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 Ylva Mary Ljoturson

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AutorNachricht
Ylva Ljoturson
Trustable little wolf
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Anzahl der Beiträge : 46
Anmeldedatum : 12.01.11

BeitragThema: Ylva Mary Ljoturson   Mo Jan 17, 2011 12:18 am

Who are you?
Just tell me a little bit

Name: Ylva Mary Ljoturson

Der Name Ylva bedeutet kleine Wölfin und wurde von meinem Vater ausgesucht, der diesen gälischen Namen sehr liebte, außerdem hatte er sein erstes magisches Erlebnis mit einem Wolf, der ihn durch einen Wald jagte, bis er über eine Wurzel fiel und den Wolf in weitere Baumwurzeln wickeln ließ.
Bis vor kurzem habe ich diesen Namen geliebt, da mir sowohl der Klang, als auch die Bedeutung gefiel, doch seit mein Vater von einem Werwolf getötet wurde, wünsche ich mir nur noch, nicht so zu heißen und werde von meiner Familie nur noch mit meinem zweiten Namen gerufen.

Mary ist die englische Variante von Maria und wurde von meiner sehr religiösen Mutter ausgewählt. Ich fand und finde den Namen sehr schön und mochte auch den Klang in Verbindung mit meinem ersten Vornamen. Der Name bedeutet die von Gott geliebte, die Schöne, die Erhabene und die Widerspenstige. Weil meine kleinen Brüder das Mary früher so schlecht aussprechen konnten, werde ich von den beiden immer nur May genannt.
Meine Eltern sagten mir oft, dass die Bedeutungen meiner beiden Namen, sehr gut zu mir passten und dass ich von allem etwas hätte. Das habe ich immer als Kompliment gesehen, auch wenn ich lieber nichts wölfisches an mir hätte, allerdings habe ich nichts dagegen schön und ein wenig widerspenstig zu sein.

Ljoturson ist der Nachname meines Vaters der nach isländischer Tradition aus dem Vornamen des Vaters und einem –son gebildet wird. Bei der Hochzeit meiner Eltern hat mein Vater den Namen als festen Familiennamen eintragen lassen, um den Komplikationen mit der englischen Justiz aus dem Weg zu gehen. Der Name Ljotur stammt von dem altisländischen Namen Liòtr und heißt so viel wie leuchtend oder strahlend. Über meinen Nachnamen habe ich mir nie viele Gedanken gemacht, aber es gefällt mir, einen besonderen Namen zu haben, auch wenn ich den Großteil davon immer buchstabieren muss.

Alter & Geburtstag: Ich wurde vor 16 Jahren am 1. August 1961 geboren.
Ich wurde am 32. Hochzeitstag meiner Großeltern geboren und Grandma sagt oft, dass das Schicksal ist.
Mit meinem Geburtstag gehöre ich zu den jüngsten in unserer Stufe und werde mit dem Apparieren noch ein wenig warten müssen. Da ich im Sommer Geburtstag habe, kann ich meistens eine kleine Gartenparty feiern, was mir sehr recht ist.
Geburtsort: Akureyri, Island
Akureyri ist eine meiner Lieblingsstädte, weil dort auch meine Großeltern wohnen und wir ganz in der Nähe einen wundervollen Wald haben, in dem mein Vater und mein Großvater für mich und meine Brüder ein Baumhaus gebaut haben. Außerdem ist die Landschaft dort wunderschön und ich fühle mich sehr mit der Stadt verbunden.
Wohnort: London, Großbritannien
London ist das totale Gegenteil von Akureyri, die Stadt ist riesig, voller Fabriken und Menschen, mit großen Häusern und Einkaufszentren. Auch die Stadt ist schön, allerdings bin ich froh, dass ich im Gegensatz zu meinen Eltern und meinem Brüdern nur sehr kurz dort gelebt habe, bevor ich nach Hogwarts kam, aber ein oder zwei Wochen in den Ferien verbringe ich schon gerne Mal umgeben von Menschen, doch dann möchte ich auch wieder in die Natur.
Klasse: 6. Klasse
Haus: Ravenclaw
Ich denke ich bin in diesem Haus gut aufgehoben, da ich schon immer sehr ehrgeizig war, aber mir gleichzeitig das meiste an Wissen in den Schoß viel, weshalb ich nie so viel lernen musste, wie viele andere und auch viel Freizeit habe.
Blutstatus: Halbblut
Familie:
Eltern und Geschwister:
Vater: Baldur Ljoturson, verstorben mit 45, Muggelstämmig, Auror
Ich habe meinen Dad immer über alles geliebt und hielt ihn für unbesiegbar und den mutigsten und stärksten und besten Vater der Welt. Ich war immer sein Augenstern und war bis zu der Geburt von meinem Bruder Elias der wichtigste Mensch in seinem Leben, zusammen mit meiner Mutter. Mein Dad war für mich immer ein großes Vorbild, er selber war ein Gryffindor und ich bin manchmal ein wenig voreilig, was ich eindeutig von ihm habe, wie meine Mom immer betont. Er war es auch, der mit mir im Wald gespielt hat und der mir in der Grundschule schon mehr beigebracht hat, als viele andere Kinder lernten. Er sprach mit mir meistens Isländisch und später dann Deutsch, um mir möglichst viele Sprachen beizubringen, außerdem vermittelte er mir ein breites Allgemeinwissen, weil er fand so etwas sei wichtig. Er hatte die besten Witze auf Lager und er hatte den gleichen, etwas sarkastischen und manchmal morbiden Humor wie ich.
Mein Dad hat immer mit mir gespielt, wenn sein Job als Auror es zuließ und jeden Abend erzählte er mir eine spannende Geschichte, darüber, was er in der letzten Nacht erlebt hatte. Ich liebte seine Geschichten und später, als ich längst lesen und schreiben konnte, hat er sie mir immer noch erzählt und einige davon sogar aufgeschrieben. Jetzt lese ich sie meinen Brüdern vor, weil er es nicht mehr kann.
Zwei Tage nach meinem 16. Geburtstag waren Dad und ich trotz des Vollmondes noch abends unterwegs, nachdem er mit mir durch die Museen geschlendert war und mir halbwahre Geschichten über die Ausstellungsstücke erzählt hatte, wie es seine Art war. Ich wollte schnell nach Hause und wir nahmen die Abkürzung durch einen Londoner Park, wo ein Werwolf mich anfiel. Dad apparierte mit mir nach Hause und disapparierte wieder. Danach habe ich ihn nie wieder gesehen.
Seit dem bin ich nicht mehr dieselbe und esse viel zu wenig, wie mir alle sagen.
Aber ich kann einfach nicht glauben, dass mein Dad tot sein soll, er hatte immer so lebendig gewirkt und hatte mich beim Joggen abgehängt.

Mutter: Jane Melody Ljoturson (geb. Manson), 43, Reinblut, Heilerin im St. MungoMeine Mutter halte ich schon immer für die schönste und intelligenteste Frau der Welt, wie ich war sie in Ravenclaw und wir beide sind sehr pflichtbewusst und ordentlich. Sie arbeitet erst seit ein paar Jahren wieder und sie war immer für mich da. Während ich mit Dad herumgealbert habe, war sie mein Fels in der Brandung, ihr habe ich von meinen Problemen erzählt und sie hatte sogar dann ein offenes Ohr für mich wenn Elias Sandkuchen aß und Timothy nicht aufhörte zu schreien. Ich wollte sie immer stolz machen und sie sagte mir jedesmal, dass sie mich liebte und sehr stolz auf wäre, auch wenn ich eine schlechte Note nach Hause brachte, auch wenn das eher selten passierte. Während Dad mir immer mehr Sprachen beibrachte, kümmerte sie sich darum, dass ich spielerisch mehr über die Naturwissenschaften lernte, die sie immer sehr wichtig fand. Meine Mom war immer etwas ängstlicher als Dad und ich und sie sah es nicht gern, wenn er mit mir herum tobte. Aber sie schalt nur lächelnd mit uns und kümmerte sich dann um mein aufgeschlagenes Knie. Sie war eben doch durch und durch Heilerin und ein hilfsbereiter Mensch, etwas, das ich auch von ihr geerbt habe. Als ich älter wurde, haben wir uns hin und wieder gestritten, was wohl vor allem meine Schuld war, da ich manchmal etwas hitzig sein kann, doch sie hat meine Friedensangebote immer wieder akzeptiert und war nie sauer auf mich.
Als Dad mit mir nach Hause kam und dann wieder verschwand, versuchte sie ihre Angst zu überspielen, doch das war nicht nötig, da ich ihn immer noch für unbesiegbar hielt und es ihr auch lang und breit erklärte. Doch als Dad nicht nach Hause kam, war sie es die mich tröstete und meine Brüder tröstete, obwohl sie selbst vor Trauer fast umkam. Ich weiß, dass es ihr ähnlich geht wie mir und es hilft mir zu wissen, dass sie immer für mich da sein wird, und dass sie mir nicht die Schuld an Dads Tod gibt.

