aurora

Aurora drehte den Kopf etwas zur Seite, damit Amycus besser an ihren Hals kam und während er diesen liebkoste, gab die Halbveela ein wohliges Seufzen, welches davon zeugte, dass sie nirgendwo lieber auf der Welt wäre, als hier. Sie genoss es wie seine Zungenspitze über ihre Unterlippe fuhr, doch sie vertiefte das ganze nicht in einem Kuss, sondern schlang vielmehr ihre Arme um seinen Nacken um ihn zu umarmen. Er musste sich dafür dann auch mehr oder minder ganz auf sie legen, doch das machte ihr nichts aus, vielmehr wollte sie dies, denn das bedeutete, dass er ihr noch näher war.
Aura hielt ihre Augen geschlossen, während sie ihre Wange an seine schmiegte und eines ihrer langen Beine um eines der seinigen schlang, so viel von ihm haben wollend wie sie nur kriegen konnte. Jetzt war der Moment gekommen, wo jemand von ihnen beiden etwas sagen sollte. Doch die Slytherin wusste nicht, was sie ihm hätte sagen sollen. Dass es ihr leid tat? Was denn überhaupt? Dass sie ihn liebte? Nein, gewiss nicht. Sie hatte es ihm einmal gesagt und bis er es erwidern konnte, würden diese Worte ihre Lippen garantiert nicht verlassen.
Sie drehte ihren Kopf leicht, so dass sie ihre Lippen an seine Schläfe legen und Küsse verteilen konnte, hauchzarte Küsse, von der Schläfe hinunter zu seinen Wangenknochen und seinem Kiefer. Es war eine liebevolle Geste, doch Aurora war sich nicht sicher, ob Amycus dies wollte. Ob er heute 'liebevoll' ertrug, nach dem ganzen Tamtam, das er vorhin gemacht hatte. Aber sie wusste nicht, wie sie ihm sonst zeigen konnte, dass er der einzige war, den sie wollte.
"Schauen wir uns zusammen das Spiel an?", murmelte sie dann leise, denn sie wusste nicht ob er alleine hier war oder nicht. Bestenfalls würde ihr Soron später Gesellschaft leisten, doch auch darauf konnte sie nicht zählen, denn er war in manchen Situationen schlimmer als Amycus und Nate zusammen, wenn es darum geht einem Rockzipfel hinterher zu gaffen und auch zu jagen.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Sa März 19, 2011 11:19 pm

Virginia Bennett & Sylvya White

Virginia hatte aus reiner Neugierde gefragt gehabt wieso es denn Ylva nicht gut gegangen war und die Antwort überraschte sie nicht sonderlich. Sie hätte wohl genauso reagiert wäre sie in der selben Lage wie Abby. Kurz lächelte sie die andere Hufflepuff an. "Okay das kann ich verstehen. Also vergessen wir mal eben das Thema Ylva einfach!",meinte sie nun zu ihr und sah sich wieder um. Viele waren noch nicht hier aber es wurden immer mehr und mehr. Virginia konnte einfach nicht verstehen was daran so besonders war. Qudditch war Quddtich. Eine dumme Sportart welche man auf Besen ausführte. So was schwachsinniges. Wie sie fand. Allerdings mochte Abby wohl Qudditch. Also ließen sie mal das Thema ebenfalls fallen, denn Virginia hatte keine Lust auf eine Disskusion über Qudditch. Nun hatte sie das Thema Amycus Carrow angesprochen und auch hatte er ihr zugelächelt was sie zwar erwiderte für sie aber keine weitere Bedeutung hatte. Als sie dann die Antwort von Abby hörte zu dem Thema Amycus nickte sie leicht. "Ja du hast recht. Er ist nichts wirklich besonderes. Zwar sieht er gut aus aber mehr auch nicht. Der dunkle Lord hingegen ist da viel besser!",meinte Gina nun zu ihrer Freundin und lächelte vor sich hin. Abby wusste das sie den dunklen Lord anbetete. Ja sie vergötterte ihn und ihr großer Wunsch war es ihn einmal zutreffen. Vielleicht würde aus sie beide ja mehr werden. Doch den Sprung zum Thema Butterbier verwirrte Gina nun doch etwas. "Ehm jaaa ich liebe Butterbier, aber das weißt du doch. Und wie kommst du da eigentlich jetzt drauf?",fragte sie nun die andere Hufflepuff mit einem fragenden Blick. Denn das wollte sie nun wirklich gerne mal wissen.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   So März 20, 2011 1:43 am

