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 Die Küche

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BeitragThema: Die Küche   Mi Dez 01, 2010 9:26 pm

Hier steht das Buffet für die Gäste bereit. Es werden vielerlei Sachen angeboten.
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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Dez 12, 2010 12:10 am

Remus Lupin & Sirius Black

[Einstiegspost]

Schon die Hinfahrt war sehr lustig gewesen. Sie waren zu zweit im fahrenden Ritter gefahren, obwohl sie eigentlich seit Sirius´17. Geburtstag vor ein paar Tagen auch hätten apparieren können.
Es war so schade, dass James krank war. Und Peter hatte auch keine Zeit. Er musste zur Geburtstagsfeier seiner Großtante. Aber auch mit Moony konnte man auf einer Party Spaß haben. „Lass uns als aller erstes mal zum Buffet. Ich hab Hunger und bei uns hab ich es nicht mehr geschafft was zu essen“, hatte Sirius gesagt und so waren sie jetzt in der Küche. Hier waren nur wenige Schüler. Hauptsächlich Erwachsene tummelten sich am reich gedeckten Tisch. Hier gab es alles Erdenkliche, denn Mrs. Mason war eine ausgezeichnete Köchin. „Ich hab gehört auch Swantje soll hier sein...“, sagte Sirius mit einem schelmischen Grinsen. Er hatte ein gutes Gefühl für Mädchen und schnell kapiert, was die Griffindor für Remus empfand. Sie war ein nettes Mädchen und wie er eine Schande der reinblütigen Familien. Und doch war sie nichts für Sirius. Er brauchte ein ruhige ausgeglichene Partnerin. Bei seiner letzten Freundin hatte er wirklich geglaubt jemanden Besonderes gefunden zu haben. Und dabei war sie nur eine dieser oberflächlichen Heuchlerinnen, die sich in seinem Licht sonnen wollte gewesen. Klar hatte er auch manchmal einfach nur gerne Spaß, aber mussten sie trotzdem immer so hohl sein?
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Dez 12, 2010 12:51 am

[Einstiegspost]

Remus & Sirius

Eigentlich er gar nicht vorgehabt, auf diese Party zu gehen. Andererseits konnte er seine Freunde so schon einmal eine Woche früher wiedersehen. Also beschloss er, doch hinzugehen. Zusammen mit Sirius war er im fahrenden Ritter zu der Pary gefahren. Er hätte auch apparieren können, aber ersten mochte er es nicht besonders und Zweitens könnten er und sein bester Freund so noch ein bisschen Reden und Ferienerlebnisse austauschen. An der Villa der Masons angekommen, fühlte er sich etwas unwohl. Er mochte eigentlich keine Partys und drückte sich nach Möglichkeit auch immer vor den Parties die Sirius und James veranstalteten. James und Peter konnten Heute leider nicht kommen. James war krank und Peter anderweitig verhindert. Etwas nervös richtete er die Kravatte seines Anzugs. Sirius stand neben ihm und grinste. Er sagte irgendetwas von essen, also folgte er Sirius in die Küche, wo ein Buffet aufgebaut war. Viele Schüler waren nicht da, eigentlich fast nur Erwachsene. Er verspürte mit einem Mal auch etwas Hunger. Bald war wieder Vollmond und um Vollmond herum musste er immer darauf Achen, dass er genug aß, da die Verwandlung viel Kraft kostete, also schnappte er sich einen Teller und tat sich etwas zu Essen auf. Als Sirius erwähnte, dass Swantje auch da wäre, runzelte er leicht die Stirn. "Sie ist ein nettes Mädchen Sirius, lass besser die Finger von ihr, sie ist nichts für dich.", er wollte nicht, dass er Swantje das Herz brach, so sprunghaft wie der Schwarzhaarige manchmal war. Ernst sah er Sirius an und hoffte, dass er einmal auf ihn hören würde.
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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Dez 12, 2010 8:24 pm

Moony & Tatze

Nach Sirius´ Meinung war Remus ein sehr fleißiger und intelligenter Mensch. Doch es gab Dinge, die er einfach nicht verstand: „ Oh, Moony. Tust du nur so oder hast du es wirklich nicht bemerkt:
Sie steht ausnahmsweise nicht auf mich, sondern auf DICH! Ganz nebenbei ist sie auch nicht mein Typ.“ Er klopfte Remus freundschaftlich auf die Schulter.
Er hatte zu Swantje ein ganz besonderes Verhältnis. Sie waren sehr gute Freunde und etwas wie seelische Geschwister. Beide waren sie eine Schande ihrer Familie. Ihre Geschichte war nahezu die selbe. Nur dass die seine ein Kapitel weiter war. Er war überzeugt, dass auch sie von zu Hause weglaufen würde, wie er ihren starken Willen kannte. Sie hatte ihm sogar anvertraut, dass sie oft mit dem Gedanken spielte. Als er daran dachte musste er unwillkürlich lächeln. Ja, sie war wie eine Schwester für ihn, dachte Sirius, genauso wie seine Cousine Andromeda. Wenn er so darüber nachdachte, war seine Familie gar nicht so rein wie seine Mutter immer meinte.
Aber er wollte sich jetzt nicht mehr mit ernsten Dingen beschäftigen. Er nahm einen Schluck aus der Flasche mit dem Butterbier. Gegen seinen Ruf hatte Sirius etwas gegen Alkohol und trank nie mehr als eine oder zwei Flaschen Butterbier. Sein Vater war oft betrunken gewesen und das ekelte ihn an. Schon wieder beim Thema der ach so reinen Familie Black. Heuchler, das waren sie!
„Thema beiseite“, sagte er sich selbst, „heute bist du hier um Spaß zu haben.“
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Dez 12, 2010 8:52 pm

Moony & Tatze


Remus gerade von einem Stück Hähnchen ab, als Sirius behauptete, Swantje würde auf IHN stehen. Vor Schreck verschluckte er sich und musste husten. Das konnte nur ein Irrtum sein. "Du musst dich Irren", sagte er, nachdem er seinen Hustenanfall überwunden hatte. "Sie kann nicht auf mich stehen. Sie SOLLTE nicht auf mich stehen.", meinte er leise und sah kurz zu Boden. Das war ein weiterer Grund, warum er sein dasein als Werwolf verfluchte. Er würde niemals eine Freundin haben, geschweigedenn, eine Familie gründen können. Es war einfach zu gefährlich. Er hatte schon immer ein schlechtes Gewissen, wenn seine Freunde ihm in den Vollmondnächten in die heulende Hütte folgten. Er war nun einmal ein gefährliches Monster. Eine Gefahr für die Allgemeinheit. Leise seufzend widmete er sich seinem Essen und versuchte ncht mehr daran zu denken WAS er war. Sirius hatte Recht, er war hier um Spaß zu haben. Er nahm sich vor, an diesem Abend nicht daran zu denken, dass er ein `pelziges kleines Problem´ hatte, wie James seine Verwandlungen in einen Werwolf gerne bezeichnete. Sirius klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter und Remus war dankbar für seine Freundschaft. Er konnte es auch noch nach den Jahren, die sie nun schon befreundet waren, manchmal nicht glauben, dass Sirius, James und Peter mit ihm befreunder waren, obwohl sie wussten, was er war. Remus war immer wieder dankbar dafür.
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James Potter
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Dez 12, 2010 10:15 pm

