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 Die Küche

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BeitragThema: Re: Die Küche   Di Jan 11, 2011 6:05 pm

panische, so gut wie tote Diana & genauso tote Evy (& doch nicht so blöde, echt gefährliche Andra)

"Diana", meinte Evy auf ihre Begrüßung. Es tat gut zu wissen, das Evy auch wusste wer sie war. Doch auf Andromedas Reaktion war sie nicht gefasst gewesen. "Diana Rookwood?", fragte diese, offensichtlich überrascht. Verdammt. Sie hatte nicht erwartet, das Andra sie noch erkennen würde. In Hogwarts waren sie in einer Klasse gewesen, beide in Slytherin. Allerdings hatten sie sich seit ihrem Abschluss nicht mehr gesehen und waren auch in der Schule nicht besonders gute Freunde gewesen. Nun gut, der Gedächtniszauber würde das schon wieder richten. "In der Tat, Andralein, richtig geraten. Eine schöne Situation, findest du nicht? Du bist mir völlig ausgeliefert. Aber keine Sorge, ich werde es bei einem Gedächtniszauber belassen."Bisher hatte sie ganz ruhig gesprochen. Aber bald würde sie explodieren. Dann antwortete Andromeda und Diana hätte sie fast auf der Stelle getötet. Nichts neues. Nichts womit man guten Gewissens vor den Dunklen Lord treten könnte. Sie hasste es, Aufträge zu versauen. Also kümmerte sich Evy jetzt am besten um den Gedächtniszauber und dann suchten sie sich ein neues Opfer. Doch in diesem Moment geschah etwas, womit sie niemals gerechnet hätte. Andromeda disapparierte. Und sie kannte ihren Namen, wusste, dass sie eine Todesserin war. Unbd hatte Evys namen gehört und gesehen, dass sie sie unterstützte. Verdammt, sie würde es bestimmt ihrem Mann erzählen und der würde bei nächster gelegenheit zu Astude rennen. Und der zu Dumbledore. Verzweiflung und Todesangst machten sich in ihr breit. Trotzdem schaffte sie es, ruhig zu Evy zu sagen: "Ich schätzte, wir haben ein Problem."
Dann rief sie den anderen in der Küche, denen Andras verschwinden natürlich nicht verborgen geblieben war, zu: "Ihr war schlecht, sie ist nach Hause appariert."
Dann griff sie nach Evys hand und zog sie unsanft in eine Ecke. "wir müssen uns was überlegen", flüsterte sie ihr zu, "Sie weis wer wir sind und außerdem haben wir null Infos. Es sieht nicht gerade gut für uns aus. "
Dann sah sie Evy an und wusste, das diese die Todesangst in ihrem Blick sehen würde. Todesangst, Verzweiflung und Wut auf diese hinterhältige Blutsverräterin.
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Evangeline Rookwood
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Jan 12, 2011 8:40 pm

Evy kannte Dianas Ungeduld und im Gegensatz zu ihr, war sie geduldig wie ein Engel, doch jetzt wurde auch sie mehr als nur nervös.
"Sie suchen nach ihm... Bitte, das ist alles, ich weiß nichts mehr, bitte, ich kann Euch keine Informationen geben" Diese Antwortder Blutsverräterin ließen Angst und Zorn in ihr aufsteigen, sie brauchten Informationen, dringend sogar, wenn sie nicht die Rache des dunklen Lords spüren wollten. Evy wünschte sich, sie wäre mehr wie Anna, die hätte sicher eine Lösung gewusst, hätte die Informationen schon lange gehabt.
Doch ihr blieb nur, zu versuchen, Diana zu beruhigen, um jegliche Aufmerksamkeit zu vermeiden, denn ihr war klar, dass Aufmerksamkeit ihr Todesurteil war.
Da ließ sich Andromeda wieder vernehmen.
"Diana Rookwood?" Evy Angst wuchs nun, denn diese Frau schien Diana zu kennen, natürlich, die beiden müssten gemeinsam in Slytherine gewesen sein, nun das war eindeutig eine weitere Verschlechterung ihrer Situation, aber nichts, dass nicht durch einen Gedächtniszauber zurechgerückt werden könnte.
Nun sie konnten nichts mehr tun, Diese Blutsverräterin schien tatsächlich nichts zu wissen, eine Tatsache, die Diana in mehr als bloße Wut versetzen würde, Evy wusste, wie sehr sie es hasste, einen Auftrag zu versauen, und sie selbst dachte genauso, abgesehen, dass jetzt alles an ihr hing, denn sollte sie den Gedächtniszauber nicht perfekt zustande bringen, nun, dann wären sie nicht nur dem Zorn des dunklen Lords ausgesetzt, sondern ganz sicher auch einer fieberhaften Suche des Ministeriums, sie wären nirgends mehr sicher, wären dem dunklen Lord kaum noch dienlich und hätten die Aufmerksamkeit, der sie bisher so geschickt aus dem Weg gegangen waren, eine Aufmerksamkeit, die Anna sicher hätte umgehen können.
Da verschwand Andromeda einfach so. Natürlich, sie war disappariert, warum hatte sie nicht früher daran gedacht, sie hätten es verhindern müssen, wäre sie doch nur schneller mit dem Gedächtniszauber gewesen, sie hätte das verhindern können, doch sie hatte es nicht geschafft, es war ihre Schuld, sie hatte versagt, Anna wäre das nie passiert, Anna, Anna, Anna, sie wünschte sich ihre Schwester so sehnlich her, dass sie beinahe hoffte, es hätte etwas gebracht, doch als sie sich umsah, konnte sie nirgends ein Gesicht erkennen, dass Anna auch nur im entferntesten ähnelte, nicht einmal ihres tat das im Moment, eine Tatsache, die sie immer noch verunsicherte.
Doch nun wurde sie von Diana in eine Ecke gezogen. Weg von den neugierigen Blicken, und Evy konnte sich auch schon denken, was Diana wollte.
Und schon flüsterte die ihr zu: "Wir müssen uns was überlegen.Sie weiß, wer wir sind und außerdem haben wir null Infos. Es sieht nicht gerade gut für uns aus. "
Das wusste Evy auch und sie hoffte, dass Diana nicht explodieren würde.
Voe Angst begann sie nun leicht zu zittern, sie konnte ihre Stimme kaum kontrollieren, Diana würde ihr das nie verzeihen, denn es war eindeutig ihre Schuld gewesen, sie hätte den Zauber früher nutzen sollen.
"Ich weiß... Meine Schuld" stammelte sie, Tränen rannen über ihre Wangen und sie wischte sie weg, sie musste stark sein, sie war stark, sie konnte genauso stark sein wie Anna.
"Anna" flüsterte sie gerade noch hörbar, dann verstummte sie, wie sollte sie so weiter sprechen? Sie würde sich in diesem Zustand nicht den einfachsten Zauber zutrauen, im Moment war sie vollkommen unbrauchbar. Das musste sie sofort ändern. Ich bin stark. Evy versuchte es wieder einmal mit Selbstüberzeugung und tatsächlich fühlte sie sich etwas besser, vielleicht war noch nicht ganz alles verloren, noch nicht. Sie bracuhten nur eine Idee, aber zumindest hatten sie nicht die Aufmerksamkeit der gesamten Partygäste, ein Umstand, der ihnen vielleicht noch helfen könnte.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Jan 13, 2011 7:41 pm

mittlerweile wieder ruhigere Diana & sich wie üblich selbst fälschlicherweise die Schuld gebende Evy

