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     Der Salon

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    BeitragThema: Re: Der Salon   Fr Jan 07, 2011 1:23 am

    Swantje & Lily & James & Remus & Sirius
    only the good ones

    Nach zwei Stunden, in denen Swantje, wie sie zugeben musste, die anderen ziemlich vernachlässigt hatte und die meiste Zeit nur mit Remus gesprochen hatte, der komischerweise ziemlich wortkarg gewesen war, saßen die Gryffindors an einem Couchtisch. Die beiden Slytherins, Severina und ihre furchtbare Schwester, Daphne, hatten sich irgendwann verzogen. Swantje sah sich nicht um; sie wusste nicht, ob sie noch in der Nähe waren, doch auf jeden Fall nervten sie sie nicht mehr. Eigentlich hatte Swan kein Problem damit, sich mit ihrer älteren Schwester anzulegen und offen ihre Meinung zu sagen, doch hatte sie heute Abend keine Lust dazu. Sie machte sich immer noch Gedanken darüber, ob es nicht besser für alle Beteiligten wäre, wenn sie, wie ihr Cousin Sirius, von zuhause weglaufen würde. Ihre Familie würde sie nicht vermissen, das wusste sie und doch versetzte diese Einsicht ihr einen scharfen Stich. Sie liebte ihre Familie nicht, abgesehen vielleicht von Sirius und Andromeda, die sie aber erst ein paar Mal getroffen hatte. Und was sollte sie weiter bei Personen leben, die sie verachteten und sie für eine Schande hielten? Doch sie war stolz darauf, eine Schande für die Familie Rosier zu sein; niemals würde sie so sein wollen wie ihre Schwester. Reinblutvernarrt, oberflächlich und eingebildet. Und grausam, wie ihr Vater. Noch oft dachte sie an John, den Freund, den sie einmal in ihrer Kindheit mit nach Hause gebracht, in der Hoffnung, dass ihre Eltern ihm helfen würden, denn er hatte sich das Knie verletzt. Ihr Vater hatte sie rausgeschickt während er bei John blieb. Swantje ballte die Hand zur Faust, als sie daran dachte. Sie hatte John nie wieder gesehen. Ihr Vater hatte ihn ermordet. Einen kleinen unschuldigen Muggeljungen! Sie hasste ihren Vater, sie hasste ihn so sehr. Verstört schüttelte sie den Kopf. Sie musste von zuhause weg. Sie würde Professor Dumbledore fragen, ob es eine Möglichkeit gab, in den nächsten Sommerferien nicht zurück zu ihrer Familie zu müssen. Swantje wollte keine Last für eine ihrer Freunde sein, deswegen würde sie nie jemanden fragen ob sie bei ihnen wohnen könnte. Doch vielleicht könnte sie nächste Woche Samstag zu Lily gehen? Dann müsste sie nicht mit ihren Eltern und Daphne nach Kings Cross fahren, sondern könnte vorher bei Lily übernachten und dann mit ihren Eltern zum Bahnhof fahren. "Lily?", fragte sie in die Stille hinein. "Hast du was dagegen, wenn ich am 31. zu dir komme? Dann müsste ich nicht mit dem Grauen in Person zum Zug fahren." Sie würde es ihrer Freundin nie vergessen, wenn sie das für sie tun würde. Dann wurde Swantje von etwas abgelenkt. Sirius sah häufig zu einer Gruppe Hufflepuffmädchen rüber. Sie grinste leicht. "Sirius, wenn du auf eine von ihnen stehst, solltest du vielleicht rübergehen und sie ansprechen", sagte sie leicht neckend. Es wurde Zeit, dass ihr Lieblingsverwandter sich mal eine Freundin zulegte. Eine, die er wirklich liebte und nach der er verrückt war.

    [ooc: Ich habe jetzt eine Postingreihenfolge festgelegt, sollte jemand, der dran ist, sich, sagen wir, 3 Tage lang nicht melden (nicht nicht posten) wird derjenige übersprungen. Die Reihenfolge steht oben überm Post.]
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mi Jan 12, 2011 11:54 pm

    AURORA MONTAGUE && (DAPHNE ROSIER) && ALECTO CARROW
    LES GRANDES DAMES
    Auroras Outfit

    Kaum ist die Frage über Auras Lippen gekommen, so stieß noch eine weitere Slytherin zu ihnen, welche der Halbveela nur allzu gut bekannt war; Alecto Carrow. Ihre Mitschülerin begrüßte sie mit einem simplen, aber doch recht warmen "Hallo Alecto.", welches von einem kleinen Lächeln - welches jedoch mit einem breiten Grinsen verglichen werden konnte, wenn es von Aurora kam -, gefolgt wurden. Kaum eine Sekunde später jedoch wich ihr Blick von Alecto, bei sie nie irgendwelche Spitznamen gebrauchte, da sie fand, dass sie nicht zu ihr passten, und Aurora blickte hinter die Slytherin, nur um nicht das vorzufinden, was sie sich erhofft hatte.
    Mit angehobenen Augenbrauen blickte sie erneut zu Alecto und blinzelte etwas. "Wo steckt denn Amycus?", fragte sie diese, ohne weiterhin groß Emotionen zu zeigen. Dass sie ein gewaltiges Interesse an Alectos Zwilling hatte, das wusste niemand, außer Daphne. Aber auch diese dachte, dass Aurora das als kleine Affaire abhacken würde. Nicht doch. Kurz funkelten Auras anthrazitgrauen Augen verräterisch auf, als sie Amycus erwähnte, jedoch schwand dieser Moment so schnell wie er auch gekommen war.
    Einige Momente lang versank Aurora in Gedanken, während sie sich von einer Obstplatte in ihrer Nähe eine Kirsche nahm und diese langsam aß, gar nicht darauf achtend, dass es auf die männliche Anwesenheit in diesem Raum gar anders wirken konnte. Wie konnte sie das auch, wenn ihre Gedanken voll von ihrem Slytherin Mitschüler waren, der ihr auf irgendeiner Weise den Kopf verdreht hat? Okey, maßlose Übertreibung, es war ja nicht so als würde sie ihm nachrennen wie so manche andere - da hielt sie sich zurück - oder als würde sie ihn non stop anschmachten, jedoch war es ganz klar, dass sie irgendwo auf ihn stand. Sie, Aurora Montague. Kaum zu fassen.
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    James Potter
    Prongs
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Sa Jan 15, 2011 6:58 pm

    Swantje & Lily & James & Remus & Sirius

    Zwei Stunden später verbrachte James seine Zeit mit Sirius, Swantje und Evans.
    Remus hatte sich von Acker gemacht, James hatte also keine Ahnung, wo sein Freund steckte. Sie hielten sich derzeit im Salon auf, unweit von ein paar Slytherins.
    Sirius starrte ständig zu ein paar Mädchen. „Sprich sie an, Tatze“, sagte James und grinste seinen besten Kumpel an. „Wenn du was von ihnen willst, musst du sie schon ansprechen, sonst wird das nichts“, erklärte er Sirius und wandte sich dann Swantje zu, die tief in Gedanken zu sein schien. „Sag mal, wie waren überhaupt deine Ferien?“, fragte er. Aus seiner Stimmer heraus konnte man hören, dass er sich genau denken konnte, wie ihre Ferien wohl gewesen waren. Scheusslich. Aber mit einer Schwester wie Daphne konnten die Sommerferien ja nur schrecklich sein. „Hast du dich durchgesetzt? Gegen deine Familie, meine ich. War es sehr schlimm?“, die letzten Worte flüsterte er schon fast und er lächelte die Blonde aufmunternd an. Er hoffte nicht, dass es allzuschlimm gewesen war. Schliesslich war Swantje eine Art Freundin für James. Sie hatte es nicht verdient, in so einem Loch zu leben. Sie war einfach zu gut dafür!
    Aber was sollte man machen…
    Er schaute sich um. „Weiss einer wohin Moony schon wieder verschwunden ist? Er verhält sich wirklich merkwürdig. Selbst für ihn….“
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    Sirius Black
    Why so sirious?
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mo Jan 17, 2011 5:44 pm