Meine Eltern haben mich trotz all der Liebe nie zu sehr verwöhnt. In der Erziehung haben sie sich prima ergänzt und ich habe mich immer über ihre Liebe gefreut, die sie beide noch nach Jahren zu einander hegten, immerhin haben sie sich vor 28 Jahren in Hogwarts kennengelernt, als Dad und Mom, beide Vertrauensschüler, im Zug gegeneinander stießen. Dad erzählte mir immer, dass er das mit Absicht tat, weil Mom das schönste Mädchen der Schule gewesen war.

Bruder: Elias Liam Ljoturson, 12, Halbblut, Huffelpuff
Elias ist sehr ernst für seine 12 Jahre, er ist ein Huffelpuff und hat in Hogwarts zwei sehr gute Freunde, die seine Eigenheiten akzeptieren und in deren Nähe er meistens glücklich wirkt. Natürlich necken wir uns gegenseitig ein bisschen, doch mit ihm kann man prima diskutieren und die ganze Familie hält ihn für ein Genie. Wir sind ziemlich sicher, dass er eines Tage irgendetwas wichtiges entdeckt, wenn er in seinem kleinen Labor herumfurwerkelt. Er ist manchmal ein bisschen einsiedlerisch, aber wenn man es schafft, seine Aufmerksamkeit zu wecken, kann man sich gut mit ihm unterhalten. Bevor Elias sein erstes magisches Erlebnis hatte, er hinderte eines seiner Experimente daran, unser Haus in die Luft zu sprengen, setzte vor allem Grandpa große Hoffnungen in ihn, in der Hoffnung, nicht nur ein Genie sondern auch einen Firmen erben gefunden zu haben. Elias ist ein absolutes Superhirn und scheint fast alles über Chemie zu wissen. Dementsprechend gut ist er in Zaubertränke, dass sein absolutes Lieblingsfach ist. Früher haben viel Zeit im Wald verbracht und uns zusammen Geschichten ausgedacht, doch er war schon immer lieber in einem Haus in der Nähe von Büchern oder Experimenten.
Wir verstehen uns recht gut, da wir beide manchmal fachsimpeln können, auch wenn er mehr weiß als ich. Doch manchmal ärgert er sich darüber, dass ich die Große bin, während ich es unverschämt finde, dass er mir schon fast über den Kopf wächst, obwohl ich selbst nicht unbedingt klein bin.
Nach Dads Tod habe ich versucht ihn zu trösten, doch so wirklich habe ich das nicht geschafft, dennoch ist unser Verhältnis jetzt noch enger, da wir beide wissen, wie es dem anderen geht.
Manchmal mache ich mir trotzdem große Sorgen um ihn, denn er erzählt auch mir und Mom nicht, was in ihm vorgeht und zieht sich immer öfter noch weiter zurück als, er es ohnehin schon tut.

Bruder: Timothy Fin Ljoturson, 9, Halbblut
Timothy ist das Gegenteil von Elias, er ist ein aufgedrehter und sehr lebendiger kleiner Mensch und weckt morgens oft das ganze Haus, wenn er selber schon wach ist. Dass er der kleinste von uns ist, hört er nicht gerne, aber trotzdem muss er sich das manchmal gefallen lassen. „Timmy“ ist ein Energiebündel, er kann den ganzen Tag auf Bäumen herum klettern und abends trotzdem noch nicht still sitzen. Manchmal habe ich den Verdacht, dass er ein halber Affe ist, so viel Zeit verbringt er im Wald. Wenn wir in Akureyri sind sieht man kaum was von ihm, nur bei den Mahlzeiten sitzt er am Tisch und schlingt Unmengen herunter, ohne irgendwo Fett anzusetzen. Tante Freyja fragt ihn dann jedesmal, wo er das alles lässt. Timmy ist superwitzig und hat sehr viele Muggelfreunde, weshalb Mom und Dad sich zu Hause mit dem Zaubern oft ein wenig zurückhalten müssen. Er ist offen für alles, geht mit einem Grinsen auf Fremde zu und es interessiert ihn kaum, was andere von ihm denken könnten. Der Gedanke, dass Timmy kein Zauberer sein könnte ist uns zum ersten Mal gekommen, als er 6 Jahre alt wurde, doch kurz vor seinem siebten Geburtstag hatte er dann sein magisches Erlebnis, was ihn sehr erleichtert hat. Er liebt riskante Sportarten, wie Mountainbiking und geht auch einer Prügelei nicht aus dem Weg. Wenn Timmy nichts machen kann oder still sitzen muss, bekommt er schnell schlechte Laune. Gibt es jedoch irgendein Risiko bei einer Angelegenheit ist er mit Konzentration dabei und lässt sich kaum noch ablenken. Etwas, das auch mir zu eigen ist, allerdings muss es für mich nicht riskant sein, nur interessant. Eine weitere Gemeinsamkeit von uns beiden ist der Humor, wir können über dieselben Dinge Lachen. Mit Timmy kann ich immer viel Spaß haben, jedoch nie so ernste Gespräche wie mit Elias führen. Die beiden verstanden sich nie herausragend gut, aber sie kamen mit einander klar und manchmal konnte man die beiden einträchtig miteinander sehen, doch das wird leider immer seltener.
Dads Tod hat Timmy auf den ersten Blick kaum verändert, natürlich ist er sehr traurig gewesen, aber er hat schon wieder mit seinen riskanten Unternehmen angefangen. Ich habe allerdings das Gefühl, dass sie noch riskanter werden und oft habe ich Angst, dass er sich was tun könnte.

Meine Brüder und ich kommen im Allgemeinen gut mit einander aus, wir haben durch die Zauberei eine Gemeinsamkeit, die uns verbindet und durch Hogwarts genug Abstand, um uns gegenseitig nicht zu nerven.

Familie väterlicherseits:
Großvater: Ljotur Gudmundson, 70, Muggel, pensionierter Firmengründer
Grandpa war sehr überrascht, als sein einziger Sohn auf einmal zum Zauberer wurde, der hatte schließlich immer die Firma übernehmen sollen. Doch dann richtete er seine Aufmerksamkeit auf seine kleine Tochter, die ihm, wie er nach ein paar Jahren feststellte, viel ähnlicher war. Sie hatte seine Liebe für Zahlen und Bücher geerbt und als an ihrem Geburtstag kein Brief kam, war mein Grandpa sehr erleichtert, er liebte seine Tochter sehr und liebt sie immer noch. Um seine beiden Kinder hat er sich gut gekümmert, wenn die Firma es zu ließ, doch um sie richtig groß rauszubringen, war viel Zeit nötig, die er mit großem Ehrgeiz investierte.
Grandpa und ich verstehen uns einigermaßen, er hat akzeptiert, dass ein Teil der Familie Zaubern kann, aber er hatte vor allem bei Elias die Hoffnung, er könnte es nicht. Doch ansonsten kommen wir ganz gut klar und seit er nicht mehr so viel in der Firma tut, wovon Tanta Freyja in nur schwer abhalten kann, ist er auch gerne mit mir draußen und hat mir viel über den Wald beigebracht.
Dads Tod kam für Grandpa sehr überraschend und hat ihn zutiefst getroffen, eine Zeit lang hat er der Zauberei die Schuld an allem gegeben, doch er hat Mom sehr gern, da sie auch mit Zahlen jonglieren kann und er hat der zaubernden Seite der Familie schließlich verziehen, doch jetzt ist er sehr auf seine Enkel und seine Tochter fixiert, da er auf keinen Fall noch ein Kind verlieren will.

Großmutter: Elin Halmarsdottir, 68, Muggel, Hausfrau
Grandma ist meiner Meinung nach die perfekte Mutter und Oma, sie ist immer herzlich, backt wundervolle Kuchen und kocht ausgezeichnet. Sie sagte immer, dass sie schon vorher wusste, dass Dad etwas Besonderes war. Es hat sie nie gestört, dass er die Firma nicht übernehmen konnte, allerdings gefiel es ihr nicht sonderlich, dass er so viel Zeit in England verbringen musste. Doch obwohl sie sich über Dads Zauberkünste sehr gefreut hat, war sie nie weniger liebevoll gegenüber Tante Freyja, die neben ihrem großartigen Gespür für Zahlen auch fast genauso gut kochen kann, wie sie. Grandma ist wie ein Klebstoff, sie hält die ganze Familie zusammen und sie schlichtet jeden Streit zwischen uns, da sie es überhaupt nicht mag, wenn das Zusammenleben nicht voller Harmonie ist.
Grandma und ich haben einander sehr gern, früher hat sie mich immer auf ihren Schoß gezogen und mir Süßigkeiten zugesteckt, wenn ich traurig war und als ich älter wurde habe ich sie immer sofort angerufen oder einen Brief an sie geschrieben, wenn ich mich mit jemandem gestritten hatte oder einfach nicht weiter wusste. Und sie hatte immer einen Rat für mich.
Für Grandma war Dads Tod eine sehr traurige Angelegenheit und ist es noch. Sie weint sehr viel seit er tot ist und will immer jemanden um sich herum haben, genau wie Grandpa.

