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 Der Garten

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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 5:36 pm

Aurora && Amycus
jealousy and love
"Nun, dann hoffe ich, dass ich deine Aufmerksamkeit auf mir behalten kann.", sagte er und lächelte wieder charmant.
Sie war wirklich göttlich, wenn er so darüber nachdachte. Sie war klug, hübsch, witzig, genauso stolz wie er selbst, wusste genau was sie wollte und Amycus' Gefühl sagte ihm, dass sie auch noch gut im Bett war. Ob das stimmte oder nicht würde sich noch herausstellen, wenn er sie von sich überzeugen konnte. Wäre Amycus nicht so stolz, würde er sie hier und jetzt küssen und sie fragen, ob sie mit ihm zusammen sein wollte. Sowas wie Liebe spielte in diesem Moment keine grosse Rolle, obwohl, vielleicht ja doch. So ungern er es sich eingestand aber ein bisschen verknallt hatte er sich schon. Natürlich in sie. Verfluchte Veela-Gene....
Langsam sollte ich aufhören, das als Ausrede zu benutzen.
Er fuhr sich durchs Haar als sie lachte und konnte nicht umhin als selbst zu grinsen. "Meine Ferien waren ganz in Ordnung... Auch nicht langweilig", sagte er und nickte leicht. Dann dachte er einige Momente lang nach. "Du hast Langeweile? Weisst du, ich hätte ein paar Ideen wie wir dir die Langeweile austreiben könnten, aber ich denke das wäre ein bisschen zu... Naja, wie soll man sagen, zu unsittlich. Ausserdem würde jemand wie du sich nicht einfach so mir nichts dir nichts auf jemanden wie mich einlassen, oder?", er lächelte wieder leicht. Dann wanderte sein Blick zu einem kleinen Blütenblatt, das von den Umliegenden Bäumen stammen musste. Es hatte sich in Auroras Haaren verfangen. Sanft zog er es heraus, nahm sich dafür absichtlich viel zeit und liess seine Hand einige Sekunden auf ihrer Wange ruhen, bevvor er das Blatt zu Boden sinkel liess... Ihre Haut war, wie vermutet, sehr weich gewesen... und ihr Haar auch.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 6:04 pm

Aurora && Amycus
I was made for loving you.

Aurora erwiderte Amycus' charmantes Lächeln mit einem ihrerseits. "Wird dir sicher nicht schwer fallen.", erwiderte sie mit einem weiteren Zwinkern.
"Ich hatte mir überlegt dir eventuell eine Eule zu schicken, in den Ferien. Aber dann kam Soron vorbei und wir sind heimlich nach Frankreich abgehauen.", meinte sie mit einem kleinen Lächeln. Er konnte durchaus wissen, dass sie an ihn gedacht hatte. Aber dass das fast jeden Tag war, nein danke, das würde sie für sich behalten.
Ihre Augenbrauen hoben sich von selber immer weiter an, desto weiter Amycus redete. Er machte ihr doch wohl ernsthaft nicht gerade das Angebot, dass sie miteinander schliefen, oder? "Mein Lieber, du dürftest mich mittlerweile gut genug kennen um zu wissen, dass ich, im Gegensatz zu anderen, bei weitem nicht für jeden die Beine breit mache. Außerdem muss man sich so was bei mir verdienen. Nicht einmal bei dir mache ich eine Ausnahme, tut mir leid.", meinte sie mit einem Lächeln. Oh, er sollte sie nicht falsch verstehen. Er war zu ungefähr 78% der Inhalt ihrer ... nennen wir es mal 'Phantasien', die anderen 22% wurden vom werten Herr Nathaniel Nott besetzt. Aber das war eine andere Geschichte. Im Grunde genommen sollte das einfach nur heißen, dass sie liebend gerne 'testen' würde ob es stimmte was man sich so erzählte, doch wie gesagt, sie war viel zu stolz um ein bedeutungsloser One Night Stand zu sein.
Aurora sah Amycus aus ihren anthrazitgrauen Augen an, während er ihr ein Blütenblatt, das sie zuvor nicht bemerkt hatte, aus ihren Haaren zog. Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie murmelte ein "Danke dir.", ehe sie auch schon seine Hand auf ihrer Wange verspürte.
Sie sah ihn einfach nur an; mehr machen konnte sie ja auch nicht. In solchen Situationen gab es keine Worte, die gebraucht werden konnte, auch keine Taten, zumindest keine, die nicht dazu führen würden, dass sie eben doch im Bett landeten. Kurz schloss sie die Augen, nur um sie gleich wieder aufzumachen und ihn erneut anzublicken.
Kurz sah man ihr an, dass sie etwas sagen wollte, ehe sie die Worte zurück- und schließlich auch für sich behielt. "Lust auf einen Spaziergang?", fragte sie schließlich vollkommen zusammenhanglos, aber mit einem kleinen Lächeln.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 6:21 pm

Aurora && Amycus

You was made for loving me


Amycus lächelte leicht. Dann grinste er breit, als sie ihn 'zurechtwies'.
"Das hab ich befürchtet", sagte er und nickte. Schade eigentlich, er würde zugerne wissen, ob sie gut war oder nicht. Sollte dem so sein, und er vermutete, dass es so war, dann wäre sie einfach perfekt. Eigentlich wunderte sich Amycus darüber, dass sie noch mehr oder weniger Singel war.
Schliesslich war er bestimmt nicht der einzige, der so extrem auf Aurora reagierte.
Als er ihr das Blatt aus den haaren fischte, dankte sie ihm. Dann breitete sich Schweigen zwischen ihnen aus. Amycus verspürte das Bedürfnis sie zu küssen.. wieder einmal. Er beugte sich immer mehr zu ihr um diesem Drängen nachzukommen, da sprach sie weiter und er wurde wieder klar im Kopf, räusperte sich und richtete sich gerade auf.
"Jaah, von mir aus gerne...", meinte er und lächelte wieder.
Was war nur wieder über ihn gekommen? Er kam sich richtig bescheuert vor. Er wandte den Blick zum Himmel und betrachtete die Sterne. Das leise Zirpen der Grillen hatte eingesetzt, warmes Licht ging von den laternen aus. Es war eine äusserst romantische Situation. Der duft von hunderten Blumen und Bäumen lag in der Luft...
Amycus bot Aurora seinen Arm an um mit ihr zu spazieren. "Ich nehme an, du hast keine festen Freund, oder verehrer, der mich verprügeln wollte, wenn er mich mit dir sieht?", fragte er dann leicht sarkastisch und lächelte wieder. Nicht dass Amycus Angst hatte, aber er fand es primitiv sich zu prügeln zumal machte es keinen Spass... der letzte der ihn hatte verprügeln wollen hatte danach einen gebrochenen kiefer gehabt, wäöhrend er bloss einige blaue Flecken davongetragen hatte... Amycus duellierte sich lieber, aber natürlich duellierte er sich nicht gerade fair, wenn es soweit kam. In den Ferien hatte er den Cruciatus Fluch das erste Mal kennen gelernt. Recht spät, wenn er es sich recht überlegte, aber besser als gar nie.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 6:40 pm

Aurora && Amycus
Were you made for loving me back?

"Wäre dem nicht so, was würde mich dann von anderen unterscheiden, hm?", fragte sie ihn mit einem fast schon sanften Lächeln. Ja, ernsthaft. Was würde sie dann von all denen unterscheiden, die einst unter ihm lagen?
Aurora sagte nichts, als Amycus sich langsam zu ihr vorbeugte, vielmehr schloss sie ihre Augen halb. Nur für einen kurzen Moment konnte sie seinen Atem auf ihrem Gesicht verspüren, ehe er sich auch schon zurücklehnte. Noch immer verspürte sie seinen Duft, welcher ihr sehr gefiel. Sie ließ sich einen Moment Zeit, ehe sie ihre Augen wieder öffnete und ihn anblickte.
Als er ihr seinen Arm anbot, lächelte Aurora leicht auf und hackte sich locker bei ihm unter, ehe sie auch schon gemeinsam losgingen, in einem gemütlichen Tempo. Leise lachte sie in sich hinein, als er sie fragte ob es denn jemanden gab, der ihn für das ganze hier verprügeln würde. "Freund nein, Verehrer eventuell. Ich glaube sogar, dass er sich hier irgendwo rumtreibt, aber ich bin mir nicht sicher. Sollte dich jemand verprügeln wollen, dann müsste derjenige schon an mir vorbei.", sagte sie, wobei sie beim letzten Satz ihr Kinn etwas arrogant anhob; als ob sie groß gegen einen Typen ankommen könnte. Natürlich hatte sie eine gewisse Menge an Kraft in sich, als Sportlerin, aber dennoch ...
"Mir wurde heute ein Angebot gemacht, von den Hollyhead Harpies. Ich soll nach der Schule für sie spielen.", meinte sie schließlich, ein Thema liefernd, über das sie reden konnten. "Ich weiß aber nicht, ob ich das Angebot annehmen soll, ich glaube eher nicht.", fügte sie noch hinzu. Während sie das sagte, blickte sie in den Himmel und man sah ihr an, dass sie hin und her gerissen war.