"Ich weiß... Meine Schuld", stammelte Evy leise und begann zu weinen. Diana umarmte sie, wie sie es bei Luna so oft tat. "Quatsch mit Soße", fuhr sie sie heftiger an als gewollt. Aber sie war nun mal stocksauer, vor allem und besonders auf sich selbst. "Anna", flüsterte ihre Schwester fast unhörbar. Dann straffte sich ihre Haltung kaum merklich. Sie hatte ihre sonst so perfekte Selbstbeherrschung wieder zu einem großen Teil zurück. Auch Dianas Zorn und Panik schwanden langsam. Zurück blieb nur das bittere Gefühl, versagt zu haben. Den Dunklen Lord enttäuscht zu haben. Und das war etwas, was ihr verdammt noch mal gegen den Strich ging. Es gab kaum etwas, dass sie mehr hasste. Sie ließ Evy los um nicht unnötige Aufmerksamkeit zu erregen (schließlich sahen sie im Moment nicht aus wie zwei schwestern, wie sie so gerne vergaß) und sah sich verstohlen um. Kaum einer nahm Notiz von ihnen. Wenigstens etwas. Zum Teufel, sie hätte sich der Gefahr, das Andra sie erkannte und/oder disapparierte, früher bewusst sein müssen. In diesem Moment kam ihr ein schrecklicher Gedanke. Was war, wenn Adromeda nicht, wie sie dachte, nach Hause appariert war, sondern geradewegs in den Garten,wo sich, wie sie wusste, der Zaubereiminister aufhielt? "Was machen wir, wenn sie direkt zum Minister appariert ist?", fragte sie Evy. Sofort war die Panik wíeder da. Wenn diese hinterhältige Blutsverräterin es jedoch nicht tat, sah es nach genauerem Hinsehen doch gar nicht so schlecht für sie aus, wie sie zuerst gedacht hatte. Die Party dauerte noch etwa zwei Stunden, genug Zeit, sich noch mindestens ein Opfer zu suchen. Durch das, was sie mit hilfe einer höchst wirksamen Mischung aus Cruciatus und Veritaserum aus Samuel herausgekitzelt hatte, wusste sie, dass er viele Freunde im Ministerium hatte. Das konnte sie sich nun zunutze machen. Von dem Veritaserum war noch genug übrig und wenn Evy bei ihr blieb, hatte sie auch jemanden, der den gedächtniszauber beherrschte. Sie durfte jetzt nur nichts überstürzen. immer ruhig bleiden. Das war leichter gesagt, als getan. Sie sah sich wieder um. Lieber jemanden vom Mimisterium oder ein Ordensmitglied? Naja, einfach mal schauen, wer ihr als erstes über den Weg laufen würde. Flüsternd setzte sie evy über ihren Plan in Kenntnis. Wäre es vielleicht gesünder, die Küche zu verlassen, falls sie noch mehr Aufmerksamkeit erregen sollten? Der Garten war erheblich größer und hatte bestimmt ein oder zwei versteckte Winkel, in der sie jemanden ungestört befragen konnten. Mit dem Imperius könnte sie denjenigen dort hin locken und ihm dann Veritaserum einflösen, zur Not mit Gewalt. "Hast du noch was zu Trinken?", fragte sie ihre Schwester, in dem Wissen, dass Evy die Anspielung auf das Veritaserum verstehen würde. Sie hatte nämlich ursprünglich nicht damit gerechnet, dass sie einen Teil davon so nutzlos verschwenden würde. Sie hoofte nur, dass die nächsten zwei Stunden ergiebiger waren, sonst wäre das ihr Todesurteil. Und wer würde sich dann um ihre kleine Luna kümmern?
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Evangeline Rookwood
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Jan 13, 2011 8:24 pm


beruhigende Diana & langsamwieder hoffnungsvolle Evy

"Quatsch mit Soße." sagte Diana und Evy musste gegen ihren Willen lächeln, da wurde sie auch schon umarmt und für einen Moment konnte sie die Sorgen vergessen. Umarmungen halfen ihr beinahe immer. Zumindest bis ihr bewusst wurde, wie schwach diese sie erscheinen ließen. Evy hasste es, dass sie ihre Schwäche so gezeigt hatte, sie hasste es allein schon, sie zu besitzen und was sie mindestens genauso hasste, war einen Auftrag zu versauen. Nun vielleicht blieb ihnen ja noch eine Chance. Da löste Diana die Umarmung, was wie Evy an ein oder zwei überraschten Blicken sah, sich nicht schlecht war. Wieder einmal ließ sie den Blick über ihre neue Gestalt streifen und blickte dann zu Diana. Ja es war wirklich keine gute Idee, sich zu lange zu umarmen. Denn Samuel und Julia sahen kaum so aus, als würden sie einander umarmen.
Evy sah sich unauffällig um, niemand schein sie beide zu beachten, Nun das war gut. Evy mochte es nicht, im Mitterlpunkt zu stehen, ganz andera als Anna. Nun in dieser Sache wäre es wohl kaum von Vorteil gewesen im Mittelpunkt zu stehen. Kaum hatte Evy das gedacht, hasste sie sich schon für diesen Verrat an ihrer geliebten Schwester. Anna wäre nicht auffällig gewesen, sie hätte diesen Auftrag, perfekt ausgeführt, wie alles.
"Was machen wir, wenn sie direkt zum Minister appariert ist?",fragte Diana und Angst kroch durch Evy hindurch, wenn der Minister von ihnen erfahren würde, dann wäre ihr Leben nicht einmal einen winzigen Pfifferling wert. "Ich habe keine Ahnung, aber sie konnte sich sicher kaum konzentrieren, sie wollte doch ganz bestimmt nach Hause." antwortete sie. Aber natürlich könnten sie sich erst sicher sein, wenn sie es überprüft hätte und das wäre nun wirklich tödlich.
Wenn die Blutsverräterin allerdings zu Hause war, dann hatten sie noch zwei Stunden, um den Auftrag zur vollkommenen Befriedigung des dunklen Lords zu beenden. Vielleicht waren sie doch nicht verloren, noch nicht.
Nun man könnte mit etwas Veritaserum und einem Gedächtniszauber, zusätzlich vielleicht auch ein Cruciatus oder Imperius, um die angestaute Wut loszuwerden, sicher einige Informationen aus den Ordensleuten oder Ministeriumsmitgliedern quetschen.
Nur besser nicht in der Küche. Das wäre doch wirklich arg auffällig. Nun man könnte in den Garten gehen oder in den Wintergarten. Der Salon, das wusste Evy, war ebenfalls denkbar ungeeignet.
Da flüsterte Diana Evy ihren Plan zu und die nickte begeistert. Diana hatte genau das selbe gedacht, wie sie und sie kannte den Garten, dort schein es genug stille Winkel zu geben. "Ich stimme dir zu, wenn wir es so machen ist noch nicht alles verloren."
Plötzlich fühlte Evy sich viel besser, leichter irgendwie, es gab gute Chancen, doch zu überleben.
"Hast du noch was zu trinken?" ,wollte Diana wissen und für einen Moment war Evy absolut verwirrt, doch dann lächelte sie und nickte. "Natürlich." Diana hatte das Veritaserum gemeint, sie musste einen guten Teil davon für die nutzlose Blutsverräterin geopfert haben.
Nun sie mussten nur in den Garten und ein paar Leute finden, dann ginge alles gut.
Evywurde von Tatendrang übermannt, für einen Moment fühlte sie sich, als wäre sie genauso selbstbewusst wie Anna, und sie nahm Diana am Handgelenk und zog sie hinter sich her. Raus aus der Küche und rein in den Garten, der ihre Hoffnung wieder weckte.


