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 Der Garten

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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Jan 24, 2011 8:01 pm

ZEITSPRUNG
zwei Stunden später
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Drake Winchester
Young Daddy
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Jan 25, 2011 10:19 pm

The Teachers

Drake Winchester && Abigail Swan && Aiden Lestrange


Nachdem Drake seine Nichte Cara zu der Party gebracht hatte, sah er sich etwas um. Er war nun schon eine Weile hier, hatte aber noch kein bekanntes Gesicht getroffen, zumindest keines, dasss nicht einem Schüler gehörte. Zuerst war er in die Küche gegangen, um sich etwas zu essen zu besorgen. dort sah er zwei Slytherins beim rumknutschen, Severina Black und Amycus Carrow, wenn ihn nicht alles täuschte. Die beiden schienen ihn nicht zu bemerken und da er nicht vorhatte, die beiden zu stören, verliess er die Küche wieder und machte sich auf in Richtung Garten.
Dort nahm er sich ein Glas Champagner von einem vorbeischwebenden Tablett und betrachtete den sternenklaren Himmel. Bald war wieder Vollmond. Drake liebte Vollmondnächte. Er fand es nur Schade, dass es Menschen gab, die denVollmomd fürchteten. Wie Remus Lupin, der das Pech hatte ein Werwolf zu sein. So sehr er die Vorteile von Magie auch schätzte, diese Werwolfsache gehörte eindeutig zu den negativen Seiten der Magie. Leise seufzend schüttelte er den Kopf. An so einem schönen Abend sollte er nicht solch trüben Gedanken nachhängen. Stattdessen sah er sich etwas im Garten um und entdeckte seine Kollegin Abigail Swan, die Lehrerin für Wahrsagen. Mit einem Lächeln auf den Lippen trat er zu ihr "Guten Abend.", begrüßte er sie charmant lächelnd.
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Rosalia Avery

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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Jan 25, 2011 10:37 pm

Ooc: Ich missachte den Zeitsprung mal, weil wir ja gerade erst mit dem Posten angefangen haben ;-) Hoff das ist okay!


Eine neugierige Rose & eine in Rose Augen zu naiv-romantische Gwen
(und wer will darf gerne der Mann X im 2. Abschnitt sein und das in seinen Post einbauen ;-) )

Rose stiegen schon die Tränen in die Augen. Verdammt, jetzt erstickte sie auch noch wegen einem Schlammblut! Was war das nur für ein verfluchter Tag! Hoffentlich lag das nicht an ihrem neuen Alter. Wenn das ganze Jahr jetzt so werden würde, na dann viel Spaß! Sie spürte mit einem Mal jemanden auf ihren Rücken klopfen! Hoffentlich war Dean ihr nicht gefolgt! Bitte, bitte, lass ihn mich nicht gesehen haben!, dachte sie als sie langsam wieder atmen konnte. Es war ein schönes Gefühl zu spüren, wie frische Luft in die Lungen strömte.
Sie atmete einmal tief durch, ehe sie zu demjenigen aufsah, der sie vor dem Ersticken bewahrt hatte.
Rose erblickte neben sich ein bekanntes Gesicht, das Gesicht von Gwen, einer Freundin aus dem Ministerium. Sie kannte die Frau schon lange, zumindest kannte sie ihren Namen, ihren Blutstatus und ihre Familie, doch erst seit kurzem konnte sie die Frau als Freundin bezeichnen. Sie arbeiteten Beide im Ministerium und hatten sie gemeinsame Mittagspausen, trafen sie sich hin und wieder zum Essen.

„Danke, Gwen! Du hast mir mein Leben gerettet!“, sagte sie ehrlich dankbar und schenkte der Frau ein Lächeln, „Ich dachte schon, dass ich durch die Verschuldung eines Muggelstämmigen“, sie setzte das letzte Wort mit einer Handbewegung in Anführungszeichen, „ersticken würde! Was für eine Schande von Tod“, fügte sie nachdenklich hinzu. Sie fragte sich, was Gwen hier machte, doch ehe sie fragen konnte, vernahm sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung und sah sogleich zu Boden. Ein Zettel war aus der Tasche ihres Gegenübers gefallen und während Gwen damit beschäftigt war weitere Zettel am Abflug zu hindern, wurde der der gefallen war vom Wind einige Meter weit getragen und blieb vor den Füßen eines Mannes liegen. „Ich hol ihn dir!“, sagte Rose und war schon auf dem halben Weg zu der Stelle, wo das Papier liegen geblieben war. Sie bückte sich und hob den Zettel auf. Sie kniete am Bode und sah entschuldigend und mit ihrem typischen charmanten Lächeln, mit dem sie die Männer für gewöhnlich um den Finger wickelte, an während sie sich erhob. „Entschuldigt“, sagte sie leise, drehte sich um, nicht ohne dabei weiter so lange lächelnd in die Augen des Fremden zu blicken, wie es ihr in der Drehung möglich war und ging dann schnellen Schrittes zurück zu Gwen.
Ihr Blick war auf den Zettel geheftet und sie las, neugierig wie sie war, was sie da vor den Schuhen der Gäste gerettet hatte.

Rose reichte Gwen den Zettel, jedoch nicht ohne diese kritisch zu beäugeln: „Ein Liebensgedicht?“, fragte sie ungläubig, „Ich meine, es ist gut, wirklich, Gwen! Aber Liebe? Egal wegen wem es ist, lass dir eins gesagt sein: Liebe gibt es nicht! Vor allem nicht bei den Männern die zur Zeit in England herum stolzieren!“, okay, einige wenige waren vielleicht ganz gut, aber diese waren entweder schon verheiratet oder sie hielten nichts von Beziehungen! Rosalia störte das nicht, wo sie doch selbst auch kein Beziehungsmensch war... oder?
„Aber unter uns Frauen: Wer ist es? Kenne ich ihn?“, fragte die jüngere der Beiden. Jetzt, wo Rose so etwas wusste, würde sie nicht locker lassen, ehe sie wusste, wer der glückliche war!
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Aiden Lestrange
Eiskalter Engel
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Jan 26, 2011 1:44 am

the unsuspecting teachers & the death eater

Miss Swan, Mr Winchester & Mr Lestrange
[ & Miss Avery]



Aiden Lestrange schlenderte durch das Haus der Masons. Als zukünftiger Fluglehrer Hogwarts' war es beinahe seine Pflicht, hier anwesend zu sein. Doch er hatte Besseres zu tun gehabt, als seit 18 Uhr sich auf dieser Party herumzutreiben. Jetzt war es 22 Uhr und Mr Lestrange hatte sich auf den Weg in den großen Garten der Villa gemacht. Ein schönes Haus hatten diese Blutsverräter, das musste man ihnen lassen. Doch Aiden empfand für die Familie, die diese Veranstaltung organisiert hatte, nichts als Abscheu. Sie hatten auch Blutsverräter und noch schlimmer, Schlammblüter eingeladen. Sie trieben sich hier überall herum und Aiden war froh, dass er sich erst jetzt auf diese Party begeben hatte und vorher bei seiner... Freundin Valeria gewesen war. Dort hatte er eine schönere Zeit verbracht als er es auf dieser Veranstaltung gehabt hätte. Er war nicht, wie die anderen Todesser, mit Vielsafttrank auf dieser Party sondern in seiner wahren Gestalt. Niemand wusste, dass er ein Todesser war und so war es ihm möglich, auch in Hogwarts Quidditch- und Flugtraining zu geben ohne sein Äußeres wechseln zu müssen. Darüber war er froh, denn er war mit seinem Körper sehr zufrieden. Sein Job als Diener des dunklen Lords und das viele Fliegen auf Besen hatten seinen Körper trainiert.
Plötzlich blieb der Lestrange stehen, da sich eine hübsche brünette Frau, etwa in seinem Alter oder etwas jünger, sich ihm beinahe vor die Füße warf. Sie hob einen Zettel auf und entschuldigte sich. Er lächelte charmant zurück und sagte mit seiner rauhen Stimme: "Das kann jedem mal passieren, nicht wahr?" Die Frau ließ ihn nicht aus den Augen bis sie sich wieder zu einer Frau umdrehte, mit der sie vorher offenbar gesprochen hatte. Diese Begegnung war Aidens Meinung nach etwas kurz ausgefallen, doch er war ja nicht hier, um seinen Spaß zu haben. Aiden sah sich um und fuhr sich einmal durch die Haare. Er brauchte jemanden, mit dem er reden und Kontakte knüpfen konnte. Wenn er in Hogwarts ankam, wäre es hilfreich, würde er schon einige der Lehrer kennen. Ein paar wenige Schüler und Schülerinnen kannten ihn und wussten, wer er war, doch er musste wohl oder übel auch die Lehrer kennen lernen. Unter den Schülern, die wussten, dass er ein Todesser war, befand sich auch seine Fast - Verlobte Severina Black. Er hatte sie noch nicht kennengelernt; seine Mutter hatte mit ihrem Vater vereinbart, dass die beiden heiraten würden. Doch Aiden wollte die junge Black erst einmal kennen lernen. Er würde nicht irgendeine heiraten.
Aiden trat elegant auf eine Frau und einen Mann zu, von denen er aus Berichten wusste, dass sie Professoren in Hogwarts waren. Professor Swan und Professor Winchester. Er setzte seine perfekte Maske auf und trat lächelnd auf die beiden zu, wobei der Großteil des Lächelns Swan galt. "Guten Abend", sagte er. "Ich denke, wir hatten noch nicht das Vergnügen. Aiden Lestrange, stellvertretender Fluglehrer ab diesem Schuljahr."
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Jan 26, 2011 6:31 pm