    Diee Gryffindors: Swantje, Lilly, James und Sirious

    Oh nein, seine Freunde hatten seine Blicke bemerkt, aber vollkommen falsch gedeutet.
    Er war nicht an den Mädchen intressiert, er war an vielem anderen desinteressiert. Deshalb sah er sich im Raum um und diese Mädchen konnte man nicht übersehen.
    Aber etwas anderes war auch nicht zu übersehen. Alecto Carrow hatte stolzierend den Raum betreten. Sie war vollkommen übergeschnappt. Davon ging er schon lange aus. Sie war eine jüngere, rothaarige Ausgabe von Bellatrix wie er fand. Eine gute Hexe, aber total durchgedreht.
    Auch heute sah sie wieder aus, als wäre sie einem Irrenhaus entsprungen oder einem Märchenbuch.
    Sie war hübsch, wenn auch nicht sein Typ, aber ihre Schönheit war nicht zu leugnen. Doch was sie heute mal wieder trug war unausstehlich. Wie konnte man SO wenig Geschmack haben, auch wenn Kleidung ihm sonst nicht viel ausmachte. In ihrer schlangengrünen Aufmachung mit ihren Haaren, die man für lodernde Flammen hätte halten können und ihren hohen goldenen Schuhen sah sie aus wie ein Dämon, eine Furie. Das konnte einem geradezu Angst einflößen.
    Doch sie würdigte die Griffindors keines Blickes und schritt zu ihren Freundinnen, die neben ihr aussahen wie Porzellanpüppchen, auch wenn Alecto alles andere als dick war.
    Er wandte sich wieder seinen Freunden zu. „Nein, nein. Die nerven nur mit ihrem dummen Gekicher. Viel zu jung für mich...“, sagte er, „und wo Moony ist, was weiß ich. Hab ich 'ne Ahnund wo sich der immer rumtreibt. Ich schätze er brauchte eine kleine Auszeit von netten kleinen Mädels.“ Er provozierte Swan ein bisschen, aber meinte es nicht böse. Er würde ihr nichts antun. Sie war eine viel zu gute Freundin.
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    Sylvya Abigail White
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mo Jan 17, 2011 7:49 pm

    Abby White & Ylva Ljoturson & Cara Summers

    Abby betrat den Salon. Sie war viel zu spät, und das wusste sie, aber was machte das schon? Sie wusste, dass Ylva sowieso zu spät sein würde. Sie würde schließlich erstmal mit sich selbst und ihrer Mutter darüber diskutieren, ob sie zu der Party gehen sollte oder nicht. Nun, irgendwie konnte Abby sie verstehen, schließlich war Ylvas Vater erst vor kurzem von einem Werwolf getötet worden. Aber trotzdem durfte sie nicht vergessen, dass das Leben weieterging. Also hatte Abby sie überredet... nein, das stimmte nicht. sie hatte sie GEZWUNGEN zu dieser Party zu kommen. Aber es würde Ylva bestimmt besser gehen, wenn sie ein paar nette Leute um sich herumhatte, die sie ablenkten. Abby sah an sich herunter. Sie trug ein langes, kohlschwarzes Kleid, das in der Mitte mit einem super-nutzlosen, aber sehr hübschen, silbernen Gürtel verziehrt wurde. Eigentlich hatte Abby trotz allem pünktlich kommen wollen, doch ihr Vater hatte ihr mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ihr waren doch nur drei kleine reagenzgläser explodiert, und doch hatte ihr Vater sie da behalten und ihr befohlen, sämtliche verbliebene Reagenzgläser zu reinigen. Nun, so schlimm wäre es nicht gewesen, da es immer weniger wurden (sie hatte bestimmt allein in diesen Ferien gute zwei Dutzend geschrottet), doch dann sollte sie auch noch neue Eiketten für die Chemikalien schreiben. Und sie sollten leserlich sein, was es Abby mit ihrer bestenfalls schrecklichen schrift nicht gerade einfach machte. Sie sah sich zum ersten mal um. Zwei grüppchen standen schon im Salon. Eine gryffindorgruppe bestehend aus fast allen Rumtreibern und zwei Mädchen, die sie als Swantje Rosier und Lily Evans erkannte, und eine Slytheringruppe. Es waren Daphne, Swantjes Schwester, Aurora Montague und Alecto Carrow, eine ziemliche Irre. Aber irgendwie war sie cool-verrückt. Abby dagegen war eher verrückt-verrückt. Sie schaute sich noch einmal genauer um. Weder Ylva noch Cara konnte sie entdecken. nun gut, dann musste sie eben warten. Damit hatte sie kein Problem, die viele Arbeit im Labor hatte sie Geduld gelehrt. Es war ihr ziemlich egal, ob die Slytherins sie beleidigten oder nicht, kurzzeitig spielte sie sogar mit dem Gedanken, sich einfach neben sie zu stellen. Dann würde sie allerdings bekanntschaft mit ihrem neuen Sprengsatz machen. Sie hatte ihn heute morgen erst entdeckt. jetzt hatte sie zwei fläschchen in der Tasche. Veritaserum, ein unter Zauberern sehr beliebtes Wahrheitsserum, und Ammoniak. Beides zusammen ergab einen lesen Knall, begleitet von einer relativ unangenehmen Hitzewelle une nicht unbegingt geringer Sprengkraft. Nur den Geruch musste sie noch ein wenig verfeinern. im Moment roch es vor allem nach Ammoniak, doch sie hoffte, den Gestank noch ein wenig stechender und unangenehmer zu machen. Vielleicht ein wenig Aas-mäßig. Doch, das würde ein gutes Ungeziefervertreibungsmittel abgeben. Perfekt geeingnet für solches Ungeziefer, wie es in der Mitte des Salons stand und sich unterhielt und sicherlich auf Muggelstämmige schimpfte. Nun ja, sie sollte es nicht zu weit treiben, sicher konnte jede dieser Slytherins ein gutes Dutzend schwarznmagischer Flüche. Und Abby war nicht gerade wild darauf, herauszufinden, was sie bewirkten. Also hielt sie sich zurück und wartete weiter auf ihre Frundinnen.

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    Ylva Ljoturson
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mo Jan 17, 2011 8:51 pm

    Einstiegspost:

    Abby White & Cara Summers & Ylva Ljotuson

    Ylva stand vor der Eingangstür zum Haus der Masons und überlegte, wie schon hunderte Male auf dem Weg hier her, was sie hier eigentlich machte. In dem langen, dunkelblauen Kleid sah sie beinahe so aus, als würde sie hierher wollen. Doch das war ganz und gar nicht der Fall, am liebsten wäre sie irgendwo ganz für sich allein, wie sie es auch schon die letzten Tage gewesen war. Sie wollte keine Gesellschaft, keine mitleidigen Blicke von ihren Freunden, keine 'alles okay's, die sie ohnehin nur mit einem einsilbigen ganz und gar gelogenen 'ja' beantworten würde.
    Sie hatte wirklich nicht vorgehabt., hierher zu kommen und immer noch fragte sie sich, ob sie nicht besser so schnell wie möglich verschwinden sollte, am besten, bevor jemand sie bemerkte. Ylva würde sofort umdrehen, würde nicht Zuhause ihre Mutter warten, ihre Mutter, die sich ohnehin nur noch Sorgen machte und die Ylva nicht mehr hatte lächeln sehen, seid ihr Dad tot war. Verdammt, sie hatte es nicht denken wollen, hatte es sich immer wieder verboten und ausgerechnet heute hatte sie ihre Gedanken nicht unter Kontrolle.
    Ylva wollte keine fröhlichen Mienen sehen, sie wollte überhaupt niemanden sehen, weder glücklich noch traurig. Doch auch deshalb war sie hier. Der erste Grund waren ihr Mutter und Freyja gewesen, die darauf gedrängt hatten, dass sie ging, nicht um sich zu amüsieren, denn das schien unmöglich, doch zumindest, damit sie einmal heraus kam. Denn die letzten Tage war sie vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten gewesen und nun sollte sie ihre Schulfreunde endlich wieder sehen. Sie hatten ihr sogar noch Ohrringe aufgezwängt. Nicht das Ylva sich nicht gerne einmal schön machte, aber doch nicht jetzt.
    Der zweite Grund war die Zeit gewesen, sie hätte in einer Woche doch alle weider sehen müssen, nun konnte sie zumindest mit ihren Freunden zusammen sein, anstatt im Unerricht zu sitzen, und sie musste nicht alle auf einen Schlag wieder sehen. Damit kam sie auch schon zum dritten Grund für ihr Kommen: Abby, die hatte ihr doch tatsächlich einen Heuler geschickt und ihr klar gemacht, dass sie zukommen hatte. Ylva wusste, dass Abby wohl zu ihr gekommen wäre und sie gezwungen hätte, mitzukommen, zur Not mit irgeneinem geheimnissvollen Sprengstoff, der sonst ihr ganzes Haus in die Luft jagen würde, was das Durchsetzen ihres Willens betraf, konnte Abby unglaublich kreativ sein.
    Ylva atmete sieben Mal ein und aus, legte die Hand an die Türklinke und zog sie wieder zurück. Sie wollte sich der Realität nicht stellen, auch wenn sie keine Wahl hatte. Wie sollte sie diesen Abend überstehen, ohne in Tränen auszubrechen, der Schmerz saß in ihrem Herzen und sie konnte auf keinen Fall lächeln. Mühsam drängte sie Tränen zurück, die ihre Augen füllen wollten, und sagte sich, dass sie nicht zurück konnte.
    Also öffnete sie die Tür einen winzigen Spalt und schlüpfte so unauffällig wie möglich in den Salon. Natürlich hatten einige das Öffnen der Tür gehört und drehten sich jetzt zu ihr um. Ein paar von ihnen streiften sie kurz und ignorierten sie dann, doch sie spürte die Blicke von denen, die sie kannten. Einen Gruppe Gryffindors stand an der einen Seite des Raumes, zu ihr gehörten die Rumtreiber, Lily und Swantje, die ihr zu lächelte. Doch als Ylva versuchte, zurückzulächeln, zuckten nicht einmal ihre Mundwinkel. Dann entdeckte sie eine Gruppe Slytherines, zu denen auch Swantjes grauenvolle Schwester Daphne gehörte, denen wollte sie ganz sicher nicht begegnen. Erst recht nicht in ihrer momentanen Verfassung, sie würde in Tränen ausbrechen, die spitzen Zungen der drei Mädchen zu spüren bekommen und eventuell sogar sehr wütend werden. Das passierte ihr in letzter Zeit so leicht. Wenn sie nicht traurig war, war sie wütend, ein Umstand, den Ylva hasste.
    Da endlich entdeckte aie Abby, die in einem schwarzen Kleid an der einen Seite des Raumes stand, und ging in ihre Richtung.
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Di Jan 18, 2011 10:35 pm