[tbc: Garten, Stadtvilla der Masons]
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Severina Black
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jan 22, 2011 2:39 am

Severina && Amycus
(cf. Wintergarten; etwa eine halbe Stunde später)


Nachdem sie sich unbemerkt in die Vorratskammer in der Küche geschlichen hatten, hatten sie da drin wirklich eine Menge Spaß gehabt. Severina hatte es noch nie in einer Speisekammer gemacht, aber es war wirklich gut gewesen. Gerade rückte sie ihre Kleidung wieder zurecht und frischte ihr Makeup auf. Ihr Haar brachte sie mit einem einfachen Zauber wieder in Ordnung und schon sah sie so aus, als ob niemals etwas gewesen wäre. Als sie fertig war, drehte sie sich zu Amycus um. "Bist du soweit?", wollte sie wissen. Sie musste sich ein breites Lächeln verkneifen, dass wäre ein wenig sehr auffällig gewesen. Hoffentlich würde sie niemand beim Verlassen der Speisekammer sehen, sie wollte nicht, dass sich Gerüchte verbreiteten. Sie wollte schließlich nicht als Schlampe gelten, etwas, dass bei Frauen relativ schnell ging. Allerdings würde es wahrscheinlich sowieso niemand wagen sie so zu bezeichnen, dazu wussten die meisten einfach viel zu gut, das sie in schwarzer Magie ziemlich bewandert war und wer es nicht wusste, würde es zu spüren bekommen. Sie war schließlich eine Black und hatte einen Ruf zu wahren. Bellatrix würde es ihr ausserdem sicher übel nehmen, wenn sie sich einfach beleidigen lassen würde.

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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jan 22, 2011 2:25 pm

Severina && Amycus
(cf. Wintergarten; etwa eine halbe Stunde später)

Sie hatten sich vor nicht allzulanger Zeit unbemerkt in die Speisekammer geschlichen und hatten sich dort vergnügt.
Jetzt knöpfte Amycus sein Hemd zu, strich seine Hose glatt und rückte seine Halskette zurecht, bevor er sich noch das Haar glatt strich... "Ja, warte kurz", sagte er dann leise und lauschte... es schien niemand in der Küche zu sein. Gut, sie waren also allein.
Langsam lugte er von der Speisekammer in die Küche und versicherte sich, dass sie auch wirklich allein waren, dann trat er langsam hinaus und wandte sich zu Severina um.
Er zog sie sanft aus dem kleinen Raum heraus, dann schloss er die Tür zu der Kammer. "Gut...", meinte er leise zu ihr und lächelte sie charmant an.
"Das war... Brillant....", er grinste sie an, dann zog er sie wieder an sich und küsste sie wieder.
Als er sich erst nach einigen Momenten wieder von ihr löste, schaute er ihr in die Augen. "Das müssen wir jedenfalls wiederholenen, wenn du mich fragst. Es sei denn, du fandest es abartig", ein schiefes Lächeln umspielte seine Lippen.
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Severina Black
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jan 22, 2011 11:16 pm

Seva && Amycus


Severina ließ sich bereitwillig von Amycus aus der Speisekammer ziehen. Als Amycus sich zu ihr wandte und sie anlächelte erwiederte sie das Lächeln. "Ja, das war es wirklich...", erwiederte sie auf seine Bemerkung, dass ihr kleines Stelldichein brillant war. Kurz darauf küsste er sie schon wieder und sie erwiederte ihn freudig. Nach einigen Augenblicken löste er sich wieder von ihr und sah ihr in die Augen. Lächelnd erwiederte sie seinen Blick. Ihr Lächeln vertiefte sich, als er der Meinung war, dass sie das wiederholen sollten. "Ich denke auch, dass wir das wiederholen sollten. Und wenn ich es abartig gefunden hätte, hättest du es schon gemerkt.", sie lächelte ihn gespielt boshaft an. "Ich hab schließlich nicht umsonst den Großteil meiner Sommerferien bei meiner Cousine Bellatrix verbracht." Sie dachte an die letzten Wochen zurück und daran, dass Bellas Lehrmethoden etwas... unorthodox waren. Sie war bloß froh, dass sie ziemlich starke Schildzauber beherschte, Bella war nicht gerade zimperlich, auch nicht bei ihrer Cousine. Andererseits war das ein gutes training für ihre Zukunft als Todesserin, denn sie würde sich auf jeden Fall den Reihen des dunklen Lords anschließen.

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BeitragThema: Re: Die Küche   So Jan 23, 2011 12:55 am

Amycus & Severina


Amycus grinste, als Severina Bellatrix erwähnte. Er befand Bellatrix für verrückt. Ein durchgeknalltes, verrücktes Weib ohne Moral und ohne Skrupel.
"War bestimmt witzig, was?", sagte er sarkastisch und küsste sie sanft auf die Wangen, dann küsste er sich von da aus hinab zu ihrem hals. Mit der Zungenspitze fuhr er sanft über die weiche Hat, während seine eine Hand auf ihrer Hüfte lag und die andere auf ihrer freien Schulter.
Erst nach einigen langen Momenten löste sich der SLytherin wieder von Seva und schaute sie an.
"Ich kenne Bellatrix nicht sehr gut, aber ich weiss, dass sie völlig durchgeknallt ist. Man hört immer wieder von gefolterten Schlammblütern und Blutsverräter und viele wissen auch gleich, um wen es sich bei dem Angreifer handelt.", meinte er dann schulterzuckend.
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Severina Black
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Jan 23, 2011 1:19 am

Seva && Amycus


"Es war recht amüsant.", meinte Seva leichthin und ignorierte den Sarkasmus in Amycus Stimme. Sie genoss es, seine Zunge auf ihrer Haut zu spüren. "Da hat wohl jemand noch nicht genug...", meinte sie amüsiert. Dann sagte Amycus etwas, was ihr garnicht behagte. "Bella ist nicht verrückt. Sie ist lediglich etwas... speziell.", ihre Stimme hatte einen kühlen Unterton angenommen. Sie mochte es überhaupt nicht, wenn irgendjemand, egal wer, ihr großes Vorbild als verrückt oder durchgeknallt bezeichnete. Okay, Bellas Methoden waren manchmal schon etwas überzogen, aber ihr Erfolg gab ihr Recht. Soweit Severina wusste, hatte Bella noch niemals einen Auftrag des dunklen Lords versaut, sie galt nicht umsonst als des dunklen Lords treueste Dienerin. Bellatrix mochte nach der Definition dieser unwürdigen "hellen" Seite verrückt sein, aber Severina wusste es besser. Und schließlich war Bella immer noch eine Black und die sind sowieso vollkommen und perfekt. Von ihrem Cousin, dem Blutsverräter Sirius, einmal abgesehen. Der war nicht mehr ganz dicht. Gab sich mit Schlammblütern und Blutsverrätern ab und hatte zu beginn ihrer Schulzeit die Dreistigkeit besessen, nicht nach Slytherin sortiert zu werden, dem Haus in dem schon Generationen von Blacks gewesen waren. Welch Demütigung müssen Tante Walburga und Onkel Orion erfahren haben, als ihnen Mitgeteilt wurde, dass ihr Erstgeborener in das Haus dieser unwürdigen Löwen eingeteilt worden war?

