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 Die Küche

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Tom Riddle
Lord Voldemort
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 02, 2011 10:12 pm

Bellatrix & Tom

Nachdem er sich endlich von dieser nervtötenden Kreatur losgerissen hatte, hatte er es nicht länger im Garten ausgehalten und war eine Weile ziellos durch das Anwesen geschlendert. Den Garten hatte er dabei nicht gemieden, wohl aber den Minister. Es reichte, dieses Etwas einen Abend lang ertragen zu müssen…

Sein Weg führte ihn schließlich in die Küche, wo das Büfett noch immer aufgebaut war, wenn es auch schon merklich abgenommen hatte. Es interessierte ihn nicht sonderlich, denn er verspürte selten Hunger. Nach der mehrfachen Spaltung seiner Seele schienen seine menschlichen Bedürfnisse immer mehr eingeschränkt geworden zu sein. Er kam nicht ohne sie aus, aber wesentlich besser als normale Menschen. Trotzdem ging er an dem erlesenen Rotwein nicht vorbei, der da so unschuldig und verführerisch stand und ihm zu winken schien. Mit einem gefüllten Glas in der Hand sah er sich wachsam in der Küche um. Die Rookwood-Schwestern schienen in Aufbruchsstimmung. Na gut. Er würde sich später um die beiden kümmern. Und er hoffte für sie, dass sie etwas Nützliches erfahren hatten… Ansonsten stand da noch der Werwolf mit einer Frau, die er nicht kannte, die ihm aber auf Anhieb verdächtig erschien. Ministerium wahrscheinlich. Sicher konnte er sich jedoch nicht sein. Es war gut möglich, dass sein Sinn, der Ministerielle erkannte, durch den Oberministeriellen getrübt worden war. Immerhin hatte er den halben Abend mit dem verbracht und sah sich seitdem überall von Auroren umzingelt. Unangenehmes Gefühl sowas. Er war schon mehrmals kurz davor gewesen, seine Todesser zusammenzurufen und ein Blutbad anzurichten. Aber nein. Selbstbeherrschung war wichtig. Womöglich nahm man ihn sonst irgendwann nicht mehr ernst…

Mit einem fast unhörbaren Zischeln schüttelte er diese Gedanken ab. Die führten nirgendwo hin. Stattdessen trank er einen Schluck des Weines, ging zur Wand und lehnte sich unauffällig dagegen. So beachtete ihn niemand mehr, er jedoch hatte alles wunderbar im Blick.

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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Feb 04, 2011 6:41 pm

Diana & Evy, escaping to home

Als Evy fragte, ob sie denn etwas dagegen haben sollte, zuckte Diana nur mit den Schultern. "Hätt ja sein können", murmelte sie. Aber eigentlich hatte ihre Schwester mal wieder Recht. Evy war einfach aufmerksamer, weil sie perfekt sein wollte und daher eben aufpasste um alles richtig zu machen. Manchmal war es schon deprimierend, wie nahe Evy dem Wort perfekt kam, zumindest für einen Außenstehenden. Sie wusste, dass es in ihr nicht unbedingt so aussah.

Dianas Gedanken drifteten Richtung Luna, was Evy auch prompt merkte. Doch dann sah sie etwas, was ihren Wunsch, nach Hause zu apparieren, ins Unendliche steigerte. Sie sah, wie der Dunkle Lord die Küche betrat. Sie wandte sich an Evy um sie zu fragen, ob sie los wollten, denn sie hatte keine Lust, heute noch für ihren Fehler büßen zu müssen. Sie hätte einfach aufpassen müssen, ihre Gedanken beisammen halten müssen, dann wäre dieser nicht nur peinliche sondern schlicht gefährliche Zwischenfall mit der Blutsverräterin nie geschehen. Doch sie konnte die Zeit nicht zurück drehen, also würde sie mit den Folgen ihrer Unachtsamkeit leben müssen. Oder sterben. Dass kam ganz auf die Laune des Dunklen Lords an. Aber sie wollte es nicht heute Abend noch ausprobieren, dass Gespräch mit dem Minister dürfte Den Dunklen Lord nicht unbedingt in Feierstimmung versetzt haben.

"Apparieren wir zusammen?", drang Evys Stimme plötzlich zu ihr durch. Mechanisch nickte Diana, ohne ihren leicht panischen Blick vom Dunklen Lord zu wenden. Dann zwang sie sich, die Augen zu schließen und blickte ihre Schwester an. Sie nickte in Richtung des LOrds und ihre Lippen formten das Wort, dass seit seinem Auftauchen mehr oder weniger ihre grauen zellen blockierte: "Flucht"
Sie gab keinen Ton von sich, doch sie war sich sicher, dass Evy ihre Botschaft verstehen würde. Diana legte ihre Hand auf die Schulter ihrer Schwester und machte sich bereit zum apparieren.
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Evangeline Rookwood
Blame perfection
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Feb 05, 2011 4:24 pm

Diana und Evy getting out in time

Evy wartete auf Dianas Reaktion, die nur aus einem Schultern zucken und einem gemeurmelten "Hätte ja sein können." bestand. Natürlich hätte es sein können, aber das war nun wirklich höchst unwahrscheinlich. Schließlich liebte Evy ihre Schwester und hätte nur in seltenen Fällen etwas gegen ihre Gesellschaft einzuwenden. Wobei, wenn sie darüber nachdachte, wünschte sie sich doch, alleine zusein, aber erst später, wenn sie Zuhause war. Evy musste sich einmal mehr darüber wundern und dafür verachten, was für einen großen Zauber das Wort 'Zuhause' auf sie ausübte. Aus irgendeinem Grund, den sie jetzt lieber nicht erforschen wollte, da sie bezweifelte, dass das ihre Laune bessern würde, fühlte sie sich eigentlich nur wohl, wenn sie alleine war, irgendwo, wo sie in Sicherheit war und wo niemand reinplatzen würde: Zuhause. Nur mühsam zwang sie ihre Gedanken in eine andere Richtung, sie sollte jetzt besser nicht darüber nachdenken, wie wenig perfekt sie dieser Umstand machte, wie unähnlich sie Anna in diesem Fall war. Sie sollte sich diese Gedanken besser nicht anmerken lassen. Also lächelte Evy einmal mehr ihr gezwungenes, stundenlang geübtes Lächeln und schwieg.
Dann bemerkte sie eine Art stummes Entsetzen in Dianas Blick, das ihr nur auffiel, weil sie sie so gut kannte. Das verhieß sicher nichts gutes. Möglichst unauffällig drehte Evy den Kopf ein kleines Stück, um zusehen, was oder besser wer, ihrer Schwester solche Angst einjagte, dass es nicht viele gab, die dies vermochten, war Evy klar und so machte sie sich schon auf das Schlimmste gefasst, obwohl sie immer noch hoffte, dass es nicht eintreten möge. Als ihre Augen den dunklen Lord erblickten, drehte sie den Kopf so schnell wie möglich wieder zurück und hoffte, dass er keine Angst in ihrem Gesicht lesen konnte, mit etwas Glück hatte sie es ja vielleicht geschafft, jegliche Emotionen aus ihrem Blick zu verbannen, zumindest solange, bis sie sich wieder Diana zugewand hatte. Sie mussten hier raus, am besten schon vor ein paar Minuten und da das nun einmal nicht möglich war, zumindest sofort und auf der Stelle, denn ihre Gedanken lagen sicher genau in die selbe Richtung und der dunkle Lord war ein großartiger, eventuell sogar perekter Legilimentiker und keine von ihnen würde ihre Gedanken vor ihm verbergen können. Wäre die Sache mit der Blutsverräterin doch bloß nie geschehen, hätte sie doch bloß besser aufgepasst, wäre sie doch bereits perfekt gewesen, aber das war nun einmal nicht der Fall.
Auf ihre nächste Frage hin nickte Diana bloß und formte mit den Lippen ein Wort, das sich bereits in Evys Gedanken eingenistet hatte, dies war ihre letzte Chance und sie konnten nichts mehr tun außer zu fliehen. Dianas Kopfbewegung in Richtung des dunklen Lordes war nicht nötig gewesen, Evys Gedanken rasten nur so und ließen ihr Herz schneller schlagen. Apparieren, das war eventuell ihre Rettung, zumindest vorerst, was der dunkle Lord auf der Todesserversammlung mit ihnen anstellen würde, wenn, er es heraus fand, und das würde er, da gab es keinen Zweifel, das wollte Evy sich lieber gar nicht erst ausmalen. Sie fühlte Dianas Hand auf ihrer Schulter und wusste, dass ihre Schwester sich ebnso zum Apparieren bereitmachte wie sie selbst. Sie versuchte ihre Gedanken voll und ganz von der Furcht vor ihrem Herrn und den vielen Selbstzweifeln zu befreien, sie konzentrierte sich nur auf das haus, in dem Diana und Luna lebten, genauer gesagt auf das Wohnzimmer, sie konnte von dort aus einfach über die andere Straßenseite nach Hause laufen. Dann disapparierten sie.