Meine Großeltern haben ein großes Haus am Stadtrand von Akureyri, in dem die ganze Familie Platz hat, wenn wir alle zu Besuch kommen. Die beiden haben sich als Grandma 19 war auf einem Ball kennen gelernt und am 1. August des darauf folgenden Jahres genau 32 Jahre vor meiner Geburt geheiratet.

Tante: Freyja O‘ Lorcan (geb. Ljotursdottir), 34, Muggel, Firmenleiterin
Tante Freyja, die mir das Tante vor ihrem Namen verboten hat, ist meine Patentante und so etwas wie eine Schwester für mich. Sie ist ein großartiger Mensch, fröhlich und warmherzig, offen, intelligent und modern. Freyja ist mein absolutes Vorbild, schon immer wollte ich so sein wie sie. Als ich ihr das auf ihrer Hochzeit mit ihrer großen Liebe Arlin erzählte, hat sie mir gesagt, dass sie auch gerne würde zaubern können, inzwischen habe ich sie verstanden, doch damals war ich erst neun und sie hatte drei Jahre zuvor die Firma übernommen, die sich unter ihr immer weiter entwickelte, sie hatte Arlin geheiratet und sah in ihrem weißen Kleid aus wie eine traumhaft schöne Elfe. Tatsächlich habe ich manchmal immer noch das Gefühl, dass Freyja nicht nur ein Mensch ist, sie hat viel Energie, kann aber auch ruhig sitzen und zu hören. Außerdem ist sehr intelligent, sie hat schon früh ihren Schulabschluss gemacht und war als jüngste Studentin an der Universität Island, wo sie Wirtschaft und zwei Semester Jura studiert hat. Mit Freyja konnte ich immer viel lachen und inzwischen sehen wir uns sehr ähnlich. Seit ich groß genug bin, tauschen wir sogar manchmal die Klamotten und wir gehen zusammen shoppen. Mit ihr kann ich tausend verrückt Sachen machen und neben ihr fühle ich mich immer viel schöner und lustiger als sonst. Außerdem versteht sie meinen Ehrgeiz und sie hat damit begonnen mir die Materialien für die weiterführende Schule zu schicken, so dass ich neben dem Hogwartswissen, auch etwas über die Muggelschulen lerne.

Onkel (angeheiratet): Arlin O‘ Lorcan, 36, Muggel, Trainer der irischen Rugbynationalmannschaft
Arlin ist ein toller Onkel, er ist stark wie ein Bär und hat mich immer durch die Gegend gewirbelt, wenn wir uns trafen. Früher war er ein berühmter Rugbystar in Irland und jetzt trainiert er die Nationalmannschaft, etwas, dass vor allem Timmy sehr cool findet, wenn er da jedoch nicht zu tun hat hilft er Freyja in der Firma oder kümmert sich um Ragna. Arlin wusste lange nur, dass unsere Familie ein wenig anders ist, aber wir gaben uns größte Mühe alles vor ihm zu verbergen, Freyja hat einmal zu mir gesagt, dass wir das einzige Geheimnis wären, dass sie vor ihm hätte. Das glaubte ich ihr, denn Arlin verrät keine Geheimnisse, ihm kann man alles anvertrauen und er ist auch selber sehr ehrlich. Doch inzwischen weiß er bescheid, denn vor knapp einem Jahr hatte Ragna ihr erstes magisches Erlebnis: sie hat direkt vor seiner Nase die Farbe ihres Kleides geändert.
Als ich Arlin das erste Mal sah, war ich ungefähr fünf und habe mich hinter meinen Eltern versteckt, weil er so groß war und ich schrecklich Angst vor ihm hatte. Aber inzwischen habe ich Arlin sehr gern, auch wenn er manchmal noch versucht, mich herum zu wirbeln.

Cousine: Ragna Kayla O‘ Lorcan, 5, Muggelstämmig
Ragna ist zuckersüß und wirklich zum knuddeln, zumindest meistens, allerdings ist sie genau so stur, wie ich. Natürlich sehen wir uns nicht allzu häufig, aber vielleicht hilft das auch, ich finde sie sehr niedlich und spiele auch viel mit ihr, wenn wir uns treffen.
Ragnas Eltern vergöttern sie geradezu und wenn man sich die beiden ansieht könnte man beinahe Angst bekommen, so sehr lieben sie die Kleine. Auch unsere Großeltern hat sie mit ihren langen blonden Haaren und den braunen Augen um die Finger gewickelt. Dadurch ist sie ziemlich verwöhnt und manchmal schon zickig, aber wenn ich mit ihr im Wald spiele habe ich oft das Gefühl eine Miniaturausgabe von mir zu sehen, nur dass meine Haare immer dunkel waren. Dann gebe ich mir besonders Mühe nett zu sein, da ich Angst habe, ebenso verwöhnt zu sein.

Familie mütterlicherseits:
Großvater: Balthasar Manson, 74, Reinblut, pensionierter Leiter der Abteilung zur Aufsicht und Pflege magischer Geschöpfe
Meinen Großvater kenne ich kaum, genauso wie den Rest der Familie meiner Mutter, dass weder mein Großvater noch meine Großmutter es verwunden haben, dass sie einen Muggelstämmigen geheiratet hat. Mom hat mir erzählt, dass er sehr herrschsüchtig und grausam ist und ein Anhänger, wenn auch nicht Verfechter der Reinblutideologie. Nur weil mein Onkel bisher weder eine Frau noch Kinder hat, haben meine Großeltern ein wenig Kontakt mit uns aufgenommen, allerdings habe ich die beiden erst einmal getroffen.

Großmutter: Joan Madeleine Manson (geb. Whitehead), 69, Reinblut, pensionierte Aurorin
Über meine Großmutter weiß ich auch nicht viel mehr als über meinen Großvater. Das einzige, das Mom mir über ihre Mutter erzählt hat, ist dass sie wohl keine so große Anhängerin der Reinblutideologie ist, wie mein Großvater, allerdings hat auch sie nie ein Wort mit Dad gewechselt.
Ansonsten war sie mir und meinen Brüdern gegenüber immer sehr distanziert und hat wohl eine große Abneigung gegen Tommy.

Onkel: Simon Orpheus Manson, 47, Reinblut, Todesser
Anders als meine Großeltern hat mein Onkel nie versucht wieder mit meiner Mom klar zukommen, seit er erfuhr, dass sie mit meinem Dad zusammen war. Er ist ein begeisterter Verfechter der Reinblutideologie und meinem Großvater, laut Mom, sehr ähnlich.


Tell me more!
Don't be Shy!

Charakter:

Ich bin ziemlich ehrgeizig und intelligent und gebe mir in der Schule große Mühe. Es kann auch durchaus vorkommen, dass ich bis tief in die Nacht an Aufgaben sitze um sie mit einem sehr guten Ergebnis abzugeben, da ich meine Eltern unbedingt stolz machen will.
Trotzdem weiß ich, dass sie mich so lieben, wie ich bin, weshalb ich über eine schlechte Note hier und da auch hinwegkomme.
Außerdem bin ich auch außerhalb des Unterrichts ziemlich wissbegierig und verbringe viel Zeit hinter Büchern und lerne sogar den Schulstoff der Muggel, allerdings tue ich mich mit deren Naturwissenschaften eher schwer, was mich ziemlich ärgert.
Mein Ehrgeiz bringt mir nicht immer nur Freunde ein, da einige meinen, mit mir könne man keinen Spaß haben, da ich immer nur lerne. Doch das stimmt nicht, denn ich halte Intelligenz und gute Noten nicht für so wichtig, wie die inneren Werte wie zum Beispiel Hilfsbereitschaft, Gutherzigkeit und Freundlichkeit, von denen ich laut meinem Vater viel zu viel besitze. Wahrscheinlich stimmt das, ich bin vielleicht sogar ein wenig naiv und unschuldig, denn ich sehe in fast allen Menschen etwas Gutes und glaube fest daran, dass es in den meisten Menschen überwiegt. Deshalb erkenne ich es auch nicht immer, wenn ich angelogen werde, da ich selber eher eine schlechte Schauspielerin bin und nur sehr ungern lüge. Meistens habe ich danach starke Schuldgefühle, die solange anhalten, bis ich mit der Wahrheit herausgerückt bin. Ich hasse es auch sehr, von anderen angelogen zu werden oder etwas vorgespielt zu bekommen. Trotzdem merke ich es, wenn ich die Menschen gut kenne, ob sie die Wahrheit sagen oder wie es ihnen geht. Und auch ich lüge hin und wieder mal, wenn ich eine Notlüge brauche oder denke, dass es dem Betreffenden besser geht, wenn ich ihm nicht die Wahrheit sage. Daher erzähle ich nur wenigen, denen ich sehr vertraue, von meinen Problemen, da ich anderen nicht noch mehr Sorgen bereiten will.