neugierige Rose & sich durch Halbwahrheiten hangelde Gwen

Gerdae als Gwendolyn Fingerspitzen das Papier berührten, wurde es von einem Windstoß davongetrieben. bevor sie sich auch nur hatte umdrehen können, hatte Rosalia es auch schon in dre Hand und las das Gedicht. Mist. „Ein Liebensgedicht?“, fragte sie ungläubig, „Ich meine, es ist gut, wirklich, Gwen! Aber Liebe? Egal wegen wem es ist, lass dir eins gesagt sein: Liebe gibt es nicht! Vor allem nicht bei den Männern die zur Zeit in England herum stolzieren! ", Gwen sagte nichts, auch wenn sie da anderer Ansicht war. Sie wollte sich gerade bedanken, dass Rose ihr den Zettel zurückgeholt hatte, als die schon weitersprach: "Aber unter uns Frauen: Wer ist es? Kenne ich ihn?“
Was sollte sie nun sagen? Die Wahrheit? Wohl eher nicht. Sie mochte Rose ja, aber sie traute ihr noch nicht ganz. "Ich weis nicht, ob du ihn kennst. Er arbeitet im Ministerium", antwortete sie wahrheitsgemäß, aber es war eben nur die halbe Wahrheit. Genaugenommen hatte sie die Befürchtung, Rosalia könnte ihn kennen, was die ganze Sache noch verkompliziert hätte. Nicht, dass es zur Zeit einfach gewesen wäre...
Gwendolyn machte ein paar Schritte rückwärts, bis sie die Mauer im Rücken spürte. Ihre Agoraphobie ar gerade wieder auf dem besten Wege gewesen, sie in Panik zu versetzen. Sie wusste selbst nicht, woher es kam, aber sie bekam Panikattaken, wenn sie sich zulange auf offenen Plätzen unter zu vielen fremden Menschen aufhielt. "War das nicht der neue stellvertretende Fluglehrer von Hogwatrs, dem du dich da grade zu Füßen geworfen hast?", fragte sie mit einem Lächeln, um Rosalias Gedanken in eine andere richtug zu lenken. Ob es funktionieren würde, würde sich noch zeigen. Natürlich wusste, sie, wer der mann gewesen war, schließlich war Aiden ein Todesser und als Spion in Hogwarts. NOch etwas, was sie Rose besser nicht wissen lies, auch wenn es bei ihr nicht so schlimm wäre, wie bei manchen anderen.
Ihre Gedanken schweiften ab, in eine ihr nur zu vertraute Richtung. Richtung Yaxley. Sie dachte an sein Lächeln, seine unergründlichen Augen.... unergründlich. eigentlich ein seltsames Wort. alles konnte doch ergründet werden, oder etwa nicht? "aws passiert, wenn jemand das Unergründliche ergründet?", fragte sie. es war ihr gar nicht bewusst, dass sie die Frage laut ausgesprochen hatte. Ja, was dann wohl geschah. Ob dieses Unergründliche aufhörte zu existieren? Oder war es schlicht nur nicht mehr unergründlich? Gwen dachte gerne über solche Dinge nach, auch wenn sie wusste: sollte ihr eine solche Frage während einer Todesserversammlung herausrutschen war sie, vor allem wenn gerade der Dunkle Lord sprach, mausetot. Mehr als mausetot vermutlich. Doch solange sie sich stark auf etwas konzentrirte, und ihre Gedanken am Abschweifen hinderte, konnte sie ihre Fragen eigentlich kontrollieren. Aber eben nur eigentlich.
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Rosalia Avery

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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Jan 26, 2011 9:32 pm

eine verwirrte Rose & eine verwirrende Fragen stellende Gwen
Natürlich merkte Rose, dass Gwen versuchte sie mit einer null acht fünfzehn Antwort abzuspeisen. Dass sie nicht darüber sprechen wollte, war ganz offensichtlich, doch sie gab ihrer Neugier Nahrung, indem Gwen zumindest gestand, dass er im Ministerium arbeitete. Rose senkte den Kopf und sah ihrer Freundin kritisch in die Augen: „Ich kenne ihn nicht, aber er arbeitet im Ministerium? Das ist ein Widerspruch an sich!“, sagte Rose zwinkernd. Durch ihren Job kam sie viel im Ministerium herum, denn egal wer etwas zu übersetzten brauchte, meistens war sie es, die zur Hilfe eilte – oder eilen musste, weil ihr Chef es so wollte. Was tat man nicht alles! Aber sie liebte ihren Job und so war sie auch auf den anderen Abteilungen meistens auf dem Laufenden und das war eine hohes Gut: Zu wissen, was los war, den neusten Klatsch und Tratsch zu kennen? Das hatte ihr schon in Hogwarts immer sehr geholfen. Kenne die Menschen, mit denen du dich umgeben musst! Eine wichtige Lektion.
In Gedanken versuchte sie ein bisschen abzuschätzen, was für ein Typ es sein konnte: Mit Sicherheit Reinblütig, etwas anderen kam schon gar nicht in Frage und dass Gwen sich ausgerechnet in einen vergebenen oder gar verheirateten Mann verliebte, konnte Rose auch nicht wirklich glauben! Obwohl.. das würde erklären, warum sie es nicht sagen wollte!
Also Rose wieder zu sprechen begann, war ihre Stimme leise, aber ehrlich. Sie wollte nicht laut über ein Thema sprechen, das offensichtlich nicht das Lieblingsthema ihres Gegenübers war. Gerüchte entstanden zu schnell und ein solches Feuer im Ministerium, wo ihr dann einfach die Liebe zu wem auch immer unterstellt wurde, hatte sie nicht verdient.
„Wenn du es mir sagst, kann ich dir vielleicht helfen!“ Rose meinte es ernst. Natürlich wollte sie auch wissen, wer es war – schließlich war sie nicht gerade im Fanclub unbeantworteter Fragen, aber Gwen selbst war viel zu schüchtern! So konnte das nichts werden, egal wer es war.

Die junge Frau wich auf einmal zurück und ging ein paar Schritte rückwärts, bis sie wortwörtlich mit dem Rücken an der Wand stand. Hatte Rose ihr irgendwie Angst gemacht? Die Rothaarige war wirklich komisch manchmal! Rose kam einen Schritt auf sie zu, hielt jedoch inne und wollte, gerade fragen, ob etwas nicht in Ordnung war, als Gwen ein Lächeln aufsetzte und vom Thema ablenkte. „Er ist süß!“, sagte sie, drehte sich aber auf ihre Frage hin zu ihm um und betrachtete den Mann noch einmal aus der Entfernung. Er war hübsch, keine Frage, dass hatte sie eben schon festgestellt und seine Höflichkeit gab ihm mit Sicherheit noch einen gewissen Bonuspunkt. Er kam ihr bekannt vor, aber ob er nun Lehrer war..? Jetzt erkannte sie ihn – zumindest glaubte sie das. Sie kannte ihn flüchtig aus der Schule! Er war in Deans Stufe, also ein Jahr über ihr und war er nicht sogar Quidditchspieler gewesen? Zumindest hatte er Ähnlichkeit mit dem Mann, den sie meinte: „Ist er nicht ein Lestrange?“, fragte sie schließlich und wand ihren Blick von dem Mann ab, um wieder Gwendolyn anzuschauen, „Was macht ein Lestrange in Hogwarts?“ Eine weitere interessante Frage. Das die Lestranges die Reinblüterideologien so groß schrieben, wie ihre eigene Familie war kein Geheimnis, und dass sie auch genug Geld hatten um nie wieder arbeiten zu gehen ebenso. Also warum sollte ausgerechnet er einen Job annehmen, wo er Tag täglich mit Schlammblütern auskommen musste und diese auch noch gerecht beurteilen musste. Okay, als Fluglehrer ging es möglicherweise noch. „Bist du dir sicher, dass er Lehrer ist?“, fragte sie noch einmal. Es war ihr unverständlich.