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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 6:58 pm

Aurora && Amycus
I wasn't made for loving anyone

Amycu lächelte leicht. Stimmt, würde sie sich einfach so auf ihn einlassen, wäre sie nicht sehr viel anders als die anderen... "Aber du bist ja schon anders... Auf deine Weise..", sagte er leise und ging mit ihr los.
"Nein, ich lasse keine Frau für mich kämpfen... Ausserdem muss auch sonst niemand für mich kämpfen. Schon vergessen dass ich dem letzten den Kiefer gebrochen habe?", fragte er und schaute sie von der Seite an. Welcher Verehrer hier wohl herumlungerte?
"Und wer ist dieser werte Verehrer?", fragte er dann, machte sich gar nicht erst die Mühe, seine Eifersucht zu verbergen.
Sollte sie doch wissen, dass er keine Konkurrenz mochte. Das war sein Gebiet und jeder der sich zwischen ihn und die Frauen stellte sollte dafür büssen. Diesen Black würde er sich demnächst vornehmen, der hielt sich ja für was richtig tolles.
"Die Harpies? WIeso willst du das Angebot nicht annehmen? Also ich wäre froh darum... Leider war ich nie gut genug um ein Angebot zu bekommen.", sagte Amycus und schaute hinunter auf seine Füsse, bevor er den Blick wieder hob, an ein paar Gästen vorbei ging und an einem Teich stehen blieb.
"Das Angebot ist einmalig, das weisst du schon? Ich würde es annehmen wenn ich du wäre..", sagte er und lächelte sie an. eine kühle Brise fegte über die Wiese, Amycus genoss den Wind auf seiner Haut, die ihm leicht erhitzt vorkam. Er batrchtete Aura. Sie hatte ein recht kurzes Kleid an. Der Gentleman in ihm sagte ihm, dass er sie irgendwie wärmen sollte. er zog sie etwas näher an sich und legte ihr einen Arm um die Schulter. Sie war so wunderbar weich und zierlich und zerbrechlich und... sie war ein Panther... eine Raubkatze... ja genau, sie war eine raubkatze...
Er mochte sie vielleicht wärmen, diese unwillkürliche Nähe jedoch war es, die ihm die wildesten Gedanken bescherte... er konzentrierte sich auf den Teich, konnte ein Schaudern aber nicht unterdrücken... Sie roch unheimlich gut...
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 7:18 pm

Aurora && Amycus
You're the one that I need, I'm the one that you loathe.

"Vielleicht; aber für dich wäre ich nicht viel anders.", meinte sie mit einem wissenden Lächeln, während sie bei dem 'dich' mit dem Zeigefinger leicht auf seine Brust klopfte.
"Nicht etwas, womit ich mich brüsten würde, Amycus.", erwiderte sie mit leicht angehobener Augenbraue. Ja, sie erinnerte sich sehr gut an den gebrochenen Kiefer des einen Typen. Damals hatte sie glatt eine Woche nicht mit Amycus geredet, weil sie es einfach als abstoßend empfunden hatte wie sehr er den armen Kerl verprügelt hatte.
"Es ist kein Schüler.", sagte sie mit einem Schmunzeln. Oh ja, ihr gefiel es eindeutig diese Eifersucht aus seiner Stimme herauszuhören. "Mehr brauchst du auch nicht zu wissen.", fügte sie hinzu, während sie sich etwas an ihn schmiegte um seine Laune anzuheben. Sie kann sich vorstellen, dass er nicht gerade erfreut darüber war, dass es einen Konkurrenten gab. Was Amycus aber nicht wusste, dass war die Tatsache, dass Aurora für ihn ihre Affaire mit einem gewissen Mr. Nott sofort abbrechen würde. Aber alles mit der Zeit, diese Information behielt sie für sich.
"Ich bitte dich ... Wie sieht das denn bitte aus. Jemand wie ich auf einem Besen ... jetzt ist es ja noch in Ordnung, aber in einem Jahr sind wir schon erwachsen. Und es schickt sich für eine Dame nicht wild auf einem Besen herumzufliegen. Ich nehme mal an, dass mein Vater sich schon nach Heiratsmaterial umsieht.", sagte sie mit einem geräuschlosen Lachen, welches ein deutliches Zeichen dafür war, dass sie alles andere als erpicht war. Aber es war ja von vornerein klar gewesen; sie war eine reinblütige Halb-Veela und ihr Vater war ein Todesser. So sehr er sie auch liebte, er würde lieber selber einen zukünftigen Ehemann für sie aussuchen, denn nur seinem Urteil konnte er vollends vertrauen.
In der Tat wurde ihr etwas kälter, als der Wind sie erfasste, doch sie beschwerte sich nicht, auch erzittern tat sie nicht. Sie wollte nicht, dass er dachte sie würde darauf anspielen, dass er sie wärmen sollte. Aber dennoch tat er es, was ihr ein Lächeln entlockte.
Aurora schmiegte sich an Amycus und blieb einfach so mit ihm stehen, während sie ihren Kopf an seiner Brust ruhen ließ und seine Nähe genoss. Erneut stieg ihr sein Duft in die Nase und ihr schnürte es die Kehle zu, es war das Wissen, dass sie ihm zwar so nahe war, aber auf eine andere Art und Weise noch so fern, das dies verursachte. Unmerkbar schluckte die Halb-Veela, während sie einfach so mit ihm dastand und dem Schlagen seines Herzens lauschte.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 7:37 pm

Aurora && Amycus
i guess i fell in love with you

"Er hat es verdient als er meine Schwester dumm angegrabscht und sie schliesslich verflucht hat", sagte Amycus eiskalt als sie den Vorfall mit dem Gebrochenen Kiefer ansprach. "Ausserdem konnte das ja im Null komma nichts geheilt werden", sagte er dann noch.
Ihr Verehrer war also kein Schüler. Umso wütender machte ihn diese Tatsache. Sie stand also auf ältere. Er biss sich auf die Zunge um nichts zu erwidern, sondern das Thema damit fallen zu lassen. Aber das konnte er nicht. "Dann ist er bestimmt richtig toll, was?", sagte er scharf, doch das war natürlich nicht gegen Aurora gerichtet und das wusste sie bestimmt.
"WIe es aussehen würde? Ach ich weiss nicht, solange du kein Kleid auf dem Besen trägst und Unterwäsche an hast ist es bestimmt nichts unschickliches. Quidditch ist eine Sportart, nichts weiter", der Slytherin zuckte die Schultern und zog sie näher an sich.
Ich nehme mal an, dass mein Vater sich schon nach Heiratsmaterial umsieht.
Die Worte brannten sich in seinen Verstand wie glühendes Eisen. brodelnde EIfersucht überkam ihn erneut. Hass auf ihren Vater, ENttäuschung und noch mehr Eifersucht und nicht zuletzt Zorn.
Sein Blut schien zu kochen. Ob es jetzt wirklich an ihrer Veela-Mutter lag? Das konnte er sich kaum vorstellen... Zumindest lag es nicht nur daran.
"Aha... Heiratsmaterial... Super.. Freut mich für dich", sagte er kalt und die Temperatur schien noch weiter zu sinken. Doch als sie sich an ihn schmiegte, verflog seine Wut und wich der Überraschung.
Er schlang den Arm noch enger um sie. So standen sie einfach nur da und starrten ins Leere.
"Du hast einen Verehrer, aber stehst du auch auf den oder hat ein anderer dein Herz gestohlen?", fragte er nach einigen Minuten, wieder mit ein wenig EIfersucht in der Stimme.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 7:56 pm

Aurora && Amycus
Tonight with words unspoken
You tell me I'm the only one
But will my heart be broken
When the night meets the morning star?