Tatze & Moony & Krone

[Einstiegspost]

Eigentlich hatte er zuerst keine Lust gehabt, zu kommen, doch James änderte seine Meinung praktisch sekündlich.
Deshalb hatte er sich etwas Bequemes über gezogen und apparierte in eine Gasse, in der Nähe des Manson Hauses.
Zuerst hatte James behauptet, er wäre krank, weil er keine Lust gehabt hatte. Doch er wollte seine Freunde wieder sehen.
Als erstes würde er in der Küche nachsehen, wie er Sirius kannte, würde er dort auch fündig werden. Und so war es dann auch.
Am Büffet standen Tatze und Moony, beide assen etwas. Moony verschluckte sich an einem Hähnchen.
„Meine Güte Moony, ich weiss, dass ich umwerfend bin, aber du musst doch nicht alles übertreiben“, sagte er als er grinsend auf seine Freunde zuging. Er schaute Sirius an. „Tatze“, sagte er erfreut und klopfte seinem besten Freund – seinem Bruder – auf die Schulter.
„Und, wie waren eure Ferien? Hat es spass gemacht im ´altehrwürdigen Haus der Blacks‘?“, fragte er und hob kritisch eine Braue. Dann wandte er sich Moony zu. „Und du scheinst an deinen… ehm… Esskünsten zu trainieren?“, er grinste den Werwolf an und klopfte auch ihm auf die Schulter.
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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Dez 15, 2010 9:29 pm

Sirius fiel fast der Teller zu Boden vor Schreck und Freude als er seinen besten Freund, ja fast schon seinen Bruder James sah. „Krone, du kränkelst wohl doch nicht mehr so schlimm wie vorhin. Wenn du jemals an einer anderen Krankheit gelitten hättest als, dass Evans nicht zur Party kommt“, er stupste den schwarzhaarigen James an, „ also echt wolltest deine Freunde hier versauern lassen, hm?“, meinte Sirius ironisch tadelnd und fügte leise hinzu „Ich habe aber deine Lily eben schon gehört. Ein Lachen mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert! Sie amüsiert sich köstlich zusammen mit Moonys Freundin, hab' ich recht Remus?“ Es brachte ihm herrlichen Spaß seine besten Freunde aufzuziehen. Besonders wenn sie ihre Problemchen mit den Mädchen hatte. Mit gleicher Waffe konnten sie nicht kontern – Sirius hatte nie Probleme mit Mädchen. Oder zumindest nicht damit sie zu bekommen. Eher hatte er ein Problem mit ihren einfältigen dummen Absichten. Sie mochten ihn nur wegen seines Äußeren und wegen seiner Beliebtheit. Er konnte diese Art naiven Denkens nicht Ausstehen. Manchmal machte er sich einen Spaß aus solchen Kindern, was noch lange nicht hieß das er einfach zu bekommen war. Es machte ihm einen Höllenspaß, sie an sich vorbeistolzieren zu sehen in dem Glauben damit seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Auch auf dieser Party wimmelte es von diesen Kindern, ja genau das waren sie. Er spürte schon eine Handvoll hübscher Augenpaare auf sich ruhen. Das konnte ja nur lustig werden...
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Dez 15, 2010 11:35 pm

Tatze & Moony & Krone


Remus drehte sich in James´ Richtung, als er dessen Kommentar hörte. "Wie kommst du darauf, dass das an dir legt?", meinte er und zog fragend eine Augenbraue nach oben. Grinsend fügte er noch hinzu: "Übrigens, dasa scheint ja eine tolle Krankheit zu sein, die dich da befallen hat... So gut wie es dir jetzt zu gehen scheint." Natürlich wusste der Werwolf das Krone nur keine Lust auf diese Party gehabt hatte, aber er hätte ruhig die Wahrheit sagen können. Andererseits hätte Tatze ihn wahrscheinlich solange genervt, bis er zugesagt hätte. Sirius konnte schon manchmal etwas penetrant sein, was aber nicht unbedingt schlecht war, nur war er selbst meist das "Opfer" von dessen Hartnäckigkeit, wenn es darum ging irgendwelche Parties zu veranstalten oder ähnliches. Und James half ihm meist auch noch dabei, aber vielleicht war das auch ganz gut, damit er sich nicht noch mehr in seinem Schneckenhaus verkroch. "Und nein, ich trainiere nicht meine Esskünste, Tatze hat nur etwas völlig abwegiges gesagt.", meine er zu James.
"Meine Ferien waren ganz in Ordnung, soweit das eben bei jemandem wie mir möglich ist.", erwiederte er, als James fragte. Seine Verwandlungen waren immer schlimmer, wenn seine Freunde nicht bei ihm waren, es war kaum auszuhalten.
Bei Sirius nächsten Worten errötete er. Remus konnte es einfach nicht glauben, dass Swantje auf ihn stehen sollte. Zumal es besser wäre, wenn sie es nicht täte. Er war einfach viel zu gefährlich für sie. Für jedes Mädchen. Leise seufzte er.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Dez 16, 2010 12:09 am

Tatze & Moony & Krone

James grinste amüsiert bei Sirius' und Remus' Worten. "Ach, sie ist hier? Wo ist sie?", fragte er und schaute sich suchend in der Küche um, als ob er Evans orgendwie übersehen hätte oder so.
Vom Salon drangen Stimmen in die Küche. Er konnte ihre Stimme hören...
"Ich glaube, wir könnten uns nachher das Haus ansehen... Zum Beispiel den Salon", sagte er und grinste wieder amüsiert. Dann wandte er sich Moony zu. "Es war eine sonderbare Krankheit... Man nennt sie die ich-habe-keine-Lust-Krankheit.", er zuckte mit den Schultern und schnappte sich vom Buffet ein Cocktailwürstchen.
"Vielleicht solltest du sie trainieren", sagte er noch, als Moony meinte, er trainiere nicht seine Esskünste.
"Uhhhhh", sagte er langgezogen und grinste wieder amüsiert. "Moonylein hat sein kleines pelziges Problem also ausser Acht gelassen und hat eine Freundin! Gratuliere", er klopfte dem Blonden auf die Schulter.
"Der nächste bin ich... Aber Tatze hier, der hat ja jede Woche eine neue... Pass auf dass du nicht noch Welpen bekommst, Tatze.", er zuckte kurz mit den Brauen und lächelte wieder.