    Swantje & (Lily) & James & Sirius
    the brave Gryffindors


    Seit Remus sich vor einiger Zeit verabschiedet hatte, war die junge Gryffindor ziemlich nachdenklich gewesen. Er hatte sich ziemlich schnell verabschiedet und sie wusste nicht, was er hatte. Hatte sie irgendwas falsches gesagt? Fühlte er sich von ihr genervt? Konnte er sie nicht leiden? Vielleicht sah es für Remus so aus, als ob sie grundlos ihre Familie nicht leiden konnte. Aber es gab ja Gründe. Viele Gründe. Ihre Familie war grausam. Ihr Schwester war eine furchtbar eingebildete Hexe, ihr Bruder ein Todesser, ihre Mutter eine Heuchlerin und ihr Vater ein Mörder. Wenn Remus dachte, dass sie genau so wäre... aber wieso sollte sie dann in Gryffindor sein? Sie machte sich weder was aus ihrem Blutstatus noch war sie ein grausamer Mensch.
    James riss sie aus ihren Gedanken, indem er fragte, wie denn ihre Ferien gewesen waren. Sie sah ihn an und verzog das Gesicht. "Wie immer. Ich saß in meinem Zimmer und jedes Mal, wenn ich rauskam, durfte ich mir anhören, was für eine Schande ich doch sei und meine liebe Schwester meinte, ich solle doch endlich abhauen", meinte Swan mit bitterem Unterton. Es war ihr egal. Sie wollte nur noch weg von den Leuten, die sie nicht liebten und sie vielleicht irgendwann einmal, wenn sie sich ihnen in den Weg stellte, etwas für Ihn, dessen Name nicht genannt werden darf, zu tun, umbringen würden. "Soweit man sich gegen einen Haufen grausamer Reinblutfanatiker durchsetzen kann meinst du? Ja ich denke schon." Sie zuckte mit den Schultern. Sie ließ sich nicht von ihrer Familie einschüchtern, doch sie sagte nichts zu der Frage, ob es sehr schlimm gewesen sei. Es war immer schlimm.
    James fragte, wohin Moony verschwunden sei. Moony. Swan verstand diesen Spitznamen von Remus nicht, wusste sie doch nichts von seinem Geheimnis. Doch sie hatte sich daran gewöhnt, dass James, Sirius und Peter ihn so nannten. Swantje runzelte die Stirn. Remus hatte sich wirklich merkwürdig verhalten... "Wie meinst du das, selbst für ihn?", fragte Swan und bemühte sich um eine gleichgültige, lockere Stimme. Dann hörte sie Sirius zu. Das die kichernden Mädchen ihn nicht interessierten, glaubte sie ihm denn er war niemand, der solch unreifen Mädchen nachlief. Doch einige von ihnen waren nur eine Klasse unter Swan. Sie hatte in ihrer Klassenstufe weniger Freunde als in der siebten Klasse, sie wusste nicht, warum das so war. Sie wollte sich gerade bei Sirius beschweren, als er das über Remus sagte und über nette kleine Mädels. Sie verschränkte die Arme und blinzelte ihn wütend an. "Was soll das denn heißen, Black?", meinte sie kühl und schnell ärgerte sie sich über sich selbst. Sie verhielt sich schon fast wie Daphne - das war das letzte, was sie wollte. Doch wenn es um Remus ging, war sie empfindlich.
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mi Jan 19, 2011 1:13 am

    Cara & Abby & Ylva
    a little bit different


    Caras Dress

    Cara schlenderte den Weg zum Haus der Masons entlang und drehte sich noch einmal zu ihrem Onkel um. Sie lächelte ihm zu und winkte; sie würde den Abend allein überleben. Sie war zwar noch nicht erwachsen, und das wollte sie auch noch nicht sein, aber sie war kein Baby mehr. Die Sorgen von Drake, dass sie nicht auf sich selbst aufpassen konnte, waren berechtigt: oft vergas sie zum Beispiel, dass sie Höhenangst hatte, wie einmal in den Sommerferien in Rumänien. Da war es nur gut gewesen, dass Ben da gewesen war und sie davon abgehalten hatte, auf den Drachen zu steigen. Manchmal konnte sie nicht auf sich selbst Acht geben und ihr Onkel machte sich Sorgen, da Sophie, ihre Zwillingsschwester, nicht auch auf der Party sein würde um auf Cara aufzupassen. Doch er wusste, dass Cara eigentlich keinen Babysitter mehr brauchte. Er hatte sich nur vorher vergewissert, das dort wenigstens Ylva, eine gute Freundin von Cara, war. Vielleicht war Benjamin auch da, doch Cara wusste es nicht genau. Sie hatte ihn nur am Anfang der Ferien gesehen. Jetzt waren die Sommerferien schon fast vorbei... das machte sie traurig. Nach den Ferien würde sie nach Hogwarts zurückkehren, und das zum letzten Mal. Sie wollte nicht ihren Abschluss machen, sie wollte für immer auf diese wunderbare Schule gehen, wo ihre Freunde waren. Ylva hatte noch ein Jahr länger Schule, doch Cara war schon im siebten Jahr. Sie seufzte und strich ihr Kleid glatt. Dann setzte sie ein sanftes Lächeln, wie es typisch für sie war, auf, und betrat den Salon.
    Die Ravenclaw sah sich um. Sie entdeckte ein paar Hufflepuffmädchen, die nicht bemerkt hatten, dass sie das Haus betreten hatte, da sie kichernd immer wieder zu einem Gryffindor aus Caras Jahrgang schauten: Sirius Black. Bei Sirius an einem Couchtisch saßen noch drei andere Siebtklässler: Lily Evans, Swantje Rosier und James Potter. Ob sie sie entdeckt hatten, wusste Cara nicht, da sie gerade in dem Moment Ylva entdeckte. Sie stand neben Sylvya White, einer Sechstklässlerin aus Hufflepuff. Cara fand Abby nett. Und sie wusste, dass ihr Onkel es gerne gesehen hätte, wenn sie zu Ylva ging, da Ylva aufpassen würde, dass Cara nicht wieder irgendeine Dummheit machen würde. Also ging sie auf die beiden zu und musterte beim Näherkommen Ylva. Cara wusste, was mit ihrem Vater passiert war und sie tat ihr unglaublich Leid. Sie wollte sich nicht ausmalen, wie es ihr gehen würde, wenn ihr Vater starb. Als Cara bei den beiden angekommen war, trat sie einen Schritt auf Ylva zu und umarmte sie. Sie sagte nichts, umarmte sie einfach. Ylva wollte im Moment bestimmt keine Worte, die ihr sowieso nichts mehr nutzten, doch Cara wollte ihr zeigen, dass sie nicht allein war.
    Dann löste sie sich von Ylva und lächelte Abby zu. "Hallo ihr beiden." Sie erwähnte nichts, was Ylva traurig machen könnte - sie war bestimmt schon traurig genug. Wenn sie reden wollte, war Cara für sie da und das wusste Ylva auch.
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    Sylvya Abigail White
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mi Jan 19, 2011 6:01 pm

