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 Xenophilius Lovegood

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AutorNachricht
Xenophilius Lovegood
Verrückter Wissenschaftler
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Anzahl der Beiträge : 483
Anmeldedatum : 01.12.10

BeitragThema: Xenophilius Lovegood   Fr Dez 03, 2010 11:50 pm

Who are you?
Just tell me a little bit

Name: Xenophilius Lovegood
 der Name setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern “xenos” (=fremd) und „philius“ (=liebend) zusammen und bedeutet demnach etwa „der das Fremdartige liebt“

Alter & Geburtstag: 22 Jahre alt, 28.02.1955
Geburtsort: in der Grafschaft Devon
Wohnort: in der Grafschaft Devon
Haus: Ravenclaw
Beruf: keiner, momentan ist er auf Reisen
Blutstatus: Reinblut
Familie:
Raphael Lovegood, 84 Jahre alt, Zoologe, Reinblut
 Xenophilius und sein Vater haben ein etwas zwiespältiges Verhältnis zueinander. Raphael ist ein eher vernünftiger, sehr intelligenter Zauberer, der seriös die magische Tierwelt erforscht. Xenophilius schätzt die Arbeit seines Vaters sehr und wird seinerseits geschätzt, da er inzwischen fast ebenso viel weiß wie Raphael, aber er will sehr viel weiter gehen, was Raphael als Unsinn abtut. So kommt es häufig zu erbitterten Streitigkeiten zwischen den beiden, an deren Ende sich beide immer sehr aufgebracht gegenüberstehen und mit den Zauberstäben bedrohen. Trotz seines höheren Alters ist Xenophilius‘ Vater noch sehr gut in Form und kein bisschen dement.
Kassandra Lovegood, 53 Jahre alt, Botanikerin, Reinblut
 Xenophilius‘ Mutter ist eine äußerst warmherzige Frau. Sie hat ihrem Sohn inzwischen alles beigebracht, was sie über die magische Pflanzenwelt weiß und akzeptiert es auch, dass ihr Sohn deren Grenzen erweitern will. Im Gegensatz zu ihrem Mann ist sie den Experimenten von Xenophilius nicht ablehnend eingestellt, sondern lässt sich durchaus manchmal von der Existenz mysteriöser Wesen oder Pflanzen überzeugen. Ihr Sohn liebt sie daher mehr als seinen Vater, was aber nicht heißen soll, dass er diesen nicht liebt. Er hat eigentlich zu beiden ein sehr gutes Verhältnis, nur ist das zu Raphael eben gelegentlich von Gefühlsausbrüchen bedroht…

Tell me more!
Don't be shy!

Charakter:
Begegnet man Xenophilius zum ersten Mal und redet man mit ihm über alltägliche, unverfängliche Dinge, kann man ihn durchaus mögen, denn er ist überaus charmant und sehr höflich. Und drückt sich gewählt aus. Außerdem ist er leicht schüchtern, aber trotzdem immer relativ entspannt. Sein starker Wille und seine unbändige Phantasie beeindrucken, wenn sie denn zum Vorschein kommen…
… oder sie lösen Gelächter beziehungsweise Hohn und Spott aus. Denn sein Wille kommt hauptsächlich dann zum Vorschein, wenn er voller Leidenschaft von diversen Wesen spricht, die es entweder gar nicht gibt oder die, was jeder Zauberer weiß, ins Reich der Fabelwesen gehören. Er beharrt dabei so sehr auf seinen absurden Ansichten, dass viele ihn einfach nur belächeln und für vollkommen durchgedreht halten.
Frauen versteht er gar nicht. Es ist ihm ein absolutes Rätsel, wie sie bei seinem Anblick in Tränen ausbrechen und weglaufen können – was er schon mehrmals erlebt hat. Wenn er dann versuchte, etwas herauszufinden, stieß er auf zickige, bösartige Freundinnen der weinenden Flüchtenden und zog es schließlich vor, sich komplett von Frauen fernzuhalten.
Außerdem leidet er unter extremen Stimmungsschwankungen, die für seine Mitmenschen sehr anstrengend sein können, die er selbst aber kaum bemerkt. Er hat sie seit frühester Kindheit und hält sie daher für vollkommen normal.