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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Dez 16, 2010 10:47 pm

Tatze & Moony & Krone


Sirius überging den ironisch gehässigen Kommentar seines besten Freundes einfach. Weil James einem Mädchen hinterher hing bei dem er sowieso keine Chancen hatte, war er auf Sirius' Freundinnen nie sonderlich gut zu sprechen. Und Remus war einfach viel zu besorgt, wegen seines Problems mit seinen Verwandlungen. „Am ersten Schultag ist gleich wieder Vollmond oder? Wenn unser liebeskranker Krone das dringende Bedürfnis hat in den Salon zu gehen, ich meine warum nicht. Man sollte ja meinen, dass Lils meist nicht in der schlechtesten Gesellschaft ist.“ Schon wieder so ein Spruch. Was mussten die anderen von ihm denken? Naja, er glaubte, dass sie wussten, dass er nicht so oberflächlich war wie er manchmal tat. Wenn er darüber nachdachte machte er das in letzter Zeit immer öfter. James war gar nicht so Unrecht. Es kam durchaus vor, dass er binnen einer Woche eine neue Freundin hatte. Dabei war er keinesfalls leicht zu haben. Ganz im Gegenteil, meistens waren sie in höheren Klassen gewesen. „Wolln wir?“
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Dez 16, 2010 11:13 pm

Tatze & Moony & Krone


"Was? Ich hab keine Freundin, wie kommst du darauf?", irritiert sah Remus James an. Er wusste doch, dass er wegen dieser Werwolfsache keine Freundin hatte und auch keine haben wollte. Es war schlich viel zu gefährlich. Als James meinte, dass sie ja in den Salon gehen könnten, musste Remus grinsen. Schließlich war Krone schon ewig hinter Lily her. Genaugenommen seit er begonnen hatte, sich für Mädchen zu interessieren und Remus konnte sich keine bessere Freundin für seinen Freuund vorstellen. Lily war klug, nett und sie könnte es vielleicht schaffen Krone etwas vernunft beizubringen. Eine Augfabe, bei der er selbst kläglich versagt hatte. Krone und Tatze zur Vernunft zu bringem war in etwa so leicht, wie einen Drachen mit bloßen Händen zu bezwingen. Nahezu unmöglich. Ausserdem war Lily eines der hübschesten Mädchen ihres Jahrgangs. Okay, da gab es auch noch die beiden Slytherins Daphne Rosier und Severina Black, aber die beiden waren einfach unerträglich arrogant. Und die Black, Tatzes Cousine, war zudem noch ein manipulatives Biest. Remus hatte einmal beobachtet, wie sie zwei Jungs dazu gebracht hat, sich um sie zu duellieren, die beiden waren vorher die besten Freunde gewesen und sie hat sich einen Spaß daraus gemacht, diese Freundschaft zu zerstören.
Als Sirius erwähnte, dass am ersten Schultag wieder Vollmond wäre, nickte der Junge Wewolf betrübt. Wenigstens wäre er dieses Mal nicht wieder allein. "Klar, dann kann ich mich mal mit jemandem unterhalten, der ein wenig vernünftiger ist, als ihr beiden Chaoten.", meinte er noch grinsend, als Sirius sie aufforderte, in den Salon zu gehen.

[tbc.: Salon]


Zuletzt von Remus Lupin am Mo Dez 20, 2010 9:23 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Dez 16, 2010 11:24 pm

Tatze & Moony & Krone

James schaute tatze an, dann grinste er, sagte jedoch nichts dazu.
"Bestimmt spricht sie mit ihren Freundinnen... Mit Swantje... Moment mal, ist das deine Freundin, Moony? Die steht ja sowieso auf dich...", sagte er und stupfte Moony den Ellbogen in die Seite.
Immernoch dieses charmant-schelmische grinsen im gesicht. "Dann schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe. Moony sieht seine Freundin und ich kann Evans anquatschen", dabei überging er Moonys einwand, dass er gar keine Freundin habe...
"oh, Vollmond! Super!", frohlockte er und sah dann Moonys ausdruck. "Ehm.. Ich meine... Welch eine Tragödie", er räusperte sich und kam Tatzes Aufforderung nach
"Es gibt niemanden der vernünftiger ist als wir, Moony... Wir sind die Vernunft in Gestalt zweier gutaussehender, charmanter, witziger Typen.. Du bist noch sehr jung, wenn du älter bist, wirst du es verstehen", er legte Muune einen Arm um die Schulter, während er neben ihm her ging und redete, als wäre er sehr Weise und wollte den Werwolf eines besseren belehren.
"Hab ich nicht Recht, Tatze? Hab ich doch immer...", er grinste seinen besten Freund an und legte ihm den anderen Arm um die Schulter. "Wo ist eigentlich Wumschwanz?"

tbc: Salon (?)
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BeitragThema: Re: Die Küche   So Dez 26, 2010 8:00 pm

ZEITSPRUNG!
Zwei Stunden später
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BeitragThema: Re: Die Küche   Do Dez 30, 2010 6:43 pm

Einstiegspost

Diana Morgan Elodie Rookwood & Andromeda Juliette Tonks

Seit sie sich mit dem Dunklen Lord unterhalten hatte, waren nun schon zwei Stunden vergangen. Sie war umhergegangen, hatte die Freunde ihres Zauberers gemieden und versucht, soviele Informationen wie möglich zu erhalten. Dummerweise war sie nicht besonders erfolgreich gewesen. Wenn sie nicht den Zorn des Dunklen Lords auf sich ziehen wollte, und das konnte extrem schmerzhaft werden, besonders wenn er schlechte Laune hatte, musste sie sich beeilen.
Diana trat in die Küche und sah sich um. Sie hatte Hunger, sie hatte heute nur Frühstück gegessen, sonst nichts. Einige Leute standen umher, doch meist in Gruppen. Am Büffet stand allein eine junge Frau, die Diana als Bellas Schwester Andromeda erkannte. Mal sehen, ob sie aus dieser Blutsverräterin etwas herausbekam. Sie nahm sich etwas zu essen und trat neben Andromeda. "Guten Abend. Darf ich mich zu Ihnen gesellen? Sie sahen so verloren aus."
Mal gucken, was diese Blutsverräterin so zu erzählen hatte. Als ihr klar wurde, dass sie sich noch garnicht vorgestellt hatte, setzte sie hinzu: "oh, mein Name ist übrigends D... Samuel McKinnon."
Verdammt, fast hätte sie sich verplappert. wahrscheinlich war sie einfach schon müde, zu beginn der Party war ihr so etwas nie passiert. Hoffentlich merkte sie nichts, das wäre doch zu peinlich.
Diana berachtete ihr Gegenüber. hatte sie dieses Gesicht nicht schon einmal gesehen? Ja, wenn sie es sich recht überlegte... "Arbeiten sie zufällig im St. Mungo? ihr Gesicht kommt mir irgendwie bekannt vor..."
Huch, hoffentlich kannten sich di beiden nicht, dann wäre ihre Tarnung spätestens jetzt aufgeflogen. Vorsichtshalber legte sie die Hand an den Zauberstab. Man konnte ja nie wissen...
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Jan 05, 2011 12:50 am

Einstiegspost nach dem Zeitsprung
Diana Rookwood as Samuel McKinnon & Andra Tonks