Gleichzeitig bin ich aber auch ziemlich vorlaut und besserwisserisch, weshalb ich einige Leute verärgere, da ich entweder nicht darüber nachdenke, was ich sage und es im Nachhinein unter Umständen bereue, oder sogar ziemlich belehrend wirke, da ich mein Wissen gerne mitteile, und auch ein wenig damit angeben will, auch wenn ich wohl etwas zu stolz bin, um diesen Charakterzug an mir zuzugeben.
Manchmal habe ich das Gefühl, vielleicht ein wenig zu sehr verwöhnt worden zu sein, da meine Eltern Großeltern und meine Tante mich vier Jahre lang als einziges Kind der Familie sehr gehegt und gepflegt haben, doch ich denke, dass ich dadurch zwar stur, aber nicht egoistisch geworden bin.
Wenn ich mich auf etwas konzentriere, dass mir wichtig ist oder mich interessiert, dann bemerke ich kaum, wenn jemand in den Raum kommt und manchmal kann es sogar passieren, dass ich so in Gedanken versunken bin, dass ich es nicht einmal mitbekomme, wenn ich angesprochen werde, dadurch kann es passieren, dass einige Leute mich für unhöflich halten, doch ich ignoriere die meisten Leute nicht absichtlich, sondern bemerke sie schlicht und einfach nicht.
In Diskussionen beteilige ich mich immer sehr lebhaft und vertrete meinen Standpunkt mit großem Nachdruck, ich gebe es auch eher ungern zu, wenn ich im Unrecht bin und muss etwas länger Überzeugt werden, bis ich dies auch zugebe.

Doch meistens kann man mit mir ganz gut auskommen, wenn man nicht zu empfindlich auf meine spitze Zunge reagiert, kann man mit mir viel Spaß haben. Und ich bin auch meistens freundlich, wenn ich mich nicht bei etwas wichtigem gestört fühle.
Fühle ich mich oder jemanden, den ich gern habe, jedoch zu Unrecht verletzt, kann ich ziemlich aufbrausend werden. Manchmal macht es mir sogar Spaß, mich ein wenig zu streiten, da mein Temperament irgendwo ausbrechen muss. Sehe ich meinen Fehler ein, habe ich aber kaum noch Probleme mich zu entschuldigen. Natürlich ist dort ein kleines bisschen stolz, den es zu überwinden gilt, aber das fällt mir kaum noch schwer.
Für den meisten Spaß bin ich zu haben und oft liefere ich auch selbst Ideen für Streiche oder Scherze, wobei ich auch bereit bin ein paar Schulregeln ein wenig zu beugen, doch ich würde niemals einen anderen Menschen verletzen oder ihm weh tun, wenn ich nicht sehr starke persönliche Gefühle für ihn hege und mir sicher bin, dass er es verdient hat.
Gleichzeitig bin ich absolut vertrauenswürdig und würde niemals freiwillig ein Geheimnis verraten, dass mir anvertraut wurde. Meine Freunde und auch Leute, die mir völlig unbekannt sind, können eigentlich immer auf mich zählen und sich darauf verlassen, dass ich alles tue, was mir möglich ist, um ihnen zu helfen. Außerdem finden sie in mir jemanden, der sehr gut ruhig sitzen und zu hören kann und bei Problemen oft einen Rat weiß. Höre ich allerdings von einer Ungerechtigkeit, kann es durchaus sein, dass ich ein paar Sekunden brauche, um mich zu beruhigen, da ich Ungerechtigkeit, Willkür und Grausamkeit nicht ausstehen kann.
Ich bin ziemlich mutig und trete nicht nur für meine Ziele und meine Überzeugungen ein, sondern würde im Notfall auch den Zauberstab ziehen, um Menschen, die mir wichtig sind, oder mich selbst zu verteidigen.
Bei gefährlichen Unternehmungen verhalte ich mich oft unterschiedlich, denn manchmal geht irgendetwas in mir mit mir durch und ich bin spontan dabei, doch oft wäge ich die Risiken und Nachteile ab, da ich meinen Kopf nur schwer ausschalten kann.
Mit meinen Freunden bin ich sehr großzügig und verleihe oder verschenke gerne etwas, auch kleine Fehltritte verzeihe ich schnell, aber wenn man mich ernsthaft verletzt hat, ist es schwer mein Vertrauen und meine Freundschaft wieder herzustellen und dann kann ich auch verletzend sein, wenn auch nur, um meine eigene Verletzlichkeit zu überspielen.
Meinen Freunden gegenüber und auch in der Liebe bin bedingungslos treu und kann daher Untreu nicht verstehen und erwarte diese Treue auch zurück.
Meine Ansprüche anderen gegenüber sind tatsächlich wohl ein wenig zu hoch, da ich eher selbstlos bin und mich auch gut in andere hineinversetzen kann, das erwarte ich dann allerdings auch von den meisten meiner Mitmenschen, wodurch ich häufig enttäuscht werde. Dennoch lasse ich mir in diesem Fall nicht den Mut nehmen und glaube weiter an meine Mitmenschen.
Meistens ist es mir egal, was andere von mir denken, steht mir jedoch jemand nahe, ist es mir wichtig, dass er mich kennt und was er von mir denkt.
Ich mag es nicht, bevormundet zu werden und auch nicht, wenn sich jemand große Sorgen um mich macht, da ich denke, dass ich auf meinen eigenen Beinen stehen kann, leider stimmt das nicht immer, weshalb ich im Nachhinein doch dankbar bin, wenn man mir sagt, warum man sich Sorgen macht und versucht, mir zu helfen.
Ich gebe mir mit allem was ich tue Mühe und versuche es so gut wie möglich, wenn nicht sogar perfekt zu machen.
Ich habe einen großen Siegeswillen und einen noch größeren Kampfgeist, was beim Quidditch zutragen kommt. Wenn ich jedoch verliere, kann ich gut damit umgehen und beglückwünsche meinen Gegner und zolle ihm Respekt. Anders ist es mit Leuten, die Respekt erwarten, ohne ihn meiner Ansicht nach verdient zu haben, ihnen gegenüber bin ich keineswegs respektvoll.
Ich bin ein eher geduldiger Mensch, aber wenn andere sich meiner Meinung nach zu blöd anstellen kann ich ziemlich ungeduldig und ganz selten sogar wütend werden.
Neben Büchern liebe ich Musik, Sport und Kunst, wobei ich außer einer recht schönen Stimme leider keine musikalischen Talente habe, doch ich zeichne gerne und gar nicht mal so schlecht.
Manchmal habe ich meine verrückten fünf Minuten, in denen ich sehr spontan, kreativ und witzig bin.
Und ich nehme mich nicht unbedingt ernst und habe keine großen Probleme damit, mich hin und wieder selber lächerlich zu machen, zumindest, gegenüber Leuten, die ich bereits kenne.
Kenne ich andere Leute nicht so gut, bin ich jedoch erst einmal zurückhaltender.
Mein Humor war lange eher schwarz, doch mit dem Tod meines Vaters hat sich das geändert und ich kann nicht mehr darüber lachen.

Für mein Alter bin ich schon recht reif und verantwortungsbewusst, was vielleicht auch damit zusammen hängt, dass ich mich nach dem Tod meines Vaters, mehr um meine Brüder kümmere.
Ich hasse es angelogen zu werden oder etwas vorgespielt zu bekommen.
Seid dem Tod meines Vaters bin ich misstrauischer gegenüber Fremden geworden und bin bei Risiken um einiges vorsichtiger und denke länger darüber nach.
Außerdem hänge ich jetzt öfter in Gedanken und brauche ein paar Sekunden, um mir meiner Umgebung bewusst zu werden.
Gleichzeitig bin ich auch verschlossener und verletzlicher geworden.
Und ich habe öfter Selbstzweifel und Schuldgefühle, da der Werwolf mich angefallen hat und Dad mich retten wollte, ich ihm aber nicht helfen konnte.
Ich bin ein eher geduldiger Mensch, aber wenn andere sich meiner Meinung nach zu blöd anstellen kann ich ziemlich ungeduldig und ganz selten sogar wütend werden.


Aussehen:

Ich habe einen weiblichen Körper, mit einigen Kurven, an den richtigen Stellen, bin darunter jedoch ziemlich durchtrainiert, da ich gerne jogge, schwimme und Quidditch spiele. Mit 1,75 bin ich recht groß und überrage die meisten Mädchen in meinem Alter.
Ich habe lange dunkelbraune Haare, die mir heilig sind und die ich auf keinen Fall abschneiden lassen würde. Oft sagen mir meine Eltern, dass ich aussehe, wie meine Tante, einige Leute halten uns sogar für Schwestern, wenn sie uns nebeneinander sehen, da wir die gleiche helle Haut mit ein paar Sommersprossen und die gleichen grau-blauen Augen haben und ich inzwischen genauso groß bin, wie sie. Wir nehmen das beide als Kompliment, da ich meine Tante für die schönste Frau der Welt halte und sie sich freut, so jung geschätzt zu werden.
Ich selbst würde mich nicht als hässlich bezeichnen, allerdings würde ich auch niemals behaupten, wunderschön zu sein, weil es meiner Meinung nach nicht stimmt und ich so ein Denken eingebildet und egozentrisch finde.
Eigentlich esse ich immer recht gut und auch sehr gerne, nur wenn ich keinen Appetit habe, was immer öfter passiert, seid Dad tot ist, esse ich wenig bis gar nichts. So kommt es, das meine Kurven weniger werden, was nicht nur mir sondern auch anderen auffällt. Deshalb machen meine Tante und meine Mutter sich schon Sorgen um mich, was ich ihnen nicht verübeln kann, da es auch mir nicht gefällt, die Kurven, auf die ich so stolz war, zu verlieren. Trotzdem schaffe ich es nicht immer, mich dazu zu zwingen, genug zu essen.