    Abby & Ylva & Cara

    Abby war gerade kurz davor gewesen, doch noch zu den Slytherins hinüber zugehen, als sie Ylva in den Raum schlüpfen sah. Sie sah hübsch aus. Hübsch und traurig, auch wenn das nicht besonders verwunderlich war, wenn ihr Vater gerade gestorben war. Ylva kam zu ihr hinüber. "Hi", meinte Abby und schloss ihre Freundin in die Arme. "Schön, dass du gekommen bist. Hätte mein Heuler nicht genügt, hätte ich dich wohl mit vorgehaltenem Zauberstab hierher befördert. Oder gedroht, euer Haus zu sprengen."
    Sie lies sie los und lächelte ein wenig, da ihr klar war, dass Ylva mit so etwas schon gerechnet haben musste, ganz einfach, weil es ihre Art war, so dafür zu sorgen, dass sie ihren Willen bekam. Sie machte eine Pause, bevor sie weitersprach, schließlich wollte sie Ylva nicht mit einer Flut guter Laune bomadieren. "Ich habe übrigends einen neuen Sprengstoff. er stinkt unglaublich und eigentlich wollte ich ihn gerade ausprobieren. Das Ungeziefer dort drüben", sie nickte in Richtung der Slytherins, "sollten sich echt bei dir bedanken."
    In diesem Moment kam Cara in den Salon und lief zu ihnen herüber. "Hallo ihr beiden", begrüßte Cara sie, nachdem sie Ylva ebenfalls umarmt hatte. "Na du", antworete Abby automatisch. Sie antwortete immer, wenn jemand sie begrüßte, es war einfach so. "Was meint ihr", grinste sie die beiden Ravenclaws an, "überleben wi den heutigen Abend ohne Duelle?"
    Duelle waren bei Abby immer so eine Sache. Es war aüserst selten, dass sie ein Duell wirklich zuende kämpfte. meistens verkündete sie irgendwann, dass das doch kindisch sei (vorzugsweise, wenn sie am verlieren war) und verlies den Raum. Vor allem wenn sie die Duelle selbst angezettelt hatte, sties dieses verhalten meistens nicht unbedingt auf überschwängliche Freude. Aber Abby wusste das und hatte niocht vor, ihr Verhalten zu ändern. Wenn Leute danach immernoch etwas mit ihr zu tun haben wollten, waren sie wirklich Freunde und alle anderen konnten ihr sowieso gestohlen bleiben. Zum Beispiel mit den Slytherins wollte sie sowieso nichts zu tun haben. Warum sich also über sie ärgern?

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    Ylva Ljoturson
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mi Jan 19, 2011 6:45 pm

    Cara & Abby & Ylva

    Ylva wurde von Abby begrüßt, umarmt und erfuhr, was sie sich ohnehin schon gedacht hatte, Abby hätte ihr Haus in die Luft gejagt. Zuzutrauen war ihr das allemal. Als sie erfuhr, dass sie die Slytherines vor einem stinkenden Bombenattentat gerettt hatte, merkte sie, wie sehr ihr die vorlaute Abby gefehlt hatt. Auch wenn sie immer noch mit den Tränen kämpfen musste, fühlte sie sich doch kaum merklich besser. Abby war einfach eine Frohnatur. Das oasste Ylva im Moment zwar nicht wirklich, denn sie sah die strahlenden Gesichter um sie herum, das Lächeln von Abby und fühlte sich wie der einsamste Mensch auf der Welt. Was tat sie hier nur. Sie wollte nicht feiern, sie hatte keinen Grund dazu. Da sah sie Cara hereinkommen und ihr Herz sperrte einen Stück des Schmerzes weg. Cara war eine wunderbare Zuhörerin und absolut verständnisvoll, wenn sie jemals mit jemandem darüber eden würde, dann wäre das sicher Cara. Ihre Frundin hatte es an sich, dass sie immer wusste, was in einem vorging. Und auch wenn sie sicher war, dass Cara ihren Schmerz nicht kannte und nicht nachvollziehen konnte, etwas, das Ylva niemandem wünschte, so konnte sie doch zumindest hoffen, dass sie nichts sagen würde, das sie in Tränen ausbrechen ließ. Während die beiden sich begrüßten, schwieg Ylva und sie hatte auch nicht vor, ihr Schweigen zu brechen, vertraute sie doch ihrer Stimme noch weniger als ihren Augen.
    Da kamen sie auch schon wieder die Tränen, kamen aus dieser Traurigkeit, aus der Wut, aus all den Gefühlen, die sich in ihrem Bauch angesammelt hatten, stiegen sie hervor und wurden von Minute zu Minute stärker. Ylva kämpfte um ihre Selbstbeherrschung, vielleicht sollte sie doch wieder gehen. Sie konnte einfach nicht vor den Slytherines in Tränen ausbrechen, auch nicht vor ihren Freunden, die vor Sorge und Verständnis sicher überschwappen würden. Sie wollte nicht, dass sie sich noch mehr Sorgen machten, sah sie doch an ihren Gesichtern, dass sie ihnen bereits Leid tat.
    Ylva musste schlucken, als Abby nach Duellen fragte. Abgesehen davon, dass von ihnen nur Cara außerhalb der Schule zaubern durfte, mochte Ylva keine Duelle, sie hasste es, anderen grundlos Schmerzen zuzufügen und siet ihr Vater tot war, wollte sie es noch weniger. Auch wenn in ihr die Wut hervorkroch und ihr riet, den Zauberstab zu nehmen, so war die Trauer um den Verlust doch so viel größer und ihr Wiederwille gegen jegliche Gewalt hielt sie immer davon ab, Duelle anzuzetteln.
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    Alecto Carrow
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Fr Jan 21, 2011 5:45 pm

    Green Ladies: Aurora, Daphne and Alecto


    Nachdem ihre Freundin Aurora sie begrüßt hatte, fragte diese: „Wo stect denn Amycus?“
    Ihr Zwillingsbruder hatte kurz nach ihr aufbrechen wollen. Alecto war schon sehr spät gewesen, aber das machte der Familie Carrow nie etwas. Sie war schon vor apperiert und er würde gleich nachkommen. Sie und ihr Bruder waren zwar durchaus seelenverwandt und verstanden sich besser als das bei Geschwistern üblich war. Trotzdem mussten sie nicht überall zusammen auftauchen.
    „Kommt später.“, antwortet Alecto, kurz aber nicht unfreundlich.
    Was interessierte es Aura eigentlich, was Ams, wie nur sie ihn nennen durfte, machte.
    Obwohl, wenn sie nachdachte, war Aura nicht selten an dem Wohlergehen des Bruders ihrere Freundin interessiert. Seltsam, zeigte die sonst so kalte Aurora etwa Gefühle. Es wäre schon Ironie des Schicksals, wenn das ausgerechnet bei Amycus so passieren würde.


    Lonelyness

    Sie würde es ihrer Freunden und auch ihrem Bruder und Freund gönnen. Das machte sie selbst wieder etwas melancholisch. Was wenn ihr nie die perfekte 2. Hälfte begegnen würde. Viele Leute waren nett und sie konnte auch einige Jungs gut leiden. Aber bei den Jungs in Slytherin war sie zwar als Freundin zum Griffindors ärgern oder Schach spielen. Doch wegen ihrer Eigenheiten und ihrer starken Persönlichkeit verliebte sich niemand in sie. Oder zumindest sagte es ihr keiner. Im Gegensatz zu ihren Freundinnen, die schon zahlreiche feste Freunde hatten, teils einen nach dem anderen, war sie noch nie mit einem Jungen zusammen gewesen. Eigentlich war ihr das nicht so wichtig, aber manchmal fühlte sie sich etwas einsam.
    „Er wird wohl gleich kommen.“, sagte sie und fügte flüsternd hinzu, „Guck mal wie erbärmlich!“ Sie machte eine Geste in Richtung von drei Mädchen, zwei aus Rawenclaw, eine Hufflepuff, alle drei ein Jahr jünger. Eine Schwarzhaarige davon fand sie noch ganz unterhaltsam, wenn man davon absah, dass es sich um Ungeziefer handelte. Abschaum, ein dreckiges kleines Schlammblut, schade wirklich schade für dieses Stück Dreck, dass sie keine anderen Eltern hatte.