Nach einer kurzen Weile riss eine Frage von Gwen sie aus ihren Gedanken und sie sah auf. Gwen war wirklich wirklich komisch! Auf eine nette Art und Weise, aber dennoch komisch! Das Rose die Verwirrung ins Gesicht stand, wusste die junge Frau, doch sie kam auch nicht umhin einmal drüber nachzudenken: „Entweder es ist unergründlich oder man kann es ergründen! Beides geht doch ganz offensichtlich nicht! Würde man es ergründen, wäre es schließlich nicht Unergründlich – außer die Unergründlichkeit wäre etwas individuelles! Dann wäre es für mich zwar unergründlich, aber du könntest es ergründen!“, antwortete sie nach einer kurzen Pause und schüttelte dann den Kopf: „Aber warum interessiert dich das?“ Rose nahm einen Schluck von ihrem Whisky, den sie beinahe ganz vergessen hatte.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Do Jan 27, 2011 11:42 am

Abigail & Aiden & Drake

Diese Party lief schon seit achtzehn Uhr und als Lehrerin war es ihre Pflicht hier zu sein. Sie war ein wenig Ziellos umher gelaufen und hatte sich umgesehen. Und abgesehen von den Schülern hatte sie niemand bekanntes gesehen. Abigail seuftze leise. Wäre hier doch bloß ein paar ihrer Kollegen vorhanden. Gerade war sie in den Garten gekommen und hatte kurz auf die Uhr geschaut. Es war schon 22 Uhr und bald würde diese Party wohl zuende sein. Zumindest würde sie bald wieder nachhause gehen. Ein kleiner Windhauch umspielte ihr Haar und Abigail fröstelte leicht. Hätte sie wol ihre Jacke mitgenommen! Doch wieder einmal hatte Abby nicht auf ihre Glaskugel geachtet und nun hatte sie den Salat. Kurz sah sie sich um und nahm sich noch Glas Sekt. Schließlich waren ja noch Ferien und da konnte sie ja ruhig trinken. Gerade nahm sie einen Schluck als sie jemand ansprach. Abigail sah nach wer das war und entdeckte Drake. Ein lächeln huschte über ihre Lippen. Abigail hatte Drake Winchester schon immer toll gefunden. Er war schön anzusehen und auch sonst hatte er einen ganz tollen Charakter. Schnell ließ sie ihren Blick über ihn hinweg wandern. Auch heute sah er wieder richtig heiß aus. "Guten Abend",sagte sie mit einem lächeln zu ihm. "Ein schöner Abend nicht wahr?",fragte sie ihn nun und sah kurz in den Himmel. Gerade als sie ihn wieder ansah trat noch jemand zu ihnen. Diesen Mann hatte sie noch nie gesehen,doch auch er sah nicht schlecht aus. Kurz sah sie ihn an und hörte dann auch schon seine Begrüßung. Er sollte also der stellvertretene Fluglehrer von Hogwarts sein. Sein lächeln gefiel ihr wirklich sehr und natürlich gab sie den nur zu gerne zurück. "Guten Abend,Mr. Lestrange. Ich bin Abigail Swan die Lehrerin für das Fach Wahrsagen",sagte sie in einem üblichen Tonfall. Er klang leicht streng und leicht flirtend. Sie ließ ihren Blick über den Körper des neuen Lehrer wandern. Wirklich schlecht sah er nicht aus. Schnell schenkte sie ihm noch ein charmantes lächeln als sie sich dann auch schon wieder ihrem anderen Kollegen zuwendete.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Fr Jan 28, 2011 4:43 pm

Sehr neugierige Rose & wieder in die Wirklichkeit zurück kehrende Gwen

Die Antwort Rosalias brachte Gwendolyn wieder in die Realität zurück. Realität... seltsam... woher wusste man den, was die - Nein, stopp, falsche Richtung. Wenn sie jetzt wieder eine Frage stellte, würde Rose sie wohl entgültig für verrückt halten. Erst jetzt wurde ihr klar, adss Rose ja etwas gesagt hatte. Sowohl zu Yaxley, als auch zu Aiden. Sie war sich nicht so sicher, dass Rose ihr helfen konnte, also antwortete sie nur: "Vielleicht könntest du mir helfen, aber du könntest genausogut das Gegenteil tun. "
Sie hoffte nur, dass ihre Freundin nicht beleidigt war und einfach nicht weiter darauf einging. Auch wenn sie da aüserst wenig Hoffnung hatte. Es waren viele Leute neugierig, aber jemanden, der so hartnäckig war wie Rose, war ihr selten untergekommen. Dann beantwortete sie Rosalias Frage zu Aiden: "Hm, ja, ich glaub schon. Heißt er nicht Aiden oder so? " und was ein Lestrange ion Hogwarts machte? Ganz einfach, er spionierte für den Dunklen Lord, aber wenn sie das sagte, war sie tot. "Und was er in hOgwarts macht: ich würde sagen, er unterrichtet", meinte sie grinsend. Als ein leichter Windstoß durch den Garten wehte, hielt sie ihre Gedichte fest, damit nicht noch eins von den Liebesgedichten durch die Gegend flatterte. Sie überlegte einen Moment. Sie könnte... ja, warum eigentlich nicht? "Sag mal", wandte sie sich an Rose, "hast du das neulich im Tagespropheten gelesn? Da war doch ein Artikel über diese Organisation namens Todesser. Was war noch gleich wieder los gewesen?"
Natürlich wusste sie, worum es i diesem Mistding von einem Artikel gegangen war, schließlich war sie dabei gewesen, aber warum nicht mal fragen? Allein an der Art, wie Rosalia darüber sprechen würde, dass ein Schlammblut getötet worden war, würde ihr mehr über ihre Absichten sagen. Es war an der Zeit, herauszufinden, wie Rosalia Avery zu dem Dunklen Lord stand.
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Drake Winchester
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BeitragThema: Re: Der Garten   Sa Jan 29, 2011 1:04 am

Drake & Aiden & Abigail


"Ja, in der tat, ein schöner Abend.", meinte er lächelt und schaute kurz gen Himmel. Drake wollte Abigail gerade fragen wie es ihr ging, als jemand zu ihnen trat. Ein hoch gewachsener Mann, der sich als Aiden Lestrange vorstellte und stellvertretender Fluglehrer war wie er sagte. "Guten Abend. Draken Winchester. Lehrer für Alte Runen.", er blickte Aiden freundlich an. Der Name Lestrange sagte ihm nur vage etwas. Er wusste nur, dass dieser Name einer Reinblutfamilie gehörte, was ihn aber nicht sonderlich interessierte, da er sowieso nicht verstand, was dieser ganze Reinblutwahn sollte. Dass das können eines Magiers von seinem Blut abhin war doch absoluter Quatsch. Er sah es doch immer wieder in seinem Unterricht. Er hatte hofft muggelstämmige oder halbblütige Schüler die genausogut und manchmal noch besser als ihre reinblütigen Klassenkameraden waren. AUsserdem versuchte er seine Schüler möglichst gleich zu behandeln, auch wenn mn ihm schon vorgeworfen hatte, dass er seine Nichte Cara bevorzugen würde, was natürlich überhaupt nicht stimmte. Cara erbrachte ihre Leistungen immer selbst. Natürlich kam sie manchmal zu ihm, wenn sie etwas nicht verstanden hatte, aber diese Möglichkeit hatte im Grunde jeder seiner Schüler. Wenn es allerdings niemand wahrnahm konnte er doch nichts dafür.
Nachdem er sich vorgestellt hatte, wandte er seine Aufmerksamkeit wieder Abigail zu. Sie sah an diesem Abend wirklich hinreißend aus. Nicht, dass sie sonst hässlich wäre, ganz im Gegenteil. Aber Heute sah sie besonders bezaubernd aus. Charmant lächelte er sie an.
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Rosalia Avery

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BeitragThema: Re: Der Garten   Sa Jan 29, 2011 3:54 pm

Eine interessierte Rose und eine nicht mehr ganz so verwirrende Gwen

Rose verengte für einen kurzen Augenblick die Augen und sah Gwen finster an, als diese doch wirklich behauptete, dass Rose die Sache noch schlimmer machen würde. Aber sie fing sich sehr schnell wieder, ihre Neugierde war viel zu groß und sie war sich beinahe sicher, dass sie Gwen helfen konnte. Nichts gegen Gwen, aber sie war einfach viel zu schüchtern - gerade was das andere Geschlecht anging. Rose hätte es nicht einmal gewundert, wenn ihr Liebster von ihr nicht einmal den Namen wusste. „Okay. Mein Tipp wäre ja Mr. Nott oder der Monsieur Yaxley“, sagte sie dann, „Beide wirklich süß, Reinblütig und arbeiten im Ministerium! Und nicht zu vergessen, sie sind solo!“, vermutete sie wild drauf los, aber achtete auf ihre Reaktion. Wie groß war schon die Wahrscheinlichkeit, dass sie richtig lag? Sicher unter einem Prozent.
„Aber, wenn du es mir nicht sagen willst!“ Sie zuckte die Schultern und tat so, als wäre es ihr gleichgültig, was es natürlich ganz und gar nicht war. Aber im Moment würde sie wohl nicht an ihre Freundin herankommen. „Aber solltest du dich doch entscheiden, dass ich dir möglicherweise helfen könnte, schon alleine, wenn's ein paar Flirttipps sind, dann sag Bescheid!“, fügte sie hinzu. In Wirklichkeit platzte sie vor Neugier und hegte schon Pläne, wie sie doch noch hinter das wohlbehütete Geheimnis kommen würde. Vielleicht war es ohnehin eines jener Geschichten, bei denen eine Frau in einen Mann verliebt war und alle es wussten außer der Mann selbst.