[tbc: Wohnzimmer von Diana Rookwood]
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Feb 07, 2011 6:19 pm

Bellatrix & der dunkle Lord
you and I walk a fragile line


Bellatrix hatte sich nach einiger Zeit von Nathaniel getrennt. Er war charmant - wenn er wollte. Und er war unterhaltsam. Aber das hier war immer noch ein Auftrag. Und sie war nicht hier um Spaß zu haben. Sie mochte Aufträge anderer Art lieber. Suche. Finde. Töte. Das waren Aufträge, die sie liebte. Und dabei konnte man Spaß haben, sehr viel Spaß sogar. Zumindest wenn man mit jemandem unterwegs war, der kein Weichei mit Mitleid für die Opfer war. Dann konnte man die Aufträge nämlich noch auskosten. Jede einzelne Sekunde, bevor man den letzten Teil des Auftrags erfüllte.
Also hatte sie sich auf den Auftrag konzentriert. Informationen sammeln, ohne aufzufallen. Doch lieber würde sie ohne Informationen zu ihrem Meister zurückkehren als sich irgendwie verraten zu haben und der magischen Gesellschaft mitgeteilt zu haben, dass sich Todesser unter die Unwürdigen auf dieses Party gemischt hatten. Alles war besser als das. Und Informationen hatte sie. Und unauffällig war sie auch gewesen. Noch immer war sie blond und zierlich, hatte die sanfte Stimme von Isabella und ging harmlos aussehend in die Küche. Das weiße Kleid hatte sich bei manchen Gästen als ziemlich nützlich erwiesen. Auch wenn sie lieber auf ihre eigene Art Informationen beschaffte, die weibliche Art war durchaus wirksam. Wenn auch wesentlich weniger amüsant.
Bella warf einen Blick auf den Werwolf, der dort mit einer Brünetten in der Küche stand. Sie mochte ihn, milde ausgedrückt, nicht. Obwohl er kein Schwächling war und gerne mal Gewalt anwandte, so war er doch ein Halbblut. Ein Mischwesen. Fast schon ein Tier.
Und dann sah sie ihn. Er lehnte dort an der Wand, recht unauffällig. Doch würde ihr niemals der Fehler unterlaufen, ihn nicht zu bemerken. Bella ging langsam auf ihn zu und dachte im letzten Moment daran, wo sie war und wer sie beide waren. Sie ein unschuldiges Halbblut und er ein Lehrer in Hogwarts. Also neigte sie nur kurz den Kopf, als sie vor ihm stand. Sie hatte genug Informationen. "Guten Abend", sagte sie und dieses Mal störte Isabellas sanfte, fast wie ein Windspiel klingende Stimme. Es war nicht ihre Stimme. Doch sie sah ihn an und es fiel ihr schwer, die Anrede wegzulassen. Sie verehrte ihn. Abgöttisch. Und es missfiel ihr, ihn nicht mit "Herr" anreden zu können.
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Tom Riddle
Lord Voldemort
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BeitragThema: Re: Die Küche   Di Feb 08, 2011 8:44 pm

Bellatrix & Tom


Nachdenklich, während er das Glas allmählich leerte, beobachtete Lord Voldemort die Rookwood-Schwestern. Sie schienen es bei seinem Anblick verdächtig eilig zu haben, zu entschwinden. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Bloße Angst vor ihm verleitete niemanden dazu, überstürzt zu disapparieren. Wahrscheinlich hatten sie ihren Auftrag nicht zu seiner Zufriedenheit ausgefüllt. Das würde es erklären, denn dann käme zur grundsätzlichen Angst noch die Furcht vor einer seiner berüchtigten Strafen dazu. Und die würde heftig ausfallen, wenn sie irgendetwas angestellt hatten…

Sein umherschweifender Blick fiel auf eine zierliche Blondine, die sich auf ihn zu bewegte. Bellatrix. Selbst in den unschuldigen Augen der wertlosen Halbblüterin, deren Gestalt sie angenommen hatte, erkannte er den Ausdruck von Unterwürfigkeit, den seine treueste Dienerin immer dann annahm, wenn sie ihm begegnete. Und es gefiel ihm, wie die sonst so rabiate Bellatrix in seiner Nähe an Bissigkeit verlor. Es war ein Zeichen seiner Authorität.

Die Stimme ihres Übergangskörpers missfiel ihr anscheinend. Leise lachend deutete er neben sich. Sie sollte nicht mit dem Rücken zur Küche stehen – und damit in seinem Blickfeld, denn so sah weder sie, was um sie herum vor sich ging, noch er. „Guten Abend, junge Dame“, erwiderte er ihren Gruß amüsiert. „Das Kleid steht Ihnen.“ Solange er sich noch nicht sicher sein konnte, dass sie nicht belauscht wurden, musste er so mit ihr sprechen. Und es wäre gesünder für sie, wenn sie sich ihm anpasste.

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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Feb 11, 2011 5:14 pm

Bellatrix & der dunkle Lord

Das Zaubereiministerium war dumm. Es war eine Versammlung von Narren. Bellatrix bezweifelte, dass irgendjemandem aufgefallen war, dass sich Diener des dunklen Lords auf dieser Party aufhielten. Obwohl... die Rookwoodschwestern waren sehr schnell gegangen. Und es war auch nicht unmöglich, dass jemand sie und Nate belauscht hatte. Doch würde das so negativ sein? Würde das nicht gar Verwirrung und Chaos stiften? Sie wusste es nicht. Und sie wusste auch nicht, wie ihr Gebieter darüber dachte.
Als sie ihn sah, musste sie sich beherrschen, sich nicht sofort zu verneigen. Er verdiente das. Er war der mächtigste Magier, der je gelebt hatte und je leben würde. Das die magische Gesellschaft sich dieser Bedrohung noch nicht bewusst geworden war, konnte sie nicht verstehen. Sie waren so dumm, so naiv, sie wiegten sich in Sicherheit. Bella ging auf ihn zu und sah ihm in die Augen. Dann begrüßte sie ihn. "Guten Abend, junge Dame. Das Kleid steht Ihnen." Zuerst verwirrten Bella diese Worte doch sie wäre es nicht wert, seine treueste Dienerin zu sein, würde sie nicht intelligent genug sein, um schnell mitzudenken. Er hielt es für besser, nicht aufzufallen indem sie sich unterhielten, als ob er nur der Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste und sie nichts weiter als eine harmlose Blondine wäre. Und es wäre besser für sie, wenn sie dieses Spiel mitspielte. "Nett von Ihnen, Sir", sagte sie und lächelte leicht. Normalerweise machte er keine Komplimente. Er hatte das nicht nötig. Jede seiner Dienerinnen würde sie ihm bedingungslos opfern, er brauchte sich bei niemandem einzuschmeicheln. Und trotzdem freute Bellatrix sich etwas über das Kompliment. Auch wenn es leere Worte waren. "Wie war Ihr Abend bisher, Professor?", fragte sie ihn. Sie stellte sich zu auf den Platz, auf den er gewiesen hatte. Sie konnte ihm an diesen Abend nicht mit gebührend Respekt begegnen, doch seine Befehle befolgen konnte sie. Das Lachen, das er gelacht hatte als er auf die Stelle gedeutet hatte, klang ihr immer noch in den Ohren. Sie sah wieder zu ihm und lächelte.
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Tom Riddle
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 16, 2011 8:36 pm