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    BeitragThema: Re: Der Salon   Fr Jan 21, 2011 11:53 pm

    AURORA MONTAGUE && (DAPHNE ROSIER) && ALECTO CARROW
    LES GRANDES DAMES
    Auroras Outfit

    Als Alecto knapp mit einem "Kommt später." antwortet, nickt die junge Halbveela lediglich kurz, sagen tat sie aber zu diesem Thema auch nichts mehr; erneut sah man ihr nur leichte Langeweile an, während sie den Blick durch den Raum schweifen ließ und letztendlich zur Hufflepuff-Ravenclaw Gruppe blickte. Auras Blick war kühl, sehr kühl sogar, doch mehr als nur diesen Blick schenken tat sie nicht, da sie ihre Aufmerksamkeit wieder den Leuten widmeten, die es würdig waren: Alecto und Daphne. Die Gryffindors ignorierte sie, lediglich einen kurzen Blick verschwendete sie an Sirius. Für den Bruchteil einer Sekunde erinnerte sie sich an das einstige Erlebnis mit Black, damals, vor 10 Monaten, in einer Besenkammer, während sie eigentlich in Geschichte der Zauberei sitzen sollten. Der Schatten eines dreckigen Grinsens legte sich auf die Lippen der Halbveela, während sie zurückdachte, zweifellos war es ein Erlebnis gewesen, das würde sie nie bestreiten. Und eben genau dadurch, dass es einfach so geschehen ist und es auch nur auf einer einmaligen Sache beruhte, hatte das ganze so ziemlich viel von einem Abenteuer.
    Ihre Mitschülerinnen ließ sie nicht an ihren Gedanken teil haben, auch wenn es fast schon offensichtlich war, dass sie an etwas dachte, was ihr entweder Freude bereitete oder zutiefst amüsierte. Doch bald wieder kam auch Aurora wieder in die Realität zurück und wandte ihre Aufmerksamkeit voll und ganz ihren Freundinnen zu. Als Alecto dann meinte man solle in die Richtung des Trios werfen, dem sie vorhin mit dem eiskalten Blick mehr als deutlich gemacht hatte, dass sie es nicht wagen sollten sich ihr zu nähern, wandte Aura den Blick ihrer anthrazitgrauen Augen auf die Mädchen und schmunzelte nur ein ganz klein wenig - und doch zeugte dieses Schmunzeln fast schon von Bösartigkeit. Dass sie Ylva und Abby hasste war allseits bekannt.
    "White und Ljoturson sollten lieber Abstand halten, wenn ihnen etwas an ihrem Leben liegt.", sagte Aura so gelassen, dass man meinen könnte sie würde über das Wetter reden - und doch wussten ihre Freundinnen garantiert, wie ernst sie ihre Worte meinte. Aurora redete leise, so dass nur Alecto und Daphne sie hören konnten. Musste ja nicht jeder Mitkriegen, was sie besprachen.
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Sa Jan 22, 2011 6:29 pm

    Cara & Abby & Ylva
    the innocent ones


    Als Cara in den Raum kam, war sie sehr aufmerksam. Es war beinahe, als könnte sie die Gefühle, die von jedem einzelnen Menschen im Salon ausgingen, körperlich spüren. Doch sie war nicht so dumm, sich vorzumachen, dass das stimmte. Sie wusste weder, wie die Gryffindors sich fühlten noch was in Montague und Carrow vorging - genau so wenig wie sie eine Ahnung davon hatte, was Daphne, Swantjes Schwester, gerade dachte. Sie meinte lediglich zu wissen, wie sich Abby und Ylva fühlten - Abby war so gut wie immer fröhlich. Und Ylva... ihr Vater und sie waren in den Ferien von einem Werwolf angegriffen worden. Und ihr Vater war dabei umgekommen, dass hatte Ylvas Mutter Cara in einem Brief geschrieben. Sie hatte schon vorher Ylva besuchen wollten, doch Ylva war jemand, der Zeit für sich brauchte. Sollte sie reden wollen oder Ablenkung brauchen, wäre Cara für sie da, doch sie wusste, dass sie erstmal Zeit alleine gebraucht hatte. Jetzt ging sie auf Abby und Ylva zu, und umarmte die kleinere Ravenclaw einfach nur. Sie zeigte ihr, dass sie mit ihr mitfühlte, obwohl sie genau wusste, dass sie das nicht konnte - niemand konnte das. Dann löste sie sich von ihr und begrüßte die Hufflepuff. Nur zu gerne vergas sie, dass sie älter war als Ylva und Abby. Sie wollte nicht nach diesem Jahr nie wieder nach Hogwarts zurückkehren.
    "Keine Duelle... ihr dürft noch gar nicht Zaubern", meinte Cara sanft lächelnd. Abby übertrieb es gerne und sie war eine der Wenigen, auf die Cara manchmal in der Hinsicht aufpasste, dass sie ihr sagte, wann Schluss war. Cara durfte zwar schon in den Ferien zaubern, doch sie war nicht der hitzige Typ für Duelle. Außerdem sah sie nie einen Grund - auch wenn manche Slytherins sie wegen ihres Blutstatus oder ihrer Hautfarbe nicht mochten, gab es doch niemanden, mit dem sie sich duellieren würde. Cara war durch und durch neutral.
    Aus dem Augenwinkel beobachtete sie Ylva. Sie machte sich große Sorgen. Vielleicht war diese Party eine zu große Zumutung für sie, kurz nachdem ihr Vater gestorben war. "Wollen wir vielleicht irgendwo hingehen?", fragte Cara mit ihrer immer noch kindlichen Stimme. "In den Wintergarten?" Erstens mochte sie es nicht, wenn viele Menschen um sie herum waren und zweitens wollte sie, dass Ylva aus der Schusslinie der anderen Schüler war. Sie wusste, dass, wenn ein falsches Wort fiel, Ylvas Maske zusammenbrechen würde.
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    Sylvya Abigail White
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    BeitragThema: Re: Der Salon   So Jan 23, 2011 1:32 pm

    Ylva & Cara & Abby

    "Keine Duelle... ihr dürft noch gar nicht Zaubern", meinte Cara sanft lächelnd. Grummeld stimmte Abby ihr zu. Verdammt, sie vergaß zu gerne, dass sie in den Ferien noch gar nicht Magie berechtigt war. Aber andererseits konnte sie so auch ncht Versuchung geraten, diesen arroganten Slytherins einen Fluch aufzuhalsen. was ihrer Gesundheit nur zuträglich sein konnte. Als Cara vorschlug in den Wintergarten zu gehen, stimmte Abby ihr sofort zu. Ylva würde es sicher besser gehen, wenn nicht mehr so viele Menschen um sie herum waren. Vor allem auf Montague, carrow und Rosier konnte sie sicher gut verzichten. Nun ja, wer konnte das nicht? Abby jedenfalls konnte sich angenehmere Gesellschaft vorstellen. ihre beste Freundin Ais zum Beispiel, die sich hier sicher auch irgendwo herumtrieb, oder eben die beiden Mädels, die hier neben ihr standen. Der Wintergarten war sicher besser als der Salon. Fast hätte sie gesagt, dass sie sich schon auf die Schule freute, weil sie dann endlich wieder Zuabern durfte. Was natürlich von einem deutlichen Blick in Richtung der Slytherin begleitet worden wäre. Doch sie erinnerte sich noch rechtzeitig an Ylvas Abneigung gegenüber Duellen. Also hielt sie lieber den Mund. was durchaus ein Fortschritt war, denn normalerweise hätte sie den satz schon ausgesprochen gehabt, bevor sie auch nur Hogwarts denken konnte. Aber heute nicht, heute würde sie aufpassen. Ylva zuliebe.

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    Ylva Ljoturson
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mo Jan 24, 2011 12:27 pm

    Cara & Abby & Ylva
    Much too nice to fight.