Andromeda hatte fluchtartig, ja geradezu panisch den Garten verlassen, war an den Typen an der Wand des Hauses vorbei gelaufen und war zwei Stunden lang auf der Suche nach jemandem gewesen, den sie kannte und dem sie vertraute. Lieber würde sie in einer dunklen Gasse auf die Gestalten, die dort an der Wand herumgelungert hatten, treffen, als mit ihrer Schwester zu reden. Sie war sich zwar sicher, dass Zissy sie nicht angreifen würde, doch Andromeda hatte Angst. In den vergangenen Jahren hatte sie nie ihre Entscheidung, Ted zu heiraten, bereut. Sie liebte einfach alles an ihm. Die Art, wie er an der Wand des Wohnzimmers lehnte, sich durch die Haare fuhr oder neben ihrer gemeinsamen Tochter schlief. Die Art, wie er sich um seine Familie sorgte. Ted war das Beste, was ihr je passiert war und doch dachte sie jetzt darüber nach, ob es richtig gewesen war, mit ihm durchzubrennen und alles andere aufzugeben. Doch sie musste nur an Ted denken, wie er da an der Wand ihres gemeinsamen Zuhauses gelehnt hatte und alle Zweifel waren wie weggeblasen. Das hört sich total albern an, dachte sie, als sie in der Nähe der Wand, dessen Tür in den Salon führte, am Büffett stand. Sie lachte kurz auf, doch gleich darauf verstummte sie wieder. Es hörte sich albern an, aber es war die Wahrheit. Andromeda liebte ihren Ehemann so sehr.
Als Andra angesprochen wurde, zuckte sie zusammen und in ihrem Kopf drehte sich alles. Die Wand und der Tisch, die anderen Gäste und der Mann, der sie angesprochen hatte, fingen an, zu verschwimmen. Hatte sie heute schon etwas gegessen? Sie vermutete, eher nicht. Haltsuchend ging sie die Schritte zur Wand hinter dem großen Büffett. Sie hätte zuhause bleiben sollen, bei Dora und bei Ted, ihrem Mann, der sie ans Essen erinnert hätte. Es war ja nicht so, dass Andra magersüchtig wäre, nur hatte sie den Tag über ganz einfach das Essen vergessen. Ihr Mann hatte Nymphadora etwas gemacht, während sie auf dem Sofa gelegen hatte, und sie vermutete, dass er gedacht hatte, dass sie schon ans Essen denken würde. Er traute ihr zu viel zu, auch diese Party war zu viel gewesen. Sie hätte wissen müssen, dass jemand aus ihrer Familie hier sein würde.
Als Andromeda die massive Wand in ihrem Rücken spürte, atmete sie erleichtert auf. So konnte sie sich daran abstützen. Sie beruhigte sich langsam wieder und sah zu dem Mann, der ihr diesen Schrecken eingejagt hatte. Andra kannte ihn, und ein Lächeln schlich sich auf ihre Züge. „Samuel!“, rief sie erstaunt und freundlich. Sie kannte ihn gut, sie war ihm öfters im St.-Mungo begegnet, denn seine Tante hatte damals, als sie Heilerin gewesen war, ziemlich lange im Krankenhaus gelegen. Er war ein freundlicher junger Mann; reinblütig, und bildete sich trotzdem nichts darauf ein. „Natürlich, erinnerst du dich nicht an mich?“, fragte sie. Vielleicht hatte sie sich verändert in den Jahren: die Schwangerschaft… oder sie sah heute Abend so aus, wie sie sich fühlte: verängstigt und ausgelaugt. Das wurde ihr erneut bewusst, als sie sich wieder an der Wand abstützen musste, denn ihr wurde wieder etwas schlecht. Das war wahrscheinlich gut für beide Seiten: so sah Andra nicht, dass Dianas Hand zum Zauberstab glitt und ersparte sich damit einen Panikanfall und Diana den Zorn Voldemorts’, der sie treffen würde, würde die Tarnung wegen ihre auffliegen. Kein Wunder war es, dass Sam sie nicht wieder erkannte. An diesem Abend sah sie garantiert nicht wie die glücklich verheiratete Heilerin, der es so gut ging wenn sie helfen konnte, aus. „Hast du – hast du schon welche von den Auroren gesehen? Ted meinte, hier wären ziemlich viele, um für die Sicherheit zu sorgen…“, sagte sie zu ihm. Die Anwesenheit der Auroren beruhigte sie nicht. Ihre Schwester Bellatrix war skrupellos und eine so starke Hexe, dass sie die Auroren einfach mit ihr umbringen würde. Andra schauderte und wollte ein paar Schritte auf Samuel zu gehen, doch plötzlich fing wieder alles an zu verschwimmen. Es wurde dunkel, Andromeda spürte, wie sie mit dem Kopf gegen die Wand schlug und dann sah sie nichts mehr.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Jan 05, 2011 5:55 pm

Diana Rookwood & Andromeda Tonks

Oh verdammt, sie hatte es geahnt. Warum konnte sie nur nie die Klappe halten? Ihrer Wortwahl nach zu schließen kannte Samuel sie sogar recht gut. Aber zum Abhauen war es jetzt zu spät, also musste sie versuchen, Andromeda davon abzulenken, dass sie nicht Samuel war. "Ach doch, natürlich, es sind nur so viele Leute hier, wie soll man da den Überblick behalten. Und mein Namensgedächtnis ist nicht so besonders. Schön dich zu treffen. Wie geht es dir?"
Diana redete einfach drauflos. wenn sie glück hatte, vergaß diese Blutsverräterin das meiste gleich wieder. Hoffentlich hatte sie trotzdem nicht zu viel Blödsinn erzählt.
Andromedas nächste Bemerkung lies sie aufhorchen. der Dunkle Lord hatte zwar schon vermutet, das etliche Auroren auftauchen würden, um die Gäste zu schützen, und der Dunkle Lord behielt fast immer Recht, aber jetzt hatte sie Gewissheit. "Nein, bisher nicht", beantwortete sie die Frage. Beunruhigt sah sie sich um. Sie hatte nicht unbedingt Lust auf einen Auroren zu treffen. Nicht auszudenken, wennn einer der ganz guten sie erkannte. Moody zum Beispiel. sie war ihm ein paar mal über den Weg gelaufen, konnte auf eine nähere Bekanntschaft aber gerne verzichten. Sie sah sich noch einmal um. Auch auf den Minister wollte sie heute nur sehr ungern treffen.
sie beobachtete Andromeda. konnte sie es wagen, in ihren geist einzudringen um mehr über die auroren herauszufinden? nun, da bellatrix ihre Schwester war, wohl eher nicht. Bella beherrschte Okklumentik perfekt und Diana hatte keine Ahnung, ob das nur übung zuzuschreiben war, oder ob sie irgendwie ein Talent dafür hatte, das leicht auch ihre Schwester haben konnte. Nein, sie würde es nicht tun. oder beziehungsweise nur im Notfall, wenn worte sie nicht mehr weiterbrachten. Sie wollte gerade eine Frage stellen, als ihr Gegenüber auf einmal schwankte, mit dem Kopf gegen die Wand schlug und zu Boden sackte. Sofort kniete Diana sich neben sie. Andromeda war ohnmächtig. Oder war es ein Schockzauber gewesen? Sofort sah sie sich um, doch es war schon zu spät, Andromedas Ohnmachtsanfall, wenn es denn einer war, hatte schon sämtliche Blicke auf sich gezogen. Diana zog ihren Zauberstab. Sie flüsterte einen Zauberspruch. Keine Regung. wäre die Blutsverräterin nur geschockt gewesen, hätte sie jetzt aufwachen müssen. also war es wohl eine echte Ohnmacht. Sie murmelte einen weitern Spruch und wartete, dass Andromeda wieder zu sich kam.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Jan 05, 2011 6:36 pm

eine verdeckt ermittelnde Diana & eine ziemlich schwache, gerade aufwachende Andra