Bellatrix & Tom


Noch immer weilten seine Gedanken bei dem verdächtigen schnellen Aufbruch der Rookwood-Schwestern. Er würde sie auf der nächsten Todesser-Versammlung vor aller Augen fertigmachen, wenn sie irgendetwas Dummes angestellt hatten. Eventuell hatten sie sich verraten… hatten seinen Plan aufgedeckt, das Ministerium angelockt… nicht umsonst war ja der Minister höchstpersönlich anwesend. Obwohl… das unnennbare Wesen, das sich momentan im Wintergarten befand, war ja gemeinsam mit ihnen angekommen. Also hatten sie daran schonmal keine Schuld. Aber irgendeinen Grund musste es für die Panik in ihren Augen geben und den würde er herausfinden…

Doch jetzt beschäftigte er sich vorerst mit Bellatrix. Sie brachte ihn dazu, ruhiger zu werden, denn sie war eine der Wenigen, denen er sein Vertrauen schenkte und die ihm in bedingungsloser Treue ergeben waren. Sollte sie ihn jemals enttäuschen, würde er ihr das nie verzeihen. Kurz sah sie ihm in die Augen, was er mit seinem ihm eigenen stets kühlen Blick erwiderte. Seine Augen blickten niemals warm, denn das konnten sie nicht. Er hatte nicht die geringste Ahnung, wie sich ein freundlicher Blick ohne listige Hintergedanken anfühlen würde.

Ah, sie stellte sich neben ihn und bedankte sich höflich für sein Kompliment. Kluge Bellatrix. Sie dachte mit. Nichts anderes hatte er von ihr erwartet. Dann allerdings fragte sie ihn, wie sein bisheriger Abend gelaufen war… er seufzte, lächelte etwas betrübt und antwortete leise: „Er hätte nicht unangenehmer sein können… Und wie sieht es bei Ihnen aus? Irgendwelche interessanten Vorkommnisse, von denen ich noch nichts weiß?“, erkundigte er sich beiläufig. Mit den interessanten Vorkommnissen meinte er natürlich interessante Informationen. Er wollte lediglich erfahren, ob sie etwas herausgefunden hatte. Was, das würde er später klären.

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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 16, 2011 9:33 pm

[cf. Das Haus der Tonks' // Salon]

Bella && Jack


Nachdem Jack Andromeda verlassen hatte, er hatte sie im Mungos abgeliefert, war er zu den Masons appariert. Mit einigen Auroren hatte er sich dort getroffen, dann hatte er sie losgeschickt um nach den Todessern zu suchen. Sie sollten bei allen Leuten enttarnungszauber anwenden. Die würden es gar nicht merken, wenn sie nicht getarnt waren.
Das selbe Tat Jack, er hatte jemanden enttarnt, er war festgenommen worden von zwei Arbeitskollegen. Wo der Minister war wusste er nicht. Als er in der Küche war, konnte er nur einige wenige Personen sehen. Eine davon war Riddle. Tom Riddle, der neue Lehrer an Hogwarts. Jack traute ihm nicht, er hatte dieses etwas, das ihn nichts gutes vermuten liess.
Bei ihm stand eine Blondine....
Er wandte Enttarnungszauber auf alle anderen Leute an. Niemand schien etwas zu merken.
Jack schaute über die Schulter. Verdammt, keiner seiner Auroren war hier...
Er ging in der Küche umher, richtete den zauberstab unauffällig auf Riddle und wandte den Zauber an. Nichts geschah.
Dann zielte er auf die Blondine und er wusste, während er den Zauber anwandte, dass sie eine Todesserin war. Ihr Haar wurde dunkel und lockig, ihre Haut blasser, sie wurde etwas grösser und ihre Augenfarbe änderte sich. Bellatrix Lestrange.
Jack lächelte zufrieden mit sich und hob den Zauberstab. Einige Leute sahen Bellatrix, erschraken und ergriffen die Flucht. Sollten sie doch.
"Hallo Bellatrix", er war mit ihr zur Schule gegangen, sie war vier Jahrgangsstufen unter ihm gewesen. "Welch wunderbare überraschung dich hier zu treffen", seine Augen verengten sich. Sie war eine schreckliche Person, hatte schon viele Leute umgebracht und gefoltert. "Die Dementoren werden sich freuen dich zu sehen. Vielleicht wollen sie dir auch ein kleines Küsschen geben..."
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Judy Pevensy
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 16, 2011 11:56 pm

Judy & Fenrir
Tell me your secrets, I will imprison you...

"Ja, auch wenn es für meinen Geschmack etwas zu pmpös ist. Ich bevorzuge kleinere und gemütlichere Häuser.", genaugenommen stimmte das auch. Judys Elternhaus war zwar diesem sehr ähnlich, aber sie mochte kleine schnuckelige Häuschen lieber, als solche Protzbauten, die lediglich darauf abzielten, den Menschen die es besuchten die Macht und den Einfluss seiner Bewohner vor Augen zu führen. Solch riesige Häuser brauchte doch eigentlich niemand, der allerhöchstens mit seinem Partner und eventuellen Kindern zusammenlebte. Aber so waren die Menschen nun einmal, sie mussten immer nach aussen zeigen, was sie besaßen, ob es nun Macht, Ansehen oder Reichtum war, spielte dabei eigenttlich keine Rolle.
Judy lächelte Fenrir weiterhin freundlich an.Der Mann schien ein guter Schauspieler zu sein, denn erwirkte auf sie keineswegs so, wie jemand, der Kontakte zu diesen wiederlichen Todessern pflegte. Aber vielleicht besaß er auch zwei Gesichter. Eines zeigte einen nett wirkenden jungen Mann und das andere ein grausames Monster.
Gerade woolte sie ihn fragen, wie ihm diese Feier gefiel, als sie bemerkte, wie einige Gäste die Küche fluchtartig verließen. Verwirrt drehte sie sich um und entdeckte Jack van der Vaart, der Leiter der Abteilung für magische Strafverfolgung und Judy´s Vorgesetzter, der Bellatrix Lestrange, eine bekannte Todesserin, enttarnt hatte. Judy musste sich stark zusammenreißen, um nicht ihre Tarnung fallen zu lassen und rüber zu Jack zu laufen, um ihm zu helfen. Jack war ein seehr erfahrener Duellant und würde mit dem schwarzhaarigen Miststück schon allein fertig werden. Um ihre Tarnung nicht zu gefährden, zuckte sie heftig erschrocken zusammen. "Oh mein Gott! Das ist Bellatrix Lestrange...", ihre Stimme zitterte und sie wich ein paar Schritte zurück. Ängstlich sah sie zu Greyback.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Feb 17, 2011 12:20 am