„Ja, genau! Aiden!“, sagte sie. Jetzt wusste sie es auch wieder. Sicher doch!
Natürlich unterrichtete er in Hogwarts, wenn er dort Fluglehrer war. Aber warum? Das war echt komisch! Sie kannte die Lestranges, wie sie alle Reinblutfamilien kannte und sie hatten so was einfach nicht nötig. Da musste mehr dahinterstecken als nur der Wunsch kleinen Kindern das Fliegen bei zu bringen – und dessen war sich Rose absolut sicher! Sie wurde das Gefühl nicht los, etwas zu übersehen. Sie drehte sich noch einmal kurz zu ihm um und musterte ihn mit ihren großen braunen Augen. Dann Lächelte sie uns wand den Blick wieder ab. Ihr Lächeln galt ihr selbst und ihrer Neugier. Es ging sie doch gar nichts an. Sie kannte den Mann doch kaum und da sie selbst nicht mehr in Hogwarts war – was kümmerte sie es? Das waren nicht ihre Probleme.
Der Wind, der nun aufkam, wehte ihre Locken in ihr Gesicht und umspielte kalt ihre nackten Schultern. Sie strich sich die Haare wieder nach hinten und öffnete ihre Tasche um eine dünne Jacke herauszufischen. Ihre Tasche war wieder viel zu voll. Gut, dass es Zauber gab, um das Tascheninnere zu vergrößern. Sie zog die Jacke über, als Gwen das Thema wechselte und das neue Thema wunderte sie etwas. Natürlich hatte sie den Artikel gelesen. Und natürlich kannte sie die Todesser, schließlich war ihr Vater einer seiner Anhänger und dass von Beginn an. Eigentlich hatte ihr Vater immer gewollt, dass sie auch eine Todesserin wurde, aber das war nichts für Rose. Dafür war sie viel zu freiheitsliebend! Sie konnte sich ja kaum ihrem Vater unterordnen, wie sollte es dann bei einem ihr fremden Mann gehen. Sie fand gut, was sie taten, schließlich sollte die magische Welt wieder denen gehören, die rein waren! Den Menschen mit der reinen Magie und dem reinen Blut und nicht jenen, die sich eingeschlichen haben. Und würde der Sturm größer werden und würde man jede Hand brauchen, dann würde sie möglicherweise auch über ihre Prinzipien hinwegsehen und sich unterordnen. Aber das war im Moment anscheinend nicht nötig!

„Ja, natürlich hab ich das!“, sagte sie knapp. Sie konnte Gwen in dieser Richtung noch nicht richtig einordnen und würde sich erst mal bedeckt halten, „Todesser haben eine Muggelstämmige getötet!“, der Tonfall bei dem Wort Muggelstämmige war abwertender als sie es gewollt hatte, dann zuckte sie die Schultern, „Stand doch gleich auf der Titelseite! Es sterben doch immer welche und die kommen auch nicht auf die Titelseite. Ich versteh die Panikmache nicht!“, sagte sie. Es war in ihren Augen eine gute Antwort. Nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt aber auch nicht ganz das, was sie im Ministerium antworten würde, wenn man sie dort danach fragen würde, „Wieso fragst du?“

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Aiden Lestrange
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Jan 31, 2011 4:50 am

Miss Swan & Mr Winchester & Mr Lestrange
I know you don't know anything


Aiden Lestrange beobachtete leicht lächelnd die Dame, die sich ihm eben vor die Füße geworfen hatte. Sie kam ihm entfernt bekannt vor... hatte er vielleicht einmal etwas mit ihr gehabt? Nein, es musste etwas anderes gewesen sein, da Aiden zwar niemals einer Frau treu bleiben konnte, doch auch nicht tausend Bettmiezenaffären führte wie sein Freund und Todesserkollege Nathaniel Nott. Und Aiden erinnerte sich an die Frauen, mit denen er eine Affäre gehabt hatte. Keine von ihnen war niveaulos gewesen. Das hatte der junge Lestrange nicht nötig, sich seinen Spaß bei Halbblütern oder sogar Schlammblütern zu holen. Sie mussten sich also bei einer anderen Gelegenheit begegnet sein - vielleicht war sie mit ihm in Hogwarts gewesen?
Etwas angelenkt von dieser hübschen jungen Frau lächelte er seinen zukünftigen Kollegen zu. Er musste sie neutral und höflich behandeln, auch wenn er zumindest von diesem Winchester wusste, dass er ein Schlammblut war. Normalerweise redete Aiden nicht mal mit diesem Abschaum, doch das gehörte zu seinem Auftrag. Und er war ein sehr guter Schauspieler. So schenkte er Abigail ein charmantes Lächeln. "Es ist mir eine Ehre, Sie kennen zu lernen, meine liebe Miss Swan", sagte er mit einer leicht rauhen Stimme. Er hatte kein Interesse an ihr, doch ihre Stimme hatte einen leichten Flirtton an sich und Aiden sprang fast wie automatisch darauf an. Auch Drake stellte sich ihm vor, und er speicherte jede Information, die für den dunklen Lord nützlich sein könnte, sorgfältig ab. Niemand, nicht einmal er selbst wusste, dass er nicht der Mann war, der, wie viele andere Todesser, seine Familie ohne nachzudenken ihrem Meister opfern würden. Doch Aufträge führte er stets gewissenhaft aus.
Aiden sah sich kurz im Garten um, vielleicht konnte er diese Party nutzen um seine, wenn es nach den Familien ging, zukünftige Ehefrau, kennen zu lernen. Severina Black. Wieder sah er kurz zu Rosalia und lächelte ihr noch einmal kurz zu, bevor er sich wieder auf seine Kollegen in Hogwarts konzentrierte.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Jan 31, 2011 11:28 am

zu intelligente Rose & geschockte Gwen

„Okay. Mein Tipp wäre ja Mr. Nott oder der Monsieur Yaxley“, sagte Rose. Als Yaxleys Name fiel, war Gwen erstmal geschockt, doch sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen, denn sie merkte, dass Rose sie beobachtete. Wusste Rose, dass es Yaxley war oder hatte sie nur blind drauflos geraten? Gwen hoffte auf letzteres. Rose sprach weiter: „Beide wirklich süß, Reinblütig und arbeiten im Ministerium! Und nicht zu vergessen, sie sind solo!“
und Todesser, fügte Gwen in Gedanken hinzu. „Aber, wenn du es mir nicht sagen willst!“, meinte Rosalia schulterzuckend, doch sie ahnte, dass es der anderen nicht halb so egal war, wie sie vorgab. Die nächste Bemerkung bestärkte Gwen in dieser Vermutung. Nun, sie würde sich zu Not daran erinnern. Aber wirklich nur im äusersten Notfall.

Als Rose wieder auf Aiden zu sprechen kam, hörte Gwen nicht mal mit halben Ohr zu. WAs kümmerte sie Aiden, solange er nicht irgendwelchen Mist verzapfte, der sie dann mit in den Abgrund Askabans reissen konnte. Aber darüber wollte sie nicht nachdenken. Eigentlich wollte sie überhaupt nicht nachdenken, weil sonst ihre Gedanken wieder abdriften würden. Also konzentriete sie sich auf Rosalias Antwort. Als diese das Wort "Muggelstämmige" aussprach, hörte Gwen den abwertenden Tonfall heraus, der sich auch bei ihr immer wieder einschlich, wenn sie gezwungen war, dieses Wort auszusprechen. Rose verstand die Panikmache nicht? War das ernst gemeint oder wollte sie nur davon ablenken, dass sie den Todessern recht gab? "Na ja, hast recht", meinte sie ud tastete sich weiter vor, "ich weis auch nicht, was sie immer für einen Wirbel veranstalten, nur weil ein Schl.. Muggelstämmiger ermordet wurde."
Sie hatte absichtlich so getan, als wollte sie Schlammblut sagen. Sie wollte mal sehen, wie Rose darauf reagierte. "Warum ich frage? Nur so. Darf ich nicht?", sagte sie mit einem Lächeln, dass ihren Worten den Vorwurf nahm. Es war ja auch nicht als solcher gemeint gewesen.
Sie lies ihren Blick in die aufkommende Nacht schweifen. Sie mochte die Dunkelheit, nur die Kälte, die oft damit einher ging, war etwas störend. Sie spielte mit dem Gedanken, sich ihre Jacke über zu ziehen, so wie Rose es vorhin gatan hatte, doch sie verwarf den gedankwen gleich wieder, als sie sich daran erinnerte, welche Jacke sie im Vorbeigehen aus dem Schrank genommen hatte. Er war eine lilafarbene, die so gar nicht zu ihrem roten Kleid passte. Sie hätte wirklich besser aufpassen sollen, doch wie so oft war sie mit ihren Geadnken ganz woanders gewesen.
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Rosalia Avery

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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Jan 31, 2011 8:51 pm

eine sich bekennende Rose & eine tricksende Gwen

Als Rose ihre beiden Vermutungen nannte, merkte sie kaum eine Veränderung in dem Gesicht ihres Gegenübers. Das kleine Zucken bei Xaxleys Namen war ihr zwar nicht entgangen, aber es musste nichts mit ihm zu tun haben. Es war zu minimal um daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Schade, hab ich wohl falsch geraten, dachte sie etwas enttäuscht. Aber sie konnte ja unmöglich alle aufzählen, die sie kannte. Aber die beiden waren durchaus welche, in die man sich unter Umständen verlieben konnte, wenn man denn an so etwas wie Liebe glaubte. Sexuell hingezogen fühlen – so etwas war handfest. Liebe hingegen war ein Wort, dass so vieles bedeuten konnte, dass es schon wieder nicht nachvollziehbar war.