    Ylva wollte heute nicht an Werwölfe denken, nicht noch einen endlosen Abend lang, doch was sie noch weniger wollte, war Gewalt in Form eines Duelles oder in sonst irgendeiner Weise, das war nun wirklich nichts, womit sie ihre Zeit verbringen wollte. Sie hasste es, wenn andere Schmerzen hatten, umso mehr seit sie sich jede Nacht vorstellte, wie sehr ihr Vater gelitten haben musste, bis er schließlich starb, sie wünschte sich jedesmal, sie könnte aufhören, daran zu denken, doch diese Gedanken ließen sich nicht einfach abstellen.
    "Keine Duelle... ihr dürft noch gar nicht Zaubern", meinte Cara und Ylva lächelte ihr dankbar zu, die Umarmung der Freundin hatte ihr gut getan und auch wenn das Lächeln sofort wieder verschwand, so war sie doch wirklich dankbar, dass Cara das gesagt hatte, was Ylva zusagen sich nicht getraut hatte, aus Angst, ihre Stimme könne versagen. Sie hörte Abbys Grummeln und fühlte sich mit einem Mal so viel älter als die Freundin, sie schien immer so voller Lebensfreude, Risikobereitschaft und Spontaneität zu stecken, etwas das Ylva schon seit ein paar Wochen nicht mehr gefühlt hatte, nicht seit ihr Vater tot war.
    Sie fühlte eine kalten Blick auf sich ruhen und sah sich um, eine der Slytherins, die in ihrer Nähe standen, hatte ihren kühlen Blick einmal durch den Raum schweifen lassen. Als Cara vorschlug, woanders hinzugehen, vorzugsweise in den Wintergarten nickte Ylva mehr als nur erleichtert, sie wollte nicht weiter in der Nähe der drei Mädchen sein, die sich für Königinnen hielten, wenn im Wintergarten wenig los war, konnte sie vielleicht sogar ihre Tränen laufen lassen, wobei sie dann sicher nicht mehr aufhören könnte, aber sie fühlte sich ohnehin schon kaum noch imstande, dagagen anzukämpfen. Es war eben doch alles zu viel, sie wollte nicht hier sein, sie wollte nicht, dass Cara's Blick so voller Sorge war, wenn sie ihn aus sie richtete, sie wollte nicht, dass jeden moment die Tränen aus ihr hervorzubrechen drohten, sie wollte nicht, dass ihre Mutter sich Nacht für Nacht in den Schlaf weinte und glaubte, sie würde es nicht hören, sie wollte nicht jede Nacht wach liegen, aus Angst vor den Träumen. Sie wollte nicht, dass ihr Vater tot war. Ylva versuchte den Gedanken noch ein paar Sekunden zurückzuhalten, nur bis sie im Wintergarten wären und mit gebrochener Stimme brachte sie noch ein "Okay." Hervor, dann lief sie auch schon los und hoffte, dass ihre Freundinnen ihr diesen Ausbruch verzeihten, dass sie den Weg auch fand und dass niemand sonst ihre Tränen bemerkte, die ununterbrochen ihre Wangen herabliefen.

    [tbc: Wintergarten]


    Zuletzt von Ylva Ljoturson am Mi Jan 26, 2011 1:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mo Jan 24, 2011 8:01 pm

    ZEITSPRUNG
    zwei Stunden später
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Do Jan 27, 2011 6:46 pm

    Alecto, Auora und Daphne, die auf Severina warten


    Alecto sah sich um. Wo waren Sevarina und Amycus? Er wollte doch kommen und sie hatte sich nur einen Moment verabschiedet. Inzwischen stand sie dort schon sehr lange mit ihren Frendinnen, doch Daphne und Aurora schienen leicht abwesend. Aurora starrte immer wieder zu der Gruppe von Griffindors, die immer noch unverändert am gleichen Platz war. Sie schienen Karten zu spielen, auch wenn sie die Regeln nicht kannte. Es schien ihnen Freude zu bereiten und wären es keine Griffindors gewesen hätte sie sofort mitgespielt. Sie liebte Kartenspiele, allgemein Gesellschaftsspiele, auch wenn das in ihrem Alter albern klang insbesondere Schach. Aber sie liebte sie, weil sie sie beherrschte. Und Wie! Sie war quasi unschlagbar, weil niemand sie berechnen konnte. Das konnte sowieso niemand - sie war unberechenbar, ganz im Gegensatz zu allen anderen, sie war anderes.
    Es gab Leute, die annähernd so unberechenbar waren wie Ams zum Beispiel.
    Eines Tages würde sie jemanden finden, der GENAUSO war wie sie. Das war sicher. Es gab so jemanden. Wenn sie ihn ansehen würde, dann müsste es sein, wie in einen Spiegel zu sehen. So war es auch, wenn sie in den Spiegel der Wünsche sah. Sie sah sich selbst, aber glücklich und in sich ruhend, aber keine Spur weniger verrückt.
    Aura wendete ihre anthrazitfarbenen Augen schon wieder zum Abschaum. Es war Sirius Black den sie fixierte, doch sie war sich nicht sicher. Auch die Halbveela gehörte zu den Geschöpfen, die schwer zu berechnen waren.
    Sie nahm sich noch einen Orangensaft, weil sie keinen Alkohol trank, und wandte sich an ihre Freundinnen. „Wisst ihr wo sich Severina herumtreibt?“
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    Severina Black
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Do Jan 27, 2011 11:21 pm

    [cf. Küche]

    Severina, Aurora, Daphne und Alecto


    Severina verabschiedete sich von Amycus und machte sich auf die Suche nach ihren Freundinnen. Vor allem mit Ali wollte sie reden.Mit Amycus´ Zwillingsschwester konnte man sich gut unterhalten. Und mit Daphne musste sie auch noch sprechen, genaugenommen wollte sie noch mit allen ihren Freundinnen reden. Aiden Lestrange, der Mann von dem ihr Vater gern hätte dass sie ihn heiratet, würde dieses Jahr den stellvertretenden Fluglehrer an der Schule mimen. Severina wusste natürlich, dass er für den dunklen Lord dort spionierte, aber sie war über die Gelegenheit ihn dort kennenlernen zu können ziemlich froh. Sonst hätte sie immer auf die Ferien warten müssen oder auf das Ende des Schuljahres. Und wegen Aiden musste sie auch mit ihren Mädels reden, sie würde sie darum bitten, genauergesagt würde sie sie subtil auf die Konsequenzen bei Zuwiderhandlung hinweisen, nicht mit ihm zu flirten oder dergleichen. Severina selbst würde nicht im Traum daran denken sich in so einem Fall zurückzuhalten, aber bei ihr lag die Sache schließlich anders. Sie war eine Black und als solche machte sie sich nichts aus Moral und Ethik, solange sie nicht selbst die Geschädigte wäre.
    Darüber nachdenkend, wie sie die Sache am geschicktesten anstellen sollte, betrat sie den Salon und entdeckte Alecto. Lächelnd ging sie auf sie zu und hörte gerade wie die Slytherin fragte wo Severina sich denn rumtriebe. "Meine liebe Alecto, icht treibe mich nicht herum, wie du es so unschön ausdrückst. Ich war lediglich etwas... beschäftigt.", sie zwinkerte Alecto verschwörerisch zu und lächelte dezent.