Bella & Jack ( & der dunkle Lord)
the story starts


"Er hätte nicht unangenehmer sein können… Und wie sieht es bei Ihnen aus? Irgendwelche interessanten Vorkommnisse, von denen ich noch nichts weiß?" Bellatrix runzelte leicht die Stirn. Welches Geschöpf hatte es gewagt, den dunklen Lord zu verärgern? Sie stieß kurz die Luft durch die Zähne aus. Sie sah sich um ob sie hier in Ruhe reden konnten. Sie wollte nicht diejenige sein, wegen der die Todesser aufflogen. Nein, sie würde ihn nicht so enttäuschen. Mal abgesehen von den körperlichen Schmerzen, die er ihr dann zufügen würde, wollte sie nicht mit dem Wissen leben, dass sie ihn enttäuscht hatte.
Plötzlich erstarrte sie. Sie spürte, wie der Vielsafttrank nachließ und sie ihre normale Gestalt annahm: die blonden Haare wurden zu ihren schwarzen, die blauen Augen wurden zu dunklen. Was war passiert? Sie hatte erst vor kurzem etwas von dem Vielsafttrank mit Isabellas Haaren genommen, sie dürfte sich frühestens in einer halben Stunde wieder in sich selbst zurück verwandeln. Dann sah sie auf und zischte leise. Jack Van der Vaart, der Leiter der Abteilung für magische Strafverfolgung stand in der Küche und hielt den Zauberstab auf ihr Herz gerichtet. Woher wusste das Ministerium, dass Todesser hier waren? Hatte jemand sich verraten? Sie wurde wütend. Wer war so leichtsinnig und unvorsichtig gewesen?
"Hallo Jack", erwiderte sie leicht lächelnd und entfernte sich einige Schritte von ihrem Meister. Er würde Zuschauer sein, der Lehrer der sich zufällig mit ihr unterhalten hatte.
Auch sie zog ihren Zauberstab, blitzschnell. Das einige Feiglinge flüchteten registrierte sie nur teilweise. Sie lächelte Jack zu. Wenn dieser Auftrag versaut war, würde sie wenigstens etwas mit einem ehemaligen Schulkollegen spielen können.
Bei der Bemerkung über die Dementoren lachte sie nur. Sie würden sie niemals kriegen.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Feb 17, 2011 12:37 am

Bella && Jack
Shame on you

Als sie lachte, stellten sich ihm die Nackenhaare auf. "Eine Schande, Bellatrix. Du bist so eine Schande für alle Reinblüter auf dieser Welt und vorallem für Slytherin.", zischte er und ging langsam hin und her. "Du warst so eine kluge Schülerin und verschwendest deine Zeit mit dem Töten von unschuldigen Hexen und Zauberern. Du hättest es weit bringen können.", er brauchte freie Bahn, Riddle durfte ihm nicht im Weg stehen, wenn er sie verhexen wollte. Hinter sich vernahm er eine Stimme, ignorierte sie aber.
"Aber mit wem rede ich hier. Mit einer wahnsinnigen Sadistenbraut...", murrte er. "Das Haus ist voller Auroren, wie willst du entkommen? Es war sehr dumm von den Rookwoodschwestern deine Schwester zu verhören. Es war sehr dumm ihre wahre Identität preis zu geben es war aber noch dümmer von ihnen, überhaupt hier aufzukreuzen. Wir haben schon vier von euch festgenommen, sie werden keinen fairen Prozess erhalten, dafür sorge ich schon. Sie kriegen gleich den Kuss", eigentlich war er nicht der gesprächige Typ, aber er musste sie hinhalten, er brauchte verstärkung... Sonst musste er das eben alleine tun. "Deine Schwester liegt im Mungos, ist dir das egal? Bist du wirklich so eine abscheulige Person, Bellatrix? Hat der Wahnsinn dich so sehr zerstört?", er legte den Kopf leicht schief, sodass ihm eine Haarsträhne in die Stirn fiel. "Man hört viel von dir, du bist eine wahre Berühmtheit geworden... Cruciatusflüche sind deine Spezialität, wenn ich mich recht entsinnen kann. Ein unverzeilicher fluch. Zumindest für euch Gesindel. Uns sind sie erlaubt. Crucio!", er richtete den zauberstab auf sie, hielt den Zauber jedoch nicht lange aufrecht... Er wollte sie nicht foltern, das war nicht seine angelegenheit. Die Dementoren waren dafür vorgesehen. Er liess den Zauber fallen. Zweifellos würde sie jetzt zurückschlagen... Aber er konnte mit dem Schmerz umgehen, er kannte den Schmerz.
"Na los Bellatrix, sag mir wer sich so einen Wahnsinn ausdenkt. Erzähl mir doch mal, wer euer Anführer ist. Denn ihr seid alle zu hohl um so strategisch vorzugehen, ihr braucht einen Chef.", er machte sich auf den Schmerz gefasst, welcher ihm gleich durch Knochen und Muskeln fahren würde... Es war nicht schön, aber es war ihm egal. Was hatte er denn noch, wofür es sich zu leben lohnte?
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Feb 17, 2011 6:45 pm

Jack & Bellatrix
Shame on you


Wieder lachte sie. Sie war eine Schande? Sie, die treueste Dienerin des dunklen Lords, dem einzigen Mann mit der richtigen Einstellung und den richtigen Methoden? "Du bist die Schande, Jack. Ich habe die richtige Einstellung und den richtigen Weg gewählt. Du bist derjenige, der sich den Todessern in den Weg stellt. Du weißt nicht, was dein Blut wert ist", sagte sie und funkelte ihn leicht an. Manchmal fragte sie sich, ob die Blutsverräter nicht noch schlimmer waren als die Schlammblüter. Jack Van der Vaart war der lebende - zumindest noch - Beweis dafür. Er war zum Auroren geworden und kämpfte nun gegen die Todesser.
"Ich habe es weit gebracht", sagte sie und entfernte sich noch ein paar Schritte von ihrem Meister. "Wahnsinnig?", fragte sie mit einem leichten Grinsen. Er hielt sie für wahnsinnig, weil sie es genoss Menschen ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
"Das Haus ist voller Auroren, wie willst du entkommen? Es war sehr dumm von den Rookwoodschwestern deine Schwester zu verhören. Es war sehr dumm ihre wahre Identität preis zu geben es war aber noch dümmer von ihnen, überhaupt hier aufzukreuzen. Wir haben schon vier von euch festgenommen, sie werden keinen fairen Prozess erhalten, dafür sorge ich schon. Sie kriegen gleich den Kuss." Für einen Augenblick erstarrte Bella und knurrte leise. Die Rookwoodschwestern - deswegen waren sie so schnell verschwunden. Sie hätte Andromeda vorhin umbringen sollen, als sie eine Sekunde lang Gelegenheit dazu gehabt hatte... doch da war der Minister in der Nähe gewesen, und lebensmüde war Bella nicht - nicht so wie Evangeline und Diana. Sie hatte sie für passable Dienerinnen des dunklen Lords gehalten.. wie man sich täuschen konnte. Es machte Bellatrix wütend. Wie konnte man seinen Meister so enttäuschen? Und ihre Schwester... Jack hatte nicht gesagt dass es Andromeda gewesen war doch wieso sollten die Rookwoods Narzissa verhört haben? Sie unterstützte die Todesser, auch wenn Bella nicht verstehen konnte warum sie sich ihnen nicht anschloss.
Bella hob eine Augenbraue. Jack war wahnsinnig, nicht sie - er redete vom Kuss der Dementoren. Niemals würde sie sich fangen lassen. Und Jack war versessen darauf, jeden sofort den Kuss spüren zu lassen. Obwohl sie es in diesem Moment den Rookwoodschwestern nicht einmal gönnte - die Strafe, die der dunkle Lord ihnen geben würde, würde tausend Mal schmerzhafter sein als die Erfahrung, seiner Seele beraubt zu werden, es hätte sein können.
"Deine Schwester liegt im Mungos, ist dir das egal? Bist du wirklich so eine abscheuliche Person, Bellatrix? Hat der Wahnsinn dich so sehr zerstört?" Andromeda lag im St.-Mungo. Kurz lachte Bellatrix auf. So wusste sie, wie sie an sie herankam - obwohl es töricht wäre, in das Krankenhaus zu spazieren und sie umzubringen, dieses Geschwür aus dem Stammbaum der Blacks herauszuschneiden. Aber Andromeda musste unter Schmerzen leiden wenn sie dort war, und das gefiel Bella. Evangeline und Diana würden ihre Strafe bekommen. Und so bekam Andromeda zumindest eine Abreibung. Vielleicht hatten die beiden sie verletzt?
"Natürlich ist es mir egal. Sie ist eine Schande, genau wie du! Sie ist nicht meine Schwester."
Kurz lächelte, als sie erkannte, was Jack vorhatte. Sie verkrampfte sich kurz als sie von dem Fluch getroffen wurde, sie hatte nicht einmal versucht sich zu verteidigen. Er konnte ihr nicht viel anrichten. Und Jack war nicht wie sie, er war schwach. Zu schwach, um den Zauber auszukosten.
Seine nächsten Worte ignorierte sie. "Crucio", sagte sie deutlich und mit einem leichten Lächeln. Er würde lernen, wie man den Zauber richtig genoss. Man musste es spüren. "Ob du so schreien wirst wie deine Lucy?", fragte sie und ihr entfuhr ein leises Lachen.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Feb 17, 2011 7:05 pm

Fenrir & Judy
Verdammter Auror!