Gwen ging nicht weiter auf Aiden ein, was auch nicht schlimm war, schließlich war er ohnehin nur ein vorgeschobener Grund der Älteren gewesen, nicht über ihre Liebe sprechen zu müssen. Stattdessen fragte sie etwas über den Artikel in der Zeitung und wartete Rose Antwort ab. Ein neues Thema und sie bewegte sich dort auf sehr dünnem Grund. Denn eine offensichtliches Bekenntniss ihrerseits einer Person gegenüber, die im Ministerium war, war ein großes Risiko. Es konnte sie schlimmstenfalls den Job kosten und ihr Job war ihr eins der wertvollsten Dinge im Leben! Konnte sie Gwen soweit vertrauen? Natürlich war die Frau ihre Freundin, aber so vertraut waren sie bisher noch nicht, um ihr so etwas ohne jeglichen Zweifel zu sagen.
Rose suchte nach einem anderen Thema, um der Situation auszuweichen. Sie war schließlich eine miese Lügnerin. Sie blickte an Gwen vorbei zu einer Gruppe Schüler. Ihre eigene Schulzeit kam ihr so fern vor. Das „Schl.. Muggelstämmige“ von Gwen ließ sie jedoch gleich wieder aufschrecken und sie sah einen kurzen Moment ernst in das Gesicht ihrer Freundin. Man hätte meinen können, dass sie über diesen Versprecher empört war, doch das war es nicht. Sie war erstaunt dieses Wort beinahe aus dem Mund der ach so schüchternen Gwendolyn zu hören. Dann umspielte ein Lächeln ihre Züge. „Sprich es ruhig aus!“, sagte sie dann leise. Wenn Gwen schon so ein Wort beinahe heraus rutschte, dann konnte sie vielleicht ein kleines bisschen entgegenkommender sein, „Mir gegenüber kannst du das!“, sagte sie knapp, „Aber du solltest aufpassen, wem gegenüber du so sprichst, Gwen! Du, als Aurorin!“ So etwas konnte verdammt in die Hose gehen, wenn man den Falschen gegenüber das S-C-H-Wort in den Mund nahm. Die Regierung war aufmerksamer, jetzt wo Schlammblüter starben. Meinungsfreiheit war nicht mehr das, was es einmal war, ebenso wie Reinblüter leider nicht mehr das waren, was sie eins waren.
„Doch, doch, natürlich darfst du fragen!“, antwortete sie schnell und tat es mit einer Handbewegung ab, „Es war bloß.. ein etwas ungewöhnlicher Themenwechsel!“, nach einer Pause fügte sie hinzu: „Wir können das Thema auch gerne vertiefen, aber nicht hier, Gwen!“, sie sah sich kurz um, „Zu viele Ministeriumsangestellte!“ Es war kaum zu übersehen, dass Rose wirkliche Angst um ihren Job hatte! Schließlich versuchte sie alles, um dort so tolerant wie möglich zu wirken und alles rein geschäftlich zu sehen. Aber ihr Beruf war einfach alles für sie. Das war ihr Traum und dafür hatte sie ihr Leben lang gelernt und sich sogar gegen ihren Vater durchgesetzt! Würde sie diesen verlieren würde ihr Leben zu einem gewissen Teil an Bedeutung verlieren.

"Ist dir eigentlich nicht kalt?", fragte Rose schließlich leicht besorgt, "Wir können auch rein gehen, wenn du magst?!"
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 01, 2011 10:14 pm

Aurora Montague&&Sirius Black
___ Parfois, la seulement chose dont j'ai besoin c'est un peu de ta proximité.

Aurora hatte einen kleinen Umweg gemacht, durch die Küche hindurch, um dort ihr Glas abzustellen, ehe sie sich auf die Suche nach Sirius begab. Ihre Laune war mäßig, wenn nicht sogar noch ein wenig schlimmer, denn Langeweile war ansonsten kaum mal ein Thema für sie. Und Alectos Kommentar gerade eben hatte sie nicht gerade gutmütig gestimmt. Mit einem kleinem "Hmpf", das über sie kam, kommentierte sie das ganze noch einmal für sich selber, ehe sie ihren Blick in die Ferne richtete. Mittlerweile war es schon Nacht und unüblich für England, es war keine einzige Wolke zu sehen, so dass Aurora den klaren Himmel mit dessen Sternen betrachtete. Das Mondlicht erhellte den Garten, der eher spärlich beleuchtet war, und Aura konnte wirklich sagen, dass ihre Stimmung langsam wieder nach oben wanderte. Da sie nicht sonderlich viel Lust hatte jetzt hier einen auf Fangenspielen zu schieben, blieb die junge Halbveela einfach an Ort und Stelle stehen, während sie darauf wartete, dass der werte Herr Black sie fand. Ihre anthrazitgrauen Augen ließ sie ein wenig durch die Gegend wandern, sie erblickte ein paar Lehrer, unter diesen sogar Aiden Lestrange, doch sie schenkte ihnen relativ wenig Beachtung.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Feb 02, 2011 6:43 pm

überlegter handelnde Rose & erleichterte, ihr Recht gebende Gwen

Gwendolyn war unglaublich erleichtert, dass Rose das Thema Yaxley nicht weiter vertiefte. Vielleicht würde sie es ihr irgendwann anvertrauen. Aber jetzt noch nicht. Sie war einfach noch niocht so weit. Hätte Rose es erraten, wäre das etwas anderes gewesen, aber aussprechen konnte sie es noch nicht. Selbst wenn sie gewollt hätte.

Auf Gwens "Köder" mit dem Schl... Muggelstämmigen reagierte Rose anders, als sie es erwartet hatte. So viel überlegter, als sie selbst es getan hätte. „Sprich es ruhig aus! Mir gegenüber kannst du das!“, sagte sie knapp, „Aber du solltest aufpassen, wem gegenüber du so sprichst, Gwen! Du, als Aurorin!“
Nun, wo sie recht hatte... Aber es passierte Gwen öfter, dass sie mit dem handeln, im Normalfall mit dem Zauberstab, schneler war, als ihr Gehirn hinterher kam. Als Rosalia dann die Ministeriumsangestellten erwähnte, wurde Gwen endgültig klar, was für Schrott sie eigentlich gebaut hatte. Was wäre passiert, wenn Rose ihr nicht wirklich freundlich gesonnen war, sondern nur so tat, um sie der Spionage zu überführen? Sie hoffte, dass der Dunkle Lord niemals von diesem Zwischenfall erfahren würde, es würde so unendlich schmerzhaft werden. Obwohl er natürlich recht hatte. Sie sollte mit ihrem geheimnis nicht dermaßen verantwortungslos umgehen. "Hast ja recht, hab mal wieder nicht nachgedacht", murmelte sie Rose zu, "Ich sollte echt mal öfter mein Gehirn anschalten, das soll ja bisweilen von Nutzen sein."

Rosalias Frage, ob ihr kalt war, irriterte Gwen erst, doch als ihr klar wurde, wie kühl es mittlerweile geworden war, schüttelte sie den Kopf. "Nein, eigentlich ist mir nicht kalt. Bis eben gerade habe ich nicht mal mitbekommen, dass es überhaupt kalt ist. "
Naja, eigentlich war es gelogen. Ich war ziemlich kalt. Aber sie hatte keine Lust reinzugehen, sie wollte niemandem aus dem Ministerium begegnen, so unkonzentriet, wie sie im MOment war, wollte sie es nicht riskieren. Außerdem war es hier so langsam dunkel, etwas, dass Gwen sehr mochte. Die Dunkelheit vermittelte ihr ein Gefühl der geborgenheit und war der beste Schutz vor ihren agoraphobischen Panikattacken. Das sagte sie Rose auch, da die sie vorhin schon ein wenig seltsam angesehen hatte, als sie an die Wand zurückgewichen war. Viele Leute wussten nicht, was Agoraphobie war. Wenn Rose dazu gehörte, würde sie sicher nachfragen.

Gwen sah sich um und suchte nach einem Gesprächsthema, dass weder zu Yaxley noch zu irgendwelchen dreckigen Schlammblütern führte. Sie hatte sich gerade wieder zu Rose gedreht und wollte sie fragen, wie es eigentlich in ihrer Abteilung im Ministerium gerade so aussah, als sie hinter sich ein Geräusch hörte. Sofort hatte sie ihren Zauberstab in der Hand und wirbelte herum. Es waren nur zwei junge Frauen, die den Garten gerade durch das große Tor verließen. "Berufskrankheit", meinte sie mit einem Lächeln, als sie sich wieder zu Rose gedreht hatte und der Zauberstab sicher verstaut war, "Ich fange schon an, überall Schwarzmagier zu sehen."
Sie hatte eigentlcih eher Angst vor Dumbledore oder Moody oder Astute, doch dass sollte sie lieber nicht laut sagen. Moment, diesmal hatte sie erst gedacht und dann gehandelt! Das war doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Aber sie musste noch viel üben, um immer erst zu denken. Zur Zeit war das hier eher eine Ausnahme. Leider.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Do Feb 03, 2011 10:25 pm

The Teachers
Drake & Aiden & Abigail

Bald würde endlich dieser langweilige Abend zuende sein. Und darauf freute sich Abigail schon tierisch. Dann könnte sie endlich nachhause und es sich dort noch etwas gemütlich machen. Vielleicht mit einem Butterbier oder sonst einem anderes leckeren Getränk. Doch so wie es jetzt war langweilte sie sich gerade echt zu tode. Leise seufzend sah sie sich um als dann auch kurzer Zeit später ihre beide Kollegen zu ihr stießen. Den einen kannte sie schon länger und der andere war dieses Jahr neu. Allerdings waren beide wirklich gut aussehend. Und nun stand sie hier mit den beiden und unterhielt sich. Lächelnd sah sie Drake an. Ja er war echt schon ein charmanter und wirklich gut aussehender Lehrer,doch der neue schien auch nicht schlecht. "Und wie waren Ihre Ferien bisher so gewesen,mein lieber Kollege?",fragte sie Drake gerade mit einem freundlichen lächeln im Gesicht. Dieses lächeln bekamen nicht viele zu sehen und eigentlich lächelte Abigail auch nicht jeden an. Doch gegen Drake hatte sie nichts und dann sprach ja auch nichts dagegen. Nun hörte sie die Worte von Aiden Lestrange und diese gefielen ihr gar nicht. Zwar mochte sie seine Stimme total gerne doch der Inhalt dieser Stimme brachte sie zur Weißglut. Niemand durfte sie "meine liebe" nennen. Das durfte einzig und allein ihr Freund und da sie im Moment Single war hatte niemand dieses Recht. Viele wussten das sie dagegen etwas hatte. Drake wusste es auch,denn sie hatte es ihm vor längeren Zeit erzählt und dieser Aiden würde es noch lernen. "Ich freue mich auch Sie kennen zulernen,Mr. Lestrange",sagte sie im kühlen Ton und wandte ihre Aufmerksamkeit fast sofort wieder ihrem anderen Kollegen zu. "Wie lange sind sie denn schon hier?",fragte sie Drake gerade und wieder huschte ein lächeln über ihre Lippen.
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Drake Winchester
Young Daddy
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BeitragThema: Re: Der Garten   Fr Feb 04, 2011 10:55 pm