Cara & Phoebe

Die Ferien neigten sich dem Ende und irgendwie freute sich Phoebe darauf. So konnte sie endlich wieder ein ganzes Jahr ihren Eltern entkommen. Die junge Ravenclaw konnte sich einfach nicht erklären wieso jemand sie so hassen konnte. Immerhin hatte sie ihren Eltern nie etwas getan und es tat ihr in der Seele weh von ihren eigenen Eltern so behandelt zu werden. Immer wieder machten sie unterschiede und das nicht etwa weil sie zu Jung war oder so. Nein sondern einfach weil ihre Eltern sie hassten. Und ihr Bruder schon immer der Liebling gewesen war. Allerdings konnte Ben auch nichts dazu. Und Phoebe machte ihren großen Bruder auch keinen Vorwurf, dennoch war sie etwas neidisch auf ihn. Auch sie sehnte sich nach der Liebe und Zuneigung ihrer Eltern. Allerdings bekam sie nie welche und Ben wurde ständig mit Liebe überschüttet. Ben jedoch behandelte sie anders, aber sie konnte es trotzdem nicht ertragen in seiner Nähe zu sein. Und genau deswegen zieht sie sich immer wieder vor ihren Bruder zurück und dadurch ist auch das Verhältnis der beiden angespannt. Erst letzte Woche hatte sie wieder mal zu spüren bekommen, dass ihre Eltern sie nicht liebten. Auch Phoebe hatte eine Einladung zu der Mason - Party bekommen gehabt, allerdings hatte sie nicht hingedurft. Ben jedoch hätte gehen dürfen und das nur weil ihre Eltern ihn liebten. Und auch das war der Grund wieso sie heute alleine zu dem Qudditchspiel gehen durfte. Als sie ihre Eltern gefragt hatte ob sie gehen durfte habe sie ja gesagt und ihr dafür ne Karte gekauft. Auch hatten sie ihr ein Zelt gegeben, doch da endete die Freundlichkeit auch gleich wieder. Da Phoebe ja auch hinkommen musste wollte sie das ihre Eltern sie dorthin apparierten und sie hatten beide den kopf geschüttelt. "Das wäre uns zuviel Arbeit.",hatte die Antwort darauf gelautet. Was soviel hieß wie: du bist es uns einfach nicht wert. Ben, so wie sie wusste, würde von den Eltern gebracht werden. All diese Gedanken machte sie sich während sie auf den Weg zum Qudditchspiel war. Zum Glück war der Weg nicht lang, aber dennoch tat es ihr weh das ihre Eltern nicht einmal heute ihr etwas Zuneigung entgegenbringen konnten. Eine vereinzelte Träne lief über das Gesicht der Ravenclaw während sie das dachte. Wütend wischte Phoebe sie weg. Nein sie würde deswegen nicht weinen. Das war es einfach nicht wert. Heute würde sie auf jeden Fall auf bekannte Gesichter treffen und sie hoffte das auch Cara da sein würde. Denn Cara war anders als ihre Familie. Cara war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja die ältere Ravenclaw behandelte sie fast wie eine kleine Schwester und Phoebe hatte sie richtig lieb gewonnen. Und vielleicht würde ihr Cara ja helfen können, dass Zelt aufzubauen welches sie bei sich trug. Denn alleine würde sie es nicht schaffen. Auch war Cara die einzige welche sie wirklich an sich ran lies. Cara wusste wie sehr Phoebe darunter litt, dass ihre Eltern sie hassten. Und immer wieder schaffte es Cara sie auf andere Gedanken zubringen. Und dafür war sie der Ravenclaw - Schülerin wirklich sehr dankbar. Die letzen Meter bis zum Zeltplatz ließ sie ruck zuck hinter sich. Endlich angekommen sah sie sich etwas um und musste enttäuscht fest stellen, dass Cara wohl noch nicht da war. Entschlossen ging sie über den Platz zu einem kleinen Plätzchen wo sie einigermaßen ungestört sein konnte. Kurzerhand stellte sie ihre Sachen auf dem Boden und fing an ihr Zelt aufzubauen. Oder zumindest versuchte sie es. Denn nach drei gescheiterten Versuchen gab sie schließlich resigniert auf. Und wieder einmal dachte sie sich voller Trauer: Wieso hasse mich meine Eltern so sehr, dass sie mir noch nicht einmal helfen wollen?
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mo März 21, 2011 1:34 pm

CARA .nd. PHOEBE
I won't let nobody hurt you


Cara kam am Zeltplatz an, nicht ohne sich etwas schwindelig zu fühlen. Ihr Onkel hatte ihr gesagt, dass er sie bringen würde, doch sie hatte darauf bestanden, selbst zu apparieren. Sie war schon 17 und damit volljährig.. sie wollte niemals Hogwarts verlassen, wollte niemals den Ernst des Lebens erfahren, doch sie wollte auch nicht von allen wie ein Kind behandelt werden. Sie hatte die Apparierprüfung abgelegt, und obwohl ihr immer noch etwas übel wurde, schaffte sie es, unbeschadet von einem Ort zum anderen zu kommen.
Auf dem Zeltplatz, der dem Stadion anlag, angekommen, machte sie sich auf die Suche nach - ja, nach wem? Nach Ylva. Oder nach Abby. Oder nach Aisling. Oder nach Benjamin. Oder nach Phoebe. Oder nach - "Phoebe!", rief sie erfreut. Sie schien gerade ihr Zelt aufzubauen.. doch sie durfte noch nicht zaubern, also gestaltete sich das als sehr schwierig. Cara lief auf sie zu, unbeschwert, mit leichten Schritten, wie es nur Cara konnte. Sie hatte den Tod Ylvas Vater nicht richtig verstanden, sie hatte es geschafft, in ihrer heilen Welt zu bleiben. Und obwohl sie die ernsten Dinge des Lebens nicht verstand, zeigte sie doch Verständnis, zeigte Mitgefühl. Sie wusste instinktiv, was Menschen brauchten, sie wusste selbst nicht warum das so war. Sie war sensibel für Gefühle... und sie merkte, dass Phoebe nicht glücklich war. Schnell schloss sie sie in eine Umarmung. Sie wollte ihr etwas Trost spenden, obwohl sie nicht genau wusste, warum die junge Ravenclaw traurig war. Doch dass sie traurig war, spürte Cara. Dann löste sie sich von ihr. "Wenn du willst, kann ich dir mit dem Zelt helfen.." Wenn Phoebe reden wollte, würde Miss Summers das merken, doch sie wollte nicht hier, wo sie alle sehen konnten, reden. Es wäre besser, erst das Zelt aufzubauen.
Außenstehende würden sich wundern. Aus der jungen, kindlichen Cara, die so leichtsinnig war, dass sie oft ihre Höhenangst vergas, wurde von einem Moment zum nächsten eine junge Frau, die sich wie eine Mutter verhielt. Denn Phoebe war so etwas wie ihre kleine Schwester, ein Mädchen, um das sich Cara sorgte - denn Phoebe ließ Ben, ihren Bruder und Caras besten Freund, nicht an sich ran. Mit besorgtem Blick musterte Cara ihre kleine Schwester. In solchen Momenten waren ihre eigenen Sorgen vergessen. Etwas, das ihrem Onkel, ihrer Zwillingsschwester und Ben oft Sorgen machte.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mo März 21, 2011 5:10 pm