Aurora sagte zu diesem Vorfall nichts mehr; sie wüsste auch nicht was und streiten wollte sie sich mit ihm gewiss nicht. Viel zu sehr genoss sie diese ganze Situation hier als dass sie sie kaputt machen wollte.
Eigentlich hätte sie nicht gedacht, dass das ganze so an seinen Nerven nagen würde. Dass er so sauer wäre, weil es jemanden gab, mit dem sie sich vergnügte. Offenbar schien die Tatsache, dass der Typ noch dazu älter war, die Sache nicht sonderlich besser zu machen. "Es gibt sicher ... 'tollere'.", meinte sie gelassen. Sie würde sich sicherlich nicht aufregen, nur weil Amycus das nicht passte. Außerdem durfte sie zu seinen ganzen Liebschaften auch nichts sagen, oder!?
"Du weißt wer mein Vater ist, Amycus. Er ist ein konservativer Mann, in solchen Sachen sind wir in seinen Augen immer noch in den 50er Jahren .. Ich denke nicht, dass er es gutheißen würde, sollte ich Spielerin werden. Und meine Mutter erst recht nicht.", sagte sie mit deutlichem Bedauern in der Stimme. Eigentlich wollte sie sich bei ihm nicht ausheulen, aber einfach mal mit jemandem darüber zu reden tat ihr sehr gut.
Aurora schloss die Augen, als Amycus so kalt auf ihre Worte reagierte; ein Seufzen entfloh ihr. So wie sie dastanden ... eigentlich war dies keine Position, die zwei Freunde einnahmen, oder gar zwei die nur aneinander ihrer Körper wegen interessiert waren. Doch den Gedanken schob sie beiseite. "Nicht, Amycus ... Ich kann nichts dafür.", hauchte sie leise an seiner Brust.
Bei seiner nächsten Frage schwieg sie erst eine Weile, ehe sie zögernd antwortete: "Nein, hat er nicht. Könnte er auch nicht. Es gehört schon längst jemandem, auch wenn es nie meine Absicht war es jemandem zu geben."
Aurora blieb so stehen, denn sich so wirklich trauen ihm in die Augen zu sehen, das tat sie nicht. Ihr gefiel es ganz und gar nicht, in welche Richtung das ganze zu geraten drohte. Plötzlich kriegte sie Panik. Amycus durfte es einfach nicht erfahren, dass sie damit ihn meinte. Das wäre ihr Ende.
Sie löste sich zögernd und langsam von ihm, wobei sie sich auf die Unterlippe biss. Schließlich blickte sie ihn aus ihren anthrazitgrauen Augen an, sie fühlte sich so schwach, so hilflos ... auch wenn sie absolut nichts davon ausstrahlte.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Feb 13, 2011 8:15 pm

Aurora && Amycus
I want to reconcile the violence in your heart
I want to recognize your beauty is not just a mask
I want to exorcise the demons from your past
I want to satisfy the undisclosed desires in your heart

Sie sprach ziemlich gelassen. Amycus kam sich ein wenig bescheuert vor. Wie er hier überreagierte, bestimmt nervte er sie. "Ich wollte dich damit nicht nerven... Aber...", sagte er, beendet den Satz jedoch nicht. Er schwieg.
Natürlich wusste er, dass ihr Vater das mit dem Quidditch nicht gutheissen würde, geschweige denn ihre Mutter. Die eine Veela war. Der Slytherin konnte nicht mehr dazu sagen und schwieg weiterhin. Er nahm mit seiner freien Hand eine von Aura, jedoch eher unbewusst als bewusst.
Wie sie dastanden, das war nichts was Freunde tun würden. Es war auch nichts was Leute taten, die nur miteinander schlafen wollten. Es war vielmehr eine Position für verliebte oder für ein Paar. Amycus wurde sich dessen bewusst, dachte kurz nach, zog sich jedoch nicht zurück, vielmehr schmiegte er sich enger an Auras wohl geformten Körper, konnte in ihrer Brust ihren herzschlag fühlen..
Als sie weiter sprach, schluckte er trocken. Natürlich konnte sie nichts dafür. Aber es gefiel ihm dennoch nicht. Sie war kleiner als er, er der gross und muskulös gebaut war. sanft liess er ihre Hand los und zog sie in eine Umarmung, streichelte ihr mit einer Hand über das seidige Haar und vergrub das gesicht an ihrer Schulter. Sie duftete so wunderbar...
Als sie weiter sprach spannten sich alle Muskeln in seinem Körper an, wieder kochte sein Blut, er repetierte ihre Worte in Gedanken mehrere Male und liess sie dann los. Sie war also schon verliebt. In irgendeinen Typen...
Der groteske Wunsch, er möge dieser Typ sein überkam ihn. Doch das konnte nicht sein.
Sie schaute ihn nicht an, vielleicht schämte sie sich, wollte sich vor seiner Wut verstecken, doch in seinem Gesicht konnte man keine Emotionen erkennen, jegliche Gefühle waren daraus verschwunden. Sie schaute auf zu ihm. Etwas stand in ihren Augen, er konnte es nicht zuordnen.
Er wollte kalt bleiben, konnte es aber nicht, er musste den Blick abwenden, sonst würde sie ihn schaffen... sie würde ihn weich machen, sie würde ihn gefügig machen, wenn sie ihn weiterhin so ansah... das wollte er nicht...
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Feb 14, 2011 10:16 am

Aurora && Amycus
You're the one that I need, oh yes indeed.

"Aber was?", hackte sie nach, mit einem leichten, verwirrten Zusammenschieben ihrer Augenbrauen. Er konnte doch nicht allen ernstes erwarten, dass sie das jetzt einfach so fallen lassen würde. Aber was? ... Ja, was? Was stand hinter dem aber? Sie wollte es wissen.
Ihr Blick fiel auf seine Hand, die die ihrige ergriff ... Wäre das hier einer dieser Muggel-Comics, dann würden sich jetzt tausende von Fragezeichen über ihrem Kopf tummeln. Doch ihr gefiel es. Es fühlte sich gut an. Gut ... und richtig. Sanft drückte sie seine Hand.
Als Amycus sich eng an sie schmiegte - gar nicht auf diese aufdringliche Art und Weise, die sie manchmal bei ihm erlebte, wenn er jemanden rumkriegen wollte -, schlug ihr Herz verräterisch schneller und Aura fluchte innerlich, denn das würde sie verraten. Was nützte ihr jegliche Gelassenheit und Ruhe, wenn ihr dafür das Herz in der Brust zu rasen drohte? Doch anstatt, was vielleicht klüger gewesen wäre, sich von ihm zu lösen, schmiegte auch sie sich eng an ihn.
Ein verräterisches, wohliges Seufzen entfuhr der Halbveela, als Amycus sie in eine Umarmung zog. Dabei ließ er ihre Hand los und sie, die mittlerweile vollkommen keine Ahnung hatte was sie tat, schlang ihre Arme um seinen Nacken und tat das gleiche wie er; ihr Gesicht in seinem Nacken vergraben.
Merkte er es denn nicht? Doch, müsste er. Game over, Montague. So viel zum Thema 'geheim halten und langsam nähern'., dachte sie mit einem missbilligenden Ton, der ihr selber galt. Ihr selber, deren Ziel es war sein Herz zu gewinnen und nicht nach einer halben Stunde des Redens hier eng umschlungen mit ihm da zu stehen und sein After Shave in sich einzusaugen ... Verdammt roch er gut ...
Sie merkte wie er sich durch ihre Worte anspannte und wie er sich von ihr löste. Für einen Moment fehlten ihr die Worte, doch dann entschied sie sich einfach gar nichts zu sagen und senkte ihre Arme. Sie fing an überall hinzublicken, nur nicht zu ihm.
Sie wollte ruhig bleiben, doch sie konnte es nicht. Sie wollte ihm nicht all das geben, was auf ewig ihr hätte gehören sollen. Ihr Herz. Sie wollte es nie weggeben, auch nicht jetzt. Doch jetzt aus anderen Gründen. Sie wollte es nun nicht weggeben, weil sie Angst hatte, dass es gebrochen werden würde. Und noch dazu von ihm, das wäre ... ja, das wäre so ziemlich das Ende für sie. Scheiß Veela-Sache mit dem einmal vergucken und nie wieder loslassen. Zumindest schob sie es auf ihre Veela-Gene, das musste es einfach sein. Sonst hätte ihre Mutter ja auch tausend und eine Affaire und das, meine Freunde, war mal eben gar nicht der Fall.
Ihr Blick richtete sich schließlich erneut auf ihn. Er würde sich nicht von einem Tag auf den anderen ändern können. Würde er sich überhaupt ändern können? Sie senkte ihren Blick und dachte an den Moment von vorhin zurück. Wo sie gemeinsam dastanden und sie seine Nähe einfach nur genoss ...
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Feb 14, 2011 11:14 am