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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 24, 2011 8:02 pm

ZEITSPRUNG
zwei Stunden später
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Jan 28, 2011 4:06 pm

Diana & Evangeline Rookwood, the deatheater sisters

Seitdem sie Svetlana wieder freigelassen hatte, waren etwa anderthalb Stunden vergangen. Zeit genug, noch zwei weitere Personen auszuhorchen. Und jetzt waren sie wieder da, wo ihre Überlebenschancen auf Null geschrupft waren. In der Küche. Nur dass sie jetzt durchaus überleben konnten. Manche der Infos waren zwar nicht gerade wichtig, aber es waren genug. Jatzt konnten sie es sich leisten, sich ein wenig zu entspannen, auch wenn Evy das hundertprozentig nicht tun würde. Diana nahm sich ein Glas Wasser und trank einen Schluck. Auch wenn Samuel wohl eher nichts zu befürchten hatte, durfte ihre Konzentration nicht nachlassen. Vorhin war sie schon fast von einem Todesser als Infoquelle ausgewählt worden, hatte ihm aber zum Glück klar machen können, dass sie dasselbe Ziel verfolgten: den Dunklen Lord zufrieden stellen. Mittlerweile wurde es langsam dunkel, doch das war Diana nur zu recht. Dunkelheit bedeutete für sie mehr Möglichkeiten zum Verstecken, mehr Ruhe, mehr Schutz. Sie mochte die Nacht, es war angenehm, unter dem Sternenhimmel zu stehen und einfach nichts zu tun. Doch sie traute sich nicht zurück in den Garten zu gehen, sie hatte immer noch Panik, auf den Dunklen Lord oder den Minister zu treffen. Seit sie Svetlana zurückgebracht hatten, waren sie und Evy nicht mehr im Freien gewesen. Sie hatten sich sofort in den Salon verzogen, waren zwischendurch im Wintergarten gewesen und jetzt eben wieder in der Küche gelandet, wo kaum noch jemand war. Sie wandte sich an ihre Schwester: "Also, gehen wir es nochmal durch: Was enau haben wir?"
Sie wollte die iNformationen lieber noch mal durchgehen, sie konnte es nicht wagen, sie aufzuschreiben, doch sollte sie sie vergessen, wären ihre Überlebenschancen wieder einmal bei Null. Und das war etwas, worauf sie überhaupt keinen Bock hatte.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Jan 28, 2011 4:18 pm

Einstiegspost
Fenrir Greyback & Judy Pevensy

Nachdem er Evy vor eniger Zeit Diana "übergeben" hatte, war Fenrir ersteienmal wieder nach Hause appariert, er brauchte ein wenig Abstand zu der ganzen Party. Doch irgendwann war ihm langweilig geworden und er war doch wieder her gekommen. Er hatte sich ein wenig umgesehen und mi alten Schulfreunden geplaudert, die ihn trotz seiner Werwolfsnatur nicht vollkommen ablehnten. Mittlerweile war er in die KÜche gekommen, weil er ziemlichen Hunger bekommen hatte. Er nahm sich einen Teller, füllte sich etwas auf und lehnte sich dann an die Wand um zu essen. Er stellte sich nicht an einen Tisch, weil er keine Lust hatte, mitten im Raum zu stehen. Außerdem konnte er von seinem Standort aus die gesamte Küche überblicken. So entging es ihm auch nicht, dass Diana und evy in den Raum traten. eine Sekunde lang spielte er mit dem Gedanken zu ihnen hinüber zu gehen, doch er ließ es bleiben. Warum, wusste er selbst nicht so genau. Wenn sich jemand mit ihm unterhalten wollte, sollte er doch zu ihm kommen. und wenn keiner kam war auch egal. Wenn er es sich richtig überlegte, war ihm im Moment so ziemlich alles egal. Auch warum es ihm egal war, war ihm absolut... egal.


Zuletzt von Fenrir Greyback am Mo Jan 31, 2011 11:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Evangeline Rookwood
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Jan 28, 2011 6:56 pm

Diana & Evangeline - Rookwood rules


Evy sah sich unauffällig in der Küche um, sie hatten in den letzten eineinhalb Stunden, nach dem Verhör von Svetlana, einige weitere Ministeriumsmitglieder ausgefragt und so nun wirklich genug Material bekommen, um den dunklen Lord zufrieden zustellen. Zumindest hoffte Evy das, sie würde diesen Auftrag nicht versauen, das hatte sie sich fest vorgenommen und sie hatte es immer noch vor, obwohl ihre Überlebenschansen seit dem Debakel hier in der Küche noch nicht wieder sonderlich hoch standen. Evy wollte nur noch nach Hause und diesen Wunsch würde sie sich auch gleich erfüllen. Draußen wurde es langsam aber stetig immer dunkler und sicher würden die letzten Gäste gleich gehen. Evy freute sich bereits darauf die Gestalt dieser grässlichen Frau loszuwerden, in der sie die letzten Stunden verbracht hatte. Nicht das sie Zuhause wirklich entspannt hätte, Evy wusste ziemlich genau, was Zuahuse geschehen würde. Einmal mehr würde sie sich die Augen aus dem Kopf weinen und sich selbst immer wieder dafür hassen, dass sie einfach nicht so sein konnte, wie ihre wundervolle Anna. Egal wie viel Mühe Evy sich auch gegeben hatte, sie war nie perfekt gewesen, das war immer Annas Part gewesen und jetzt war dort dieses Loch und niemand konnte es füllen. Aber sie arbeitete hart um eines Tages perfekt zu sein. Evy lächelte, während sie am liebsten irgendetwas anderes täte, aber das war nun einmal nötig, wenn sie perfekt sein wollte, wie Anna sein wollte, hatte sie sich hier wohl zu fühlen.
Schnell schob sie den Gedanken beiseite und konzentrierte sich auf die kleinen Erfolge des heutigen Abends, wie das Verhör des Schlammbluts, es war gut gelaufen.
Wären sie nur im Garten nicht auf den dunklen Lord und den Minister gestoßen, etwas, dass Anna nie passiert wäre, aber sie hatten es geschafft, auch wenn sie seit dem den Garten mieden wie die Pest.
Gerade als Diana sagte:"Also, gehen wir es nochmal durch: Was genau haben wir?", entdeckte Evy Fenrir und lächelte ihm zu. In seiner Gegenwart fühlte sie sich meistens wohl, etwas das sonst eigentlich nur Diana schaffte, doch er kam nicht zu ihnen herüber und Evy wand ihre Konzentration wieder ihrer großen Schwester zu. "Also, sie haben keine Ahnung, wer der dunkle Lord ist, wobei Moody sicher massenhaft Verdächtige hat, aber keinerlei Beweise, so dass sie den weniger wichtige Leuten nichts sagen können."
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Judy Pevensy
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jan 29, 2011 12:13 am

[Einstiegspost]

Fenrir && Judy


Judy war gerne auf Partys, dass diese eigenlich Arbeit war, tat dem keinen Abbruch, im Gegenteil. So konnte sie das angenehme mit dem nützlichen verbinden. Und vor allem freute sie sich, dass dies ihr erster richtiger Auftrag war, den sie allein und ohne irgendwen, der ihr auf die Finger sah, bewältigen durfte. Sicher waren noch andere Auroren und Ministeriumsangestellte hier die denselben Auftrag hatten, aber jeder arbeitete dabei für sich. Am glücklichsten war sie darüber, dass sie keinen ekligen Vielsafttrank schlucken musste, da sie ein Metamorphmagus war. Sie konnte ihr aussehen nach belieben verändern, ohne dafür Zauber oder Tränke zu benötigen. Heute hatte sie sich in eine kleine, zierliche brünette verwandelt.
Sie war jetzt schon ein paar Stunden hier und hatte noch nichts herausfinden können, was sie sehr ärgerte. Sie wollte nicht schon ihren ersten Auftrag in den Sand setzen. Frustriert ging sie in die Küche, um sich etwas zu essen zu besorgen. Dort sah sie Fenrir Grayback, von dem sie wusste, dass er ein Werwolf war. Eine Freundin von ihr, die in der Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfer arbeitete, hatte ihr eine Liste aller als besonders gefährlich eingestufen Werwölfe besorgt und Grayback stand da ganz weit oben. Man hatte ihm bisher nur leider nicht nachweisen können, dass er mit seiner lykanthropie fahrlässig umging. Ausserdem wurde er verdächtigt, in Verbindung mit den Todessern zu stehen, aber auch hier gab es nicht genug Beweise um ihn zu verhaften. Ihre Chance witternd, ging sie zu ihm herüber. "Guten Abend.", sprach sie ihn freundlich lächelnd an.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jan 29, 2011 1:39 pm