Abigail, Drake & Aiden

Drake Abigail nun direkt an. "Meine Ferien waren sehr schön. Meine Kinder und meine Nichte waren die meiste Zeit zu Besuch und wir haben viel unternommen. Letzte Woche habe ich eine Konferenz über Runenkunde besucht, die sehr interssant war. Und wie waren ihre Ferien Miss Swan?", Drake lächelte sie sehr charmant an. Er mochte Abigail und fand sie sehr attraktiv. Das war ihm schon früher aufgefallen, allerdings hatte er erst ein Freundin gehabt und als diese Beziehung zu Ende gegangen war, wollte er erst einmal nichts Neues anfangen. Ausserdem war er weder der Typ für One Night Stands, noch für Affären und so hatte er seit gut einem Jahr keine Frau mehr an seiner Seite gehabt. Ausserdem kamen seine Zwillinge für ihn immer an erster Stelle. Er konnte sich nicht wirklich vorstellen, dass es viele Frauen gab, die die Kinder einer anderen Frau akzeptierten, auch wenn diese nicht bei dem Mann lebten, mit dem sie zusammen waren.
Nun war er allerdings bereit, sich wieder auf eine Frau einzulassen und seine Kollegin war doch schon einmal ein guter Anfang, sie könnten vieleicht einmal miteinander essen gehen. Allerdings würde er sie das nicht im beisein von Aiden fragen, das fände er irgendwie taktlos.
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Rosalia Avery

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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 08, 2011 10:48 pm

eine muntere Rose & eine erschreckende Gwen

Rose lächelte freundlich, als Gwen sich ihren eigenen Fehler eingestand. Die Brünette wollte nicht eines Tages im Propheten die einen Artikel mit der Überschrift: „Ministeriumsangestellte verhaftet“ lesen. Okay, so weit war es heute zu tage nicht, aber die junge Frau wollte nicht aussschließen, dass es bald ein Gesetz gab nach dem alle sich strafbar machten, die auch nur ein falsches Wort gegen Schlammblüter oder Muggel sagten. So lange Gwen keine von den niederen Geschöpfen tötete, würde sie im Moment jedenfalls noch nicht in Askaban landen. Im Moment! Aber wie bereits vermutet. Ihren Job als Aurorin würde sie bestimmt verlieren – in Zeiten wie diesen, wo Muggel und Muggelgeborene durch Zauberhand starben!
„Mach dir keinen Kopf, Gwen!“, sagte Rose dann ruhig und weiterhin lächelnd, „Wie gesagt, mir gegenüber ist das kein Thema! Ich bin schließlich keine Blutsverräterin!“, sie zwinkerte und damit war für sie das Thema beendet.

Rose lauschte der Erklärung, weshalb Gwen draußen bleiben wollte und dass sie agoraphorisch war. Im ersten Moment konnte Rose nichts damit anfangen und versuchte daher das Wort herzuleiten. Sicher eine Phobie kannte wohl jeder... und agora?! Rose war sich ziemlich sicher, dass sie das Wort kannte oder zumindest ein Artverwandtes Wort. Nach einer kurzen Überlegung wusste sie auch woher. Von einem Ausflug nach Griechenland! „Du hast eine Marktplatz-Phobie?“, fragte Rose schließlich verwirrt. Denn darunter konnte sie sich beim besten Willen nichts vorstellen. „Was bedeutet das?“
Aber auf jeden Fall hatte sie verstanden, dass sie die Dunkelheit mochte, weil es ihr Schutz davor bot. Naja, Rose hingegen konnte nicht gerade bestätigen, dass auch sie die Dunkelheit mochte. Im Gegenteil, denn sie war alles andere als sicher. Was sich alles darin verstecken konnte.. Daran wollte sie gar nicht denken. Aber noch war es hell genug und außerdem flogen ja kleine Lichter über ihren Köpfen hinweg, die eine romantische Kerzenlichtatmosphäre erzeugten.

Rose erschrak sich beinahe zu Tode, als Gwen sich so plötzlich umdrehte und ihren Zauberstab zog. Die Brünette hatte eigentlich gute Reflexe, aber da sie im Gegensatz zu Gwen die beiden Frauen sehen konnte, wie sie den Garten verließen und das Tor hinter ihnen zuknallte, hatte für sie die Situation an sich nichts gefährliches. Für Rose war daher Gwens Reaktion so unerwartet gewesen. Als sich ihre Freundin wieder umdrehte dürfte der Schreck in Rose Gesicht noch immer zu sehen gewesen sein.
Die junge Frau erklärte sich und ganz langsam normalisierte sich der Herzschlag der 23jährigen wieder. Schwarzmagier?, das Wort hallte in Rose Gedanken wieder. In den Reinblütigen Familien lernte doch nahezu jedes Kind, wie es mit der Schwarzen Magie umzugehen hatte. Also waren sie doch in gewissem Sinne alle Schwarzmagier... Rose überlegte etwas zu sagen, doch tat es schließlich nicht und tat das ganze mit einem Nicken ab.

Dann wühlte sie in ihrer Tasche. Maaan, sie hatte einfach wieder viel zu viele Sachen mitgenommen. Irgendwann sollte sie ihre Tasche mal wieder ausmisten. Dann zog sie eine Karte hervor und reichte sie Gwen: „Bitte komm du auch zu meiner Geburtstagsparty!“, sagte sie dann hoffnungsvoll. Die meisten Einladungen waren schon seit einer ganzen Weile draußen, doch sie hatte immer noch welche dabei, für den Fall, dass sie jemandem begegnete, den sie vergessen hatte einzuladen oder den sie spontaner Weise doch auf ihrer Feier sehen wollte. „Das wird sicher lustig!“, sagte sie zwinkernd,
„Meine Eltern haben mich zwar gezwungen alle Reinblüter einzuladen, die was zu sagen haben, aber es kommen auch ganz viele junge Menschen, zum Tanzen und Flirten und.. du weißt schon! Vielleicht steht dein Angebeteter ja auch auf meiner Liste!“


Ooc: Sorry, dass es was gedauert hat.. Hab n bissl Prüfungsstress -.-
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Feb 09, 2011 8:31 pm

supernette Rose & hoffnungsvolle Gwen

Auch ohne dass Rose es gesagt hätte, wusste Gwen mittlerweile, dass sie es nicht mit einer Blutsverräterin zu tun hatte. Sie hasste Blutsverräter fast eben sosehr wie den restlichen Abscgaum, einfach weil sie Verräter waren. Verräter waren dass Schlimmste überhaupt, denn offenbar waren sie nicht überzeugt genug um bei einer Sache zu bleiben un scheuten sich nicht, ihre Freunde und die Leute, die ihnen Vertrauten, zu verraten. Spione waren okay, die standen wenigsten immer auf der gleichen Seite und drehten ihr Fännchen nicht mit dem Wind.

Ohne es zu wollen musste Gwen kichern, als Rose sie mit ihrer Theorie konfrontierte. "Na, fast", korriegierte sie lächelnd, "Angoraphobie ist die Angst vor weiten, offenen Plätzen und manchmal auch vor zu vielen Fremden. Die Dunkelheit hilft da ein bisschen. Aber es tut trotzdem immer gut, eine Wand im Rücken zu haben oder am Besten vier Wände und ein Dach um sich zu haben. "
Sie hatte das Wort Agoraphobie schon so oft erklären müssen, dass sie es mittlerweile im Schlaf konnte.

Die beiden jungen Frauen hatten sie wirklich erschreckt und so musste Gwen sich erst einmal am Tisch abstützen. Am Rosalias Nicken erkannte sie, dass diese offenbar von dem Wort Schwarzmagier etwas irritiert war. Es war aber nicht anders gegeangen, da gerade eine Gruppe laut schwatzender Schüler an ihnen vorbei gegegangen waren. "Ja, irgendwann fängt man an, an jeder Ecke schwarze Magier zu sehen", wiederkolte sie mit einem Zwinkern und einem unauffälligen Nicken in Richtung der Schülergruppe. Rose würde hoffentlich verstehen, was sie meinte.