Aurora && Amycus
I need to feel your hand upon my face

"Aber irgendwie verwirrst du mich...", gab Amycus letzten endes zu. Jetzt hatte sie ihre Antwort. Sie würde ihn auslachen, würde allen von diesem Vorfall erzählen. Alle würden ihn für weich und schwach halten...
Aber es störte ihn nicht... Nicht im geringsten... Im Gegenteil, er hiess es willkommen. Er musste sich eingestehen, dass er nur wollte, dass sie ihn mochte. Das verwirrte ihn umso mehr... Sonst wollte er nie, das jemand ihn mochte. Zumindest nicht so dringend.
Als er sie umarmte, spürte er, wie sie die Arme um seinen Nacken legte und ihr Gesicht an seinem Hals vergrub... Das war ja merkwürdig. Fast so als wäre sie in ihn verliebt. Aber sie war ja hinter einem anderen her... Aber das hatte sie nicht gesagt... Sie hatte gesagt, ihr Herz hätte man ihr gestohlen, sie hatte aber nicht gesagt, dass ein anderer ihr Herz gestohlen hatte. Diese Gedanken machte sich der Slytherin erst, als er sie wieder losgelassen hatte.
Sie mied seinen Blick, wie er den ihren mied. Aber das durfte jetzt nicht sein, er musste sie jetzt ansehen...
Er wandte sich ihr zu und sie wandte sich ihm zu.
Eine weile starrte er in diese anthrazitgrauen Augen... Er atmete regelmässig, sein Herz schlug wie verrückt... Bescheuerte Schmodderpumpe, die hatte gar nichts zu melden.
Langsam nahm er ihre Hand und legte sie auf seine Brust, genau über sein Herz. Vielleicht brauchte sie einen Beweis dafür, dass sie ihn verrückt machte, wer wusste das schon?
Er beugte sich zu ihr, hob mit der anderen Hand ihr Kinn an und küsste sie. Es war kein drängender Kuss sondern ein sanfter, dennoch fordernd.
Amycus schloss die Augen, liess ihre Hand los und trat näher an sie heran. Er umfasste ihre Taille und zog sie eng an seinen eigenen Körper.
Er vertiefte den Kuss unbewusst, sodass er leidenschaftlicher wurde.
Sie schmeckte so gut... Stossweise liefen ihm kalte Schauer über den Rücken, sein Herz schlug wie wild und sein Atem ging ungewöhnlich langsam.
Seine freie Hand, die bis eben noch an ihrem Kinn gelegen hatte, streichelte nun über ihr Haar und blieb in ihrem Nacken liegen...
Eine ganze Weile küsste er sie, würde dem kleinsten Druck nachkommen, wenn sie sich von ihm abstossen wollte. Dann, hob er den Kopf und schaute sie an. Warum hatte er das jetzt gemacht?
"Hoffentlich behandelt dich dein Verehrter gut und nimmt Kenntnis von dir. Nicht wie ich, der dich niemals wirklich registriert hat... Anfangs schon aber du warst störrisch und wolltest nicht... Dann habe ich dich einfach fallen lassen. Wie dumm das doch von mir war...", whisperte er. Er wollte sie erneut küssen, beugte sich schon zu ihr, aber er konnte nicht. Vielleicht hatte sie es gar nicht gewollt?
Amycus liess sie los. Er war so dumm.... So unfassbar dumm... so etwas dummes wie ihn hatte die Welt selten gesehen. Jetzt war es offiziell... Seine Unfähigkeit war in eine neue Dimension aufgestiegen... Am liebsten hätte er auf einen Spiegel einen Zauber gewirkt, damit er auch ja zurückflog.
Er seufzte leise und von sich selbst genervt. Er starrte einfach auf die Wasseroberfläche während er sich selbst verfluchte... er warf sich selbst die schlimmsten Flüche entgegen. "Bei Merlins baumelden... Wie kann eine Person so unfassbar dumm sein?", murrte er über sich selbst...
"Es tut mir Leid Aura, das hätte ich nicht machen dürfen, Es tut mir schrecklich leid... Du bist in jemanden verliebt und ich unsensibler Klotz küsse dich und stelle meine eigenen Bedürfnisse über deine... Es tut mir Leid", ein leidender Gesichtsausdruck huschte über seine Visage. Ob dieses Verhalten mit ihren Genen zu tun hatte oder mit der Stimmung rund um sie herum konnte er ncht wissen. Vielleicht lag es auch an ihm, war lange in ihm versteckt gewesen.
Jedenfalls war Aurora die erste, die diese Seite an ihm überhaupt kennen lernte.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Feb 14, 2011 8:10 pm

Aurora && Amycus
Take it all. Love it all.

Ihre Mundwinkel zuckten leicht auf, als Amycus meinte sie würde ihn verwirren. Dann war sie wenigstens nicht die einzige in dieser Situation, die nicht wirklich wusste wie sie sich zu verhalten hatte. "Dann weißt du wenigstens, wie es mir nun geht.", meinte sie sanft, ohne jeglichen Spott oder dergleichen in ihrer Stimme, den er vielleicht erwartet hätte. Er hatte ihr etwas verraten, also verriet sie ihm auch ein klein wenig etwas darüber, was sie dachte ... was sie fühlte.
Es war wirklich zum verrückt werden. Kaum hatten sie sich voneinander gelöst, wollte sie sich auch gleich schon wieder an ihn schmiegen; einerseits mochte sie das Gefühl schon, aber andererseits würde sie sich jetzt am liebsten in ihr Bett verkriechen und einige Tage unter der Decke liegen bleiben. Sie wusste einfach nichts damit anzufangen. Ja klar, sie stand auf ihn, schon seit ein paar Monaten, aber erst durch diese Nähe, die zuvor kaum vorhanden gewesen war, wurde dieses Gefühl stärker und stärker, so dass sie kaum atmen konnte, wenn sie ihm nahe war, und wenn nicht, dann schien auch ihr Atem rein gar nicht mehr zu funktionieren.
Es war eine dieser Situationen, die man grundsätzlich hasste. Diese peinliche Stille, die über jemanden herfiel und die man nicht los wurde. Doch dann tat Amycus etwas, was Aura nicht hätte vorhersehen können. Er nahm ihre Hand und legte sie sich auf sein Herz. Es schlug schnell, schneller als im Normalzustand. Was das wohl zu bedeuten hatte? Sie wusste einfach nur, dass ihres geradezu gegen ihren Brustkorb pochte, so dass ihr fast schlecht davon wurde. Um ihm zu zeigen, dass es eben er war, der ihr den Verstand raubte, nahm auch sie seine freie Hand in ihre und legte sie sich auf die Stelle direkt über ihren Herzen. Gespannt sah sie ihn an.
Kurz blieb ihr der Atem weg, als Amycus sich zu ihr vorbeugte; doch im nächsten Moment klappten auch ihre Augenlider zu und sie verspürte seine weichen Lippen auf den ihren. Auch seine Hand, welche sie zuvor losgelassen hatte, verspürte sie an ihrem Kinn. Es war einer dieser perfekten Küsse, im perfekten Moment und ohne überflüssige Worte. Aurora erwiderte diesen Kuss voller Sehnsucht, ehe auch sie ihre Hände von den seinigen löste, von seiner Brust, und diese jeweils an seine Wangen legte um ihn näher an sich zu ziehen, während der Kuss an Leidenschaft gewann. Ihn zu küssen war ungefähr so, wie sie es sich vorgestellt hatte; es war nicht lahm, aber auch nicht zu viel des guten. Die goldene Mitte eben.
Ihre Arme hatte sie mittlerweile um seinen Nacken geschlungen und ihren Körper an den seinigen gepresst; so viel zu ihren Prinzipien das ganze langsam anzugehen. Jede Pore ihres Körpers schrie nach ihm, verlangte nach ihm.
Letztendlich lösten sie sich voneinander, als ob beiden klar wäre, dass das so nicht gehen würde. Ihre Gedanken waren voller Beschimpfungen auf sich selber, wie billig sie doch war, wie sehr sie im Grunde genommen all den anderen Mädchen, die vor ihr an dieser Stelle waren, ähnelte. Warum er den Kuss unterbrochen hatte, das wusste sie nicht.
In ihren Ohren machten seine Worte wenig Sinn, sie sah den Zusammenhang nicht. "Amycus..", murmelte sie, doch mehr brachte sie auch nicht heraus, da sie nicht wirklich wusste was sie ihm denn nun sagen sollte.
Sie betrachtete ihn mit ihren anthrazitgrauen Augen, während er auf die Wasseroberfläche des Teichs starrte. Was war los mit ihm? Hatte er so etwas wie Schuldgefühle? Er, Amycus Carrow? Zum ersten Mal dürfte man ihr wohl ansehen, dass sie verwirrt war.
Aber bei seinen nächsten Worten wurde ihr alles klar. Sie wartete, bis er zu Ende geredet hatte, ehe sie letztendlich den Abstand, den er erneut zwischen ihnen geschaffen hat, überwand und erneut sein Gesicht zwischen ihre Hände nahm und ihn plötzlich zu ihr herunterzog um ihre Lippen gefühlvoll auf die seinigen zu pressen. Sei es drum. Dann soll er eben wissen, was sie fühlte. War jetzt auch vollkommen egal, er ist ihr schon viel zu sehr unter die Haut geraten, als dass sie diesen Vorfall vergessen könnte.
"Du bist wahrhaftig ein unsensibler Klotz. Du merkst nicht einmal, dass ich die ganze Zeit von dir rede, du Idiot.", murmelte sie an seinen Lippen, ehe sie einen weiteren Kuss auf diese hauchte und ihre Lippen letztendlich von den seinigen löste um ihn anblicken zu können. Um seine Reaktion sehen zu können. Sie war ihm immer noch so nahe ... Seinen Atem verspürte sie auf ihrem Gesicht, sein Herz konnte sie durch sein Hemd fühlen ... Er war ihr so nahe ... so nahe ...
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Feb 14, 2011 8:36 pm

Aurora && Amycus
What the hell is going on?