Die kleine neben ihm laberte etwas über pompös und Häuser, doch er hörte nicht zu. Sein Blick war auf die andere Seite der Küche gerichtet. Dort stand jemand, den er als den Dunklen Lord erkannte, mit einer jungen Blondine. Er wollte sich gerade zu Elena wenden und sie bitten, ihre Worte zu wiederholen, als er sah, wie die bOlndine sich in eine ihm nur zu gut bekannte Gestalt verwandelte. Bellatrix Lestrange. Sein Blick huschte zu dem Mann, der sie enttarnt hatte und er erkannte einen Auroren. "Das Haus ist voller Auroren, wie willst du entkommen? Es war sehr dumm von den Rookwoodschwestern deine Schwester zu verhören. Es war sehr dumm ihre wahre Identität preis zu geben es war aber noch dümmer von ihnen, überhaupt hier aufzukreuzen. Wir haben schon vier von euch festgenommen, sie werden keinen fairen Prozess erhalten, dafür sorge ich schon. Sie kriegen gleich den Kuss", hörte er ihn sagen. Evy, seine unschuldige kleine Evy, sollte den dementoren voirgeworfen werden? Sie sollte einen Auftrag vermasselt haben? Das konnte er sich eigentlich nicht vorstellen. Nicht seine perfekte Evy. Er überlegte, ob es noch etwas ausmacen würde, wenn er sich jetzt auf diesen Auror stürtze und den Aufenthaltsort von Evy und Diana aus ihm herausprügelte, doch er entschied sich dagegen. Noch war keine Zelle in Askaban für ihn reserviert, doch würde er es tun, wäre sie ihm sicher. "Oh mein Gott! Das ist Bellatrix Lestrange...", sagte die Frau neben ihm. "Was machen wir jetzt?", murmelte er mehr zu sich selbst als zu Elena gewandt. Bella sah aus, als hätte sie gerade eine Menge spaß und sie würde es ihm sicher nicht danken, wnn er den Auroren jetzt tötete. Aber er war sich nicht sicher, ob er sich kontrollieren könnte, wenn der Typ noch mal etwas über Evy sagte.


Zuletzt von Fenrir Greyback am Do Feb 17, 2011 7:24 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Feb 17, 2011 7:12 pm

Bella && Jack
Ignore the pain

"Richtige Einstellung, von wegen!", zischte Jack. "Es gibt dumme und kluge Menschen und die dummen seid ihr. Ihr seid alle wahnsinnig es ist nicht auszuhalten. Du und deine Freunde, ihr alle, Gesindel das ihr seid, werft einen schlechten Schatten auf alle Reinblüter. Schimpft euch sogar noch hochnäsig Reinblüter. Wisst ihr eigentlich wie peinlich das ist? Mal von der Tatsache abgesehen dass Blut immer rot ist, seid ihr überhaupt nicht rein. Ihr habt alle Muggel in der Familie, genau wie jeder Zauberer und jede Hexe.", er funkelte sie wütend an.
Als sie lachte hob er bloss eine Braue. Er hätte fast selbst gelacht so peinlich war sie in diesem Moment. "Glaubt ihr etwa das abschlachten von Muggeln bringt euch im Leben weter? Wie dumm können Leute sein...?", fauchte Jack. Dann wandte sie auch schon den Cruciatus an und er versteifte sich. Er klammerte sich an seinen Zauberstab als wäre er seine Rettung, der Schmerz war unbeschreiblich gross aber schreien würde er nicht und zusammenbrechen schon gar nicht.
Er presste die Kiefer aufeinander, versuchte einen klaren Gedanken zu fassen.
Er hörte ihre Worte, sie vergifteten seinen Geist, machten ihn rasend, der Schmerz war nebensächlich geworden, er zitterte, jedoch vor unbändigem Zorn.
Stupor!, der ging nur drei Zentimeter daneben.
Er spürte wie der Schmerz nachliess. Wieder richtete er den Zauberstab auf sie, direkt auf ihr Herz, den Todesfluch auf den Lippen. "Was weisst du über Lucy?", zischte er, trat einen Schritt näher an sie heran. Er würde sie tötet, Gerechtigkeit hin oder her, sie wäre sowieso nicht die erste.
Und was kümmerte sie ihn, sie war ein Miststück nichts weiter. Er wartete noch immer ihre Antwort ab.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Feb 17, 2011 7:49 pm

Jack & Bellatrix
and you'll never see your girl again


Abschätzig hörte sie, was er zu sagen hatte. Er war ein Narr, genau wie der Rest. Sahen sie denn nicht, dass reines Blut alles war? Und allein der dunkle Lord war bereit, die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen um das Ziel zu erreichen, dass die Reinblüter über die wertlosen Anderen herrschten.
"Ich töte nicht nur Muggel", meinte sie bevor sie den Cruciatus einsetzte. Auch ihn würde sie töten. Er jagte sie, also würde sie ihn töten. Aber sie spielte vorher gern immer noch etwas. Und er hatte sie mit dem Cruciatus angegriffen. Und das würde sie ihm zurück zahlen. Während sie den Kopf leicht schief legte weil sie das vertraute Machtgefühl und den Genuss durch ihren Körper pulsieren spürte, musterte sie sein Gesicht. Jack hatte die Kiefer zusammengepresst und sie genoss es. Sie genoss den Fluch und die Wirkung, die ihre Worte auf ihn hatten. Oh ja, sie würde ihm erzählen was sie mit Lucy, seiner Frau getan hatte. Bellatrix wusste, dass Jack niemals erfahren hatte, wer es getan hatte. Und das würde sie ihm nun erzählen. "Die kleine Lucy.. sie hat geschrien.. aber du würdest das nicht tun, nicht wahr?", fragte sie leise. Sie brach den Zauber ab, hielt den Zauberstab aber weiterhin auf seine Brust gerichtet. Sie wusste, was Worte für eine große Wirkung auf Menschen haben konnten. "Hast du sie geliebt? Deine kleine Frau.. so wehrlos, so unter meiner Kontrolle..", murmelte sie, jedoch so das Jack es hören konnte und sah ihm dabei in die Augen. Sie wollte den Schmerz sehen.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Feb 17, 2011 9:56 pm

Bella && Jack
You deserve to die

"Oh das macht natürlich alles viel besser, was?", zischte er und knirschte mit den Zähnen. Sie provozierte ihn noch mehr, sie hatte Lucy gefoltert... Seine Lucy, seine gebliebte Lucy.
Dass sie schwanger war sagte er Bellatrix nicht. Wenn sie es nicht wusste dann musste sie es auch nicht erfahren.
"Die kleine Lucy? Sie war vier Jahre älter als du, Bellatrix und sie hatte zufälligerweise die selben Ansichten wie du. Sie war der Meinung reines Blut sei alles. Du tötest also sogar Leute die deiner Meinung sind", zischte er sie an. Sein Zauberstab sprühte funken.
Sein Blick wanderte kurz zu Riddle, dann wieder zu Bellatrix. "Ich werde dich nicht an die Dementoren ausliefern", sagte er ruhig. "Ich werde dich einfach selbst umbringen", er lächelte kühl, der Slytherin in ihm zeigte sich jetzt richtig. "Du bist bestimmt auch verheiratet denn du bist eine Black. Eine geborene Black. Fragt sich nur wer der arme Typ ist. Ist es Rodolphus oder Rabastan Lestrange?", seine Augen verengten sich.
"Und zu deiner ziemlich unterbelichteten Frage: Ja, ich habe sie geliebt und du hast dein Todesurteil unterschrieben.", sagte er genauso kalt wie er vorhin gelächelt hatte und atmete tief ein. Das Töten war ihm immer leicht gefallen, er hatte aber auch nur im äussersten Notfall getötet. Er träumte auch nicht von den Leuten, die er umgebracht hatte. Er dachte nicht an sie. Sie waren hm egal, denn sie waren alle abgrundtief böse gewesen und hatten es verdient.
"Leider gestattet mir mein Beruf nicht, dich vorher zu foltern. Aber dich zu töten schon."
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Feb 19, 2011 12:18 am