Mein Gesicht wird von meinen grau-blauen Augen dominiert, die ich persönlich etwas zu klein finde, ansonsten aber sehr schön sind und sowohl freundlich, als auch durchdringend blicken können. Durch sie kann man mir tief in die Seele schauen, wenn man sich nur genug Mühe gibt.
Meistens liegt in meinen Augen ein freudiges Funkeln, das seid Dads Tod jedoch von einem traurigen Glanz verdrängt wurde. Man kann jedoch immer noch erkennen, dass ich früher viel gelacht habe. Dieser traurige Glanz macht meine Augen zu etwas besonderem, allerdings, fällt er nur denjenigen auf, die mich bereits kennen und an meine strahlenden Augen gewöhnt sind. Aber neben Trauer und Freude können meine Augen auch Wut ausdrücken, denn dann scheinen sie tatsächlich Funken zu sprühen und so mancher zieht dann lieber den Kopf ein. Wenn ich rede, reden meine Augen mit und können beinahe genauso überzeugend sein, wie meine Worte. An meinen Augen erkennt man auch, ob ich etwas ernst meine, nur Spaß mache oder versuche zu lügen, denn dann wandern sie unbewusst hin und her.
Meine Augen werden von Wimpern umrahmt, die nicht nur lang und dicht sind, sondern auch genau so dunkel sind wie meine Haare.
Neben meinen Augen fallen einem sofort meine sehr vollen Lippen auf, die genauso gern und viel Lachen wie meine Augen. Meine Lippen haben einen sehr schönen Schwung, der jedoch ist die linke Seite der Oberlippe etwas voller als die rechte, was allerdings nur bei genauer Betrachtung auf. Viele halten die Farbe meiner Lippen auf den ersten Blick für unecht, da sie ein sehr schönes Rosarot haben, das eher gedeckt wirkt. Doch es ist tatsächlich natürlich.
Der Rest meines Gesichts ist recht hübsch mit einer etwas großen Nase, die aber gut zu meinen noch etwas rundlichen Wangen passt
Meine Haare umspielen mein Gesicht meistens in sanften Wellen, die sich in den Spitzen noch ein wenig mehr locken. Bis auf ein paar hellere Strähnen, sind meine Haare fast schwarz. Ich liebe es etwas mit meinen Haaren zu machen, manchmal binde ich sie hinten zusammen oder stecke sie hoch. Doch wenn die Zeit mal nicht reicht, lasse ich sie auch gerne mal einfach offen, da sie von allein sehr schön fallen.

Mein Kleidungsstil ist eher praktisch als elegant, jedoch meistens Figur betont. Im Alltag müssen sich Praktik und Schönheit die wage halten. Allerdings habe ich auch Spaß daran, mich schön zu machen und ein Kleid anzuziehen. Ich lege zwar keinen riesig großen Wert auf mein Äußeres, da die inneren Werte meiner Meinung nach mehr zählen, doch es ist mir trotzdem wichtig gepflegt auszusehen. Außerdem ziehe ich mich gerne schön an, was für mich allerdings auch Jeans und ein schönes Oberteil beinhaltet. Aber im Sommer trage ich auch gerne schöne Kleider, genauso wie bequeme Shorts. Es kommt eben meistens auf den Anlass an.
Ich trage eigentlich immer ein wenig dezenten Schmuck, wie ein unauffällige, aber sehr filigrane und elegante Kette, mit einem wundervollen Anhänger, die ich vor ein paar Jahren zum Geburtstag bekommen habe

Meine dunklen Haare, so wie meine helle Haut, die sehr rein ist, haben mir in meiner Familie den Spitznamen „Snow white“ eingetragen, der mir allerdings nicht mehr gefällt, da ich nicht hoffe von einem Prinzen wachgeküsst zu werden, so träumerisch bin ich nicht.


Auftreten:

Mein Auftreten ist eine Mischung aus Freundlichkeit, Schüchternheit, zufälliger Eleganz und manchmal auch geistiger Abwesenheit.
Wenn ich einen Raum betrete, bin ich meistens präsent und es hängen ein paar neugierige Blicke an mir, von Leuten, die mich nicht kennen. Diejenigen, die mich recht gut kennen und mögen, freuen sich meistens, mich zusehen, und ich kann ihnen eigentlich immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch weil ich mein Auftreten nicht so wichtig finde und deshalb keine Probleme damit habe, ein paar alberne Bewegungen zu machen, um andere zum Lachen zu bringen.
Ansonsten falle ich nicht großartig auf, wenn ich in einen Raum komme, da ich zwar schön, aber eher schüchtern bin und daher auch manchmal nur einen zweiten und keinen weiteren Blick bekomme, doch das stört mich wenig.
Habe ich mich jedoch ausnahmsweise herausgeputzt ziehe ich schon einige Blicke auf mich, da ich dann nicht nur schön bin, sondern diese Schönheit auch mit einer Selbstsicherheit auszustrahle, die mir sonst nicht immer zueigen ist.

Leuten gegenüber, die mich nicht oder nur kaum kennen bin ich eher zurückhaltend und versuche nicht groß aufzufallen. Allgemein habe ich nicht unbedingt das Bedürfnis, im Mittelpunkt zu stehen, doch trotzdem bin ich meistens eher im Geschehen, als außerhalb und ich ziehe durch meine offene Art auch manchmal die Aufmerksamkeit auf mich. Das ist mir zwar eigentlich eher unangenehm, doch ich fühle mich durchaus wohl, wenn ich ein paar Freundinnen um mich habe, wobei ich darauf achte, dass andere nicht zu kurz kommen und auch manchmal die Aufmerksamkeit auf andere lenke. Eigentlich ist es mir nur wichtig, die Aufmerksamkeit derjenigen zu erlangen, mit denen ich mich unterhalte, was mir auch meistens gelingt. Ich hasse es jedoch, von anderen Leuten angestarrt zu werden, besonders, wenn ich sie kaum oder gar nicht kenne.

Kommt jemand in einen Raum und sieht mich, kann es sein, dass er mich kaum bemerkt, weil ich oft in Gedanken ganz woanders bin und daher kaum auffalle. Deshalb wirke ich auch manchmal etwas unhöflich, denn ich bemerke andere Leute auch nicht immer. In meiner Konzentrationsphase bin ich für Leute, die mich nicht kennen tatsächlich eher unsichtbar.

Meine Ausstrahlung ist eher zufällig, da ich nicht versuche, besonders sexy oder auffällig zu wirken und tatsächlich bin ich auch nicht so. Ich neige eher zu einer zurückhaltenden Ausstrahlung, die von meinem Vater einmal als ein Stern beschrieben wurde, den ich teils unbeabsichtigt, teils beabsichtigt verdecke. Das halte ich nicht für ganz war, denn so etwas muss er sagen, da er mein Dad ist.
Allerdings ist meine Ausstrahlung immer echt. Bin ich in Gedanken versunken, strahle ich das auch aus, bin ich genervt, sieht man mir das an und wenn ich mich schön und selbstsicher fühle, ist das auch deutlich zu erkennen.

Doch trotz aller Zufälligkeit bewege ich mich meistens mit einer beiläufigen Eleganz und Körperkontrolle, die vom vielen Sport, den ich mache, kommt, die ich jedoch nie bemerkt habe, was wohl gerade der Reiz an ihr ist. Aber diese Eleganz fällt nur den wenigen auf, die mich für etwas mehr als einen Augenblick beobachten.


Stärken:
- Ehrlichkeit
- Mut
- Intelligenz
- Hilfsbereitschaft
- Treue
- Gutmütigkeit
- Phantasie
- Konzentration
- Glaube an das Gute im Menschen
- Zeichnen
- Verteidigung gegen die dunklen Künste
- Fliegen
- Sehr reif
- Humorvoll
- Gute Zuhörerin
- Vertrauenswürdig

Schwächen:
- Zu vertrauensseelig
- Verletzlich
- Hohe Erwartungen an andere
- Arithmantik
- Respektlosigkeit
- Besserwisserisch
- Sehr großer Ehrgeiz
- Verschlossen
- Manchmal vorschnell im Urteil
- Wenn sie gereizt wird kann sie sehr ungemütlich werden
- Vorlaut
- Kann schnell ungeduldig werden
- Stolz
- Sturheit
- Manchmal in Gedanken ganz wo anders
- fällt es schwer eigene Fehler einzugestehen

Vorlieben:
- Freundschaft
- Ehrlichkeit
- Vertrauen
- Spaß
- Quidditch
- Diskussionen
- Natürlichkeit
- Zeichnen, Malen und Singen
- Selbstlosigkeit
- ein gesundes Maß zwischen Gesellschaft und Zeit für sich
- Gerechtigkeit
- Frieden
- Abenteuer
- Ordentlichkeit
- Natur
- ein guter Streit, mit anschließender Versöhnung

Abneigungen:
- Reinblutwahn
- Feigheit
- Unfreundlichkeit
- Arroganz
- Egoismus
- Treuelosigkeit
- Dummheit
- Langeweile
- Aufdringlichkeit
- Vorurteile
- Ungerechtigkeit
- Gewalt
- die eigenen Fehler
- Lügen
- gestört werden
- Überheblichkeit, insebesondere die eigene


Can you tell me about your Schoolthings?
The most Important Thing!