Als Rose ihr die Geburtstagseinladung gab, freute Gwen sich wirklich. Sie hatte einfach wenige Freunde, die meisten Todesser sahen sie wegen ihrer Fragen etwas komisch an und im Ministerium hatte sie zum Großteil Blutsverräter und anderen Abschaum um sich. „Meine Eltern haben mich zwar gezwungen alle Reinblüter einzuladen, die was zu sagen haben, aber es kommen auch ganz viele junge Menschen, zum Tanzen und Flirten und.. du weißt schon! Vielleicht steht dein Angebeteter ja auch auf meiner Liste!“, hörte sie ihre Freundin sagen und ein leiser Hoffnungsfunke regte sich in ihr. Ja, dass konnte durchaus sein. Es war sogar ziemlich wahrscheinlich, wenn sie es recht überlegte. "Natürlich komme ich", stimmte sie freudestrahlend zu. Sie guckte gar nicht erst auf das Datum, sie würde zeit haben, denn da Rose auch im Ministerium arbeitete, würde dass schon passen und andere Verpflichtungen hatte sie nur dem Dunklen Lord gegenüber und bisher wusste sie nur von der einen Versammlung, die dazu dienen würde, ihre Informationen, die sie auf dieser Party zusammen tragen sollte, zu erzählen. Und so bald würde die Feier sicher nicht sein. Zumindest hoffte sie das und ein Bild setzte sich wieder in ihren Gedanken zusammen. Ein Moment, den sie nie vergessen würde. Der Moment, da sie zum ersten Mal bei einer Todesserversammlung war und feststellte, dass Yaxley gar nicht weit von ihr entfernt an der anderen seite des Tiscehs gesessen hatte. Dieses Bild, wie er dort saß und dem Dunklen Lord lauschte hatte sich für immer und unwiederruflich in ihr Gedächtnis eingebrannt, sie so viele andere Momente, da sie mit ihm in einem Raum seien konnte. Auch wenn es traurigerweise nicht einmal sooo viele gewesen waren. Prompt sank ihre Stimmung wieder dem Nullpunkt entgegen und sie verschränkte die Arme vor der Brust, nicht aus Ablehnung, sondern um zu verhindern, dass die Traurigkeit sie zersprengte. Seit Jahren war nie eingetreten, was sie am meisten fürchtete, doch es würde wohl irgendwann passieren. Der Tag würde kommen, wo sie feststellen musste, dass Yaxley, ihr geliebter Yaxley, eine Freundin hatte und sie nicht mehr den Hauch einer Chance hatte, ihn doch noch irgendwie auf sich aufmerksam machen zu können. Nun, auch im Moment war sie etwa so weit davon entfernt, wie Bellas Blutsverräterschwester davon entfernt war, sich dem Dunklen Lord anzuschließen. Sprich: unendlich weit. Gwen wollte weinene, doch wie so oft wollten die Tränen einfach nicht kommen. Ihre Augen mochten jetzt ein wenig feucht glänzen, doch sie würde nicht weinen können. Vermutlich waren keine Tränen mehr übrig, nachdem sie so viele Nächte Tränen auf ihr Kissen vergossen hatte. Sie versuchte wieder in die Wirklichkeit zurück zu kommen, Rose wunderte sich sicher schon, warum sie nichts mehr sagte,doch es gelang ihr einfcah nicht. Die Traurigkeit schien ihren Geist festzuhalten, ihn zu fesseln und nichts schien sie davon erlösen zu können. Nur einer hatte die Möglichkeit dazu, doch sie wusste, dass er sie vermutlich niemals nutzen würde. Niemals.

[ooc: kein Problem. Zwei Sachen: 1. meine Freundin übernimmt Yaxley, er wird mit Vornamen wohl Alan Ramon heißn und 2. Wann soll die Feier sein? (Wollte Gwen nicht fragen lassen, weils ja in der Karte stehen muss)]
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Sirius Black
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BeitragThema: Re: Der Garten   Do Feb 10, 2011 7:01 pm

Aurora und Sirius

(hinterer Teil des Gartens)


Er sah sich um und erblickte mehrere unauffällige Grüppchen. Es waren mehrere Lehrer da, Auroren und ein paar andere Reinblütige Schweine, doch wie er erwartet hatte, waren nur im vorderen Teil des Gartens Leute. Er ging durch das kleine Metalltor, was zum Rosenbeet führte. Er ging den kleinen Kiesweg entlang am Heckenlabyrinth vorbei und kam schließlich in den verträumteren Teil des Gartens. Hier gab es Obstbäume, viele ruhige Ecken, Hängematten, Tischchen. Die war früher der Rückzugsort der Masons gewesen, soch das Grad war in letzter Zeit nicht sehr häufig gemäht worden, wie es schien.
Regulus hatte sich weiterentwickelt. Er sah inzwischen nicht schlecht aus und war auch Mädchen gegenüber aufgeschlossener, doch immer noch fehlte ihm etwas abgesehen von Courage und Charakter – ein gewisses Selbstbewusstsein, das ihn zu etwas machte. Er war eine Hülle mit einer miesen Einstellung zu Muggeln. Er quatschte einfach immer die Eltern nach und war so ihr Augenstern.
Inzwischen war ihm egal, ob Aurora kam. Die ruhige Atmosphäre dieses verlassenen Teils hatte seine Wut gelegt.
Er hatte gute Laune, aus einer bloßen Eingebung heraus warf er sein viel zu warmes Jackett weg und sprang in die Hängematte, die zwischen einem Apfelbaum und einer Kirsche gespannt war.
Die untergehende Sonne Schien ihm ins Gesicht. Mit einer wortlosen Zauberstabbewegung angelte er sich eine reife Kirsche, steckte sich die in den Mund und schloss die Augen.
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Aiden Lestrange
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BeitragThema: Re: Der Garten   Fr Feb 11, 2011 8:46 pm

Miss Swan & Mr Winchester & Mr Lestrange


Leicht überrascht registrierte Aiden Lestrange den kühlen Tonfall, in dem seine zukünftige Kollegin Swan mit ihm sprach. Er schmunzelte. Anscheinend war diese Frau niemand, der sich von Worten leicht einlullen ließ. Doch Worte waren seine Spezialität. Oft schaffte er es, jemanden allein mit ein paar Sätzen von ihm zu überzeugen. Er ahnte schon, dass Abigail Swan und er im Laufe des nächsten Jahres einige Auseinandersetzungen haben würden - und er freute sich darauf. Er hasste es mit Leuten zusammen zu sein oder zu arbeiten, die nur Ja und Amen sagten. Doch für diesen Abend hatte Abigail anscheinend genug mit Drake zu tun. Stirnrunzelnd sah der junge Lestrange sich im Garten um. Vielleicht könnte er diese Gelegenheit nutzen um seine Fast - Verlobte Severina Black kennen zu lernen. Er hatte nicht wie die anderen Todesser den Auftrag, die Gäste auszuspionieren sondern sollte Beziehungen knüpfen. Damit er bei seinem neuen Job in Hogwarts als stellvertretender Fluglehrer gut dem dunklen Lord dienen konnte, sollte er schon mal einige Leute kennen lernen. Und er war sich sicher, dass Severina Leute kannte. Schließlich war sie eine Black und in Slytherin. "Wenn Sie mich entschuldigen würden", sagte Aiden zu seinen Kollegen, "ich würde mich gerne noch etwas umsehen. Man sieht sich hoffentlich bald wieder." Er verneigte sich kurz und entfernte sich dann von Abigail und Drake. Er wusste, wie Severina aussah und war sich sicher, dass er sie finden würde.

[tbc: Salon]
[ooc: Seva: ich glaube die beiden sollten sich kennenlernen ;)]
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 2:54 pm

[NACH DEM ZEITSPRUNG]

cf: Küche

Aurora && Amycus
Nachdem Severina ihn in den Küche verabschiedet hatte, war Amycus einige Zeit allein im Haus herum gewandert. Er hatte entdecken müssen, dass die Masons ziemlich viel Geld besassen. Einige Schlammblüter und Verräter ihres Blutes waren ihm begegnet, er hatte sie geflissentlich ignoriert. Nun aber kam er in den Garten. Hier waren schon ein paar Leute.
Darunter einige erwachsene. WIeviele von ihnen hatten wohl Vielsafttrank geschluckt weil sie Todesser waren?
Amycus war es relativ egal, sollten sie doch geschnappt werden in ihrer Unfähigkeit sich richtig zu verhalten. WIeso mussten sie auch hier sein, wo alles voller Auroren und anderen Ministeriumsleuten war?
Wo Seva wohl jetzt war? Sie war gut gewesen, mit ihr war es etwas sehr besonderes gewesen, wenn er ehrlich war. In einem Besenschrank...
Das lag natürlich weit unter seinem Niveau aber Spass hatte es trotzdem gemacht. Mit einem Schweigezauber hatten sie die kleine Kammer belegt...
Der Slytherin fragte sich, wie sie es wohl gefunden hatte... Wie sie es WIRKLICH gefunden hatte. Er hätte nichts gegen eine Widerholung.
Während er so darüber nachdachte, achtete er gar nicht, wohin er ging. Er blieb vor einer Gestalt stehen und als er aufblickte, wurden seine Sinne sofort ein bisschen benebelt. Aurora Montague, die mit den Veela-Genen, das Mädchen, dass sich nichts sagen liess... Mit ihr hatte er noch nichts gehabt. Er lächelte charmant. "Aurora? Was tust du denn hier, ganz allein?", er schaute in ihre dunkelgrauen Augen. Er verlor sich des öfteren darin, sie waren so fesselnd. "Hast du keinen Begleiter?", er zog die Brauen leicht zusammen, trat noch ein bisschen näher an sie heran und berührte dabei ihre Hand... schnell zog er seine zurück.
Sie war so wunderschön, es lag nicht nur an ihren Veela-Genen... Sie war auch sonst eine ziemlich gut aussehende Frau. Bestimmt war ihre Haut ganz weich... Sie roch gut... Am liebsten hätte Amycus sie gleich geküsst. Am liebsten am Hals... das war seine Lieblingsstelle bei Frauen. eine Empfindliche Stelle und noch dazu meistens mit weicher Haut bedeckt. Dort konnte er ihr Herz rasen fühlen, wenn ihr Herz raste... während er ihren hals musterte, wurde ihm ein wenig zu heiss... Und da es Abends meist ein wenig kühl war, könnte man dies durchaus als leicht beunruhigend abstempeln. Schnell schaute er ihr wieder in die Augen.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 4:33 pm

Aurora && Amycus
Auroras Outfit
C'est toi qui je veux.