"Mir ist etwas - ", sie kam nicht dazu, den Satz zu beenden. Als Andromeda in Ohnmacht fiel, blieb ihr Blick kurz an Samuels Hand hängen. Sie lag am Zauberstab. Das Letzte, was sie wahrnahm, war Verwunderung. Wieso lag seine Hand an seinem Zauberstab? Was war hier los? Wollte er sie angreifen?
Dann wurde alles schwarz.
Andra nahm den Trubel nicht wahr, und auch nicht, dass sich Samuel neben sie kniete. Es war einfach schwarz, die Geräusche wurden dumpf und dann war da nur die Stille.
Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, als sie langsam wieder zu sich kam. Andromeda hatte furchtbare Kopfschmerzen. Stöhnend fasste sie sich an ihren Schädel. Was war passiert? Ihr war immer noch schwindelig. Sie blinzelte in das Licht, ungewöhnlich hell kam es ihr vor. Störend hell. Das machte die Kopfschmerzen nicht besser. Es war ihr peinlich, dass sie offenbar ohnmächtig geworden war. Sie hätte daran denken müssen, etwas zu essen. Was war sie nur für eine Mutter? Wenn ihre Tochter sie eines Tages als Vorbild nahm... Wo war ihre Tochter? Ihr kleiner Engel, hoffentlich ging es ihr gut. Dann erinnerte sie sich. Sie war auf der Party der Masons und Dora und ihr Mann waren zuhause geblieben. Es musste ihnen also gut gehen...
Andromeda kniff die Augen zusammen und sah Samuel an. "Sam, was ist passiert?", fragte sie. Sie war so froh, dass wenigstens einer hier war, den sie kannte. Sam würde sie sicher nach Hause bringen...
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mi Jan 05, 2011 7:03 pm

mitfühlend spielende Diana &gerade erst wache Andromeda

Andromeda kam langsam wieder zu sich. Sie fasste sich an den Kopf, der durch die Wand vermutlich arg in mitleidenschaft gezogen worden war. "Ist alles in Ordnung mit dir?", fragte Diana sie. Es konnte nicht schaden, ein wenig Mitgefühl zu heucheln, vielleicht bekam sie auf diesem Wege die Informationen, die sie brauchte. Sie stand auf und goss etwas Wasser in ein Glas, das sie der Blutsverräterin hinhielt. Sie hoffte, das niemand gesehn hatte, dass das Glas mehr als nur Wasser enthielt. es war doch immer wieder praktisch, eine kleine Flasche Veritaserum dabei zu haben. Ihr Ass im Ärmel sozusagen. Man durfte sich nur nicht beim schummeln erwischen lassen... Probeweise bewegte Diana den Arm. Ja, das Fläschchen war wieder an senem Platz und enthielt noch genug für zwei weitere Personen. Aber erstmal musste sie sich um die Blutsverräterin kümmern, sonst würde sie womöglich überhaupt nichts sagen und einfach nach Hause apparieren. "Sam, was ist passiert?", fragte Andromeda. "Du bist ohnmächtig geworden", antwortete Diana. Als ihr klar wurde, dass die andere vermutlich auch schon auf diese Idee gekommen war, setzte sie hinzu: "Du hast dir den Kopf an der Wand gestoßen. Trink erstmal das Wasser aus, vielleicht hilft das ja", Diana würde es definitiv helfen, aber das würde sie Andromeda nicht auf die Nase binden, "Passiert dir das öfter oder hast du heute irgendwie zu wenig getrunken oder so?"
Hmm, vielleicht sollte sie sie nach Hause bringen, da konnte sie sie bestimmt ungestörter aushorchen. "Willst du dich irgendwo hinsetzten?", fragte sie, selbst der Blutsverräterin würde es auffallen, wenn sie ihr zu schnell anbot, sie nach hause zu bringen. Nur die Ruhe, eigentlich hatte sie ja noch ein wenig Zeit. Wenn sie jetzt etwas überstürzte, wäre das ganz und gar nicht gut. Denn sie würde sicher nicht so schnell wieder in eine so gute Position geraten. wenn sie diese Chance ungenutzt verstreichenließ und doch keine Infos erhielt, wäre der Dunkle Lord sicher nicht erfreut. und das sollte sie unter allen Umständen vermeiden, denn sonst könnte es unangenehm für sie werden. Sehr unangenehm.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Jan 07, 2011 2:21 am

hinterhältige, grausame Diana & arme, bemitleidenswerte Andra


"Ist alles in Ordnung mit dir?", fragte Samuel. Andromeda schüttelte den Kopf und stöhne gleich darauf auf. Kopfschütteln nachdem man damit gegen eine massive Wand geschlagen war, war keine gute Idee. Verwundert sah sie, wie Sam aufstand und etwas Wasser holte. Was sollte sie denn jetzt mit Wasser? Sie fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen. Doch, sie hatte Durst. Wasser war keine so schlechte Idee. Wenn Ted sie hier so sähe, würde er vor Besorgnis ausrasten. Er hasste es, wenn sie die Bedürfnisse anderer über ihre eigenen stellte. Sie hätte den Tag über etwas essen sollten, doch sie hatte nicht geahnt, dass das Wiedersehen mit ihrer Schwester solch eine heftige Panikattacke auslösen würde. Bei Bellatrix wäre das verständlich und vorhersehbar gewesen: ihre große Schwester war eine grausame, skrupellose Frau, die sie sofort töten würde, sollte sie sie sehen. Doch Zissy? Die Frau, die Andra in ihrer Kindheit als ihren kleinen Engel gesehen hatte? Aber Narcissa war wie der Rest ihrer Familie... vernarrt in reines Blut.
Das Wasser würde ihr wahrscheinlich helfen. Konnte Andromeda ja nicht ahnen, dass es Veritaserum enthielt. Sie streckte etwas zittrig die Hand danach aus und trank einen Schluck von dem kühlen Wasser. Viel besser fühlte sie sich nicht. "Nei - nein, eigentlich nicht, ich glaube, ich habe einfach nur zu wenig gegessen..", murmelte sie. Noch spürte sie nichts von der Wirkung, aber das konnte auch daran liegen, dass sie Sam in diesem Punkt nicht anlügen wollte. Sie vertraute ihm eigentlich. Andra nahm noch einen Schluck von dem Wasser. Jetzt fühlte sie sich etwas besser. "Jaah, hinsetzen.. aber nicht hier auf dem Boden", sagte sie, und schaffte es tatsächlich, ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern. Mit wackeligen Beinen stand sie auf und musste sich dabei an der Wand abstützen. Vor ihren Augen drehte sich die Welt wieder etwas, dann legte sich das Schaukeln und sie sah Samuel in die Augen.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Fr Jan 07, 2011 3:34 pm