Sie konnte wirklich sehr gut küssen. Die erste, oberflächliche Erkenntnis die er traf nachdem er sie geküsst hatte. Sie hatte wunderbar weiche Lippen gehabt, sie hatte seinen kuss mit Hingabe erwidert.
Und eigentlich hätte es ihm klar sein sollen. Er hätte wissen müssen, dass sie nicht auf irgendjemanden stand, sondern auf ihn.
Während er sich entschuldigte, schaute sie ihn nur an. und das reichte um ihn vollkommen durcheinander zu bringen. ihr Blick... ihr liebevoller Blick, ihr leicht verwirrter Blick. Der Blick ihrer wunderschönen, tiefen Augen.
Und doch lag etwas verführerisches in ihrem blick. Vielleicht bildete er sich letzteres auch nur ein, aber ob Einbildung oder nicht, er wollte sie jetzt dringender denn je küssen...
Sie hatte seinen namen gesagt. Es hatte ihn erschaudern lassen. Sie hatte seinen Namen so merkwürdig ausgesprochen... So voller gefühl, aber dennoch leicht verwirrt...
Sie war verwirrt. Er selbst auch. umso mehr noch, als sie sein gesich in ihre Hände nahm und ihn Küsste. "Hm..", entwischte es ihm vor überraschung, doch er erwiderte den Kuss, spürte ihr harz schlagen und sein eigenes. Ob sie im selben takt schlugen? Er vermochte es nicht zu sagen. Zumindest fast im selben, denn er spürte dieses regelmässige klopfen.
Dann liess sie von ihm ab, musterte ihn, schien auf etwas zu warten. Aber worauf wartete sie denn? Es war merkwürdig, dass Aura auf etwas wartete. Normalerweise riss sie das Steuer an sich, überliess nichts dem Schicksal. Sie war zwar zurückhaltend, zumindest hatte er das geglaubt, aber sie war selbstsicher und wusste meistens was sie wollte. Er strich ihr sanft über die Wange, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, legte eine Hand in ihren Nachen und küsste sie wieder.
Es war ein leidenschaftlicher Kuss, seine Lippen jedoch verweilten nicht auf ihren, sie wanderten über ihre Wange hinab zu ihrem Hals... Dort konnte er ihren Puls spüren... Sie trug ein wenig Parfum, das roch er sofort... und ihr Hals war genauso weich wie ihre Lippen. Er bedeckte ihre Haut dort mit mehreren Küssen, bevor er wieder den Kopf hob und sie wieder flüchtig auf die Lippen küsste. "Du machst mich verrückt", flüsterte er leise, löste eine Hand von ihr und strich ihr wieder eine Strähne aus dem Gesicht.
Es war eine neue Situation für ihn. Mit jeder Frau die er vor ihr so geküsst hatte - hatte er schonmal jemanden so geküsst? - würde er jetzt schlafen... Aber bei Aurora war das anders. Nicht, dass er nicht die Lust verspürte - ganz im Gegenteil, wenn er ehrlich war - aber es wäre anders. Es wäre nicht unverbindlich... Es wäre... Es wäre etwas Besonderes.
Vielleicht lag es an seiner berühmten gabe, die schönsten Momente kaputt zu machen, aber er dachte gerade daran, dass das hier wohl oder übel eine einmalige Sache war. Dass er nach diesem Abend nichts mehr mit Aura zu tun haben würde. Oder zumindest nicht so stark... Amycus konnte nicht treu sein... Oder doch?
Wenn er dafür Aurora bekäme, würde er treu sein... Aber sie müsste etwas wagen, sie würde früher oder später mit ihm schlafen müssen, zweifellos würde sie das tun. Schliesslich war er noch immer Amycus Carrow und er hatte... Bedürfnisse... Er wollte Aurora... ja, genau das wolltre er.
Nochmals küsste er sie sanft.



Zuletzt von Amycus Carrow am Mo Feb 14, 2011 11:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Feb 14, 2011 11:09 pm

Aurora && Amycus
And if a double-decker bus crashes into us,
to die by your side is such a heavenly way to die.

Sie konnte gar nicht mehr einordnen was um sie herum geschah. Das einzige, was sie so registrierte, dass waren seine Lippen auf ihren, dann mal wieder nicht, dann aber wieder schon. Ihre Augen waren halb geschlossen, als Amycus ihr die Haarsträhne aus dem Gesicht strich, nur um seine Hand an ihren Nacken zu legen und sie an sich zu ziehen. Eine ihrer Hände hatte sie auf seiner Brust ruhen, während sie die andere an ihren Nacken ruhen ließ. Auch diesen Kuss erwiderte sie ohne zu zögern; Aurora war nicht schüchtern. Zurückhaltend ja, aber schüchtern? Keineswegs. Sie war einfach nur viel zu desinteressiert was die Leute um sie herum anbelangte um irgendwie groß extrovertiert zu sein.
Ein Seufzen entfloh der Halbveela, als Amycus sich von ihren Lippen löste um Küsse auf ihrem Hals zu verteilen; nicht wirklich nachdenkend legte sie den Kopf schief, damit er besser an ihren Hals herankam.
Sie sagte nichts, als er meinte sie würde ihn verrückt machen; es war eine Aussage auf die man wirklich nichts erwidern konnte, ohne dabei Gefahr zu laufen irgendwie billig zu klingen. Also schwieg sie, während ihre Mundwinkel leicht aufzuckten, zu der Andeutung eines Lächelns. Sie genoss es so ziemlich seine Fingerspitzen auf ihrem Gesicht zu verspüren, wenn er ihre Haarsträhnen nach hinten strich; sie stand im Allgemeinen sehr auf Streicheleinheiten, aber das wusste auch niemand, außer Soron.
Natürlich würde sie nun nicht mit ihm schlafen. Zwar wurden die Grenzen ihrer Prioritäten ziemlich verwischt durch das ganze hier, aber so weit würde sie es auch nicht gehen lassen. Auch das lag wirklich nicht daran, dass sie jetzt hier groß auf Mutter Theresa schob, das würde spätestens Nate Nott bestreiten, es hatte einzig und allein mit ihrer Angst zu tun. Angst davor, dass er das Interesse an ihr verlieren würde.
Aurora spürte einige Blicke auf sich; sie waren hier noch nicht alleine, hier tumelten sich auch so einige Schüler herum, ebenso wie einige Erwachsene. Gerade wollte sie etwas sagen, als Amycus sie ein weiteres Mal küsste. Hm, das konnte warten.
Gefühlvoll erwiderte sie auch diesen Kuss, während sie ihren Körper eng an den seinigen schmiegte. Sanft biss sie ihm dann auf die Unterlippe, ehe sie mit einem geräuschlosen Lachen anfing seinen Kiefer mit hauchzarten Küssen zu benetzen, ebenso wie seinen Hals. Für den Bruchteil einer Sekunde fuhr sie mit der Zunge über seine Halsschlagader, ehe sie sich schmunzelnd von ihm löste und einen Schritt zurück ging.
Aurora nahm seine Hand und sah ihn verführerisch an - dabei gab sie sich kaum Mühe, die Veela-Gene machten schon die Arbeit - und fing an rückwerts zu gehen. "Komm mit..", murmelte sie schließlich, ehe sie sich umdrehte und tiefer in den Garten hineinging, ihn sanft mit sich ziehend. Dabei hob sie ihre freie Hand zu ihrem Haar und löste zwei-drei Spangen, so dass auch der Rest ihres Haares frei wurde und nun ihren Rücken hinabfiel. Hach, schon viel besser.
Ein leises Lachen entfloh ihr, während sie ihn mit sich zog, hinter die Bäume, die eine Art Mini-Wald bildeten. Schließlich ließ sie seine Hand los und drehte sich schwungvoll, so dass ihr Haar und ihr Kleid natürlich dramatisch mitschwangen, zu ihm um und schenkte ihm ein weiteres Schmunzeln. Hier waren sie alleine. Mit ihrem Zeigefinger deutete sie ihm an, dass er zu ihr kommen sollte. Sie wollte ihm die Aura zeigen, die er erleben würde, würde er sich die Mühe machen sie zu erobern.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mo Feb 14, 2011 11:33 pm

Aurora && Amycus
Can you feel the paission?