Eigentlich hätte sich ja Aurora hier mit Sirius treffen sollen. Aber dieser schien nicht aufzutauchen ... und sie war niemand, der jemandem hinterherlief, egal wie gut dieser im Bett war. Kurz wanderten die Gedanken der jungen Slytherin an den einen Nachmittag zurück, damals, als sie sich in einem leeren Klassenzimmer vergnügt hatten; sie schloss ihre Augen und biss sich leicht auf die Unterlippe. Verdammt. Wenn sie jetzt so daran dachte, dann steigerte sich ihre Lust nach einer Wiederholung um einiges. Aber wie würde das schon rüberkommen,wenn sie sich jetzt auf die Suche nach Black begeben würde? Recht armselig. Nein, das würde sie nicht machen.
Ihre Laune schien mit rasanter Geschwindigkeit Richtung Keller zu wandern, als sie einsehen musste, dass ihr Spaß mit Sirius wohl oder übel doch ausfallen musste. Doch ehe sie überhaupt noch weiter darüber nachdenken konnte, vernahm sie auch schon ihren Namen und sie schlug ihre Augenlider auf.
Aurora blickte über die Schulter hinweg zu Amycus, der sie angesprochen hatte. Ihr Blick glitt über seine Gestalt; er sah sehr gut aus, in seinem Anzug, auch wenn er diesen ziemlich lässig trug. Es gefiel ihr. Und er, ja er gefiel ihr auch so zweifellos. Nicht einmal Daphne, ihre beste Freundin, wusste, wie sehr sie eigentlich an Amycus interessiert war. "Hallo Amycus.", sagte sie mit ihrer ruhigen, doch etwas verrauchten Stimme, wobei sie ihre Mundwinkel etwas aufzucken ließ, zur Andeutung eines Lächelns.
"Ich wollte etwas frische Luft schnappen, im Salon wurde es mir zu eng. Außerdem waren dort die ganzen Gryffindors, es war kaum zu ertragen.", meinte sie mit einem leichten Zucken ihrer Schultern. "Begleiter?", wiederholte sie mit einem leichten Runzeln ihrer Stirn. "Seit wann laufe ich denn bitte mit Begleiter herum?", fragte sie ihn schließlich mit einem Lächeln, das Grübchen auf ihren Wangen hervorrief. Es war ein kleines Rätsel woher diese Grübchen stammen, da sie nun wirklich kein Sonnenschein war und nicht ständig lächelte.
Aurora hob eine ihrer Augenbrauen an, als sie sah, dass Amycus' Blick an ihrem Hals zu haften schien. Ein kleines Schmunzeln legte sich auf ihre Lippen, als er ihr wieder in die Augen blickte. "Und was ist mit dir? Wundert mich, dass du hier nicht mit jemandem am Arm herumläufst.", meinte sie mit einem neckenden Unterton, der mal eben gar nicht davon zeugte, dass sie eifersüchtig war. Ja; man würde es kaum glauben, dass die Halb-Veela jemals so eine starke Emotion wie Eifersucht fühlen konnte. Aber so war es. Zwar lief sie Amycus Carrow nicht wie ein Hündchen hinterher und auch wenn man ihr nicht ansah, dass sie überhaupt Interesse hatte, so verzehrte sie sich mindestens genau so sehr nach ihm wie der Rest der Hogwarts-Schülerinnen. Aber Aurora wollte nicht ein ONS sein. Auch nicht irgendeine bedeutungslose Affaire. Sie wollte weitaus mehr als das.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 4:53 pm

Aurora && Amycus

Amycus merkte wohl, dass Aurora wohl in Gedanken war. Als er daran dachte, dass sie wohl an irgendeinen dahergelaufenen typen dachte, schnürte sich ihm einen Moment die Kehle zu. War das etwa Eifersucht?
Aber das konnte nicht sein, Amycus war nie eifersüchtig. Vielleicht lag es auch daran, dass sie eine Halb-Veela war. ja, das musste es sein.
Er lächelte leicht. "Naja, ich hatte erwartet, dass jemand wie du schon jemanden an der Angel hat", sagte er und zuckte die Schultern. Als sie ihn auf seine nicht-vorhandene Begleitung ansprach, wandte er kurz den Blick ab und tat als würde er etwas anderes fixieren. Kurz leckte er sich mit der Zunge über die Oberlippe, und seufzte dann. Sie würde vielleicht schon wissen, was das bedeutete, vielleicht auch nicht.
Er wollte das Thema auch gar nicht vertiefen. Sie hörte sich ein wenig EIfersüchtig an, als sie das sagte... "Ähm.. Stimmt etwas nicht?", fragte er sie, und wandte sich wieder ihr zu. "Ich meine, du hast dich so... nicht sehr glücklich angehört.", er lächelte wieder sein charmantestes Lächeln und legte den Kopf ein klein wenig schief.
"Und wenn du keine Gesellschaft hast und ich auch nicht, dann leisten wir uns eben gegenseitig Gesellschaft", er grinste verschmitzt. "Wie waren deine Ferien?", fragte er sie dann und wartete ab. Wieder fiel ihm ihre unnatürliche Schönheit auf... ihr dunkles Haar glänzte im Licht, das einige Laternen spendeten. Ihre helle Haut schien makelloser denn je.
Wieder überkam ihn der Drang, sie zu packen und zu küssen. Was war nur los mit ihm?
Eifersucht, dieser unglaubliche Drang sie zu berühren und zu küssen und er sah sie auch noch viel anders als andere Frauen. Verdammte Veela-Gene... Aber waren das wirklich nur die Veela-Gene oder stimmte einfach die Chemie?
Er räusperte sich und trat von einem Fuss auf den anderen. Wieder schoss ihm diese Hitze durch die Adern, die er sonst nur verspürte, bevor er...
Ein Nachtfalter flog an ihm vorbei und er zuckte leicht zusammen als das Viech ihm fast ins Gesict flatterte. Der Falter schwirrte davon.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 5:19 pm

Aurora && Amycus

"Sagen wir es einfach so: Es gab nicht wirklich jemanden, der meine Aufmerksamkeit für allzu lange hätte auf sich behalten können.", meinte sie ebenfalls mit einem lockeren Schulterzucken. Und außerdem waren sie hier noch in den 70er-Jahren, von daher ging auch keine Frau auf einen Mann zu um ihn zu nach einem, na ja, 'Date' zu fragen. Zwar hatte sie jede Menge Einladungen bekommen, aber sie hatte jede abgelehnt. Sie wusste, dass er ihr keine Eule schicken würde, alleine weil Amycus so etwas wie öffentliche Dates nicht 'machte'. Und ihm eine zu schicken, das fiel ihr nicht einmal im Traum ein. Sie hatte ihren Stolz.
Leicht blinzelte Aurora auf, deutlich irritiert, als Amycus sie fragte ob etwas nicht stimmen würde.
"Nein, wieso? Alles bestens.", log sie mit einem überzeugenden Lächeln. Pah. Sie musste sich ihm ja nicht öffnen, oder? Wer war er schon, dass sie ihre dunklesten Geheimnisse mit ihm teilte? "Mir ist einfach nur schlichtweg langweilig und meine Laune leidet darunter.", fügte sie noch mit deutlicher Missbilligung in ihrer Stimme. Sie hasste Langeweile.
"Von mir aus gerne.", antwortete sie mit einem flüchtigen Zwinkern. Zweifellos hatte ihr Abend eine wunderbare Wendung genommen. Wer weiß wohin das noch führen wird.
"Spannend. Alles andere als langweilig.", sagte sie mit einem kleinen, vielsagenden Auffunkeln in ihren Augen. Nein, die Ferien waren alles andere als langweilig. Frankreich im Sommer war nur empfehlenswert. "Und deine?", fragte sie ihn interessiert.
Aura legte den Kopf leicht in den Nacken und lachte melodisch auf, als Amycus aufgrund des Nachtfalters zusammenzuckte. Es sah einfach nur komisch aus. Amüsiert blickte sie ihren Mitschüler an, ehe sie ihren Blick auf ihre Füße senkte und diese kurz betrachtete. Schließlich sah sie erneut zu ihm hinauf. Für den Bruchteil einer Sekunde blieb ihr Blick an seinen Lippen hängen, ehe sie ihm auch erneut in die Augen blickte.
Aurora war in seiner Gegenwart gar nicht so selbstsicher, wie sie es zu sein schien. Er verwirrte sie, rief die Selbstzweifel hervor, die sie so gut begraben hielt. Es war zum verrückt werden. Zum Glück konnte sie es für sich behalten, es wäre peinlich, wüsste er von all dem.
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