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    BeitragThema: Re: Der Salon   Fr Jan 28, 2011 12:35 am

    Aurora, Daphne, Alecto und Severina

    Aurora langweilte sich. Und das war noch milde ausgedrückt. Am liebsten hätte sie jetzt was angestellt. Oder Quidditch gespielt. Oh ja, Quidditch hörte sich fabelhaft an. Aber nein, sie steckte hier fest. Nichts gegen ihre Freunde - das war es nicht, aber dennoch mochte sie es nicht allzu lange rumzustehen und sinnloses Zeug zu bereden. Und das ging eben nun schon seit zwei Stunden so.
    Immer wieder glitt der Blick ihrer anthrazitgrauen Augen zu der Gruppe der Gryffindors; nicht, weil es sie interessierte was sie da taten - das war ihr herzlich egal -, auch nicht weil sie sie belauschen wollte .. Nein, ihr Blick war auf Sirius Black gerichtet, der ihren Blick nicht minder selten zu erwidern schien. Offenbar langweilte auch er sich zu Tode, zumindest stand ihm nicht die selbe Freude ins Gesicht geschrieben wie seinen Freunden.
    Aura wandte den Blick ab. Sollte sie es wirklich dazu kommen lassen? Wieder? ... Mit einem leichten Seufzen trank sie ihren Saft aus, denn auch ihr war nicht nach Alkohol zu Mute. Als Sportlerin trank sie eh reichlich wenig.
    Und erneut blickte sie zu Sirius. Dieses Mal war er derjenige gewesen, der sie etwas längere Zeit angesehen hatte. Leicht hob Aurora ihre Augenbrauen an, was ihren Blick fragend wirken ließ. Eine Stumme Frage. Was meinst du? Halbe Stunde? Reicht das?, dachte sie sich, in der Hoffnung das durch ein Wunder irgendwie so was ähnliches ihn erreichte und er wusste was sie ihn mit ihrem fragenden Blick fragen wollte.
    "Nein.", erwiderte sie doch etwas zu knapp auf Alectos Frage über Sevas Verbleib. Aber das war Aurora auch vollkommen egal, allzu lange konnte sie sich mit der egozentrischen Black eh nicht in einem Raum aufhalten. Sie waren zwar eine Art Freunde, aber Aura war jedes Mal aufs Neue recht schnell genervt von ihr. Aber wem ging das nicht so?
    Kaum eine Sekunde darauf war auch Severina an ihrer Seite, als hätte sie nur auf ihr Stichwort gewartet. "Hallo Severina.", sagte Aurora mit einem kurzen Blick an die Black, ehe sie erneut zu Sirius blickte, dieses Mal aber etwas unauffälliger, da sie zuvor bemerkt hatte wie Alecto sie musterte.
    Letztendlich verdeutlichte sie Sirius mit einem kaum merkbaren Nicken gen Tür, dass sie von ihr weg wollte. Vorzugsweise mit ihm.
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    Daphne Rosier
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Fr Jan 28, 2011 11:54 am

    Alecto & Aurora & Severina & Daphne & Regulus

    Mittlerweile war es schon zehn Uhr Abends. Bald würde diese Party zuende sein und darüber war Daphne mehr als nur froh. Eigentlich ging das blonde Slytherinmädchen gerne zu Partys oder irgendwelchen Veranstaltungen,aber diese Party war einfach nur tot langweilig. Kurz dachte sie daran wie der Abend begonnen hatte. Ja der Beginn des Abends war toll gewesen. Allerdings hatte sie ihre Beschäftigung recht schnell aufgeben müssen,denn es waren immer mehr Gryffindors dazu gekommen und da hatten Severina und sie wohl kaum eine Chance gehabt. Nun stand sie hier zusammen mit ihren Freundinnen rum und unterhielt sich. Klar sie machte sowas gerne doch viel lieber wollte sie ein paar Gryffindors fertig machen. Oder halt anderen Abschaum. Wie diese ganzen Schlammblüter. Kurz sah sie Alecto an. Alecto und sie waren verwandt und verstanden sich dementsprechend auch gut. Immerhin waren beide der Meinung das Swantje eine Beleididung für die Familie war,aber wer dachte so eigentlich nicht über ihre kleine Schwester? So spontan fiel ihr kein normaler Mensch ein. Nur dieses Schlammblut Pack fand Swantje toll. Daphne seuftze leise. Bald würde dieser Abend zuende sein und sie wollte sich die letzen Stunden nicht verderben indem sie an ihre Schwester dachte. Ihr Blick fiel auf ihre beste Freundin Aurora. Diese schien schon eine Weile abwesend. Mit einem kurzen Blick erkannte Daphne woran das lag. Aurora hatte anscheinend Interesse an dem Blutsverräter Sirius Black. Als Alecto fragte ob sie wisse wo Severina steckte schüttelte sie nur den Kopf. "Nein. Sie wird aber bestimmt bald kommen",meinte sie zu ihr als dann auch schon Severina bei ihnen stand. Kurz lächelte sie Seva an und begrüßte sie knapp,als sie sich auch schon wieer Aurora zuwendete. "Hey Süße, was los? Gefällt dir dieser Sirius etwa?",fragte sie Aura leise so das es die anderen beiden nicht mitbekamen. Klar Daphne verabscheute solche Leute wie Sirius,doch sollte Aura interesse an ihm haben würde sie es akzeptieren. Wieder ließ Daphne ihren Blick schweifen. Eigentlich hatte sie darauf gehofft hier auf Regulus Black zu treffen. Der kleine Bruder von Sirius. Immerhin tickte er richtig und war nach Slytherin gekomme. Zudem sah er auch noch recht gut aus,also der perfekte Kerl um ein wenig Spaß mit ihm zu haben. "Sag mal Aurora hast du heute schon Regulus gesehen?",fragte sie ihre beste Freundin leise und wartete auf eine Reaktion. Unterdessen hielt sie nach Regulus Ausschau und lauchte dem Gespräch von Alecto und Severina.
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    Remus Lupin
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Fr Jan 28, 2011 8:05 pm

    Swantje & Lily & James & Sirius & Remus
    The Gryffindors

    Remus kam zu den anderen zurück, eigentlich hatte er gar nicht vorgehabt, lange weg zu bleiben, aber er musste seine Gedanken sortieren. Eigentlich gefiel ihm die Party sehr gut, was nicht zuletzt an Swantje lag, mit der er sich zwei Stunden lang wunderbar unterhalten hatte. Aber gerade das war gefährlich, er musste aufpassen, dass er sich nicht zu gut mit ihr anfreundete, denn sicher würde sie schreiend wegrennen. Er hhatte sich Mühe gegeben nicht zuviel zusagen und war daher eher schweigsam gewesen. Aber trotzdem war das Gespräch sehr interessant gewesen.
    Jetzt musste er den anderen erzählen, dass er am Waschbecken gestanden und nachgedacht hatte, keine gute Idee, er wollte Sirirus etwas erzählen, worüber der nicht lachen würde und er konnte Swantje ja kaum sagen, dass er überlegt hatte, wie er darum herum kam, sich zu lange mit ihr zu unterhalten, aus Angst, er würde sonst etwas falsches sagen und sie vertreiben.
    Remus musste grinsen, wo er gerade an treiben dachte, bald fing das neue Schuljahr wieder an und dann hätte er wieder einige wunderbare Streiche vor sich, aber dieses Jahr sollte er als Vernünftigster der Gruppe wohl einmal mehr versuchen, die anderen Rumtreiber zum Lernen zu animieren, obwohl das bei James und Sirius von vorneherein aussichstlos war. Doch obwohl die UTZe bevorstanden würden sie sicher wieder massig Spaß haben.
    Nur eine Woche noch und eine Vollmondnacht. Remus schluckte, daran wollte er eigentlich nicht denken, er hasste die Verwandlungen, besonders in den ferien, denn dann waren seine Freunde nicht bei ihm und er musste die schmerzahfte und schreckliche Nacht alleine durchstehen.
    Jetzt jedoch kehrten seine Gedanken zu dem Moment zurück und er lächelte seinen Freunden zu "Ich hoffe ihr habt mich nicht zu sehr vermisst, aber ich habe die Toilette erst einmal suchen müssen." Und mit diesen Worten stellte er sich unbewusst schon wieder neben Swantje und registrierte erfreut, dass die Slytherins nicht mehr in ihrer Nähe, sondern am anderen Ende des Salons standen.
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Fr Jan 28, 2011 11:00 pm

    [Einstiegspost]