innerlich triumphiereende Diana & unvorsichtige Andra

Oh, sehr schön, Andromeda hatte wirklich nichts vom dem Veritaserum mitbekommen. Wenn die leute doch nur immer so unaufmerksam sein könnten... Aber jetzt musste sie sich erstmal um die Blutsverräterin kümmern. Zu wenig gegessen hatte sie also. Andromeda schwankte schon wieder. als sie sich gefangen hatte, sah sie Diana direkt in die Augen. Schnell bemühte sie sich, einen mitfühlenden Ausdruck hineinzulegen, um den Triumph in ihrem Blick zu überdecken und zog einen Stuhl von dem am nächsten stehenden Tisch heran. Sie schob ihn Andromeda hin. Sollte sie ihr jetzt schon anbieten, sie nach hause zu bringen? nein, lieber nicht. Vielleicht sollte sie warten, bis die andere sie darum bat. und wenn sie es nicht tat...? auch egal. Sie wartete noch einen Moment, bis sie sicher war, dass das Veritaserum wirkte und fragte dann: "Du sagtest, ted hätte etwas von Auroren gesagt, die hier aufpassen sollen. Weist du sonst noch etwas darüber? Dein Mann arbeiet im Minesterium, richtig? Weist du, ob das Minesterium etwas gegen die Todeser plant? Haben sie einen Verdacht, wer der Dunkle Lord sein könnte? Suchen sie nach ihm?"
Sie bombardierte Andromeda mit Fragen, wohl wissend, dass sie ihre tarnung jetzt entgültig aufgegeben hatte.Aber wozu gab es Gedächtniszauber? Wenn sie mit ihr fertig war, würde sie das Gespräch einfach wieder aus ihren Gedanken löschen. Oder, warum eigentlich? Wenn das Minesterium Samuel McKinnons leiche fand, würden sie wahrscheinlich sowieso wissen, dass ein Todesser ihn als Maske verwendet hatte. Aber nur wenn Andromeda ihre Erinnerung an das Gespräch behielt, würden sie es mit Sicherheit wissen. Also doch Gedächtniszauber. Besser war es. Sicher ist sicher.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Sa Jan 08, 2011 12:28 am

Einstiegspost
Bekannte suchende Evy & ununterbrochen fragende Diana & mit Veritaserum behandelte Andra

Evy sah sich in der Küche um, seid sie mit Fenrir hier her gegangen war, waren schon zwei Stunden vergangen, in denen sie einwenig gegessen hatte und sich wieder übergeben hatte, weil sie viel zu aufgeregt war. Fenrir hatte versucht noch ein wenig in sie hineinzuzwingen, doch sie hatte nur einen kleinen Teil behalten können. Dann hatte sie sich an ihn geklebt, sie wollte sich nicht von ihm trennen, aber sie wusste, dass es ihr wohl kaum helfen würde, mit einem bekannten Werwolf durch die Gegend zu laufen, wenn sie die Leute der Gegenseite ausquetschen wollte.
Da erkannte sie auf der anderen Seite einen Zauberer der sich über eine Frau beugte, die auf einem Stuhl saß und ziemlich blass aussah. Als sie etwas von "Ministerium" und Dunkler Lord" hörte machte sie neugierig ein paar Schritte auf die beiden zu, und hoffte inständig, einen der beiden zu kennen.
Doch sie bemerkte nur die Blutsverräterin, die mit Bellatrix und Narzissa verwandt war. Doch der Zauberer weckte nur ein vages Gefühl in ihr, bis sie ihn sich noch einmal ansah, es war der Zauberer, dessen Haare Diana genomen hatte, Samuel hieß er, und ihre Schwester presste nun die Blutsverräterin aus. Nun vielleicht konnte sie ihr ein wenig helfen, außerdem fühlte sie sich viel sicherer, wenn ihre Schwester in der Nähe war, um ihr nötigenfalls zu helfen.
Evy wusste, dass sie jetzt jemanden brauchte, der ihr half, ihre Gedanken abzulenken, weid sie sich von Fenrir verabschiedet hatte, hatte sie immer wieder an Anna gedacht, immer wieder den Versuch gemacht, lächelnd auf die Leute zuzugehen, so wie Anna es getan hatte und sich dann im letzten Moment nicht getraut, wie sehr sie sich dafür hasste, wie sehr sie sich dafür schämte. Anna wäre das niemals passiert.
Anna wäre auch nicht darauf angewiesen, zu Diana zu gehen, aber Evy war es. Vielleicht konnte sie ja auch Diana helfen, denn ihr Gedächtniszauber haperte doch hin und wieder, während sie selbst ihn jahrelang geübt hatte, immerhin hatte Anna ihn perfekt beherrscht.
Evy stand nun neben dem Zauberer und lächeelte freundlich, "Samuel, schön dich zu sehen. Und sie sind doch die Frau von Ted Tonks, Andromeda, nicht wahr?"
Dann überlegte sie kurz, wenn Diana fragen nach dem dunklen Lord gestellt hatte, hatte sie sicher Veritaserum benutzt, schleißlich kannte Evy ihre Schwester und wusste, dass sie lieber auf Nummer sicher ging.
"Nun wie läuft es im Ministerium für ihren Mann?" Evy hoffte, dass ihre Fragen nicht zu gestellt wirkten, dass ihre Freundlichkeit nicht so viel unechter wirkte, als die, die Anna immer gezeigt hatt.
Jetzt konnte sie sich ein wenig entspannen, hoffentlich hatte Diana nichts dagegen, dass sie zu ihr gestoßen war. Gegen Annas Anwesenheit hatte niemand je etwas gehabt. Sie musste ohnehin auf eine Antwort der Blutsverräterin warten und hoffen, dass Diana sie wirklich für den Gedächtniszauber brauchte.
Um ihre Unsicherheit zu überspielen lächelte sie noch einmal.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 10, 2011 4:57 pm

die Todesserschwestern Rookwood & eine langsam misstrauisch werdende, jedoch hilflose Andromeda Tonks