Bella & Jack
and your Lucy lies in ashes


"Sie mussten büßen.. für dich. Aber du kannst anscheinend damit leben, dass ich sie wegen dir getötet habe, oder?", sagte Bellatrix und leckte sich kurz über die Lippen. Es fing an, Spaß zu machen. Er konnte sie nicht mit dem dunklen Lord, der immer noch an der Wand stand, in Verbindung bringen und obwohl sie immer noch die unglaubliche Wut auf Evangeline und Diana verspürte, fing diese Geschichte an, ihr Spaß zu machen. Großen Spaß. Sie provozierte ihn.. leise lachend sah sie, wie Funken aus seinem Zauberstab sprühten. Doch das Lachen endete abrupt als er weiter sprach. Dass er versuchen würde, sie selbst umzubringen war nicht der Grund dafür sondern die Bemerkung über ihren Mann. Sie liebte Rodolphus nicht und trotzdem machte sie seine Bemerkung wütend. Rodolphus hätte es weit schlechter treffen können - und sie auch. Er war ein sehr passabler Todesser und würde den dunklen Lord nicht enttäuschen. Sie erwiderte nichts auf Jacks Bemerkung hin, sondern richtete den Zauberstab wieder genau auf sein Herz, wollte seinen Schmerz noch einmal sehen. "Crucio", flüsterte sie, schon fast liebevoll.
Jack redete vom Töten, als bräuchte es einen Grund. Das Töten brauchte nur einen einzigen Grund: einen Befehl. Und der Tod Lucys, Jacks Frau, war ein solcher Befehl gewesen. Dass sie Jack diese Geschichte jetzt erzählen konnte und ihm damit den Schmerz heftiger fühlen zu lassen als es ein Cruciatus vermochte, kam Bella nur gelegen.
"Es tut weh, sie verloren zu haben, oder? Sag mir, wie weh es tut, Jack", sagte Bella und man konnte den Wahnsinn deutlich aus ihrer Stimme heraushören. Wenn Bellatrix an diesem Punkt angekommen war, konnte man nicht mehr mit ihr reden.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Feb 19, 2011 12:52 am

Jack && Bella
I will have vengeance.

Für dieses Miststück kommt jede Hilfe zu spät..., dachte Jack, antwortete nichts auf ihre Worte. Was sollte er sich hier auch mit ihr streiten? Sie war eine Wahnsinnige, nichts weiter.
Er konnte den Schmerz verstecken, den er verspürte als er an Lucy und sein ungeborenes Kind dachte... Seine Lucy lag nun in Asche, seine geliebte Lucy.
Und sie lachte ihn aus. Ihr würde das Lachen vergehen...
Dann wurde ihre Mine dunkel und hart. Er belächelte sie eiskalt.
Leider wusste er jetzt noch immer nicht, wer mit ihr verheiratet war. einer der beiden war es jedenfalls.
Sie wandte erneut den Cruciatus an, er war nicht darauf gefasst gewesen, weswegen er heftig zusammenzuckte, doch er presste wieder die Kiefer aufeinander. Sie genoss seinen Schmerz, sie freute sich darüber. Sie war völlig wahnsinnig.
Seine Beine drohten nachzugeben, er zwang sie, sein Gewicht weiterhin zu tragen, er zwang sich, den Mund zu halten, diese Genugtuung sollte sie nicht haben.
"Es tut weh, sie verloren zu haben, oder? Sag mir, wie weh es tut, Jack", hörte er sie sagen. Miststück!
Trotz der Schmerzen lächelte er kühl, jetzt ignorierte er den Schmerz. er hoch den Zauberstab, richtete ihn auf sie, seine Augen funkelten wild.
Sie sollte das bekommen, was sie verdiente, sie sollte sterben. Er würde es dem Minister schon erklären können. "Avada Kedavra!", er sah den hellgrünen Lichtstrahl auf sie zusausen. Fahr zur Hölle du Mistweib...
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Feb 19, 2011 7:54 pm

Rodolphus & Tom
My loyalty lies within you, my lord.

Rodolphus befand sich schon seit längerer Zeit auf dieser Party. Eigentlich hätte Gideon Montague, ein weiterer Todesser, hier auftauchen sollen, doch es gab kurzfristig eine Planänderung, so dass sich nun der männliche Teil des erbarmungslosen Lestrange-Ehepaares hierher begeben musste. Es wäre zweifellos untertrieben, würde Rodolphus sagen, dass er sich hier langweilen würde. Es war einfach eine Teenie-Party und auch wenn er als John Delauney unterwegs war, so sah man ihm an, dass er sich nicht amüsierte. Er versuchte es nicht einmal zu verbergen; er könnte es nicht einmal. Er war einfach niemand, der als grinsender Vollidiot durch die Weltgeschichte vegitierte. Wer John Delauney war? Nun, John Delauney ist Rodolphus Lestrange. Rodolphus hatte die Identität dieses Mannes angenommen und führt seitdem ein Doppelleben. Eines als erfolgreicher Kopf der Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit und eines als eiskalter Mörder, der kein Erbarmen kennt. So oder so war er seinem Herren von Nutzen.
Rodolphus, oder John, hatte auf dieser Party seinen Herren gesucht, ehe er diesen schließlich auch gefunden hatte. Gerade wollte er ihn ansprechen, als eine kleine Blondine ihn ansprach. Anhand ihres Parfumes und des Blickes, den sie dem Lord geschenkt hatte, hatte er sie erkannt. Bellatrix, seine Gattin, irgendwo auch seine beste Freundin. Wenn sie gemeinsam mordeten, dann waren sie wie Pech und Schwefel. Niemand wusste so genau mit wem sie nun verheiratet war, mit ihm oder doch seinem Bruder, was daran lag, dass sie erst seinem Bruder versprochen gewesen war, diese Verlobung dann aber jedoch umgeändert wurde. Niemand wusste so recht wie Rodolphus aussah, denn offensichtlich hat diesen schon seit Jahren niemand mehr gesehen, aber jeder fürchtete sich vor diesem Namen, er war ein gesuchter Todesser ... Ahnungslos war das Volk, dass dieser Killer als John Delauney herumspazierte.
Rodolphus blieb neben Tom stehen, während dieser mit Bellatrix redete. In diesem Moment wurde auch Rod von jemandem angesprochen, den er aus dem Ministerium kannte. Ein wenig plauderten sie, ehe er aus den Augenwinkeln sah wie seine Gattin ihre alte Form erneut inne hatte. Sein Blick fiel auf Jack van der Vaart und er war kurz davor das Gesicht angewidert zu verziehen, aber er konnte sich davon abhalten. Er und Jack gingen zur selben Zeit zur Schule, auch wenn Jack ein oder zwei Jahre jünger als er war. Aber Rodolphus hatte sich viel zu sehr verändert und außerdem hatte man ihn lange als Rodolphus nicht mehr gesehen, als dass Jack ihn wiedererkennen würde. Doch Rod wusste ganz genau, wer da vor ihm stand.
Der Ministeriumsangestellte haute ab, als er Bellatrix sah, doch Rod blieb stehen und beobachtete das ganze ruhig. Sein Blick wanderte zu seinem Herren und kurz blickte er ihn an, doch er sah in dem Blick seines Lords, dass man Bellatrix das alleine regeln lassen musste.
So kam es dazu, dass Rodolphus das ganze mitansah, hin und wieder ein Grinsen erfolgreich unterdrückend, wenn Bellatrix sprach. Ja, er erinnerte sich an die Geschichte mit Jacks Frau. Bellatrix hatte an diesem Abend einen riesen Spaß gehabt.
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Tom Riddle
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Feb 20, 2011 8:52 pm

Rodolphus & Tom
I'm amused...