Diana & Evy, Sisters of Death

Diana sah, dass Evy jemandem zulächelte. Sie blickte sich um. Dort drüben, an der Wand, lehnte Fenrir, doch er kam nicht zu ihnen hinüber. "Also, sie haben keine Ahnung, wer der dunkle Lord ist, wobei Moody sicher massenhaft Verdächtige hat, aber keinerlei Beweise, so dass sie den weniger wichtige Leuten nichts sagen können", sagte Evy. Ja, das war schon mal etwas. "Der Astute hat sicher auch die eine oder andere Vermutung und Dumbledore wohl auch. Vielleicht war es ein wenig leichtsinnig von ihm, als Lehrer nach Hogwarts zu gehen, ich könnte mir vorstellen, dass sie Dumbledore und Astute seinen gesamten Lebenslauf auseinander genommen haben. Auch wenn er der Dunkle Lord ist, wird seine Biographie wohl den einen oder anderen Hinweis enthalten", flüsterte sie. Eigentlich war zwar kaum einer in der Küche, doch gerade kam eine schlanke Brünette durch die Tür. Als diese zu Fenrir hinüber ging, sprach sie weiter: "Außerdem wissen wir, dass kaum jemand Gwendolyn verdächtigt. Das ist auch sehr gut. Laut Svetlana verdächtigt nur Moody sie, aber der Typ mit den weißen Haaren hat gesagt, dass diese Sabguin auch nicht ganz unmisstrauisch ist. Heißt das unmisstrauisch? egal, sagen wir, dass die nicht ganz so vertrauenselig ist. die meisten finden es etwas seltsam, dass ein Lestrange nach Hogwarts kommt um zu unterrichten, weil die Lestranges eben als Reinblutfanatiker bekannt sind. Aber Aiden wird schon aufpassen, er ist ja nicht leichtsinnig."
Sie endete und überlegte, ob sie noch etwas wusste. im Moment viel ihr nichts mehr ein.
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Evangeline Rookwood
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jan 29, 2011 2:10 pm

Diana und Evy, really innocent

Evy richtete ihre Aufmerksamkeit voll auf Diana und schaffte es tatsächlich, Anna aus ihren Gedanken zu verbannen, worüber sie im Moment mehr als nur froh war, wie sollte sie auch einen Auftrag des dunklen Lordes ausführen, wenn sie immerzu in Selbstzweifeln badete, das musste aufhören, Anna hatte es schließlich auch nicht getan.
"Der Astute hat sicher auch die eine oder andere Vermutung und Dumbledore wohl auch. Vielleicht war es ein wenig leichtsinnig von ihm, als Lehrer nach Hogwarts zu gehen, ich könnte mir vorstellen, dass sie Dumbledore und Astute seinen gesamten Lebenslauf auseinander genommen haben. Auch wenn er der Dunkle Lord ist, wird seine Biographie wohl den einen oder anderen Hinweis enthalten", flüsterte Diana gerade, als eine zierliche Blonde in die Küche kam und zu Fenrir trat. Bisher hatten sie wirklich einiges herausgefunden, aber Evy zog Diana lieber noch ein Stückchen von Fenrir und der Blonden weg, man konnte ja nie wissen. Dann redete Diana weiter: Außerdem wissen wir, dass kaum jemand Gwendolyn verdächtigt. Das ist auch sehr gut. Laut Svetlana verdächtigt nur Moody sie, aber der Typ mit den weißen Haaren hat gesagt, dass diese Sanguin auch nicht ganz unmisstrauisch ist. Heißt das unmisstrauisch? egal, sagen wir, dass die nicht ganz so vertrauenselig ist. die meisten finden es etwas seltsam, dass ein Lestrange nach Hogwarts kommt um zu unterrichten, weil die Lestranges eben als Reinblutfanatiker bekannt sind. Aber Aiden wird schon aufpassen, er ist ja nicht leichtsinnig."
Damit endete Diana, ihr schien nichts mehr einzufallen und auch Evy konnte ihrem Kopf keine weiteren Informationen entringen.
"Also von Sanguin lieber fernhalten und der dunkle Lord sollte gut aufpassen, aber da sagen wir ihm lieber nicht zu deutlich sonst..." Evy schwieg, Diana konnte sich die Folgen, den dunklen Lord auf einen Fehler hinzuweisen, höchstwahrscheinlich mehr als nur gut vorstellen.
Sie überlegte. "Das muss reichen. Das reicht sicher oder?" Hinter deiser Frage steckte schon wieder Evys Wunsch, nach Hause zurückzukehren und diesen furchtabren Abend zu vergessen, sie hasste Partys und sie hasste die Tatsche, dass sie sie hasste fast noch mehr, denn Anna hatte Partys geliebt. Für einen moment erlaubte Evy sich, an ihre perfekte Schwester zu denken, dann wand sie sich mit hoffnungsvollem Gesicht an Diana.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 31, 2011 11:03 am

Fenrir & Judy

Fenrir lehnte einfach an der Wand und wartete ab. er sah, wie Evy zu ihm hinüberlächelte und sich dann zurück zu Diana drehte. An dre Art, wie sie miteinander sprachen, bzw. flüsterten, erkannte er, dass sie über den Dunklen Lord sprachen. Was auch sonat? Schließlich waren sie auf einem seiner Aufträge unterwegs. Auch wenn es töricht und tödlich wäre, dass zuzugeben, er mochte diesen "Lord" nicht besonders. Und wenn er ehrlich war, hoffte er doch, dass dessen Aufenthalt in Hogwarts zu seinem Todesurteil führen würde. Aber soetwas sollte er nicht denken, man wusste nie, wer sich gerade in der Nähe befand. Er schrak zusammen, als plötzlich neben ihm jemand "Guten Abend" sagte. Eine junge Frau stand neben ihm. Wie war die denn da hingekommen? "G..Guten Abend". murmelte er, immer noch überrascht. Schnell ging er sein Gedächtnis durch. Kam ihm dieses Gesicht irgendwie bekannt vor? Nein, nie gesehen. "Wer ich bin, wissen sie wahrscheinlich, aber ich habe keine Ahnung, wer sie sind", meinte er. Ihm war schon klar, dass er unhöflich war, aber für höfliches umhergesülze hatte er einfach keine Geduld. Das hatte er nie.
Er nahm einfach mal an, dass sie wusste, wer er war. Das wussten die meisten, sein Ruf als gefährlicher Werwolf eilte ihm vorraus. Leider. So waren die meisten schon von vornherein gegen ihn eingenommen. Kaum jemand mochte Werwölfe. Was hatten die blos alle gegen sie? Mit Veelas hatten sie doch auch keine großen Probleme. Und soooo viel ungefährlicher waren die auch nicht. Genaugenommen, waren sie immer gefährlich, entweder, weil sie Männer dazu brachten, irgendwelche irrsinnigen Mutproben zu machen, oder dann weil sie mit Feuerbällen um sich warfen. Werwölfe dagegen waren nur einmal im Monat gefährlich. Nur zu Vollmond. Und Trotzdem wurden sie gejag, niemand würde freiwillig einem Werwolf eine Stelle geben. Nicht dass er arbeiten wollte, nein, aber manche andere seiner Werwölfe und daher ärgerte es ihn schon. Nun, ja egal. Er wandte sich wieder der Frau neben sich zu.
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Judy Pevensy
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 31, 2011 2:57 pm