Sie schien den Moment mindestens genauso zu geniessen wie er, denn sie erwiderte seine Küsse. Und das Seufzen das über ihre Lippen glitt, während er ihren Hals bearbeitete. Zweifellos, sie genoss den Moment.
Seine Hände fuhren über ihr Haar, strichen über ihren Rücken, lagen dann wieder in ihrem Nacken… Er konnte nicht mehr genau sagen wo seine Hände waren, wo seine Gedanken waren, wer ihnen zuschaute, wo sie sich überhaupt befanden. Alles was Amycus noch wahrnahm waren ihre weichen, gut schmeckenden Lippen und seine Lust die sich von Sekunde zu Sekunde steigerte.
Aber sie würde es nicht tun. Nicht heute. Und er würde sie nicht bedrängen. Er würde schön brav den Mund halten und er würde warten können. Auf sie wartete er gerne, wenn sie auch nur halb so gut war, wie sie küssen konnte.
Er fühlte sich beobachtet, sie würden tatsächlich beobachtet. Vielleicht empfanden es einige als eine Störung oder aber sie beobachteten das Liebesspiel der beiden mit Belustigung. Amycus war egal was sie dachten. Er wollte nur, dass sie aufhörten zu glotzen.
Der Tratsch würde unerträglich sein.
Dann löste sie sich von ihm. "Komm mit..", hauchte sie ihm zu, schaute ihn dabei verführerisch an. Sie wollte mit ihm verschwinden? Bereitwillig liess er sich mitziehen und lächelte in sich hinein.
Dann, umzingelt von Gestrüpp, Blumen und Bäumen, blieben sie stehen. Sie hatte die Spangen aus ihrem Haar genommen. Besser denn je konnte man nun die Veela in ihr erkennen, wie sie elegant über die Wiese schwebte als würde die Welt nur ihr allein gehören. Sie lachte, dann drehte sie sich um sich selbst. Ihr weisses Kleid und ihr Haar wirbelten herum. Amycus schluckte bei diesem Anblick. Dann forderte sie ihn auf, sich zu ihr zu gesellen. Das liess er sich nicht zweimal sagen, er trat an sie heran, schob sie Rückwärts an den nächsten Baum heran, sodass sie den Baum im Rücken hatte, und küsste sie wieder. Leidenschaftlich, ohne die geringste Zurückhaltung. Sie sollte sehen wie sehr er sie wollte. Seine linke Hand lag auf ihrer Taille, während seine Rechte unter ihr Kleid gewandert was und an ihrer Hüfte ruhte.
Mit der Zunge fuhr er zärtlich über ihre Unterlippe, bevor er in diese biss, jedoch nur ganz sanft. Wieder wanderten seine Lippen zu ihrem Hals, seine linke Hand ein wenig weiter nach oben, sodass er beinahe bei ihrer ersten Tabu-Zone ankam. Seine Rechte zog er unter dem Kleid hervor und liess sie über ihren Rücken hinab zu ihrem Hinterteil wandern. Amycus hob wieder den Kopf und küsste sie wieder. „Ich will dich…“, hauchte er an ihren Lippen. „Du bist das einzige, was mein Herz derweil begehrt…“, sagte er leise, völlig benommen von der Leidenschaft.
Mit seiner linken Hob er ihr Bein so an, dass sie es um seine Hüfte schlingen konnte. „Was machst du mit mir?“, er löste sich einige Momente von ihr um Luft zu holen, dann küsste er sie wieder.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 12:04 am

Aurora && Amycus
Can you feel my heart beating next to yours?

Es war genau das, was sie erwartet und sich auch erhofft hatte. Kaum hatte sie ihm angedeutet er solle sich doch das holen, was er haben wollte, schon fand sie sich selber an einem der Bäume vor, während er seinen Körper an ihren presste. Ihre Hände vergrub sie in seinem Haar, während sie seinen Kuss voller Leidenschaft und Hingabe erwiderte und ihm ihren Körper entgegen presste. Natürlich merkte sie, wo seine Hände hinwanderten, doch das war ihr im Moment sowas von egal. Sie vertraute auf ihren Instinkt, der ihr schon sagen wird, wann Schluss war.
Während er sich dem Liebkosen ihrer Unterlippe widmete, tat sie fast das selbe mit seiner oberen. Ihre Hände hatten sein Haar mittlerweile vollkommen zerzaust, wohl oder übel würden sich diese nur noch mit einem Zauber richten lassen, nicht einmal ein Kamm schien da mehr irgendwas retten zu können. Er fing erneut an mit seinen Lippen über ihren Hals zu wandern, was sie erneut mit einem Seufzen kommentierte, wobei sie die Augen geschlossen hielt und den Kopf in den Nacken legte. Sie war immer wieder in Versuchung einfach anzufangen ihm die Kleider vom Leib zu reißen, doch immer wieder hielt sie sich zurück. Nein, nein, noch nicht ... noch nicht ... , dachte sie sich, ehe sie ihr Becken an seines drückte, als sie seine Hand an ihrem Hintern verspürte. Er sollte den Verstand verlieren, er sollte kurz davor sein zu platzen ... er sollte die beste Dosierung des Vorgeschmacks erhalten.
Aurora presste ihre Lippen fest auf die seinigen, fast schon ungebändigt, würde man meinen. Sie vernahm, was er ihr vorsäuselte, all das konnte sie nur erwidern, doch sie sagte nichts .. Natürlich störte sie das kleine Wort 'derweil', das er benutzt hatte, denn sie wollte nicht nur 'derweil' diejenige sein. "Bemüh dich und ich bin dein...", hauchte sie leise, kaum lauter als das Rauschen der Blätter.
Als Amycus ihr Bein nahm und sich dieses um seine Hüfte schlang, presste sie erneut ihr Becken an das seinige, ehe sie ein wenig aufsprang um auch ihr zweites Bein um seine Hüfte zu schlingen und sozusagen auf seiner Hüfte zu sitzen. Ihre Arme schlang sie um seinen Nacken, während sie den Kuss voller Leidenschaft erwiderte, lustvoll, fordernd. Ihr war das hier eindeutig nicht genug. Sie wollte alles von ihm haben. Doch als allererstes wollte sie eins haben: Sein Herz.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 12:38 am

Aurora && Amycus
I can't breathe but still fight...

Obwohl jetzt ein recht kühler Wind wehte, und es hier im Schatten nicht viel wärmer war, hatte Amycus heiss. Sein Blut schien zu kochen, Hitze schoss ihm Stossweise durch den Körper, während er sie küsste. Jeder anderen hätte er die Kleidung vom Leib gerissen, aber auch wenn er es bei ihr noch so wollte, beliess er es bei den Küssen. Sie presste ihr Becken provokativ gegen seines, ob es ihm gefallen sollte oder nicht wusste er nicht so genau… „Du machst mich verrückt, hörst du?“, hauchte er wieder an ihren Lippen. Mehr konnte er dazu wirklich nicht sagen.
Sie schlang beide Beine um seine Hüfte, sodass sie auf seiner Hüfte sass. Sie presste sich noch enger an ihn, was ihm völlig den Verstand zu rauben drohte. Ein keuchen entwich ihm. Er liess von ihr ab, vergrub das Gesicht an ihrer Schulter, rang um seine gottverdammte Beherrschung. Er atmete schwer… Sie meinte, wenn er sich bemühte, würde sie ihm gehören…
Er schauderte kurz, atmete regelmässig, erlangte seine Beherrschung zurück. Dann schaute er auf. „Du schnallst es nicht, oder?“; meinte Amycus lächelnd, küsste sie flüchtig und schaute sie dann wieder an. „Ich will dich jetzt, wenn ich mich noch mehr anstrenge als jetzt, dann… dann… Du kleines Luder…“, plötzlich ging ihm ein Licht auf, er grinste amüsiert. „Du willst dass ich dir gehöre und nicht du mir… Du willst mich locken, du willst mich um den Verstand bringen…“, flüsterte er. „Und du hast Erfolg… Nimm meinen Verstand und alles was damit zu tun hat…“, nach diesem Abend gehört es nämlich wieder mir. Wir werden sehen wer am Ende wem gehört… , ein Plan nahm in seinem Kopf Gestalt an… Das hier war noch etwas unverbindliches, zumindest für ihn. So sehr es ihm missfiel von ihr abzulassen aber es gab noch andere Mädchen, die sich nach ihm verzehrten…
Sie musste schliesslich auch etwas dafür tun… Wenn er sich auf diese Weise anstrengen musste, musste sie sich auf eine andere Weise anstrengen. Wie trügerisch diese Gedanken waren, konnte er sich schon denken. Das war Wunschdenken, nichts weiter. Sie würde ihm nicht hinterherrennen… niemals. Aber sein Stolz verbot ihm, ihr hinterher zu rennen…
„Wenn du meinen Verstand genommen hast, dann darfst du mich nehmen…“, sagte er leise und leicht lächelnd, ehe er sie wieder in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte…
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Rosalia Avery

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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 3:34 am

eine erst glückliche, dann entsetzte Rose & eine verträumte Gwen

Rose lauschte der Erklärung von Gwen über ihre Angst. Es war durchaus interessant und sie hatte definitiv wieder etwas dazu gelernt. „Das hört sich scheußlich an! Gibt es da nicht irgendeinen Trank gegen?“, fragte Rose. Zaubertränke war nie ihre große Stärke gewesen, daher hatte sie keine Ahnung ob es so etwas geben konnte, aber es gab doch gegen fast alles etwas hilfreiches. Rose wollte sich gar nicht vorstellen, wie es war, wenn man nicht mal einfach über weite Felder spazieren konnte oder sich in das Gedränge an einem Samstag Mittag in der Winkelgasse stürzen konnte, ohne Angst zu haben. Da war Rose Angst vor der völligen Dunkelheit ja noch hundert Mal besser und sie selbst hasste diese Schwäche an sich schon ungemein, „Aber ich kann mir gut Vorstellen, dass die Dunkelheit dann dein Freund ist!“, setzte sie erneut an, „Und jetzt weiß ich immerhin, dass ich dich nicht in das größte Menschengemenge in der Winkelgasse zerren sollte!“ Rose lächelte Gwen lieb an.