Amycus&&Aurora

Amycus und Aurora verfielen wieder in ihr 'Mason-Party-Shema' und wollten sich offenbar gegenseitig... vernaschen...
Sie küssten sich und liebkosten einander vor dem kaminfeuer, doch irgendwann ergriff Aurora das Wort und Maycus musterte sie. "Nun... Klar, dazu bin ich ja eigentlich hier...", meinte er leise und sestzte sich mit ihr auf, sodass sie auf seinem Schoss sass.
Dann setzte er sie neben sich und stand auf, holte ein weiteres Glas aus einem Schrank und füllte das neue und sein eigenes mit Feuerwhiskey.
Er reichte ihr das neue Glas und setzte sich neben sie. "Unser tolles Spiel macht nicht sonderlich Spass...", meinte er kurz angebunden und nahm einen Schluck.
Es machte wirklich nicht so viel Spass.
Gut, Rumknutschen war toll, dagegen hatte er nichts einzuwenden, aber diese Wut und den Zorn musste er nicht zwingend haben, er konnte auch gut ohne, wenn er ehrlich war.
"Ich meine, schau uns an. Zuerst machen wir uns gegenseitig fertig und dann legen wir uns gegenseitig flach... Also zumindest fast. Was läuft mit uns?", er schüttelte den Kopf und nahm noch einen Schluck feuerwhiskey.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mo März 21, 2011 9:02 pm

Cara & Phoebe

Es machte Phoebe mehr als nur ein wenig traurig das sie heute alleine hier sein musste. Natürlich hätte sie auch mit Ben hierher kommen können, aber lieber wäre sie schreiend in eine Höhle voller Bären rein gerannt, als etwas mit ihrem großen Bruder zu unternehmen. Nicht weil sie ihn nicht liebte oder weil er sie irgendwie schlecht behandelte. Nein einfach nur deswegen weil sie es nicht ertragen konnte ihn in ihrer Nähe zu haben. Einfach deshalb weil sie auch die gleiche Liebe von ihren Eltern haben wollte wie er sie bekam. Aber das bekam sie einfach nicht. Während sie verzweifelt vor ihrem nicht aufgebauten Zelt stand dachte sie daran. Der 13-Jährigen war nach weinen zumute. So schlecht fühlte sie sich wegen ihren Eltern. Es machte sie einfach fertig. Und genau deswegen hatte sie Cara auch nicht gesehen. Erst als diese ihre Namen rief sah die junge Ravenclaw auf und zum ersten Mal an diesem Tag huschte ein lächeln über das Gesicht der kleinen. Denn zuhause hatte sie nicht wirklich viel zu lachen. "Cara!",rief sie dann auch sogleich erfreut und versteckte ihren wahren Gefühle. Sie wollte nicht gleich das Cara sah wie fertig sie war. Doch irgendwie spürte Cara, dass es ihr nicht gut ging und was sie nun brauchte. Denn sofort nahm sie die kleine in den Arm. Phoebe, die genau das gebraucht hatte, erwiderte die Umarmung herzlich. Immer wenn Cara bei ihr war ging es ihr gut. Dann konnte sie schon mal all ihre Sorgen vergessen und einfach Phoebe sein. Ein Mädchen was wenigstens von einem fremden Mädchen zuneigung bekam. Sanft löste sie sich aus der Umarmung und sah unglücklich auf ihr Zelt hinunter. "Es wäre echt lieb wenn du mir helfen würdest. Alleine schaffe ich das einfach nicht...",meinte Phoebe nun dann etwas verzweifelt und sah Cara wieder an. Nur zu gern hätte sie sich wieder in die Arme der älteren geworfen und ihren Tränen freien Lauf gelassen. Aber sie wollte nicht als kleines schwaches Mädchen abgestempelt werden. Sie wollte als starkes Mädchen gesehen werden und da schluckte man auch schon mal seine Gefühle hinunter. Kurz sah sich Phoebe um. Von Ben war zum Glück noch nichts zu sehen, aber wenn er kommen würde würde Phoebe ihn wie immer aus den Weg gehen. Es war einfach besser für sie.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Di März 22, 2011 9:19 pm