Aussehen:
Xenophilius hat weiße Haare, was aber nicht altersbedingt ist. Niemand weiß, warum es so ist, doch diese Merkwürdigkeit passt wunderbar zu ihm. Seine Augen sind eisblau, seine Haut sehr blass, obwohl er viel unterwegs ist. Er ist schlank und relativ groß, wie groß genau, kann niemand sagen, denn er will sich nicht messen lassen. Das ist eine Eigenart von ihm, die er sich selbst nicht erklären kann. Offenbar glaubt er aber, es bringe Unglück. Muskulös ist er nicht unbedingt, allerdings wird man seine Arme oder gar seinen Oberkörper selten zu Gesicht bekommen, denn er zeigt sich nicht gerne allzu freizügig.
Seine derzeitige Haarlänge ist bestimmt nicht von Dauer. Er kann sich nie entscheiden, wie lang er sie haben will, deswegen trägt er sie gerade kurz, will sie aber lang wachsen lassen – nur, um sie danach höchstwahrscheinlich wieder abzuschneiden.

Auftreten:
Auf andere hat der junge Mr. Lovegood eine sehr unterschiedliche Wirkung. Trägt er, was oft vorkommt, einen seiner weißen Anzüge, kann er durchaus anziehend wirken. Zumal er sich relativ elegant bewegt und stets aufrecht geht. Aber wenn er dann seine Phasen kriegt, in denen er sich knallbunt anzieht oder in Farben, die überhaupt nicht zusammenpassen, verflüchtigt sich dieser positive Eindruck schnell und weicht einem manchmal belustigten, manchmal ablehnenden Gefühl. Je nachdem, wie tolerant die Leute sind.

Stärken:
- Phantasie
- Charme
- große Höflichkeit
- starker Wille / Leidenschaftlichkeit

Schwächen:
- glaubt fest an Dinge, die es nicht gibt
- versteht Frauen nicht mal ansatzweise
- zieht unfreiwillig Aufmerksamkeit auf sich
- hat Stimmungsschwankungen

Vorlieben:
- umherreisen
- forschen
- neue Wesen entdecken
- neue Dinge erfinden

Abneigungen:
- Streit mit seinem Vater
- anhaltende Misserfolge
- Ignoranten, die seine Arbeit heruntermachen
- Todesser und Schwarze Magie im Allgemeinen


Can you tell me about your Schoolthings?
The most Important thing!

ZAGs:
Alte Runen - O
Wahrsagen - E
Verteidigung - A
Zauberkunst - A
Kräuterkunde - O
Verwandlung - A
Zaubertränke – A
Pflege magischer Geschöpfe – O

UTZs
Alte Runen – E
Kräuterkunde – O
PmG – O
Zaubertränke – A
Verwandlung – A

Haustier:
Ein Chamäleon. Es fasziniert Xenophilius, wie es seine Farbe verändert und er will um jeden Preis erfahren, wie es das macht. Das arme Tier muss für viele Experimente herhalten, ist seinem Herrn allerdings immer treu geblieben.

Besen:
ein uralter Komet 260

Irrwicht:
seine Eltern, wie sie sich gegenseitig erstechen

Patronus:
Ein Chamäleon.

Besonderes:
Xenophilius hat weiße Haare und kleidet sich immer etwas unangemessen, um es vorsichtig auszudrücken.

That's your life!
What is happened?