ZAGs:
Arithmantik: M
Astronomie: A
Geschichte der Zauberei: E
Kräuterkunde: A
Muggelkunde : E
Pflege magischer Geschöpfe: E
Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
Verwandlung: E
Zauberkunst: O
Zaubertränke: A
Haustier: Zwei Hunde (Lanya und Joney) und zwei Katzen ( Milly und Cannes )Zuhause, sowie ein Kater (Beethoven) und eine Schleiereule ( Túatha), die mit mir nach Hogwarts kommen
Besen: Nimbus 1500
Irrwicht: Ein Werwolf, da ein solcher meinen Dad getötet hat und ich dieses Wesen seitdem fürchte und verabscheue.
Patronus: Eine Eule
Besonderes:

That's your life!
What is happened?

Lebenslauf:

Als ich am 1. August 1961 die Welt erblickte war die Aufregung groß, denn gerade dieser Tag war der 32. Hochzeitstag meiner Großeltern und alles feierte in einem großen Saal. Meine Eltern, meine Tante, meine Großeltern und viele Freunde und Verwandte, die ich kaum kenne. Und ausgerechnet an dem Tag entschied ich, dass es jetzt an der Zeit sei, den schützenden Mutterleib zu verlassen. Und so fuhren meine Eltern ins Krankenhaus, aber da weder meine Großeltern, noch meine Tante dieses Ereignis verpassen wollten, wurde die Feier dann nach langem Überlegen abgesagt, so dass nur noch einige Gäste bei meinen Großeltern blieben und sogar mit ins Krankenhaus kamen. Tatsächlich wurde die Feier dann im Wartezimmer des kleinen Krankenhauses fortgesetzt. Als ich dann wirklich kam, war es wenige Minuten vor Mitternacht. Die Krankenschwester kam, um mich herumzuzeigen und meine Großeltern konnten sich gar nicht mehr einkriegen vor Glück. Diese Geschichte habe ich schon sehr oft gehört, doch es ist immer noch eine der liebsten, die meine Eltern mir je erzählt haben.

Summer's over and leaves begin to fall

Einige Wochen vor meiner Geburt hatten sich meine Eltern ein winziges Haus, am äußersten Stadtrand von
Akureyri, gekauft. Und in diesem Haus wuchs ich nun die ersten Jahre meines Lebens heran und hatte das schönste Kinderzimmer, dass man sich vorstellen konnte. Tatsächlich wurde ich von der ganzen Familie verwöhnt und geliebt. Denn schließlich war ich nicht nur das erste Kind meiner Eltern, die mir ihre ganze Zeit widmeten, sondern auch das erste Enkelkind meiner Großeltern, auch der mütterlicherseits und sogar von denen bekam ich ein Geschenk zur Geburt, ein süßes, aber untragbares Kleid, das einzige Lebenszeichen für viele Jahre.
Meine Taufe sollte ein beinahe genauso großes Ereignis werden wie meine Geburt, denn meine Mutter war eine sehr gläubige, wenn auch nicht strenge Anglikanerin. Meine Tante Freyja wurde zur Patentante und auch von ihr wurde ich abgöttisch geliebt und verehrt. Meine Eltern erzählten mir immer gerne, dass ich noch vor dem Portal der Kirche geweint hatte, aber sobald meine Eltern mit mir das Gebäude betraten, damit aufhörte und als der Pastor mich taufte, soll ich zum ersten mal gelächelt haben. Wovon es sogar ein Bild gibt, das meine Eltern an die Wand unseres Wohnzimmers gehängt haben.
Natürlich kann ich mich an die Zeit in Akureyri kaum erinnern, eigentlich weiß ich nur das, was meine Eltern mir erzählt haben. Ich habe viel Zeit im Wald verbracht, zusammen mit meinem Großvater oder meiner Großmutter, manchmal auch mit meinem Vater, den ich damals schon überalles geliebt habe. Bei meinen Großeltern verbrachte ich auch einige Nächte, wenn meine Eltern einmal Ruhe brauchten, außerdem war in den Semesterferien immer Freyja bei mir und spielte mit mir.

And another winter's on the way


Dann, kurz vor meinem dritten Geburtstag, zogen wir in ein kleines Dorf in der Nähe von Dublin. Der Grund für unseren Umzug, war, dass Dad als Auror in Island rein gar nichts zu tun hatte, während man in Irland dringend seine Hilfe brauchte. Doch das verstand ich zunächst nicht und ich vermisste meine Großeltern und meine Tante, allerdings bekam ich weiterhin die große Liebe meiner Eltern zu spüren.
Zunächst war es für mich schwierig, dort zurechtzukommen, es gab keinen Wald in der Nähe und ich konnte mich dorthin nicht verkriechen, dafür gab es dort allerdings tolle Wiesen, über die ich mit Mom laufen konnte, und die Kinder dort waren genauso nett, wie die in Akureyri, natürlich gab es eine Zeitlang Sprachschwierigkeiten, aber da ich mit meiner Mom meistens Englisch gesprochen habe, mit dem Rest der Familie Isländisch, konnte ich mich ziemlich gut verständigen, außerdem lernte ich so bereits meine dritte Sprache, denn viele Kinder hier Sprachen Irisch und um sie zu verstehen, musste auch ich dieses Sprache lernen, was mir zu Anfang nicht unbedingt leicht viel. Doch inzwischen, spreche ich Irisch genauso gut wie Isländisch und Englisch.
Dann begann ich eine Leidenschaft von mir zu entdecken, die immer noch anhält, ich liebe es, zu zeichnen und zu malen.
Und noch etwas neues kam hinzu, denn kurz nach meinem dritten Geburtstag erzählten meine Eltern mir, es gäbe da noch ein Geschenk für mich und sie sprachen, von dem Kind, das in Mom heranwuchs und fragten mich, ob ich lieber eine Schwester oder einen Bruder hätte, mir war das ziemlich egal, denn ich hatte bereits jede Menge Spielkameraden, unteranderem auch einen Hund, den wir uns in Irland zugelegt hatten und der zwar etwas größer war als ich, aber immer sanft war und mir nie weh tat. Wie alle Kinder, die ihr erstes Geschwisterchen bekommen sollten, war ich ein wenig traurig, dass ich meinen Eltern nicht reichte und war mir sicher, dass sie mich nun nicht mehr so lieben würden wie bisher. Aber als ich meinen kleinen Bruder dann das erste Mal sah, war ich stolz und glücklich und fühlte mich von meinen Eltern immer noch genauso geliebt, wie zuvor.
Tatsächlich war es wahrscheinlich sogar ein Glück für mich, dass ich nicht mehr die ganze Aufmerksamkeit der Familie beanspruchte und bekam, denn dann wäre aus mir wohl ein sehr verwöhntes und egoistisches Mädchen geworden.