Fenrir & Judy


Judy war amüsiert, das Greyback zusammenschreckte, als sie ihn begrüßte. Allerdings ließ sie sich das nicht anmerken, wer wusste schon, was der Werwolf dann mit ihr anstellen würde? Normalerweise hatte sie nichts gegen Werwölfe, aber Greyback war da einen Ausnahme. Der Kerl ging einfach gefährlich fahrlässig mit seiner lykanthropie um und wenn man den Gerüchten glauben schenken konnte, verwandelte er absichtlich Kinder oder Erwachsene in Werwölfe. Das konnte und wollte sie ihm nicht durchgehen lassen. Sie würde eine Möglichkeit finden, ihn hinter Schloss und Riegel zu bringen. Der Kerl hatte es wahrlich verdient, in Askaban zu verrotten und Judy beschloss Beweise zu finden, mit denen eine Verhaftung gerechtfertigt wäre.
Natürlich ließ sie sich nichts anmerken, sondern lächelte ihn freundlich an. "Ja, ich weiß, wer sie sind. Mein Name ist Elena Gilbert. Freut mich, ihre Bekanntschaft zu machen." Sie musste irgendwie an ihn herankommen und deshalb beschloss sie, ersteinmal sympathie zu heucheln. Zum Glück gehörte Täuschung auch zur Aurorenausbildung und sofiel es ihr nicht schwer, so zu tun, als ob es sie tatsächlich freuen würde, seine Bekanntschaft zu machen.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 31, 2011 5:02 pm

Diana & Evy, faithful deatheaters


"Also von Sanguin lieber fernhalten und der dunkle Lord sollte gut aufpassen, aber da sagen wir ihm lieber nicht zu deutlich sonst..."
Evy schwieg. Diana konnte sich nur zu gut vorstellen, wie schmerzhaft es wäre, dem Dunklen Lord Vorschriften machen zu wollen. Selbst der Versuch, ihm einen Rat zu geben, wäre ungesund. Der Dunkle Lord ließ sich nun einmal von niemandem sagen, was er tun oder lassen sollte. Und niemand war so dumm, es zu versuchen. "Das muss reichen. Das reicht sicher oder?", meinte Evy. "Ja, natürlich", meinte Diana und versuchte so überzeugt wie möglich zu klingen. Sie wollte nicht, dass Evy sich Sorgen machte, dass tat sie selbst schon genug. Wenn es nicht reichen sollte, würde der Lord ihnen wehtun, doch wenn sie ihn enttäuscht hatten, hatte er auch jedes Recht dazu. Aber diese Aufträge lagen Diana nun einmal nicht besonders. Sie hatte einfache, gefährliche Aufträge lieber. Solche, die aus drei Teilen bestanden: Finden, Foltern, Entsorgen. Das ngefiel ihr, doch für den Dunklen Lord übernahm sie natürlich auch solche Aufträge wie diesen hier, auch wenn es langweilig war, dass sie niemanden foltern durfte, da man die Schreie vermutlich im ganzen Haus gehört hätte. Sie hätte natürlich auch einen Schweigezauber cverwenden können, doch erstmal hätte derjenige dann keine Infos ausspucken können und zweitens machte es einfach mehr Spass, wenn die Gefolterten umherkreischten.
Diana blickte auf die Uhr. 22 Uhr war es schon, bald würde sie nach Hause gehen müssen. Im Gegensatz zu Evy hatte ihr der Abend wirklich Spass gemacht und sie wäre gerne noch länger geblieben. Doch andererseits freute sie sich auf zu Hause, da dort ihre libe, kleine Nichte Luna auf sie wartete. Annas Tochter war Anna einfach wie aus dem Gesicht geschnitten, sie hatte die gleichen goldbraunen Locken, die Anna von der Familie unterschieden hatten. mittlerweile war Anna nun schon vier Jahre tot und Diana hoffte, dass Luna bald zum ersten Mal magische Kräfte zeigen würde, denn sie war gespannt, was passieren würde. Sie hatte Luna, die sie der Einfachheit halber als ihre Tochter ausgab, streng nach der Reinbluideologie erzogen und hoffte, dass sie einmal eine gute Todesserin werden würde. Gute Todesser konnte es nie genug geben, immer wieder starben welche im Kampf gegen Auroren oder den Orden. Sollte sie selbst sterben, würde Evy sich um Luna kümmern, dass war so abgesprochen und sollte auch sie sterben, würde Rosalia Avery, eine Freundin Dianas sich sicher der Kleinen annehmen. Sie hatte Rose noch nicht gefragt, doch sie war sich ziemlich sicher, dass diese ihr helfen würde. Wenn nicht war da auch noch Phisto, doch manchmal hatte Diana das Gefühl, dass Fenrir eigentlich gar nicht so von der Reinblutideologie überzeugt war, wie er immer tat. Und auserdem war er trotz allem immer noch ein Werwolf, was ihn durchaus gefährlich machte. Und es war einfcah so, dass Luna für Diana wie eine eigene Tochter war und es war einfach das Recht einer Mutter sich immer um ig´hr Kind zu sorgen. Selbst wenn es noch so übertrieben war. Das Problem lag nur darin, dass es bei Phisto nicht übertrieben war.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 31, 2011 5:53 pm

Fenrir & Judy

Elena Gilbert wollte sie also heißen. Fenrir hatte diesen Namen noch nie gehört. Er konnte es nicht genau bennen, doch die Aussage, sie freue sich, seine Bekanntschaft zu machen, kam ihm komisch vor. Niemand freute sich, seine Bekanntschaft zu machen, es sei denn, er sympatisierte mit den Vorstellungen des Dunklen Lords und selbst die Todesser sahen ihn nicht besonders gerne. Im Grunde waren Evy und Diana mit seine einzigen Freunde, nur eine junge Slytherin, Sevarina Black, würde er ebenfalls als Freundin bezeichnen. Er musterte Elena genauer. "Ja, ich freue mich auch, Miss Gilbert. Er ging einfach mal davon aus, dass sie unverheiratet war, auch wenn er keinen blassen schimmer hatte, ob dass stimmte. Wenn nicht, würde sie es ihm schon sagen.
Er warvorsichtiger mit dem was er sagte, als sonst. Irgendetwas mahnte ihn zur Vorsicht, vielleicht einer seiner Werwolfinstinkte, die auch ohne Vollmond manchmal durchkamen. apropos Werwolf, er hatte die kleine Rosier lange nicht mehr gesehen. Doch er hatte mittlerweile erfahren, dass bald ein Quidditchspiel stattfinden würde, praktischerweise genau an dem Tag, an dem Vollmond war. Dass würde sie sich sicher nicht entgehen lassen wollen, also könnte er ihr unterwegs auflauern. Und da sie sicher nicht mit ihrer Schwester dahin gehen würde, würde er Daphne vermutlich auch nichts antun, denn um die wäre es durchaus schade gewesen.
"Und was halten Sie von der Party?", fragte er Elena. Er beobachtete sie genau, wollte sehen, wie sie reagierte, denn er war sich mittlerweile fast sicher, dass sie eine Aurorin war. Entweder hatte sie Vielsafttrank geschluckt, oder sie war eine Metamorphmaga. Beides war möglich. Hatte diese Todesserin, wie hieß sie noch gleich?, die als Spionin im Ministerium war nicht von einer metamorphmaga im Aurorenbüro geredet? Judy Irgendwas. Die Todesserin, Gwendolyn hieß sie, war ebenfalls Metamorphmaga. Er traute Metamorphmagi schon aus Prinzip nicht, man wusste nie, wie sie denn nun wirklich aussahen. "Ich glaube, eine Freundin von mir aus dem MInisterium hat von Ihnen erzählt. Hanna Johnson. Kennen sie sie?"
Er kannte natürlich keine Hanna Johnson, die Frage war nur dazu gedacht, sie nervös zu machen. Wenn Elena wirklich eine Aurorin war, würde sie sich sicherlich verraten. Er blickte ihr direkt in die Augen. Sein Augen wurden von den meisten mit dem Wort beunruhigend beschrieben und er wollte einmal sehen, ob sie sein Gegenüber verunsicherten. Wenn sie ein Todesser im Vielsafttrankmantel war, würde sie es ihm schon zu verstehen geben, auch wenn er es nicht glaubte. Da er immer noch er war, würde sogar der allerdämlichste Todesser ihn erkennen.
Er war vorsichtig, sollte sie Legelimentik einsetzen wollen, wäre sie schneller tot, als sie Lykanthropie sagen konnte. Er war ein mehr als miserabler Okklumenrtiker, doch er merkte es, wenn jemand versuchte in seinen Geist einzudringen. Er war ja nicht blöd.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Di Feb 01, 2011 12:33 am