Amycus&&Aurora

Aurora vernahm Amycus' Antwort und nickte etwas, ehe sie auch schon auf seinem Schoß saß, da er sich gekonnt mit ihr erhoben hatte. Sie blickte ihn mit ihren anthrazitgrauen Augen an, ehe sie ihre Hand erhob um ihm liebevoll einige Haarsträhnen aus dem Gesicht zu streichen und ihm dabei auch noch mit der Hand über die Wange zu fahren.
Daraufhin erhob er sich, nachdem er sie neben sich auf die Couch abgeladen hatte, so dass sie sich entspannt zurücklehnen konnte. Für einen Moment schloss sie die Augen und fuhr sich mit der Zungenspitze über die Unterlippe, ehe sie tief durchatmete und die Augen erneut aufschloss, als sie hörte wie er vor ihr stehen blieb. Mit einem kleinen Nicken nahm sie das Glas entgegen; Aurora war nicht jemand, der Alkohol verherrlichte oder dergleichen, sie trank ihn auch recht selten, da ihr von einigen Sachen relativ leicht schlecht werden konnte. Außerdem war sie Sportlerin, für sie war das sehr wohl ein Grund. Doch ein Glas Feuerwhiskey würde sie schon nicht umbringen, gerade war ihr auch zumute, aber das ist, bedenkt man die Situation, wohl nachvollziehbar.
"Hm. Wem sagst du das..", murmelte sie als Antwort auf seine Worte hin bezüglich dieses 'Spiels', das sie ja am Laufen hatten. "Ich würde ihm nur allzu gerne jetzt schon ein Ende setzen, aber ich glaube nicht, dass es drin ist. Nicht, weil ich es nicht will, sondern weil wir beide nicht können.", sagte sie relativ ruhig, während sie ihren Blick auf den Inhalt des Glases richtete.
Während sie sich erhob, nahm sie einen Schluck ihres Drinks; nur um das kalte Glas an ihre Wange zu lehnen, während sie ihm den Rücken zudrehte und sich die Sachen ansah, welche auf einer länglichen Kommode herumlagen. Sie lauschte ein weiteres Mal seinen Worten, doch ehe sie antwortete, nahm auch sie einen weiteren Schluck des Feuerwhiskeys, drehte sich aber nicht um, während sie antwortete. "Du weißt wie ich fühle, Amycus. Aber Merlin verdamme mich, wenn ich zulasse, dass du mir das Herz brichst.", sagte sie, während sie die Augen schloss und kurz die Lippen aufeinanderpresste, was er ja nicht sehen konnte, da sie ihm immer noch den Rücken zugewandt hatte. "Und das selbe ist auch bei dir der Fall. Vielleicht nicht der Teil mit dem Fühlen, aber der Rest durchaus." Ein fast schon verbittertes Lachen entfloh ihren Lippen, ehe sie den Kopf schüttelte und den Rest ihres Getränks schnell herunterkippte, als wäre es nichts.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Mi März 23, 2011 8:41 pm

Lily & Aisling

Irgendwie war die Mason Party mehr als nur langweilig gewesen. Zwar hatte sie sich gut mit Mr.Lovegood unterhalten, aber das war es auch schon wieder gewesen. Die junge Hufflepuff war deswegen auch recht früh nachhause gegangen und was sie so gehört hatte, hatte sie nicht wirklich was verpasst. Man erzählte sich das dort auf der Party überall Todesser gewesen waren. Allerdings waren zwei von ihnen aufgeflogen. Aisling runzelte die Stirn als sie wieder daran zurück dachte. Es war schlau Vielsaft-Trank zu benutzen. Bestimmt war sie an ein paar von diesen Mördern vorbei gelaufen. Bei dem Gedanken lief ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Ja dieser Gedanke war schrecklich. Mehr als nur schrecklich. Ihr Blick fiel auf Chloe welche gerade neben ihr ging. Sie beide wollten zum Qudditchspiel. Ais weil sie Qudditch interessant fand und Chloe wegen den Kerlen. Von kurzem hatte ihr ihre Zwillingsschwester erzählt sie würde auf einen gewissen Adrian stehen, der mit ihr zusammen nach Ravenclaw ging. Bestimmt wollte sie heute ihn unbedingt sehen. Es dauerte nicht lange und dann waren sie auch schon da. Chloe verabschiedete sich von ihrer Schwester und machte sich unterdessen auf die Suche nach Adrian. Ais hingegen sah sich um. Sofort entdeckte sie ihre Mitschülerinnen Virginia Bennett und Sylvya White. Kurz winkte sie denen zu und machte sich dann auf den Weg zu ihrem Zelt. Auf dem Weg dorthin kam sie an Cara vorbei. Kurz lächelte sie diese an ehe sie an ihr vorbeiging. Eigentlich unterhielt sie sich gerne mit der Ravenclaw doch schien sie gerade etwas mit Phoebe beschäftigt zu sein. Sie kannte die kleine, allerdings nicht so gut wie Cara. Als sie bei ihrem Zelt angekommen war blickte sie sich um. Niemand da den sie wirklich kannte. Mit seinem Seufzen ging sie in ihr Zelt hinein und wieder einmal wunderte sie sich über die Magie.