I knew I wasn't gonna take this very well


Kurz nach Elias Geburtstag hatte ich mein erstes magisches Erlebnis, dass meine Eltern nicht nur wegen des Beweises von Magie in mir, sonder vor allem deshalb so gefiel, weil ich ein Mädchen, das mit mir befreundet war rettete. Sie saß nämlich auf einer Schaukel und schaukelte immer höher, dann fiel sie mit einem Mal und ich ließ das Gras sehr schnell so hoch wachsen ließ, dass sie darauf landete, wie auf einer weichen Matratze.
Nun kam ich ein Jahr später dann auch noch in die Schule und fühlte mich in Irland rundum wohl. Ich begann sogar kleine Briefe an Freyja zu schreiben, die diese auch aufs wundervollste beantwortete. Ich bat sie nun, uns einmal mehr zu besuchen, und sie versprach, zu Weihnachten zu kommen, da sie dann mit ihrem Studium fertig sein wollte. Als sie dann da war freute ich mich riesig und ich erinnere mich, dass es eines, meiner schönsten Weihnachtsfeste war. In diesen Tagen nun lernte Freyja Onkel Arlin kennen, vor dem ich mich bei unserer ersten Begegnung so fürchtete, der jedoch mit seiner guten Laune und seiner riesenhaften Stärke mein Herz im Sturm eroberte, was ich allerdings auch mit seinem tat, so dass Freyja manchmal meinte, wenn ich nicht zu jung wäre, würde Arlin nicht sie, sondern mich heiraten, aber ich musste darüber jedesmal lachen, denn ich war mir sicher, dass keine Frau der Welt, mit Ausnahme vielleicht von meiner Mom, so wundervoll war wie Freyja.
Diese meinte dann, ich solle doch statt den vielen Inselsprachen lieber eine der Sprachen vom Festland lernen und ehe ich darüber auch nur nachdenken konnte, hatte sie schon begonnen, mir Französisch beizubringen.
Zu meinem sechsten Geburtstag bekam ich Klavierstunden, die ich auch mit Freude und Ehrgeiz, allerdings mit nicht sonderlich viel Talent, aufnahm. So kam es, dass die Stunden schon nach etwas mehr als einem Jahr aufhörten.
Um die zeit wurde Timothy geboren, etwas, das Elias nicht sonderlich gefiel, mich aber sehr freute, da ich wusste, dass die Liebe meiner Eltern nicht weniger werden würde.
Neben Französisch lernte ich mit der Zeit auch einige Brocken Spanisch, Russisch und Deutsch.
Ich lernte viel und mit dem mir eigenen Ehrgeiz, so dass ich in der Schule, so gute Leistungen erzielte, dass ich eine Klasse überspringen konnte.
Als ich gerade neun geworden war, heiratete meine Tante und ich durfte die Schleppe tragen und lief stolz in meinem Kleidchen hinter meiner Tante hinterher. An diesem Tag wünschte ich mir so sehr, wie meine Tante zu sein, wie sonst nie, sie sah nicht nur wunderschön sondern auch absolut glücklich aus.
Ein knappes Jahr später zogen wir nach London, wo ich mich recht gut einlebte, aber immer ein wenig eingesperrt fühlte.
Doch ich fand viele neue Freunde und lebte mit meine zehn Jahren recht glücklich vor mich hin, ohne in die Schule gehen zu müssen, dann wurde Freyja schwanger und ich begann, mich ein wenig zu langweilen, bis meine Eltern mich zu ihr und Arlin schickten, wo ich den beiden half, so gut ich konnte und ein halbes Jahr lang pendelte ich mit den beiden zwischen Dublin, wo Arlin die Rugbynationalmannschaft Irlands trainierte, und Island, wo Freyja die Firma meines Grandpas leitete, der nun viel Freizeit hatte, sodass ich auch oft Zeit bei meinen geliebten Großeltern verbringen konnte.
Ansonsten begann ich um die Zeit damit, viel z u schwimmen und wurde eine richtige Badenixe und ich sang mit meiner schönen Stimme im Kirchenchor Akureyris.
Nach Ragnas Geburt blieb ich noch ein paar Wochen in Island und kehrte dann nach London zurück, denn in der Zwischenzeit begann ich nicht nur meine Eltern, sondern auch meine kleinen Brüder zu vermissen.
Ich hatte zum Beispiel Elias ersten Magiegebrauch, der eines seiner Experimente davon abhielt, in die Luft zu fliegen.

But I'd give everything to have you here today


Zurück in London geschah nichts außergewöhnliches, bis ich an meinem 11. Geburtstag endlich den lange ersehnten Hogwartsbrief erhielt und es daraufhin gar nicht mehr abwarten konnte, bis der 1. September endlich kam. Doch zuvor durfte ich mit meinen Eltern und meinen Brüdern in die Winkelgasse, wo ich erst einmal zuvor war, da Mom mich nicht gerne mitnahm. Ich war vollkommen aufgeregt, ich freute mich riesig auf Hogwarts und dieser ganze Ort mit den vielen Zauberern war so neu für mich. Ich lief als durch die Gegend und freute mich, einen so wundervollen Ort gefunden zu haben. Erst nachdem ich beinahe jeden Laden erkundet hatte, konnte meine Mom mich dazu überreden mit ihr zu Ollivander‘s zu gehen und dort einen Zauberstab zu finden, nicht dass ich keinen gewollte hätte, ich war bloß viel zu aufgeregt, um ruhig stehen zu bleiben. Aber jetzt hatte ich mich erst einmal ausgetobt, also stand ich jetzt still, wobei ich eher noch aufgeregter war. Ich brauchte nicht besonders lange, um den richtigen Zauberstab zu finden. Schon bald hielt ich ein schönes 11 ½ Zoll langes Exemplar in der Hand, es bestand aus Wacholderholz, welches oft mit der Göttin Freyja, nach der meine Tante benannt ist, in Verbindung gebracht wird. Er hat einen Kern aus Einhornhaar und er leistet mir sehr gute Dienste.
Als nächstes zog ich meine Familie zur Tierhandlung, denn natürlich wollte ich endlich meine eigene Eule haben. Die bekam ich dann auch: eine wunderschöne Schleiereule, die ich Tùatha nannte, nach dem Elfenvolk, dass Irland bevölkert. Zusätzlich bekam ich noch einen wunderschönen Kater, der in allen Farben gescheckt und gestreift ist. Warum ich ihn Beethoven genannt habe, weiß ich nicht mehr genau, aber ich erinnerte mich wohl noch von den Klavierstunden her an den Komponisten, mit dem sich zwar meine Ohren, aber nicht meine Finger angefreundet hatten.
Dann war es endlich so weit: Der 1. September brach an und ich befand mich schon früh morgens auf den Beinen. Ich war noch aufgeregter, als bei dem Besuch der Winkelgasse und nach einer Ewigkeit kamen wir endlich am King’s Cross an.

Oh daddy can I go with you?

Im Zug setzte ich mich in ein leeres Abteil und nahm meine gesamten Untensilien noch einmal zur Hand, insbesondere meinen Zauberstab, da liefen auch schon zwei weitere Erstklässlerinnen in das Abteil, beide von unterschiedlichen Seiten des Ganges. Eine von ihnen fragte mich und die andere, noch bevor sie unsere Namen wissen wollte, ob wir Reinblüter seien. Ich schüttelte bloß den Kopf doch die andere antwortete grinsend: „ Ja, meine Eltern sind beide Muggel.“ Da musste ich fünf Minuten lang so sehr lachen, dass ich kaum noch Luft bekam. Doch das Mädchen, das uns gefragt hatte, lief mit wehendem Haar aus dem Abteil. Von da an waren Abby, das muggelstämmige Mädchen, und ich gute Freunde. Etwas, das mich besonders während meinem ersten Jahr half und aufbaute, da ich beinahe ein halbes Jahr brauchte, um wirklich aufzutauen.
Doch seit dem fühle ich mich in Hogwarts mehr als nur wohl, ich liebe dieses Schloss, auch wenn ich meine Familie manchmal vermisste.

Feels like a hundred years i still can’t believe you are gone

Ich lernte schnell und mit großem Ehrgeiz, so dass meine Noten immer sehr gut waren und ich begann, mich hin und wieder zu langweilen. Also ließ ich meine Phantasie spielen und fand etwas, das mir Spaß machte: das Zeichnen. Ich malte Bilder von allen meinen Freunden, die sich bald nicht nur auf Ravenclaws beschränkten.
Außerdem setzte Freyja es sich in den Kopf, mir auch das Muggelschulwissen einzutrichtern. Also begann si,e mir jede Woche ein Paket mit Aufgaben und dergleichen zuschicken. Die Sprachen machten mir immer Spaß und auch mit Mathe ich gut zu recht. Doch Physik und Chemie bereiteten mir mehr Probleme als Spaß, so dass ich diesen Teil bald aufgab.