Bellatrix sah sich um, bevor sie ihm antworten wollte. Lord Voldemort lächelte leicht. Sie war vorausschauend und dachte mit. So wie es sich für seine treueste Todesserin gehörte. Allerdings konnte sie wohl kaum etwas dafür, dass plötzlich dieser ihm verhasste Auror auftauchte und sie enttarnte. Leugnen hatte keinen Sinn mehr, aber vorsichtig blieb sie dennoch, immerhin entfernte sie sich ein paar Schritte von ihm. Er selbst setzte eine erst verblüffte, dann erschrockene Miene auf, blieb jedoch unauffällig an der Wand stehen. Er wollte wissen, wie sie das Problem lösen würde.

Ah ja. Natürlich spielte sie mit ihm. Nutzte seine Schwächen gnadenlos aus. Wenn er nicht in seiner Lehrer-Gestalt anwesend gewesen wäre, hätte er sich das Lachen längst nicht mehr verkneifen können. Es war schon ein amüsantes Schauspiel, das die beiden da boten. Natürlich würde er nicht eingreifen, schließlich durfte seine Tarnung nicht auffliegen. Aber Gehen würde er auch nicht. Er konnte ja einfach so tun als ob er vor Schreck erstarrt wäre. Faszinierend, sie folterten sich gegenseitig. Seine Miene zeigte keine Regung, als Bellatrix gefoltert wurde, doch als es van der Vaart traf, blitzte in seinen Augen kurz Belustigung auf. Die dann jedoch gleich wieder verschwand. Er musste sich jetzt perfekt unter Kontrolle haben. Als der Auror aber erwähnte, was die Rookwood-Schwestern getan hatten, hatte er große Mühe, ein zorniges Zischeln zu unterdrücken. Ganzes Haus voller Auroren und die beiden waren Schuld…? Sie würden sich wünschen, nie geboren worden zu sein, wenn er ihnen das nächste Mal begegnete…

Ah, es wurde interessant. Bellatrix verfiel ihrem Wahnsinn und der Auror vergriff sich am Todesfluch. Voldemort hoffte, dass Bellatrix ausweichen konnte. Er wollte sie ungern verlieren, immerhin war sie unglaublich fähig und ebenso zuverlässig.

Ihr Ehemann stand ihr da kaum nach. Rodolphus befand sich bei ihm, mit ebenso unbewegter Miene, und sah auch zu. Er gab ihm mit einem eindeutigen Blick zu verstehen, dass Bellatrix keine Hilfe brauchte und sie beide lieber nicht ihre Tarnung deswegen aufs Spiel setzen sollten, bevor er ihn leise ansprach, im Wissen, dass van der Vaart ihn ohnehin gerade nicht hören konnte, aber dennoch vorsichtig. „Mr Delauney, schön Sie zu sehen“, grüßte er ihn kühl und man hörte ihm an, dass es lediglich eine Floskel war. Aber immerhin besser, als die Szene allein zu genießen. „Was meinen Sie, wer dieses Duell gewinnen wird?“ Eine rein Rhetorische Frage. Natürlich würde Bellatrix siegreich sein, daran konnte es gar keinen Zweifel geben.

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BeitragThema: Re: Die Küche   Di Feb 22, 2011 12:47 am

Jack & Bella
I had him!


Bellatrix lachte leise, als er zusammenzuckte. Er hatte nicht damit gerechnet.. er konnte sie nicht gut einschätzen. Sie legte alle Wut auf Diana und Evangeline Rookwood und all ihre Freude über Jacks Qual in den Zauber, und beobachtete ihn. Sie sei wahnsinnig, hatte er gesagt.. Wieder lächelte sie leicht. Jack Van der Vaart hatte nicht die geringste Ahnung. Er war schwach, er arbeitete im Ministerium, obwohl seine Fähigkeiten als Todesser doch so viel besser zu nutzen wären.. doch er war ein Blutsverräter, so jemanden würde der dunkle Lord nie in seine Reihen aufnehmen. Sie hatte er aufgenommen.. er hatte ihr die unverzeihlichen Flüche persönlich beigebracht - es war schmerzhaft gewesen, natürlich war es das. Doch nun beherrschte keiner seiner Todesser sie so gut wie Bellatrix. Sie, seine treueste Dienerin, die ihn niemals enttäuschen wollte. Doch sie fragte sich, ob sie ihn überhaupt so enttäuschen konnte, wie es die Rookwoodschwestern getan hatten. Wegen den beiden waren sie aufgeflogen.
Plötzlich lächelte Jack kühl, als sie von ihm wissen wollte, wie sehr es weh tat. Wollte er es ihr nicht erzählen? Sie lächelte auch - auf ihre eigene Weise. Dann hob er den Zauberstab, und einen Moment lang beeindruckte er sie. Sie wusste natürlich nicht, wie stark ihr eigener Cruciatus war, aber sie meinte, dass es außer dem dunklen Lord niemanden gab, der ihn stärker machen konnte als sie. Doch dieses Gefühl verwandelte sich in rasende Wut als sie die tödlichen Worte hörte. Ihr Lächeln verwandelte sich in ein Zähnefletschen. Bevor sie disapparierte, warf sie ihrem Meister, neben dem Rodolphus stand, einen Blick zu. Sie würde es ihm erklären müssen - erklären müssen, warum sie floh. Sie, Bellatrix, floh. Aber was waren ihre Alternativen? Sterben - und sie würde sich nicht von Jack Van der Vaart umbringen lassen. Der einzige, der das Recht dazu hatte, war der dunkle Lord, wenn sie ihn wirklich enttäuscht hatte. Sie könnte versuchen auszuweichen, doch so schnell zu reagieren wäre unmöglich. Und in wenigen Minuten wäre dieses Haus voller Auroren. Und für einen lächerlichen Auror ihr Leben zu riskieren - nein. Also konzentrierte sie sich und disapparierte.

[tbc: Lestrange Manor / off]
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BeitragThema: Re: Die Küche   Di Feb 22, 2011 6:42 pm

Rodolphus & Tom
Nice, wifey. See you at home.