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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Do März 24, 2011 1:38 am

James & Daphne

cf: Wald

Es tat ihr wirklich unheimlich leid wie sie mit Adrian umgegangen war. Und sie hätte es wirklich nur zu gerne ungeschehen gemacht. Doch dafür war es nun zu spät. Sie hatte ganz gewaltig Mist gebaut und nun würde sie es irgendwie ändern müssen. Dafür würde sie ihn allerdings zuerst finden müssen.Nachdem sie aus dem Wald getreten war sah sie sich um. Viele Leute waren noch nicht hier, aber es reichte um den Überblick zu verlieren. Viele Slytherins waren ja noch nicht hier. Bisher wimmelte es nur so von Blutsverrätern und Schlammblütern. Tief in sich fühlte Daphne eine tiefe Leere. Vielleicht würde Adrian nie wieder mehr mit ihr ein Wort reden. Sie hoffte es nicht. Schweigend und mit hängenden Schultern ging sie über den Zeltplatz. Immer Ausschau halten nach Adrian. Als sie ihn dann endlich gesehen hatte war sie sich nicht sicher ob sie zu ihm gehen sollte oder nicht. Doch sie entschied sich dafür. Schnurstracks ging sie auf ihn zu und blieb kurz vor ihm stehen. "Adrian?",fragte sie ihn dann leise. Daphne hoffte so sehr das er mit ihr reden würde und sie nicht für ihr Verhalten hassen würde.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Do März 24, 2011 9:43 am

cf: Wald

Daphne&&Adrian

Adrian war aus dem Wald disappariert und dann auf den Zeltplatz appariert. Er schaute sich um. Sehr viele Leute waren noch nicht da. Dort konnte er Aisling Grey erkennen und noch zwei weitere Hufflepuffs, aber das wars dann auch schon...
Potter und seine Gang waren noch nicht zu sehen.
Zum Glück. Dieser Black machte ihn wahnsinnig. Die anderen gingen einigermassen.
Er war glücklicherweise nicht sehr weit von seinem Zelt aufgetaucht und legte die kurze Distanz dahin zu Fuss zurück. Als er vor seinem Zelt ankam, schaute er sich nochmals um. Wonach suchte er?
Nach Daphne?
Nein, nach der bestimmt nicht, die würde ihn doch nur wieder blöd anmachen wollen. Leicht schüttelte er den Kopf und wollte gerade in sein Zelt treten, hatte schon die Plane etwas zur Seite geschoben, als ihn jemand ansprach. Er schaute über die Schulter und sein Blick wurde härter. "Ja?", meinte er bloss neutral und schaute Daphne an. Was sie wohl jetzt schon wieder wollte?
Ihm an den Kopf werfen wie scheisse er war?
Das musste er sich nicht mitanhören. "Was willst du?", fragte er etwas kühler und wandte sich ihr ganz zu, verschränkte die Arme - als Zeichen dafür, dass er sich vor ihr verschloss - Und schaute sie mit leicht schiefgelegtem Kopf an.
Oh Mann... Darauf hatte der Ravenclaw jetzt gar keine Lust. Bestimmt hatte sie einfach seine Beleidigungen nicht auf sich sitzen lassen wollen. "Wenn du hier bist um mir das Leben schwer zu machen, kannst du wieder gehen, ich werde mich auf das Spiel vorbereiten und danach ein paar Freunde suchen...", eröffnete er ihr kühl. "Solche die mich nicht bei jeder Gelegenheit anmeckern, versteht sich..."
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Do März 24, 2011 12:26 pm

Adrian & Adrian

Während sie den Weg zu Adrian zurücklegte sah sie sich um. Ihre Schwester war noch nicht hier, aber bestimmt würde sie bald kommen. Und wieso machte sie sich eigentlich Gedanken um diese? Es konnte ihr egal sein ob sie kommen würde oder halt nicht. Es würde Daphne noch nicht mal interessieren wenn sie morgen in der Zeitung bekannt geben würden das Swantje Rosier tot wäre. Es würde Daphne sogar noch freuen, denn dann hätten sie wenigstens eine Sorge weniger. Und vor allem eine Schande weniger. Als sie dann allerdings vor Adrian stand war Swantje vergessen. Ihr war klar das er sie nicht mit offenen Armen empfangen würde. Auch wusste sie das er bestimmt nicht sonderlich erfreut wäre, wenn sie jetzt zu ihm kommen würde. Aber Daphne wusste auch das sie zu ihm gehen musste. Sie musste ihm sagen wie sehr es ihr leid tat, was sie getan hatte. Die junge Slytherin wollte einfach nur, dass er wusste das sie auch anders kann. Nun stand sie vor ihm. Nachdem sie seinen Namen ausgsprochen hatte drehte er sich zu ihr um und wartete darauf was sie von ihm wollte. Schweigend beobachtete sie ihn. Sein Verhalten und seine kühle Art machten sie traurig. Aber sie wusste das sie selber Schuld war. Wäre sie anders zu ihm gewesen würde er bestimmt nicht so abweisend zu ihr sein. "Wenn du hier bist um mir das Leben schwer zu machen, kannst du wieder gehen, ich werde mich auf das Spiel vorbereiten und danach ein paar Freunde suchen...Solche die mich nicht bei jeder Gelegenheit anmeckern, versteht sich...". Bei diesen Worten zuckte sie leicht zusammen. Aber er hatte ja recht und das wusste sie. "Nein nein...deswegen bin ich nicht gekommen.....",fing sie nun an. Ob er ihr verzeihen würde? Sie hoffte es. "Ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut....wie ich dich eben im Wald behandelt habe...",machte sie dann schließlich weiter. Daphne musste schlucken. Noch nie hatte sie sich für irgendwas bei irgendjemanden entschuldigt. Doch jetzt musste sie es und es fiel ihr sehr leicht. Allerdings fragte sich nun die junge Slytherin wieso Adrian ihr so wichtig war, dass sie selbst das tat. Aber darauf würde sie wohl keine Antwort finden. "Also....es tut mir leid,Adrian!",meinte sie dann noch zu ihm und sah ihn an. Eine ganze Weile schwieg sie. Sie wusste nicht was sie ihm sonst noch sagen sollte. Besser wäre es wohl wenn sie einfach wieder gehen würde. Vielleicht sollte sie Aura suchen? Mit ihr würde sie darüber sprechen können. Ganz sicher. "alsooo....viel Spaß dir noch. Und man sieht sich!",meinte sie dann nun zu ihm.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Do März 24, 2011 2:18 pm