I miss you now that you ’r gone forever


In den Sommerferien zwischen der dritten und der vierten Klasse verbrachte ich zusammen mit meiner Familie einen super interessanten Urlaub in Elfenbeinküste, wo ich viel über die afrikanische Kultur lernte, die mich seit dem begeistert.
Außerdem habe ich angefangen, so vielen zu helfen , wie möglich. Anscheinend sieht man mir das an, denn immer öfter kommen Menschen und auch Tiere zu mir, die meine Hilfe zu benötigen.
In der vierten Klasse bekam ich dann meinen ersten Freund. Warum es mit uns nicht geklappt hat, weiß ich bis heute nicht, aber irgendwie wurde er mir zu schnell wütend, außerdem war er viel zu besitzergreifend, nach seiner Meinung sollte ich meine gesamte Freizeit nur mit ihm verbringen. Doch ein Umstand machte mir die Zeit seit dem vierten Jahr leichter, als die Zeit zuvor, denn nun war mein Heimweh zu Familie etwas kleiner, immerhin hatte ich von da an Elias bei mir, der nach Huffelpuff gekommen war. Allerdings gab es zwei weitere Nachteile, so weit von Zuhause weg zu sein, ich verpasste nicht nur Ragnas ersten Gebrauch von Magie, der uns alle freute, da wir Arlìn nun nichts mehr verschweigen mussten. Der reagierte nur leicht ungläubig, ließ sich jedoch schnell von der Besonderheit seiner Tochter überzeugen.
Kurz darauf hatte ich einen ersten wirklich ernsthaften Streit mit meinen Eltern, weil sie bemerkten, dass ich mich wegen der Tatsache, dass ich mit meinem Freund Schluss gemacht hatte immer noch schlecht fühlte, und versuchten, mir klar zu machen, dass es nicht meine Schuld war, da wurde ich unglaublich wütend, ich wollte nicht einsehen, dass sie sich nur Sorgen machten, sondern warf ihnen vor, mich wie ein kleines Kind zu behandeln. Im Nachhinein muss ich zu geben, dass ich wohl tatsächlich in keiner guten Verfassung war und sie mit ihren SOrgen nicht ganz Unrecht hatten.Ich bereue den Streit immer nochobwohl wir uns wieder versöhnt habenund ich bin mir sicher, dass ich diesen Streit nicht noch einmal vom Zaun brechen würde, denn nun kann ich es nie wieder rückgängig machen.
Meine weitere Zeit in Hogwarts war interessant und lernintensiv. Gleichzeitig verbrachte ich jeden Tag ein paar Stunden mit meinen Freunden, was hin und wieder eine leichte Beugung der Schulregeln beinhaltete.
In meinem 5. Schuljahr kamen die ZAGs auf mich zu, eine Tatsache, die dafür sorgte, dass ich noch mehr lernte, als in den Jahren zuvor. Aufgrund meines Ehrgeizes konnte ich nur mit einem guten Ergebnis zufrieden sein, was ich auch durchaus wusste. Die letzten Wochen vor den Prüfungen schlief ich kaum noch mehr als ein paar Stunden am Tag. Ich lernte wie eine Verrückte und bekam meine Freunde fast gar nicht mehr zu Gesicht.
Nervosität machte sich erst wenige Tage vor den Prüfungen in mir breit, doch obwohl ich ein gutes Gefühl hatte, konnte ich erst aufatmen, als ich meine Ergebnisse bekam. Das war einige Tage vor meinem Geburtstag und die Freude über die meisten Ergebnisse war groß, doch einige As und das M trübten dieses Gefühl.

You left my side tonight and I just don't feel right


Dann kam mein sechzehnter Geburtstag. Die Gartenparty, zu der beinahe alle meine Freunde kamen, war großartig, ich war nie wieder so glücklich und kann mir im Moment auch nicht vorstellen jemals wieder so glücklich zu sein. Außer meinen Freunden war auch der Großteil der Familie da und als Geburtstagsgeschenk war früh am Morgen Tante Freyja am Flughafen erschienen und wollte eine Woche bleiben. Sie ist immer noch da.
Am nächsten Tag spielte ich ein oder zwei Stunden mit Ragna und meinen Brüdern, redete ein paar Stunden mit Abby, die nach der Party noch über Nacht geblieben war und als sie wieder ging, machte ich mich zusammen mit meinem Dad auf dem Weg ins Museum, wo er mir einige Geschichten zu Ausstellungsstücken erzählte, die wohl sonst niemand kennen, wahrscheinlich sind sie nicht einmal ganz wahr.

There's an empty place in my heart

Es war schon dunkel, als wir uns auf den Rückweg machten, doch Dad apparierte nicht gern, weshalb wir durch einen verlassenen Park liefen, um auf schnellstem Wege nach Hause zu kommen. Ich lief gerade einige Schritte vor Dad, der sich den Schnürsenkel zu band, als ein Werwolf vor mir aus dem Gebüsch sprang und sich mit einem Knurren vor mich stellte. Voller Angst erstarrte ich, meinen Zauberstab hatte ich nicht dabei, da ich ohnehin nicht außerhalb der Schule zaubern durfte und ich konnte wohl kaum mit bloßen Händen gegen einen Werwolf wehren. Meine Gedanken rasten, doch mein Körper bewegte sich immer noch nicht. Dann, mit einem Mal, wurde mir die ganze Situation bewusst, ich hatte nicht die geringste Chance und wenn mein Dad nicht gleich käme, würde ich sterben. Dieser Gedanke pumpte meinen Körper mit Adrenalin voll und endlich konnte ich mich wieder bewegen. Schnell machte ich ein paar Schritte rückwärts, als der Werwolf auch schon zum Sprung ansetzte. Panik schwang sich in mir hoch und ich machte weitere Schritte rückwärts, aber immer noch konnte ich den Blick nicht abwenden. Da stand mein Dad urplötzlich neben mir und ein Zauber traf den Werwolf, der nun seinerseits zurückwich. Doch anstatt nachzusetzen, packte Dad mich am Arm und apparierte in unser Haus. Dort stand ich im Flur und sah in entsetzt an, wollte er denn nicht kämpfen? Nun das wollte er, aber zuvor brachte er mich in Sicherheit, als hätte er gewusst, dass er nicht überleben würde, um mich zu beschützen. Wie der Kamp weiter verlief weiß ich nicht, doch ich saß zusammen mit Mom und Tante Freyja in der Küche und wartete darauf, dass er zurück kam. Denn im Gegensatz zu meiner Mom, die große Angst um ihn hatte, war ich von der Unbesiegbarkeit meines Dads überzeugt, also begann ich beruhigend auf die beiden einzureden und ihnen zu erklären, dass Dad bald zurück kommen würde. Ich fühlte mich in der Rolle der Erwachsenen, die die anderen beruhigt für ungefähr eine halbe Stunde lang wohl, doch dann konnte auch ich die Angst nicht mehr ignorieren. Mom sprang auf und war im nächsten Moment bereits verschwunden, ich wünschte mir, ein Jahr älter zu sein und ihnen helfen zu können. So blieb mir nur mit Freyja und meinen Brüdern, die inzwischen herunter gekommen waren, zu sitzen und auf die Rückkehr meiner Eltern zu warten. Als Mom nach einer halben Stunde ebenfalls noch nicht wieder gekommen war, machten sich Angst und Sorge vollends in mir breit und löschten jede Zuversicht aus. Da erschien Mom zusammen mit zwei Heilern des St. Mungo vor der Tür und in mir tauchte wieder Hoffnung auf, solange, bis ich in ihr Gesicht sah, da hörte ich auf zu denken, denn in ihren Augen sah ich trostlose Traurigkeit. Dennoch wollte ich nicht aufgeben: „Wo ist er?" schrie ich, aber ich bekam keine Antwort. Das reichte, um mir zumindest teilweise vollkommene Gewissheit zu geben. Er war tot, Mein Dad war tot. Er, der mir jeden Abend Geschichten erzählt hatte, bis ich einschlief war gestorben, getötet von einem Werwolf. Meine Beine stolperten von alleine die Treppe hoch und in mein Zimmer. Das habe ich zwei Tage lang nicht verlassen, ich erinnere mich kaum noch, was ich gemacht habe, aber an den Wänden meines Zimmers hingen Bilder von Werwölfen und von meinem Dad, die ich zu dem Zeitpunkt gemalt haben muss. Außerdem habe ich 20 Seiten meines Tagebuches in winziger Schrift vollgeschrieben, etwas an dass ich mich ebenfalls nicht mehr erinnere.
Seit dem ist nichts mehr so, wie es früher war. Ich habe keinen meiner Freunde mehr gesehen, habe mich vor der Welt verschlossen. Meine Mom hat sich sehr verändert, die Angst, die ich am Küchentisch in ihren Augen gelesen habe, hat ihren Blick nicht wieder verlassen. Freyja ist bei uns geblieben und hilft Mom, auch sie lacht nicht mehr so oft wie früher. Elias und Timmy haben sich ebenfalls sehr verändert, Timmy riskiert noch mehr, als zuvor und Elias hat sich so sehr zurückgezogen, dass keiner von uns weiß, wie es ihm geht.
Fünf Tage nach Dads Tod war die Beerdigung, sie konnten kaum alles von ihm zusammenbasteln. Es kamen sogar die Eltern meiner Mutter kamen, und außerdem einige Leute, die ich nicht kannte, in einigen von ihren Gesichtern konnte ich einen ähnlichen Schmerz wahrnehmen, wie in mir, wenn auch lange nicht so stark, doch andere von ihnen konnten nicht einmal so tun, als wären sie überhaupt traurig, sie hätten nicht kommen sollen, denn ich konnte sie nicht ausstehen, keines ihrer Worte wirkte echt.
Das ist nun noch keine 3 Wochen her und ich kann es immer noch nicht glauben.

Oh, daddy can I go with you?

Jetzt habe ich keinen Vater mehr, doch so ganz kann ich es noch nicht glauben, egal wo ich bin, immer denke ich, dass er gleich neben mir steht, mir einen Witz erzählt und mich in den Arm nimmt, auch wenn ich tief in meinem Herzen weiß, dass es nicht so ist und dass ich ihn nie wieder sehen werde.



Other things about you!
Tell me now!

Avatarperson: Anna Popplewell
Zweitcharaktere: Evangeline Rookwood
Ustertitel: Trustable little wolf
Hast du die Regeln gelesen? Ja (Bella)
Darf der Charakter weitergegeben werden? Wenn ja mit Steckbrief? Nein und nein.
Darf das Set beim Verlassen des Boards weitergegeben werden? Nur wenn es nicht von mir es und der Künstler darauf drängt.
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Ylva Mary Ljoturson
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