Für einen klitzekleinen Moment fragte sie sich, was dort in Samuels Augen war. Es erschien ihr merkwürdig fremd, nicht so, wie Samuel McKinnon, ihr alter Freund, sie angesehen hätte. Aus dem komischen Funkeln, dass Andra Angst machte, wurde von einer Sekunde auf die nächste etwas wie Mitleid und Sanftheit. Andromeda hatte plötzlich Angst.
Dankbar ließ sie sich auf den Stuhl fallen. Sie wusste nicht, wie lange ihre Beine sie noch gehalten hätten, denn sie fühlte sich sehr schwach. Sie war froh, dass die Übelkeit, die bei ihr sonst immer mit dem Schwindel kam, diesmal ausblieb. Das lag wahrscheinlich daran, dass ihr Magen nichts enthielt, was einen Weg nach oben suchen könnte. Dromeda wollte sich nicht übergeben. Wenn sie zuhause wäre, würde Ted sich furchtbare Sorgen um sie machen. Er sollte sich keine Sorgen um sie machen. Andromeda strich leicht zitternd eine Haarsträhne, die ihr ins Gesicht gefallen war, hinters Ohr. Samuel beobachtete sie. Als sie gerade fragen wollte, ob er sie nicht vielleicht nach Hause bringen konnte, fing er mit den Fragen an. Sie wusste nicht mehr, was hier gespielt wurde. "Mein Mann arbeitet im Ministerium, ja, aber das weißt du doch." Sie war verwirrt. Die Fragen bereiteten ihr Kopfschmerzen; sie wollte sie nicht beantworten. Doch irgendetwas zwang sie dazu. "Die Auroren sind hier, um die Sicherheit zu gewährleisten, das hat Ted mir erzählt, aber ich weiß nicht, ob sie etwas planen. Aber sie denken, dass du-weißt-schon-wer hier auftauchen wird." Andra konnte nicht aufhören zu reden. "Nein, woher sollten sie denn wissen, wer er ist?" Sie zitterte. Das konnte nicht Sam sein. Ihr Sam, mit dem sie damals so oft gelacht hatte, und der sich so für sie gefreut hatte, als er hörte, dass sie schwanger war. "Der Minister - er sucht nach ihm, glaube ich." Dann trat eine Frau neben Samuel, der nicht Sam sein konnte. Andra strich sich wieder die Haarsträhne, die ihr wieder vor die Augen gefallen war, hinters Ohr. "Ja ich bin Andromeda Tonks." Wieso sagte sie das? Sie kannte diese Frau nicht. Als sie nach ihrem Mann fragte, schaffte Andromeda es doch tatsächlich, zu lächeln. "Er ist befördert worden." Sie war glücklich darüber. Ted machte sein Job jetzt mehr Spaß, und manchmal erzählte er ihr von seiner Arbeit. Er hatte nicht den ganzen Tag im Ministerium zu tun, da er auf keinen Fall wollte, dass Nymphadora ohne Vater aufwuchs. Er liebte Dora, genau wie Andra.
Andromeda sah zwischen den beiden hin- und her. Sie wusste nicht, was sie jetzt tun sollte. Sie fühlte sich merkwürdig ausgelaugt, und der Drang, die Wahrheit zu sagen, war immer noch da. Andra schlang die Arme um den Oberkörper. Sie wollte nur noch nach Hause. Nach Hause, zu ihrem Ehemann und zu ihrer Tochter.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 10, 2011 6:01 pm

langsam leicht genervte und stark verunsicherte Diana, offenbar unsichere Evy & nutzlose Andra

"Samuel, schön dich zu sehen. Und sie sind doch die Frau von Ted Tonks, Andromeda, nicht wahr?", hörte Diana plötzlich eine Stimme neben sich sagen. Sie zuckte zusammen. was, wenn es ein Auror oder so war und ihre Fragen gehört hatte? Und die Angst in ihrer Stimme, als sie nach Hinweisen auf den Dunklen Lord fragte? Doch als sie sich umsah, erkannte sie zu ihrer großen erleichterung Julia Robinson, eine Werwölfin, deren haare Fenrir für ihre Schwester Evy besorgt hatte. "Hallo Evy", sagte sie. Wenn sie Andras Gedächtnis sowieso verändern musste, konnte sie auf geheimhaltung pfeifen. Sie lauschte Andromedas Antwort. Gewäsch. nichts als nutzloses, langweiliges, unwichtiges Gewäsch. wenn diese Blutsverräterin, diese widerwärtige Blutsverräterin nicht noch irgendwelche, egal welche, Infos ausspuckte, hatte sie so langsam das Gefühl, das es nicht bei einer Erinnerungslösxchung bleiben würde. Auch wenn sie es niemals zugegeben hätte. Diana hatte mittlerweile, schon fast panische, Angst. Wenn sie nun keine Infos mehr erhielt? und keine Möglichkeit hatte, noch jemandem Veritaserum zu verabreichen? Was,wenn sie ohne Infos zum Dunklen Lord zurückkehren würde? Ihr wurde schlecht. Mit weniger als einem hlben Or hörte sie Evys Frage. Auch diesmal brachte Andras Antwort keine Neuigkeiten. Evy würde bestimmt auch den Gedächtniszauber übernehmen, Sie selbst würde in ihrem Momentanen Zustand wohl "versehentlich" sich versprechen und statdessen den Cruciatus anwenden. "So, jetzt mal Klartext, weist du irgendetwas, das den Todessern nutzen könnte? wenn ja, dann spuck es aus."
Dianas Stimme zitterte vor unterdrückter Wut, doch sie schrie nicht. Noch nicht. aber lange würde es nicht mehr dauern, wenn diesen Miststück, diese ätzende Blutssverräterin nicht endlich NÜTZLICHE Infos herausrückte. Wenn sie auch díesmal nur Schwachsinn laberte, konnte es passieren, dass sie sich ihrer entledigte und nach einem neuen opfer Ausschau hielt. Diana hasste ihre derzeitige Lage. Sie stand hier, über Andromeda gebeugt und suchte nach Informationen. welche sie nicht bekam. der Dunkle Lord würde vor Wut toben, wenn er erfuhr, dass sie wertvolle Zeit an diese dreckige Kröte verschwendet hatte. Wenn eben jene nicht noch infos abgab, würde es wieder einmal sehr schmerzhaft für sie werden. Und das war nicht gut. Gar nicht gut. Eigentlich war es sogar überhaupt nicht gut. Es war sogar sehr, sehr, sehr, SEHR schlecht.Sie wandte sich wieder Andromeda zu.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 10, 2011 9:01 pm