Daphne&&Adrian

Während er sich umschaute und in sein Zelt gehen wollte, dachte er ein wenig nach. Diese Rosier würde sich wohl nicht mehr so schnell bei ihm blicken lassen. Das war ihm nur recht.
Dann aber wurde er von der Seite angequatscht und er wandte sich um. Vor ihm stand Daphne Rosier.
Als er sie fragte, was sie von ihm wolle, schwieg sie zuerst. Als er weiter sprach zuckte sie zusammen. Na hoffentlich auch, sie hatte es verdient. Er schaute sie eindringlich an, während sie sprach. Sie schien es ernst zu meinen, wenn sie nicht eine tadellose Schauspielerin war. So wirklich ernst.
Ihre Augen sprachen Bände. Es tat ihr wirklich Leid und sie wollte keinen Streit.
"alsooo....viel Spaß dir noch. Und man sieht sich!", sagte sie dann und er zog die Brauen zusammen.
Gab sie schon auf oder wie? Das war doch nicht ihr ernst, so schnell gab sie doch wohl nicht auf!
"Heisst das, du willst schon gehen oder was?", fragte er sie und kam sich vor wie ein Idiot. Ein Idiot der ihr nachrannte... Aber Adrian wollte niemandem nachrennen verdammt...
"Ehm... Egal, vergiss es...", meinte er dann noch knapp und wandte sich von ihr ab... Er zog die Zeltplane zur Seite...
Aber sie einfach stehen zu lassen wäre feige. Ausserdem mochte er sie irgendwie, obwohl er gerade stinkwütend auf sie war. Er richtete sich wieder auf und drehte sich zu ihr um. "Möchtest du etwas trinken? Ich kann dir ein Butterbier anbieten oder von mir aus einen Feuerwhiskey...", fragte er leise und trat zur Seite, dass sie Eintreten könnte, wenn sie wollte.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Do März 24, 2011 6:24 pm

CARA .nd. PHOEBE
won't let noone break your heart


Wenn man Cara beschreiben wollte, musste man tatsächlich zwei Caras beschreiben. Oder eigentlich drei. Die erste Cara war die, die leichtsinnig und kindisch war, niemals auf sich selbst Acht geben konnte und auch niemals erwachsen werden wollte. Es war doch so viel leichter, einfach für immer 17 zu sein, nie den Ernst des Lebens erfahren zu müssen, niemals Hogwarts verlassen zu müssen, niemals sich um irgendetwas Sorgen machen zu müssen. Die erste Cara wollte Dinge erleben, aufregende Dinge, ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Doch die zweite Cara war fürsorglich, verantwortungsbewusst und kümmerte sich um jeden - wobei die erste Cara dafür sorgte, dass sie sich um alle kümmerte außer um sich selbst. Die zweite Cara wusste, wenn ein Freund, eine Freundin, ein Familienmitglied oder sonst irgendjemand ein Problem hatte und ihre Hilfe brauchte. Die zweite Cara hielt ihre Mitschülerinnen davon ab, sinnlose Duelle zu beginnen, sie spendete Mitleid, Zuneigung und Mitgefühl. Sie half, wo Hilfe benötigt wurde. Und die dritte Cara? Die dritte Cara kam nur bei Benjamin Montez zum Vorschein. Die dritte und letzte Cara hatte das richtige Maß gefunden, sie war die gute Cara. Die Cara, die Ben zum Vorschein und zum Leuchten bringen wollte.
Als Cara Phoebe sah, kam die zweite Cara an die Oberfläche. Obwohl es sich für Außenstehende jetzt so anhören mochte, als ob die Ravenclaw eine dissoziative Identitätsstörung hätte, war es so nicht.. die einzelnen Merkmale ihres Charakters waren einfach so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen konnte.
Cara schenkte Aisling, die an ihnen vorbei kam, ein kurzes Lächeln über Phoebes Schulter hinweg. Als Phoebe sich löste und ihr antwortete, lächelte sie aufmunternd. "Klar kann ich dir helfen." Sie hatte selbst oft Probleme mit komplizierteren Zaubern, doch dies war ein einfacherer, den lernte man schon in der vierten Klasse. Sie holte ihren Zauberstab aus ihrem Ärmel, richtete ihn auf das Zelt und murmelte die Beschwörung. Der Zauber war simpel, doch ein kleiner Teil von Miss Summers freute sich über jeden noch so kleinen gelungenen Zauber und die Magie. Sie hatte erst spät erfahren, dass es sowas wie Zauberei gab.. denn Cara war muggelstämmig, einzig und allein ihr Onkel und merkwürdigerweise auch ihre Zwillingsschwester waren magisch begabt - vielleicht gab es von der afrikanischen Seite ihrer Vorfahren noch magisches Blut, doch weder ihr Vater noch Cara wussten etwas davon.
Die Ravenclaw hielt ihrer Freundin - denn das war Phoebe, obwohl der Altersunterschied so groß war - den Zelteingang auf. Es war besser, wenn Phoebe nicht zu viel Trubel hätte, das wusste Cara.
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Do März 24, 2011 11:56 pm