Die Brünette kicherte, als Gwen sich noch einmal wiederholte und dabei auf die Schülergruppe deutete, die gerade an ihnen vorbeigingen. Jetzt wo Rose sich wieder kurz von Gwen abgewandt hatte, fiel ihr auf, dass noch recht viele junge Schüler hier waren. Nicht älter als 13. Mussten die nicht mal langsam nach Hause und ins Bett? Also Rose hatte früher nicht so lange wegbleiben dürfen, außer ihre Eltern waren dabei oder sie war in Hogwarts. Dann sah sie wieder Gwen an. „Wenn ich sowas höre, liebe ich meinen Job nur umso mehr. Ungefährlich und die meisten Menschen die ich treffe, sind mir freundlich gesinnt!“
Ja, ihr Job war wirklich perfekt! Ein bisschen mehr Aktion könnte er vielleicht schon hin und wieder haben, aber dafür war er manchmal so lustig. Nicht nur weil der Französische Minister einen Narren an ihr gefressen hatte, sondern gerade der Bulgarische war so verplant, dass man sich wirklich manchmal fragen konnte, wie er an seine Stellung gekommen war. „Wie läuft es eigentlich gerade bei euch auf der Abteilung? Viel zu tun, oder?“, fragte sie nebenher. Wenn sie schonmal beim Thema Arbeit waren. Und es war auch nicht ganz ohne Hintergedanken. Schließlich saß Gwen doch mit ihren Ansichten zwischen den Stühlen und es wäre interessant, wenn sie ihr da das ein oder andere entlocken konnte. Gwen war wahrscheinlich so ähnlich drauf wie sie. Dass ihr Gegenüber eine Todesserin war, glaubte sie kaum. Das passte irgendwie nicht zu ihr. Zumindest nicht zu dem Bild, was sie von ihr hatte. Da passte es doch eher noch zu Rose selbst, obwohl sie es bei sich schon widersprüchlich fand, wo sie doch gerade mal ihren Vater über sich duldete und später würde dieser Platz wohl an ihren Mann übertragen werden. Und sich da noch jemanden vorzustellen, den sie kaum kannte und dem sie dann auch noch bedingungslos loyal gegenüber stehen musste.. Das würde schwer sein. Wäre es ein guter Freund von ihr, vielleicht, würde es ihr Vater oder ihr irgendwann-mal-Mann von ihr verlangen, vielleicht (das würde sie zu gegebenen Zeitpunkt dann abwägen) und würde das Leben von jemanden abhängen, ohne den sie nicht leben wollte – ja! Aber freiwillig? Nur im Notfall und mit guten Argumenten.

Die Jüngere betrachtete Gwen, wie sie die Karte öffnete und die Einladung sah. Rose würde sie wirklich gerne auf ihrer Party sehen. Dann wäre es wieder ein bisschen lustiger und vielleicht würde sie ja auch dann erfahren, wer ihr Liebster war und konnte möglicherweise ja doch mal was drehen. Es würde sie auf jeden Fall freuen, auch wenn Verkuppeln nicht gerade auf ihrer Vorliebenliste ganz oben stand. Wenn Gwen an so etwas wie Liebe glaubte, dann sollte sie herausfinden, ob es so etwas denn wirklich gab. Und entweder sie stellte dann fest, dass dem nicht so war und konnte sich dann immerhin das Liebensgedichte schreiben für einen Typen sparen, der sie enttäuschte ODER – was ein sehr großes ODER war – sie würde doch die Liebe finden und Rose könnte hoffen, dass es so etwas auch für sie irgendwo gab und dass sie dann vielleicht die Fesseln der Ehe nicht mehr als solche empfinden würde.
„Das freut mich!“, sagte sie sogleich, als Gwen zusagte, „Ahhh das wird super!“ Doch Gwen schien in einer anderen Welt zu sein und sie gar nicht richtig war zu nehmen. Nach einer Weile winkte Rose kurz vor ihren Augen: „Bist du noch bei mir Gwen?“, fragte sie besorgt, „Was ist los? Geht's die nicht gut?“

Plötzlich landete eine kleine Eule direkt vor ihr. Oder besser, sie machte eine Bruchlandung. War das nicht Dianas Tier? Wenn sie diese schickte, musste es etwas wichtiges sein, was nicht warten konnte, bis ihre andere Eule – denn diese war viel fitter – wieder zuhause war. Rose beugte sich runter und hob das Federvieh hoch. An seinem Bein war ein Brief gebunden, der ihren Namen trug und das Siegel der Rookwoods.
„Entschuldigung, Gwen, aber ich denke, ich sollte den aufmachen!“, sie fand es unhöflich einen Brief vor den Augen von anderen zu lesen, mit denen sie sich gerade unterhielt, aber es musste einfach wichtig sein.
Sie löste den Brief vom Bein und setzte die Eule auf den kleinen Tisch, der in ihrer Nähe stand. Nachdem sie das Siegel gebrochen und den Brief herausgeholt hatte, überflog sie ihn kurz und war einen Moment erstarrt. Was sie las war alles andere als positiv. Es machte ihr Angst, denn Diana schien ebenfalls in Angst den Brief geschrieben zu haben. Was war passiert?

[ooc: Das wurd mir zu lang für ein ooc, also hast du ne Pn ;-)]
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 7:40 pm

ein wenig besorgte Rose & traurige Gwen

„Bist du noch bei mir Gwen? Was ist los? Geht's die nicht gut?“, drang Rosalias Stimme aus weiter Ferne zu ihr. Dann sah sie schememhaft ein kleines Etwas neben ihr auf dem Boden landen. Sie sah, wie die Lippen ihrer Freundin Worte formten, doch sie hörte sie nicht. Ihre Gedanken hingen immer noch in der vergangenheit fest. Verharrten bei den Momenten, die sie in Alans Nähe verbracht hatte. Bei den Momenten puren Glücks. Doch dann trieben sie zu den traurigen Momenten, da sie in der Dunkelheit ihres Zimmer gesessen hatte, den Kopf auf die Knie gestützt und gehofft hatte, gehofft, er würde sie vielleicht doch sehen. Gehofft, in den Blicken, die er ihr zuwarf, wenn ihr eine Frage herausrutschte, nicht nur Unverständnis und Irritation gesehn zu haben. Doch sie wusste dass es nicht stimmte. Und da, jetzt kamen die Tränen. Bittere, salzige Tränen. Tränen voll Trauer, Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit und Furcht vor dem, was vor ihr lag. Sie konnte sie nicht mehr zählen, die Tränen, die sie seinetwegen vergossen hatte, die Nächte, die sie seinetwegen wachgelegen hatte. Es waren zuviele geworden, unendlich viele. Sie konnte nicht mehr. Der Abgrund kam immer näher. Nicht mehr lange, und sie würde stürzen. In einen bodenlosen Abgrund, aus dem es kein Entkommen gab. Sie würde fallen und nichts konnte es verhindern. Doch, einer konnte es, doch sie wusste, dass er es nicht tun würde. Verdammt noch mal, sie liebte ihn, auch wenn es noch so ungesund war. Die Tränen tropften auf ihr Kleid, doch sie machte sich nicht die Mühe, sie wegzuwischen. Sollten sie doch laufen, hinterher würde sie sich besser fühlen. Es tat so gut, ihrer Trauer und ihrem Schmerz Ausdruck verleihen zu können. Mittlerweile hatte sie den Versuch, in die sogennate Realität zurückzukehren, aufgegeben. Sie würde es sowieso nicht mehr schaffen. Der Abgrund war nur noch Millimeter von ihr entfernt. ein falscher Schritt und sie würde in die Tiefe stürzen. In die unendlich, schwarze Tiefe. Sie liebte die Nacht, doch diese Art von Finsternis machte ihr Angst. So undurchdringlich, so unglaublich schwarz. Wenn sie fiel, würde sie nie wieder Alan sehen können, niemals mit ihm reden können. Diese Vorstellung katapultierte sie jäh zurück in die Wirklichkeit. Sie stand hier und heulte. Was wenn Alan sie jetzt sehen könnte. Er würde sie für schwach halten, sie nie wieder beachten. Sie musste stark sein. Für ihn. Mit einer abrupten Bewegung wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht. "Tut mir leid. Meine Gedanken waren gerade wonanders", wollte sie sagen, doch ihre tränenerstickte Stimme war so leise, das nur ein Flüstern herauskam. Sie richtete sich ein wenig auf. Hör auf hier so umher zu flennen, schalt sie sich in Gedanken. Aber das nützte nichts. Die Tränen liefen weiter. Doch der Schmerz blieb. Er würde wohl niemals vergehen. Niemals. In letzter Zeit dachte sie dieses Wort verdammt oft. Alles seine Schuld. Es war ALLES seins Schuld. Alles.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 9:17 pm

Aurora && Amycus
I said, baby, babe, I loved you a long time; I'll try harder just to know you're all mine.