sich verdächtig verhaltende Diana, etwas nervöse Evy & absolut nutzlose Andra
Evy lächelte immer noch, aber hatte das Lächeln vorher kaum ihre Augen erreicht, so tat es das jetzt noch weniger. Sie hörte die kaum ausreichenden Antworten Andras, Diana hatte ähnliche Fragen wie sie gestellt und diese Blutsverräterin antwortete zwar und sdurch das Veritaserum auch durchaus ehrlich, doch mit diesen Informationfitzelchen sollten sie beide lieber nicht vor den dunklen Lord treten, das wäre doch ziemlich gefährlich. Zu Evys Unsicherheit kam nun auch Sorge um ihren Auftrag hinzu, die nicht wirklich weniger werden wollte, wie auch, Evy wusste, dass sie entweder noch mehr aus diesem dreckigen Miststück herauskriegen mussten oder jemand anders befragen sollten, und am besten schnell, denn was auch immer sie beide taten, man teilte dem dunklen Lord nicht mit, das man nichts wusste. Und verdammt, sie sollte aufhören so ängstlich zu sein, so war Anna nie gewesen, ach wenn Anna nur dabei gewesen wäre, Evy war sich sicher, dass sie eine Idee gehabt hätte, aber jetzt musste sie Diana vertrauen. "Hallo Evy" sagte diese gerade und Evys Lächeln wurde eine Spur echt, also ganz klar Gedächtniszauber und ein bisschen weniger Angst, sich zu verplappern, solange es nur diese Missgeburt mitbekam , war alles in Ordnung, denn die würde sich später an nichts mehr erinnern, höchstens daran, zwei äußerst nette neue Freunde gefunden haben. Wieder veränderte sich ihr Lächeln, es war zwar immer noch freundlich, doch dahinter versteckte sich jetzt eine Spur Grausamkeit.
"Diana." sagte sie, zum Teil, um den vertrauten und Vertrauen erweckenden Namen auszusprechen und sich damit selbst zu beruhigen, zum Teil, um ihrer Schwester zu verstehen zu geben, dass sie sie erkannt hatte und helfen würde, sollte diese daran zweifeln.
Auch die Antworten, die sie jetzte durch Evys Fragen von Andromeda erhielten brachte keine wichtigen Informationen, ja nicht einmal etwas neues und Evy sah zu Diana, deren Stimme nun merklich zitterte und deren Augen kaum noch freundlich zu Andra blickten. Doch ihre Frage könnte mit etwas Glück einige Antworten bringen und genau das brauchten sie jetzt, Glück und Antworten, etwas von dem Anna immer mehr bekommen hatte als Evy.
Ihr Blick glitt noch einmal zu Diana und sie legt ihr die eine Hand auf die Schulte, in der Hoffnung, dass es ihr helfen würde, sich zu beruhigen, denn sie kannte ihre Schwester gut genug, um einen grausamen Wutanfall zu befürchten, der wohl weder Dianas noch Andromedas Gesundheit zuträglich gewesen wäre. Sie kannte Dianas Wutanfälle und die waren nicht nur sehr auffällig und laut, sondern brachten für das Opfer diesen Anfalls eigentlich immer einen Fluch und nicht selten einen unverzeihlichen.
Nun davon musste Evy Diana abhalten, koste es was es wolle, sie brauchten dringen mehr Antworten, aber was sie gar nicht gebrauchen konnten war Aufmerksamkeit.
Nun mussten sie auf die Antwort der Blutsverräterin warten und hoffen, dass sie genug nützliche Infromationen enthielt, mit denen sie beim dunklen Lord vorstellig werden könnten.
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BeitragThema: Re: Die Küche   Mo Jan 10, 2011 9:48 pm

die Schwestern des Todes - Diana und Evangeline & hilflose, völlig verstörte Andra

Das Lächeln schwand endgültig von Andromedas Gesicht. Sie hatte Angst, Todesangst. Zitternd schlang sie sich die Arme um den Oberkörper. Ihr war kalt und sie fühlte sich, als ob ihr eine neue Ohnmacht bevorstand. Sie zitterte am ganzen Körper, und langsam drang es in ihren Kopf vor, die Gedanken, die sie nicht hatte denken wollen, ihre zweitgrößte Befürchtung dieses Abends. Todesser waren hier. Sie waren hier, überall. Unter falschen Identitäten, wie dieser Todesser hier, der Samuels Äußeres angenommen hatte. Ihr brach der kalte Schweiß aus, als sie daran dachte, was er oder sie mit Sam gemacht haben musste. Sie würde ihn nie wieder sehen, soviel war ihr klar. Nur Ted würde in den nächsten Tagen niedergeschlagen nach Hause kommen; auch er hatte sich gut mit Samuel verstanden gehabt.
Andra wurde immer kleiner auf ihrem Stuhl. Inzwischen war ihr klar, dass etwas in dem Wasser gewesen sein musste. Wenn sie Glück hatte, war es nur Veritaserum; wenn nicht, war es Gift. Sie konnte nicht sterben, sie konnte einfach nicht. Sie hatte doch eine Tochter...
Andromeda kannte diese Evy nicht. Vielleicht würde diese Evy ihr helfen.. doch tief im Inneren wusste sie, dass ihr hier niemand helfen würde. Würde sie um Hilfe schreien, wäre sie sofort tot.
"So, jetzt mal Klartext, weist du irgendetwas, das den Todessern nutzen könnte? wenn ja, dann spuck es aus", meinte Samuel. Nein, nicht Samuel, sondern ein Todesser. Andromeda schüttelte den Kopf, wollte nicht antworten, doch die Antwort sprudelte aus ihr heraus. Einerseits war sie erleichtert: damit war klar, dass sie ihr nur Veritaserum gegeben hatten. Doch Andra wusste nicht mehr, sie war nicht wichtig oder irgendetwas in diese Richtung. Sie war doch nur eine normale Hexe, die Frau eines Ministeriumsbeamten. "Sie suchen nach ihm... Bitte, das ist alles, ich weiß nichts mehr, bitte, ich kann Euch keine Informationen geben", sagte sie mit brüchiger Stimme. Sie wollte diese Todesser nicht anflehen, doch war sie nicht mutig. Ihr Ehemann würde gegen sie kämpfen, doch Andromeda war nicht so. Sie hatte einfach nur Angst. Angst um sich selbst und was mit Ted und Dora passieren würde, wenn sie sterben würde.
Ihr Kopf zuckte in Evys Richtung, als diese Samuel Diana nannte. Diana... "Diana Rookwood?", fragte sie entgeistert. Wenn Diana Diana Rookwood war, kannte sie sie. Diana Rookwood war zusammen mit Andromeda in einem Jahrgang, sogar im selben Haus in Hogwarts gewesen. Doch Andra hätte ihr niemals zugetraut, zur Todesserin zu werden.
Es wurde zuviel. Alles wurde Andromeda zu viel - erst Narcissa, dann der Ohnmachtsanfall und jetzt zwei Todesserinnen. Ihr wurde wieder schwindlig, und panisch dacht sie nach. Sie musste hier irgendwie unbeschadet, soweit das noch ging, raus. Weglaufen kam nicht in Frage; sie bezweifelte, dass sie sich überhaupt auf den Beinen halten konnte, und selbst wenn der unwahrscheinliche Fall eintrat, dass die Angst ihr Kraft schenkte, war sie den beiden Todesserinnnen unterlegen. Um Hilfe schreien kam nicht mehr infrage, sie wäre schneller tot, als dass sie es registrieren könnte, dass die beiden den Todesfluch ausgesprochen hatten.
Andromeda wusste nur einen Ausweg. Dieses Haus besaß nicht so etwas wie eine Appariergrenze. Sie musste versuchen, zu disapparieren, obwohl sie das in ihrem Zustand nicht unbeschadet schaffen konnte. Andra hoffte, dass ihre Tochter, die sie auf keinen Fall so sehen sollte, schon im Bett lag. Sie betete stumm, dass Ted sie ins Bett gebracht hatte, dachte an die Dreierregel und verschwand in der erdrückenden Dunkelheit des Apparierens.

[tbc: Haus von Andromeda & Ted (off)]
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