Rodolphus war auch in seiner Rolle als John Delauney nicht wirklich ein Mann, der arg viele Emotionen zeigte. Doch in dieser Situation müsste er wohl bisschen schauspielern, so dass er einen leicht nervösen Blick aufsetzte, dem man nicht ansehen konnte, dass er gefälscht war. Der Todesser zog ein Stofftaschentuch hervor und tupfte sich den nicht-vorhandenen Schweiß von der Stirn, ehe er sich räusperte (um den Eindruck zu schinden er würde seine Stimme sammeln) und relativ ruhig auf die Frage seines Herren antwortete. "Guten Abend, Mr. Riddle.", begrüßte er ihn erst einmal mit einem leichten Kopfnicken. Rods Stimme war ziemlich tief und rau, was zu seinem Äußeren passte. "Ich hoffe doch, dass Mr. van der Vaart das ganze nicht aus den Händen gleitet. Wäre der Horror, würde diese Frau ihren Wahnsinn an unschuldigen wie Ihnen und mir auslassen.", fügte er schließlich als Antwort hinzu. Beinahe hätte er selber gelacht (und er lachte sehr selten), so absurd klangen seine Worte.
Wenn er daran dachte wie oft er eigentlich an der Seite seiner Gattin gestanden hatte und sie gemeinsam gemordet hatten ...
"Es ist eine Tragödie wie Menschen wie sie und ihr Mann so werden konnten.", fügte er hinzu, während er den Blick seiner blauen Augen erneut auf seinen Herren richtete. Zwar sprach er leise, aber dennoch würde er es nicht wagen die Tarnung für wenige Sätze auffliegen zu lassen; auch wenn er sich ziemlich schwer damit tat nicht erfuhrchtsvoll vor seinem Herren auf die Knie zu fallen. Ungern gab Rodolphus es nur zu, aber er fühlte sich unwohl Tom in die Augen zu blicken, als wäre er niemand sonderlich erwähnenswertes.
Rodolphus wagte es nicht jetzt auch noch über den Dunklen Lord herzuziehen, auch wenn er es als John Delauney tun würde. Zwar wusste er, dass sein Herr (oder besser gesagt, er hoffte es) ihm wahrscheinlich keine Strafe auferlegen würde, doch Vorsicht war immer noch besser als Nachsicht.
Gerade hatte er seinen Blick erneut auf Bellatrix gerichtet, auch wenn er sie nur von hinten sah, ehe van der Vaart auch schon den Todesfluch abfeuerte. Kurz flackerten Rods Augen wütend auf, doch er rührte nicht einen Finger. Dieser dreckige Blutsverräter wird es noch bereuen gewagt zu haben jemanden von ihnen anzugreifen. Es ging ihm weniger darum, dass es sich dabei um Bellatrix handelte, da sie noch weit davon entfernt waren Gefühle irgendeiner Art füreinander zu empfinden, sondern allgemein, dass van der Vaart sich so eine Frechheit erlaubte.
Im nächsten Moment war seine Gattin auch verschwunden, disappariert. Das sah ihr nicht ähnlich. Normalerweise blieb sie bis zum bitteren Ende ... Doch sie würde ihre Gründe haben, er war sich sicher. Er vertraute ihr, zumindest bis zu einem gewissen Grad.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 23, 2011 8:20 pm

Jack konnte sehen wie der Todesfluch in die Wand einschlug, nicht weit entfernt von ein paar passanten. Sie war disappariert... Einfach so...
Weg... Weg... Und sie würde niemals wieder kommen... Er würde Ewigkeiten brauchen, sie wieder zu finden... Sie war weg... SIE WAR WEG!
Er schluckte hart, seine Augen funkelten gefährlich auf, er wandte sich Riddle und Delauney zu, irgendeinem Typen der im Ministerium arbeitete. Er traute ihm nicht, der Typ war merkwürdig.
Er wandte sich ab ohne etwas zu sagen.
Sein Zauberstab peitschte ein letztes Mal durch die Luft und er reparierte die DInge, die Schaden genommen hatten.
Blutsverräter hatte sie ihn genannt. Das amüsierte ihn ungemein. Denn er war keineswegs ein Verräter seines Blutes, nur weil er für das gute kämpfte. Er hatte sich nie mit Muggelstämmigen und Halbblütern abgegeben, wenn es sich vermeiden liess, jedoch nicht weil er der Ansicht war, dass sie etwas schlechteres waren.
Er schaute sich nochmals unauffällig um. Da war wieder dieser RIddle... Er fand den Kerl unsymapthisch... er warf ihm einen letzten Blick zu, dann apparierte er ohne weiteres und verschwand in der drückenden Dunkelheit.

tbc: Jack van der Vaarts WOhnung // Büro
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Feb 27, 2011 10:43 pm

Rodolphus & Tom


Rodolphus Lestrange war wahrlich ein guter Schauspieler. So gut wie er selbst. Niemand würde ihnen anmerken, dass sie nicht die waren, die sie zu sein vorgaben. Bei den Worten seines Todessers flackerte ganz kurz ein amüsiertes Funkeln in seinen Augen auf. An Unschuldigen… sie beide waren wohl die am wenigsten Unschuldigen im ganzen Anwesen. Welch ein herrliches Paradoxon! „Das stimmt“, bestätigte er leise und gab seiner Stimme einen beunruhigten Klang, „Wir hätten wohl keine Chance gegen sie. Hören Sie dieses Lachen?“ Das wahnsinnige Lachen, das so typisch für Bellatrix war. Er mochte es. „Eine Tragödie, ja“, wiederholte er dann nachdenklich, „Da kann man wohl nichts gegen tun.“ Natürlich konnte man nicht. Bisher wagte es ja auch keiner, seinen Aufstieg zur Macht anzuerkennen. Ein leichtes Lächeln wollte auf seinen Lippen erscheinen, doch er verdrängte es. Zu riskant. Van der Vaart könnte es sehen und Verdacht schöpfen.

Gespannt beobachtete Lord Voldemort das Geschehen weiter. Als der Todesfluch auf Bellatrix zuraste, warf sie ihm noch einen Blick zu… er blickte völlig ausdruckslos zurück. Alles in ihm schrie danach, sie für feige zu halten, weil sie floh. Aber dann überlegte er, welche Alternativen sie gehabt hätte. Ausweichen? Bei einem Todesfluch nahezu unmöglich. Hinter dem Auror apparieren und ihn dann erledigen? Möglich, aber zu auffällig, wenn andere Auroren in der Nähe waren. Obwohl… er hätte es getan. Ohne zu zögern. Na ja, sie würde sich erklären müssen. Und er war sich ganz sicher, dass ihre Erklärung gut begründet war, gut genug, um ihn zufrieden zu stimmen. Denn sie wusste, was die Konsequenzen wären.

Der Auror sah ihn schon wieder so komisch an, bevor auch er disapparierte. Der Dunkle Lord wurde das Gefühl nicht los, dass er irgendetwas falsch machte. Erst hatte der unsägliche Minister ihn durchschaut und jetzt möglicherweise dieser verdammte Auror. So konnte es doch nicht weitergehen! Er musste eindeutig freundlicher werden, vielleicht half das ja was…

Allerdings hatte das noch Zeit bis zu seiner Ankunft in Hogwarts. Erstmal wandte er sich Rodolphus zu. Inzwischen waren sie allein. Trotzdem konnte man nie wissen… die Wände hatten Ohren. „Dem Himmel sei Dank, es ist vorbei!“, bemerkte er aufatmend. „Meinen Sie, es befinden sich noch mehr von diesen Todessern hier? Vielleicht sollten wir verschwinden, die sollen ja alle so skrupellos sein und ich habe jetzt wirklich nicht die geringste Lust auf ein möglicherweise tödliches Duell…“ Indirekt war seine Worte eher als Befehl zu verstehen. Lass uns verschwinden, zu viele Auroren hier.

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BeitragThema: Re: Die Küche   So Feb 27, 2011 11:05 pm

Fenrir & Judy
Demnächst wanderst du in den Knast!


Judy verfolgte den Kampf zwischen Jack und Bellatrix gespannt und vergaß beinahe, dass Greyback noch neben ihr stand. Als er fragte, was sie denn jetzt tun sollten fühlte sie sich angesprochen. "Ich weiß nicht, abhauen?", ihre Stimme hatte einen ängstlichen Unterton angenommen. Sie merkte allerdings, dass Greyback irgendwie angespannt war. Ob es daran lag, was Jack über die Rockwood Schwestern gesagt hatte? Wenn die beiden wirklich Todesser waren und sie eine Verbindung zwischen ihnen und Greyback nachweisen konnte, wäre diesem Mistkerl eine Zelle in Askaban sicher. Sie beobachtete den Kampf weiterhin gespannt und empfand tiefes Mitgefühl mit Jack, als Bellatrix ihm eröffnete, dass sie diejenige gewesen war, die seine Frau und sein ungeborenes Kind gefoltert und getötet hatte. Judy musste sich stark beherrschen, um nicht auszurasten und damit ihre Tarnung fallen zu lassen. Menschen wie Bellatrix waren der Grund, warum sie Aurorin geworden war und wenn solche Leute auch noch mit ihren Taten prahlten, machte sie das unsagbar wütend.
Als Jack den Todesfluch auf Bella sprach, hoffte sie von ganzem Herzen, er würde treffen, aber ihr Wunsch erfüllte sich leider nicht, denn die Todesserin disapparierte. Und kurz darauf verschwand auch Jack. Judy wusste nich, was sie tun sollte. Sollte sie bleiben oder verschwinden?
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