LILY & AISLING


UTZ - Jahr und Schulsprecherin. Das war es, was in jenem Moment in Lily Evans' Kopf herumgeisterte, ihre Gedanken umkreisten immer wieder diese Worte, wie ein ewiger Kreis.. Sie wollte ihre Familie stolz machen, die so gut wie gar nichts von Magie wusste. Doch gute Schulnoten verstanden sie. Und wenn sie sie schon nicht stolz machte, weil sie sich mit ihrer Schwester so blendend verstand, wollte sie es auf andere Weise tun. Denn ihre Familie war ihr wichtig, und sie fand es immer noch sehr schade, dass Petunia es ihr so übel nahm. Was genau, wusste Lily selbst nicht.. doch sie glaubte, dass sie eifersüchtig war, eifersüchtig auf die kleine Schwester, die ihre Eltern so bevorzugten.. doch taten Carolina und Japser Evans das? Lily bestritt das vehement. Petunia sah die Liebe, die ihre Eltern ihr gaben nur nicht, sie wollte sie nicht sehen.
Lily lief etwas unschlüssig auf dem Zeltplatz herum.. sie hatte ihre Eltern sehr stolz gemacht in den Ferien: Das Wort 'Schulsprecherin' verstanden sie, und sie hatten das Abzeichen, auf das Lily heute Abend aber verzichtet hatte, bewundert. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen bei dem Gedanken daran.
Hier und da sah sie bekannte Gesichter, einige Ravenclaws, einige Hufflepuffs.. sie wusste nicht, wen sie suchte, doch sie sah einen ihr bekannt vorkommenden Rücken in ein Zelt schlüpfen. Sie runzelte die Stirn, dann beschleunigte sie ihre Schritte und trat hinter dem Mädchen in das Zelt. "Aisling?"
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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Fr März 25, 2011 10:56 pm

Lily & Aisling

Sie hatte sich schon lange darauf gefreut. Zumal sie wusste, dass hier wohl jeder sein würde und das war ein Grund sich auf solche Anlässe zu freuen. Die junge Hufflepuff mochte Qudditch, aber sie war nicht so begeistert davon wie alle anderen. Ais schaute es sich gerne an keine Frage, aber sie würde es wohl niemals selber spielen. Dafür war es ihr doch viel zu Sinnlos. Allerdings hatte sie Vertrauensschülerin schon genug zutun. Würde sie jetzt noch Qudditch spielen, so würde sie wahrscheinlich kaum noch zu den Hausaufgaben kommen. Und ihr war die Schule wirklich wichtig. Immerhin wollte sie einmal Aurorin werden um gegen das böse kämpfen zu können. Eines Tages würde sie diesen Voldemort töten und alle in der magischen Welt wären dankbar. Jeder würde sie huldigen. Verdammt sie wäre berühmt. Bei diesem Gedanken musste sie lächeln. Heute würde sie ein paar bekannte leute aus der Schule treffen. Und während sie auf den Weg zum Zelt war sah sie auch schon Cara, welche sich mal wieder rührend um Phoebe kümmerte. Da wollte die Hufflepuff allerdings auch nicht stören und ging aus diesem Grunde einfach weiter. Gerade war sie in ihr Zelt geschlüpft als sie ihren Namen hörte. Aber hatte sie es wirklich gehört? Wahrscheinlich hatte sie es sich auch nur eingebildet. Kaum war sie im Zelt drin, als noch jemand eintrat. Kurz drehte sie sich um, um zu sehen wer da war. Jetzt konnte sie genau sehen wer gerade in ihr Zelt gekommen war. Da an der Tür stand niemand anderes als...."Lily!". Aisling lächelte ihre Freundin an. Sie mochte die junge Gryffindor. Lily war immer lustig und man hatte mit ihr immer ne Menge Spaß. Schade eigentlich das sie in Gryffindor war,denn so teilten sie sich leider keinen Gemeinschaftraum und sahen sich von daher nicht allzu oft. Kurzerhand ging Ais auf die rothaarige zu und schloss sie in eine Umarmung. "Schön dich zu sehen. Und wie waren deine Ferien?",fragte sie ihre Freundin und löste sich wieder von ihr.