Lebenslauf:
Wie spektakulär Xenophilius’ Eltern sich kennengelernt haben, darf in seinem Lebenslauf nicht verschwiegen werden. 31 Jahre liegen zwischen Raphael und Kassandra. Wie erklärt sich dieser nicht ganz unerhebliche Altersunterschied?
Ganz einfach. Kassandra interessierte sich nicht immer nur für Pflanzen, sondern auch für die magische Tierwelt. In Hogwarts‘ Bibliothek fand sie eines Tages ein Buch von dem Autor „Raphael Lovegood“, las es und war seinem Schreibstil sofort verfallen. So recherchierte sie, schrieb an den Tagespropheten und beschaffte sich alle Artikel, die er jemals verfasst hatte. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss stieß sie irgendwann auch auf ein Foto mit seiner Adresse. Ihr Entschluss stand sofort...
Kaum zwei Stunden später schnappte sie sich den Besen ihrer Eltern, bei denen sie noch immer wohnte, und flog die zwanzig Kilometer bis zu seinem Haus. Mitten im Winter. Völlig durchgefroren und zitternd stürzte sie in seinem Garten ab und wäre er nicht zufällig eine halbe Stunde später nach Hause gekommen, wäre sie wohl erfroren. So aber fand er sie, trug sie in sein Haus, wärmte und pflegte sie – und verliebte sich auch in sie. So kam es, dass Kassandra wenige Jahre später den Namen Lovegood annahm und schwanger wurde…
Am 28. Februar 1955 kam dann ihr Sohn zur Welt, den sie, weil sie und Raphael unterschiedlicher nicht sein konnten, Xenophilius nannte, denn sie nahm an, dass sich die grundverschiedenen Eigenschaften seiner Eltern auf ihn auswirken würden.
Und so kam es. Schon während seiner frühesten Kindheit zeigte sich, dass er die Spontaneität und die Leidenschaft seiner Mutter übernommen hatte, wohingegen er auch ernst und nachdenklich wie sein Vater sein konnte. Was manchmal innerhalb von wenigen Sekunden wechselte und so zu den größten Irritationen führte. Während eines solchen Stimmungswandels machte er auch seine erste magische Erfahrung. Da war er acht Jahre alt. Zuerst dachte er mit leerem Blick über irgendetwas nach, dann erblickte eine Wolke am Himmel und fing an, sich unbändig zu freuen. Die Wolke vergrößerte sich daraufhin schneller, als es Wolken für gewöhnlich tun. Raphael und Kassandra sahen das und wussten sofort, dass Xenophilius wohl kein Squib war, wie sie schon fast angenommen hatten.
Natürlich kam er nach Hogwarts. Seine Eltern waren schließlich auch dort gewesen. Der Sprechende Hut beförderte ihn umgehend nach Ravenclaw. Eine besondere Begabung zeigte er schon im ersten Schuljahr für Pflanzen und Tiere, da ihm seine Eltern schon recht viel beigebracht hatten und ihn alles Lebendige faszinierte. Er fiel seinen Lehrern allerdings später dadurch auf, dass er ungewöhnliche Fragen stellte. Man begann, zu glauben, dass er irgendein Freak sei, denn er hielt offenbar etliche Fabelwesen für existent und ließ es sich partout nicht ausreden. Außerdem zog er sich seltsam an, oft in Farben, die kombiniert im Auge bissen oder einfach viel zu auffällig waren.
Es kam, wie es kommen musste. Als verrückt abgestempelt, stand er im vierten Schuljahr schließlich allein da. Was ihn aber nicht großartig störte, denn so konnte er sich intensiv seinen Studien widmen und seine Weltreise planen. Sein großes Ziel war es, so viele merkwürdige Wesen zu entdecken wie möglich. Für Mädchen interessierte er sich gar nicht. Er wusste überhaupt nicht, was er von ihren Blicken zu halten hatte, sondern verhielt sich immer höflich und charmant, um sie nicht zu verschrecken. Dass er durch seine Missachtung und seine Unverständnis mehreren das Herz brach, wusste er nicht und erfuhr es auch nie.
Dadurch, dass er von nichts außer seinen umfangreichen Forschungen abgelenkt wurde, waren seine schulischen Leistungen recht gut. Sehr gut waren sie zwar nie, da er sich kaum für etwas außerhalb seiner Fachbereiche interessierte, doch er kam überall durch, bestand seine ZAGs und schließlich seine UTZs – und ging dann fort, zur Begeisterung aller Lehrer, die er mit seinen Ideen in den Wahnsinn getrieben hatte.
Inzwischen reist er umher. Seine Eltern haben ihm ein kleines Vermögen bereitgestellt, das allerdings bald aufgebraucht sein wird. Was er nach seinen Reisen machen wird, weiß er noch nicht, aber er denkt daran, seine Gedanken zu veröffentlichen und der Welt von seinen Entdeckungen zu berichten.

Other things about you!
Tell me now!

Avatarperson: Nico Müller
Ustertitel: Verrückter Wissenschaftler
Hast du die Regeln gelesen? Ja (Ais & Bella)
Darf der Charakter weitergegeben werden? Wenn ja mit Steckbrief? ja, weil Buchchara, aber ohne Steckbrief
Darf das Set beim Verlassen des Boards weitergegeben werden? nein
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Xenophilius Lovegood
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