Evy und Diana - fear the Rookwooods

Evy sah wieder einmal zu Fenrir, neben den jetzt eine zierliche Brünette getreten war, mit der er sich unterhielt. Evy hatte die Frau nie zuvor gesehen, also schenkte sie den beiden keinerlie Beachtung mehr, sondern schenkte Diana wieder ihre voll Aufmerksamkei. Still bat sie irgendeine höhere Macht, dass Diana zustimmen würde und sie endlich, endlich nach Hause konnte und ihre Gedanken zu Anna lenken konnte. Sie hatte sich Mühe gegeben, diesen Auftrag nicht zu versauen, zum einen, weil sie den dunklen Lord nicht enttäuschen wollte, aber auch ihre beiden Schwestern waren zwei Gründe, Evy wollte Diana beinahe ebensowenig enttäuschen, wie den dunklen Lord, auch wenn die sie niemals bestrafen würde. Vielleicht würde sie es sich nicht einmal anmerken lassen, aber Evy wusste, wie sehr Diana es hasste, einen Auftrag zu versauen und sie wollte ihrer großen Schwester die Scham und die Enttäuschung ersparen und natürlich wollte sie nicht, dass Diana vom dunklen Lord bestraft wurde, ebenso wenig, wie sie es wollte. Aber die größte Motivation für Evy war Anna, schon immer war Anna die größte Motivation gewesen, alles richtig zu machen, alles perfekt zu machen. Nicht dass sie das bisher geschafft hatte, doch es war ihr erklärtes, großes Ziel perfekt zu sein. Anna war jahrelang perfekt gewesen und sie wäre es Evys Meinung nach immer noch, wenn nicht ihr ekelhafter Halbblutfreund gewesen wäre. Der hatte sie zerstört. Evy zwang den Gedanken beiseite. Dafür war später Zeit, sie musste nur auf Dianas Antwort warten und hoffen, dass es die war, auf die sie wartete.
Tatsächlich sagte ihre Schwester auf einmal: "Ja, natürlich." Und Evy musste einfach lächeln, dennoch war ihr ein leiser Hauch von Zweifel in Dianas Stimme nicht entgangen, aber dieser Hauch war so gering, dass Evy sich mühelos einreden konnte, dass sie ihn sich bloß eingebildet hatte, dass er bloß aus der Angst geboren war, nicht nach hause zu können.
"Dann kann ich nach Hause?" Evy musste einfach fragen, sie konnte gar nicht anders. Aber sie wusste auch, dass Diana sogar Spaß gehabt hatte auf dieser Party, Diana hatte nichts gegen andere Leute, auch wenn sie die nie so angezogen hatte wie Anna. Aber Evy wusste auch, dass Diana andere Aufträge lieber mochte, Aufträge, bei denen das Opfer das Ende nicht überlebte, Aufträge, die den Cruciatus und den Imperius beinhalteten. Evy gefielen diese Aufträge eigentlich auch nicht, am liebsten saß sie allein in irgendeinem Raum und filterte die Informationen, zog Rückschlüsse, benutzte ihren Vertand und musste mit niemandem reden. Doch solche Aufträge waren selten und jeder Auftrag war besser als kein Auftrag, immerhin ging es um den dunklen Lord.
Ein weiteres Mal riss Evy sich aus ihren Gedanken und beobachtete Diana, die war so abwesend. Evy merkte, dass ihre Schwester ebenso in Gedanken versunken war, wie sie und das war doch äußerst selten, bisher war sie bei jeglichem Auftrag immer konzentriert gewesen, ununterbrochen. Nur kurz musste Evy überlegen, um den Grund für Dianas Grübelei herauszufinden, es gab eigentlich nichts und niemanden, der Diana wichtiger war, als der dunkle Lord, mit Ausnahme von Luna. "Du denkst an Luna, nicht war?"
Evy verstand, dass Diana sich Sorgen um Annas Tochter machte, für sie war Luna wie eine Tochter. Doch Evys Beziehung zu ihrer Nichte war um einiges komplizierter. Sie liebte das Mädchen, aber sie hatte Angst vor dem Gesicht, dass Annas noch ähnlicher war als ihr eigenes. Evy hatte Angst, dass Luna auch perfekt werden würde, genauso perfekt wie Anna. Dann wäre sie nicht mehr nötig, dann bräuchte man sie nicht mehr, um Anna zu ersetzen, denn dann gäbe es ja Luna.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Di Feb 01, 2011 10:51 pm

Fenrir & Judy


"Hanna Johnson? Tut mr leid, die kenne ich nicht. Ich arbeite in der Abteilung gegen Missbrauch von Muggelartefakten. Und wir sind chronisch unterbesetzt. Ich habe leider nur wenig Zeit, mich mit Mitarbeitern anderer Abteilungen zu treffen bzw. anzufreunden." JUdy wusste nicht, ob es klug war, zu behaupten ausgerechnet in dieser Abteilung zu arbeiten, aber es gab dort tatsächlich eine Elena Gilbert, auch wenn diese bereits weit über die sechzig hinaus war. Unschuldig lächelte sie Fenrir an und mimte einfach die Naive. Als Vorlage dafür diente ihr ihre Cousine Susan, die auch immer nur das Gute im Menschen sah und sich nicht vorstellen konnte, dass es von Natur aus grausame und durch und durch böse Menschen wie Fenrir Greyback gab. Judy hoffte, das sie überzeugend wirkte, wenn nicht, hätte sie ein Problem, falls der Werwolf sie als Aurorin enttarnen würde. Sie schloss es aus, dass er sie für eine Todesserin hielt, denn es war ja allgemein bekannt, dass das Ministerium Mischwesen wie Werwölfen das Leben ziemlich schwer machte. Judy tat das zwar Leid, aber ändern konnte sie daran auch nichts, sie war Aurorin und keine Politikerin, auch wenn Rechtskunde zur Aurorenausbildung gehörte.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 02, 2011 5:46 pm