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BeitragThema: Re: Zeltplatz   Fr März 25, 2011 11:45 pm

Adrian & Daphne

Noch nie in ihrem Leben hatte ihr etwas mehr leid getan, als das was sie eben gemacht hatte. Sie hatte Adrian ohne jeglichen Grund einfach schlecht gemacht. Ja sie hatte ihn angezickt, einfach weil sie es einfach brauchte. Weil sie immer rumzickte. Einfach deshalb weil sie eine verdammte Zicke war. Auch wenn Daphne es niemals laut zugeben würde, so hatte sie es sich selbst schon längst eingestanden. Vielleicht war es ja jetzt zu spät dafür? Aber versuchen konnte sie es ja. Das würde nicht schaden und so konnte Adrian sehen, dass sie auch anders sein konnte. Das sie es ernst meinte und das sie ihn wirklich mochte. Auch wenn ihm das zur Zeit wohl völlig egal war. Allerdings war es ihr nicht egal was er von ihr dachte und sie wollte das er sie anders sah. Nun wo sie vor ihm stand und sich bei ihm entschuldigte, dachte sie daran ob sie ihn nicht vielleicht etwas alleine lassen sollte. Einfach deshalb damit er sich wieder beruhigen und nicht mehr ganz so sauer auf sie sein würde. Aber dafür war es nun ja zu spät. Denn immerhin brabbelte sie ihn gerade voll. "Heisst das, du willst schon gehen oder was?". Gerade hatte sie sich umgedreht um zu gehen ,da hörte sie diese Worte. Kurz blieb sie stehen. Dann nickte sie. "Jaa...ich denke nicht das du mich hier haben willst oder?",fragte sie ihn nun und sah ihm dabei in die Augen. Denn das konnte sie sich bei ihm nun wirklich nicht vorstellen. Es schien ja das er immer recht nachtragend war. Doch schon wusste sie das er sie nicht bei sich haben wollte. "Ehm... Egal, vergiss es...". Sie hatte mit nichts anderes gerechnet und trotzdem war sie traurig über diese Reaktion von ihm. Daphne nickte. "Okay!",murmelte sie ihm zu. Kurz beobachtete sie ihn wie er in sein Zelt schlüpfen wollte..."Möchtest du etwas trinken? Ich kann dir ein Butterbier anbieten oder von mir aus einen Feuerwhiskey...". Verwirrt sah sie ihn an. Wollte er nun das sie ging oder wollte er es nicht? Wie es gerade aussah wollte er es nicht. Adrian trat sogar zur Seite um sie rein zulassen. "Ich glaube Feuerwhiskey wäre gut!",meinte sie dann zu ihm und trat vorsichtig in sein Zelt ein. Kurz sah sie sich um. Ihr Zelt war bei weitem etwas luxuriöser, aber sie mochte sein Zelt. Es wirkte schön gemütlich und Daphne fühlte sich gleich wohl hier drin. "Schönes Zelt!",meinet sie dann aus diesem Gedanken heraus.

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BeitragThema: Re: Zeltplatz   So März 27, 2011 3:57 pm

LILY & AISLING

“Lily!“ Lily lächelte als Aisling sich umdrehte und sie ansah. Sie mochte sie wirklich, man konnte mit ihr reden und auch Spaß haben. Es störte sie dabei nicht, dass sie in Hufflepuff war, Lily hatte gegen kein Haus wirklich etwas.. selbst Slytherins gegenüber bemühte sie sich, neutral zu sein, obwohl ihr das sehr schwer fiel. Doch es war ihr egal, ob die Menschen, mit denen sie befreundet war, aus Gryffindor, Hufflepuff oder Ravenclaw kamen. So war ihre beste Freundin Ylva zum Beispiel aus Ravenclaw. Ylva.. sie hatte sie seit dem letzten Schuljahr nicht mehr gesehen, doch sie hatte von der Sache mit ihrem Vater gehört.. vielleicht würde sie sich nachher auf die Suche nach ihr machen, wenn Ais nichts dagegen hatte mitzukommen, denn auch Aisling hatte sie vermisst. Auf der Mason – Party hatte sie fast nur Gryffindors gesehen.. und einige Slytherins. Doch sie war die meiste Zeit ziemlich ruhig gewesen, da sie immer wieder an Ylva hatte denken müssen. Sie hatte sie ganz kurz gesehen, doch sie war von einer Hufflepuff und einer Ravenclaw flankiert gewesen; Cara Summers war dabei gewesen, und Lily wusste, dass Ylva bei den beiden gut aufgehoben gewesen war. Also war sie bei Swantje, Remus und den restlichen Gryffindors geblieben, bei denen zu ihrem Bedauern auch Potter gewesen war. Doch an diesem Nachmittag hatte sie es nicht so schlimm gefunden, sich in seiner Gegenwart aufzuhalten. Sie hatte fast zwei Monate nichts von ihm gehört, das wäre ja auch noch schöner gewesen, wenn er sie zuhause besucht hätte. Doch an diesem Abend war er für seine Verhältnisse in Ordnung gewesen, und auch jetzt hatte sie noch keine Spur von ihm entdeckt. Vielleicht hatte sie ja Glück.
Aisling kam auf sie zu und schloss sie in eine Umarmung – das war typisch Ais, doch es störte Lily nicht, sie erwiderte die Umarmung. "Schön dich zu sehen. Und wie waren deine Ferien?" Sie löste sich von ihr und sagte dann: „Ruhig. Meine Eltern wollten manchmal sehen, wie ich zaubere.. das war toll.“ Da sie zum ersten Mal ihre Eltern gesehen hatte seit sie auch außerhalb von Hogwarts zaubern durfte, musste sie manchmal Zauber vorführen. Ihre Eltern waren ganz vernarrt in die Magie und beeindruckt. Das fand Lily irgendwie rührend, obwohl sie darauf geachtet hatte, so wenig Magie wie möglich anzuwenden, besonders wenn Petunia in der Nähe war. Denn sie wusste, dass ihre große Schwester eifersüchtig auf sie war.. „Was hast du in den Ferien alles gemacht?“, fragte sie ihre Freundin.
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