    Alecto & Aurora & Severina & Daphne & Regulus


    Regulus hatte eigentlich nicht vorgehabt auf diese Party zu gehen, zum einen, weil er sich dann wieder verstellen musste, was ihn mittlerweile mehr als nur ein bischen nervte und zum anderen würde Sirius unter Garantie auch dort sein und Regulus wollte ihm nicht begenen, weil sie dann wahrscheinlich in eine Auseinandersetzung geraten würden. Regulus hasste es mit seinem Bruder zu streiten und die Abscheu und den Hass den man dann auf seinem Gesicht sehen konnte, galt in erster Linie ihm selbst. Regulus verachtete sich für seine Schwäche nicht dazu stehen zu können, wie er wirklich dachte. Andererseits würde Swantje Rosier diese Party vieleicht auch besuchen und so hätte er wenigstens die Möglichkeit die Frau die er liebte wenigstens aus der Ferne zu betrachten.
    So hatte er sich ein wenig in Schale geworfen, auch wenn er eher leger gekleidet war. Schwarze Hose, schwarzes Hemd, schwarzes Jackett und schwarze Schuhe. An seinem Hemd trug er silberne Manschettenknöpfe die das Wappen der Blacks darstellten. Tojour pour, dachte er zynisch, denn wenn das Haus der Blacks eines nicht war, dann war das unbefleckt. Diese Familie gehörte zu den schwärzesten der Schwarzmagier und der Familienname ging auf Arcturus den schwarzen zurück, der angeblich ein Schüler von Salazar Slytherin persönlich gewesen sein soll. Regulus bezweifelte das allerdings. Übertreibung und Verdrehung von Tatsachen gehörte in den Kreisen in denen sich seine Familie bewegten fast schon zum Guten Ton.
    Schicksalsergeben betrat er nach ein paar Stunden in denen er sich nur etwas umgesehen hatte, ohne selbst jedoch bemerkt worden zu sein, den Salon. Unauffällig sah er sich im Raum um umd entdeckte eine Gruppe Slytherinmädchen aus dem Jahrgang von Sirius und Severina und auch seine Cousine selbst. Fast wäre er wieder umgedreht, Severinas Gegenwart bedeutete oftmals nichts Gutes, schließlich war sie eine typische Black. Durchtrieben bis zum geht nicht mehr und fähig und vor allem bereit, Leute einfach nur zu ihrem persönlichen Vergnügen zu manipulieren. Als er sich weiter umsah, entdeckte er Swantje und seine Züge hellten sich unmerklich auf. Noch ein paar Sekunden betrachtete er sie unauffällig, bevor er sich in das unvermeidliche fügte und sich zu der Grupppe Slytherins gesellte. "Guten Abend.", grüßte er gewohnt distanziert in die Runde und wie immer konnte man in seinem Gesicht nichts lesen.
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    James Potter
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Sa Jan 29, 2011 6:46 pm

    Swantje & Lily & James & Sirius & Remus
    The Gryffindors


    James hörte Swantje zu und verzog das Gesicht als sie von ihren Ferien berihtete. Sirius ignorierte er dabei kurz und er wandte den Blick kurz zu den Slytherins... Diese Aurora Montague warf Sirius immer wieder verschwörerische Blicke zu.
    "Tatze, ich glaub die da will etwas von dir", sagte er angewidert un schaute die SLytherin an.... Sie hatte etwas besonderes, etwas betörendes aber er konnte den Blick von ihr losreissen... Bestimmt hatte die Veela-Vorfahren oder sowas...
    "Vielleicht will sie ja eine heisse Nummer mit dir schieben", grinste er seinen besten Freund an und machte daraufhin würggeräusche...
    Dann tauchte auf einmal Remus wieder auf, einfach so aus dem Nichts.
    "Hallo fremder, wo warst du denn?", fragte er den Werwolf... Swantje überging er dabei, ignorierte ihre Frage bezüglich Moonys merkwürdigem Verhalten und wartete die Antwort des Werwolfs ab.
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    Sirius Black
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Sa Jan 29, 2011 7:09 pm

    The Griffindors: Swantje, Lily, Remus, James and Sirius
    and what about Aurora?

    Aurora schaute immer wieder zu ihm herüber. Er wusste, was sie wollte und eigentlich hatte er nichts gegen sie. Eine gute hübsche Quidditschspielerin, eine Halbveela, aber verdammt noch mal eine widerwärtige Slytherin. Wie aufs Stichwort widerwärtig kam dann auch noch sein kleiner Bruder herein. Dieses Schwein von einem Bruder. Klein, schmächtig und BLACK. Er hasste ihn wie kaum einen anderen Menschen. Er musste hier raus, wenn es kein Duell geben sollte, wobei Regulus eigentlich nicht zaubern durfte. Er sah wieder zu Aurora und ignorierte die mehr als albernen, dämlich Kommentare seines allerbesten Freundes. Manchmal konnte selbst James etwas unreif werden, besonders in Lilys Nähe. Auch Remus war wieder da, doch er versuchte sich auf Aurora zu konzentrieren, die dort bei Alecto, Severina, seinem kleinen dummen Cousinchen und Daphne stand. UND bei Regulus, den er meiden wollte. Er wollte ihn nicht verhexen. Er wollte einen entspannten Abend mit seinen Freunden genießen, doch mit Regulus war das unmöglich, obwohl das Gespräch mit seinen Freunden intressanter geworden war, besonders als er ein Kartenspiel aus der Tasche gezogen hatte.
    Aurora nickte, und er verstand, was gemeint war. Aufgebracht wie er war hatte er nichts dagegen.
    Er kannte das Haus der Masons von früheren Besuchen und wusste, wie riesig deren Garten war. Und bei seiner Ankunft hatte er schon gesehen, dass sich nur im vorderen Bereich Leute befanden. Hinter dem Buchsbaumlabyrinth gab es einen weiteren Garten mit vielen schönen Plätzen.
    „Ich muss aml kurz frische Luft schnappen“, murmelte er James zu.
    Der würde das verstehen, weil sein Bruder da war und sein Freund genau wusste, was er von Regulus hielt und wie empfindlich seine Geduld war.
    Er ging und war äußerst gespannt, ob ihm jemand folgen würde.

    [tbc: Garten, wenn das der Halbveela recht ist]
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    BeitragThema: Re: Der Salon   Mo Jan 31, 2011 4:12 am

    Swantje & Remus & James (& Sirius)
    we are the kings and the queens


    Swantje bemerkte sehr wohl, dass James ihre Frage überging, obwohl er noch recht teilnahmsvoll ausgesehen hatte, als sie von den Ferien bei ihrer Familie erzählt hatte. Aus den kleinen Neckereien zwischen James und Sirius hielt sich die Gryffindor lieber raus, das war deren Sache. Und mal wieder kam sie sich nicht nur nicht jünger sondern beinahe etwas älter als diese beiden Rumtreiber vor. Doch auch sie sah kurz zu Aurora, die tatsächlich immer wieder zu Sirius sah.
    Swantje zuckte leicht zusammen, als plötzlich jemand neben ihr stand. Sie sah zur Seite und lächelte. Remus war wiedergekommen und hatte sich neben sie gestellt. Er war ihr ziemlich nah und teilweise ärgerte sie sich darüber, dass sie zusammengezuckt war und teilweise darüber, dass sie gar nicht anders konnte, als ihn anzulächeln. Zusammengezuckt war sie wahrscheinlich deswegen, weil sie die gesamten Ferien damit gerechnet hatte, dass zuhause jemand neben sie trat und endlich die Schande, die sie für die Familie Rosier war, beseitigte. Jedes Mal, wenn jemand sich jetzt von hinten an sie ranschlich, rechnete sie damit, angegriffen zu werden. Und sie konnte einfach nicht anders, als Remus anzulächeln da er wiedergekommen war - und wenn das als Grund noch nicht ausreichte: Er hatte sich zu ihr gestellt, obwohl er sich ebenso zu seinem Kumpel James hätte stellen können. Aber er war hier, neben ihr. Und zu diesem Zeitpunkt realisierte Swan zum ersten Mal, dass sie für Remus mehr empfand als Freundschaft. Er war so ein wundervoller Mensch.
    Die junge Rosier folgte Sirius' Blick - Regulus Black, Sirius' verhasster kleiner Bruder, war gerade in den Salon gekommen - und er hatte sie angesehen. Sie hob eine Augenbraue und sah dann zu Sirius, der Anstalten machte, sich nach draußen zu begeben. "Kannst du dem Waschlappen von einem Bruder bitte mal beibringen, dass man andere Leute nicht anstarrt?", fragte sie. Sie kannte Regulus zwar nicht näher, aber das, was Sirius ihr erzählt hatte, reichte ihr. Ein Black, wie er im Buche stand. Erneut suchten ihre graublauen Augen Remus' Blick. Sie wollte ihn nicht verschrecken oder so etwas. Aber ihre Familie... und alle Reinblüter, die so dachten, sie waren ihr zuwider. Dieser kranke Wahn nach reinem Blut, das war absoluter Schwachsinn. War jemand denn ein schlechterer Mensch, weil er keine magischen Vorfahren hatte?
    Kurz sah Swan zu James. Sie wusste gar nicht, was er für einen Blutstatus hatte; es hatte sie nie interessiert, sie fragte niemals danach. Doch in diesem Moment wollte sie es wissen, nur interessehalber. "Bist du eigentlich reinblütig, James?", fragte sie ihn. Hoffentlich verstand Remus diese Frage nicht falsch. Wieder sah Swantje zu ihm. Ihr war nichts weniger wichtig als der Blutstatus eines Menschen.
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