Evy & Diana, bad sisters

Als Evy fragte, ob sie nach Hause könne, wusste Diana nicht, was sie antworten sollte. Ihr war klar, dass Evy nichts lieber tun würde, doch wenn sie ganz ehrlich war, hatte sie keine Lust allein hier zu bleiben. Aber das war selbstsüchtig. "Na klar", antwortete sie also, "Was dagegen, wenn ich mitkomme?"
Sie hatte nicht die geringste Lust allein zurück zubleiben und außerdem wartete Luna zu Hause. Okay, nicht zu Hause sondern bei der Nachbarin, aber trotzdem. Ihr lieber kleiner Engel...
Als ihre Schwester fragte, ob sie an Luna denke, zuckte Diana zusammen. Ihre Gedanken waren so weit weg gewesen... "Ja", antwortete sie schlicht. Sie wusste, dass Evy Angst hatte, Luna könne Anna ähnlicher sein, als sie selbst, auch wenn sie es nie aussprechen würde. Aber Diana glaubte nicht daran. Anna war ein seltenes Beispiel der Perfektion gewesen, So etwas wiederholte sich selten. Außerdem spielten bei Luna auch noch die Einflüsse des Vaters mit hinein, wer auch immer das sein mochte. Das er ein Reinblüter war, war für Diana selbstverständlich. Sie glaubte nicht, dass ihre perfekte Schwester Anna sich mit einem Halbblut oder gar einem Schlammblut eingelassen haben könnte, doch unmöglich war es nicht. Sie versuchte so wenig wie möglich über eine solche Möglichkeit nachzudenken, doch sie konnte nicht verhindern, dass sie sich immer wieder in ihre Gedanken schlich. Um sich abzulenken fragte sie Evy: "Wollen wir?", und als ihr bewusst wurde, wie lange sie einfach nur nachdendacht und dagestanden hatte, fügte sie noch hinzu:"Nach Hause, meine ich."
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 02, 2011 6:00 pm

Fenrir und Judy

"Nein? Wirklich nicht? Seltsam...", Fenrir spielte den Überraschten, es war ihm klar gewesen, dass sie keine Hanna Johnson kennen würde. Im Gegenteil, hätte sie eine gekannt, wäre er sehr überrscht gewesen. Abteilung gegen den Missbrauch von Muggelartefakten? Hmm.. mittlerweile war er sich gar nicht mehr so sicher, eine Aurorin vor sich zu haben. Aber trotzdem würde er vorsichtig bleiben. Ein falsches Wort, und er war geliefert. Wenn er ehrlich war, er hatte nicht die geringste Lust, den Rest seines Lebens hinter den Toren von Askaban zu verbringen. Wenn diese Elena Infos wollte, hatte sie sich den falschen ausgesucht. Nicht nur, weil er Evy zuliebe nichts sagen würde, er wusste auch kaum etwas, dass sich zu sagen lohnte. Sollten sie ihn jedoch nach Askaban stecken wollen, wäre das eine andere Sache. dann würde er reden wie ein Wasserfall und alles ausplaudern, was er wusste. Bis auf Evy und Diana. Dann wurde ihm bewusst, dass "Elena" noch nichts zu seiner Frage gesagt hate, wie es ihr auf der Party gefiel, doch er beschloss, nicht weiter nach zu bohren. Wenn sie es ihm nicht sagen wollte, bitte. Dann eben nicht. "Ein sehr schönes Haus, nicht wahr?", meinte er, um zu verhindern, dass sich ein peinliches Schweigen über sie legte. Eigentlich fand er dass HAus sogar schön, doch er würde froh sein, wenn er hier wieder raus kam. Häuser waren einfach nicht sein liebster Aufenthaltsort. Er war lieber drausen, hatte den Himmel über sich und nicht einen Haufen Wände und Leute um sich herum.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Feb 02, 2011 6:23 pm

Diana und Evy
finally finding a way back home

Evy wartete auf Dianas Antworten, die eine würde sie hoffentlich schnell auf den Weg nach Hause bringen und die andere, nun die andere würde sie höchstwahrscheinlich nicht sonderlich glücklich machen, aber was sollte sie tun? Diana liebte Luna und solange diese nicht wie Anna wurde war alles in Ordnung. Evy wusste wirklich nicht, wie sie reagieren würde, wenn sie herausfinden sollte, dass Luna perfekt war, doch sie wünschte sie müsste nicht in der Nähe sein, wenn dies geschah, sollte es jemals geschehen. Denn, da war Evy sich sicher, sie würde explodieren, ihren Zauberstab zücken und versuchen ihre Gefühle wieder halbwegs unter Kontrolle zu kriegen, etwas, das ihr schon unter normalen Umständen nur selten gelang. Wenn sie so darüber nachdachte, dann war dieser Abend gar nicht so schlimm gewesen, immerhin war nichts passiert, das ihre Gefühle zum kochen gebracht hatte, sie war zwar schrecklich verängstigt gewesen, aber es war nichts auffälliges passiert. Wäre die Sache mit der Blutsverräterin nur besser gelaufen, dann könnte sie diesen Tag vielleicht sogar als gut abbuchen. Natürlich reichte gut nicht, perfekt war nun einmal das einzige, das wirklich zählte, aber gut war eindeutig besser als nicht so schlimm. Nun musste sie sich vor dem dunklen Lord und dem Minister fürchten, an Dumbledore und Moody dachte sie gar nicht erst.
Dianas: "Na klar. Was dagegen, wenn ich mitkomme?" zog Evy sanft aber bestimmt aus ihren Gedanken zurück in die Realität, zurück in die Küche, wo keiner der Männer, vor denen sie sich so fürchtete war. Und aufeinmal schlug ihr Herz ein Stückchen schneller, nicht vor Angst sondern vor Freude, nach Hause...
"Warum sollte ich etwas dagegen haben?" fragte sie schließlich Dianas Frage wunderte sie sehr, ganz abgesehen davon, dass sie ihrer Schwester ja wohl kaum verbieten könnte, nach Hause zurückzukehre, geschweige denn, dass sie es wollte.
Doch eine Antwort von der großen Schwester stand noch aus. Sie war sich nicht sicher, ob diese Antwort bedeutender oder unwichtiger war, als die erste. Zuhause war ein Klang voller Verheißung, nicht wegen irgendetwas Besonderem, das dort war, sondern einfach aufgrund der Ruhe, Einsamkeit und Sicherheit dort. Aber die nöchste Antwort würde ihr Gefühlsleben aufwirbeln, sollte sie als Ja ausfallen, Eifersucht auf die eigene kleine Nichte war kein gefühl, das irgendjemand mochte und Evy hasste es geradezu perfekte Menschen wie Anna waren nicht eifersüchtig, niemals, auf niemanden, dafür bestand kein Anlass, sie hatten alles und waren alles, was man sich nur wünschen konnte, es gab nichts, auf das sie eifersüchtig sein könnten.
"Ja", kam auch schon die gefürchtete Antwort, aber Evy schaffte es irgendiwe, ihre Gefühle zurückzuhalten, vielleicht indem sie sie auf später vertröstete. Bald, dachte sie, bald. Sie biss sich auf die Lippe doch ansonsten ließ Evy nicht erkennen, was sie dachte und fühlte. Um ihre Gefühle auch weiterhin verschlossen halten zu können, konzentrierte sie sich ganz und gar auf Diana, die eben so nachdenklich schien, wie sie selbst. Das war ungewöhnlich, aber andererseits war dieser Abend sicher auch nicht spurlos an ihr vorrübergegangen. Plötzlich fragte sie: "Wollen wir?" Natürlich wollte Evy am liebsten sofort, das Diana etwas anderes meinen könnte, kam ihr gar nicht in den Sinn. Gerade setzte sie zu einem "Sofort." an, als Diana auch schon weitersprach: "Nach Hause, meine ich."
"Natürlich nach Hause, wohin denn sonst? Wir können sofort los.", antwortete Evy nun endlich und machte ein erwartungsvolles Gesicht. "Apparieren wir zusammen?" Schließlich wohnten sie in der selben Straße.
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