Erneut hauchte er an ihre Lippen, dass sie ihn verrückt machte ... Ob er das nun jeder sagte, die er so weit sie sie gebracht hatte, wer wusste das schon. Doch sie erwiderte nur ein leises "Schon?", welches von einem mehr als nur ein wenig frechen Grinsen gefolgt wurde ...
Sie schloss ihre Augen und schnappte nach Luft, während sie seinen heißen Atem an ihrer Schulter verspürte; atmen stand während dem Küssen an etwas hinterer Stelle, so dass sie gerade den Sauerstoff in die Lungen brachte, der ihr fehlte. Dann wandte sie sich dem Liebkosen seiner Ohrmuschel zu, an welcher sie sanft zu knabbern begann.
Als er seinen Blick erneut anhob, traf er auf ihren ruhigen, gelassenen, sie war einfach nicht so gut darin Emotionen wie Nervosität oder dergleichen auszustrahlen, war ihr angeboren. Eine ihrer Augenbrauen hob sich von selber an, als er sie als kleines Luder bezeichnete. Offenbar ist ihm irgendein Licht angegangen, jedoch wartete sie erst einmal ab was er ihr zu sagen hatte. Daraufhin verdrehte Aurora die Augen, sie versuchte es nicht einmal zu verstecken. Egal was sie jetzt sagen würde, Amycus war von einer sturen Sorte, so wie sie, so dass er sowieso bei seiner Meinung bleiben würde. "Du Dümmerchen ...", fing sie mit einem Lächeln an, ehe sie sein Gesicht ein weiteres Mal zwischen ihre Hände nahm und sich zu ihm vorbeugte, so dass sich ihre Nasenspitzen fast schon berührten und sie seinen Atem auf ihrem Gesicht verspüren konnte. "Ich will dein sein ... Aber ich bin nicht dumm, Amycus Carrow ... Nur unter einer Bedingung will ich dir gehören ... Wenn ich das hier habe." Mit diesen Worten löste sie eine Hand von seiner Wange und legte sie an die Stelle über seinem Herzen, doch sie ließ sie nicht sanft darauf ruhen, sondern griff fest nach seinem Hemd. Für einen Moment verzog sich jegliche Emotion von ihrem Gesicht und wurde durch Ernsthaftigkeit ersetzt und mit der selben im Blick sah sie ihm in die Augen.
"Ich weiß, was du von mir willst, aber das wirst du erst kriegen wenn ich das hier habe." Ihr Griff an seinem Hemd wurde fester und sie schmunzelte schließlich auf.
Natürlich war sie sich dessen bewusst, dass das hier nicht alles gewesen war. Sie waren kein Paar, er gehörte ihr nicht. Ebenso wenig gehörte sie aber auch ihm. Sie wollten beide, dass um sie gekämpft wurde ... einfach weil beide so verdammt viel zu verlieren hatten und beide nicht das hergeben wollten, was sie wie ihren größten Schatz hüteten.
Doch einen Weg würden sie schon finden. Einen hochdramatischen, ja. Einen schmerzvollen. Einen voller Eifersucht und mit nur wenig Sinn für Vergebung. Sie würden einander zerstören, nur umeinander zu kriegen.
"Wenn du mein Vertrauen gewonnen hast, dann darfst du dir alles nehmen.", erwiderte sie auf seine Worte hin hauchend, aber er wusste, wie alle anderen, als wie schwer diese Aufgabe galt. Aurora schlang ihre Arme um seinen Nacken und erwiderte seinen leidenschaftlichen Kuss voller Hingabe, voller Verlangen.

Das hier war der Startschuss. Der Startschuss für einen langen Weg der Qualen, die sie hoffte ertragen zu können, doch am Ende würde es sich wohl lohnen. Kurz öffnete sie beim Küssen die Augen um einen kurzen Blick auf sein Gesicht zu erhaschen. Dann schloss sie die Augen wieder. Ja. Es war es wert.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 9:34 pm

Aurora && Amycus
Are you okay?

Während sie sich an seinem Ohr zu schaffen machte, glitten seine Hände über ihren Körper... Dann bezeichnete sie ihn als Dummerchen. Er liess es über sich ergehen, jeodhc nur, weil er es sich mit ihr nicht verscherzen würde. immer wieder strichen seine Lippen über ihren Kiefer während sie sprach und er spürte ihre Hand auf seiner Brust, genau über seinem Herz, das noch immer wild pochte... "Dann bemühe dich darum...", hauchte er an ihrem hals und bedeckte die Haut dort wieder mit vielen küssen. Wie sie es vor ihm getan hatte, fuhr er nun mit der Zunge über ihre Schlagader. er konnte ihren Puls spüren...
Er war ruhiger als seiner. Er kam sich blöd vor, wie er sich hier nach ihr verzehrte, wie er sie begehrte, wie er alles tat was sie von ihm verlangte. Aber andererseits war es mal etwas anderes. Bisher hatten die Frauen meist das getan was er wollte, Aurora hatte den Spiess umgedreht.
Er würde um sie kämpfen müssen, keine Frage. Aber sie würde auch kämpfen müssen. Er würde hart kämpfen müssen, also sollte sie auch hart kämpfen. Eine traurige sache, denn sie wollten einander und würden sich dennoch gegenseitig kaputt machen, weil keiner von ihnen seinen Stolz überwinden konnte. "Dieses Spielche... es führt nirgends hin", sagte er und küsste weiterhin ihren Hals. er wollte sein Gewicht verlagern, sie klammerte sich ja noch immer um ihn. Er rutschte auf einer Wurzel des Baumes ab, taumelte rückwärts und blieb irgendwo hängen. Er schüttelte ihre Beine ab, sodass er nicht auf diesen langden würden und umschlang sie fest, bevor er hinterrücks auf das Gras fiel. Es war ein weicher Sturz gewesen... Amycus lachte leise... "gehts dir gut?", fragte er. Sie war zwar nicht ganz leicht aber sie war auch nicht schwer, wie sie so auf ihm sass. Er seufzte, machte sich gar nicht die Mühe, sich aufzurichten, sondern schloss entspannt die Augen. Das kühle, leicht feuchte Gras unter ihm störte ihn nicht. "Tut mir Leid, bin auf einer Wurzel abgerutscht...", sagte er leise, schlug die Augen wieder auf und betrachtete sie... Der Kampf würde sich lohnen.... Oh ja, und wie er sich lohnte. Und er hatte gerade erst begonnen...
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 10:50 pm

Aurora && Amycus
Are you?

Ihre Augen schlossen sich immer von selber, wenn er anfing ihren Hals zu liebkosen, so, wie er es gerade tat. Leicht schluckte sie, während er mit der Zungenspitze über ihre Halsschlagader fuhr; ihre Hand vergrub sie in seinem dichten, dunklen Haar, durch welches sie immer wieder fuhr. "Worauf du wetten kannst.", murmelte sie in sein Ohr, ihre Worte wurden von einem leisen, geräuschlosen Lachen gefolgt. Ja, natürlich würde sie sich bemühen. Sie wusste, dass sie nicht viele Chancen bei ihm hatte - und diese Chancen galt es zu nutzen. Aurora wäre ganz schön dumm, würde sie es nicht tun. Nur würden ihre Bemühungen nicht allzu offensichtlich sein; sie würde nicht in verkürzten Schulröcken an ihm vorbeilaufen, sie würde nicht jede Chance nutzen um ihm das Wasser im Mund zusammen laufen zu lassen. Obwohl .. doch, das letztere würde sie tun, wenn auch nicht übertriebenermaßen. Aber hey, jede Frau spielte bei so was mit unfairen Mitteln.
"Und trotzdem kann man nicht aussteigen, man spielt es bis zur letzten Runde.", erwiderte sie leise auf seine Worte hin, ehe sie ein weiteres dieser Seufzer von sich gab, welches davon zeugte, dass ihr gefiel, was er mit ihr tat.
Aurora stieß einen überraschtes 'huch!' aus, als sie zu fallen begannen, doch glücklicherweise landete sie weich ... Blinzelnd blickte sie zu Amycus, nachdem sie ihren Kopf angehoben hatte. Mit einem entschuldigenden Blick setzte sie sich auf seinem Becken auf und pustete sich erst einmal eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ja, mir geht es bestens. Hast du dir weh getan?", fragte sie ihn mit einem leichten Stirnrunzeln. Sie betrachtete einige Momente lang sein friedliches Gesicht, als er seine Augen schloss, ehe sie sich neben ihm im Gras fallen ließ und die Hände auf ihren flachen Bauch legte, ihren Blick auf den teilweise von Baumkronen verdeckten Himmel richtend. Sie lag direkt neben ihm, Arm an Arm, doch sagen tat sie nichts. Sie genoss die Stille, den Moment, der nicht mit nutzlosen Worten verschwendet wurde, die die Situation sowieso in keinster Weise verbessern konnten. Aurora atmete tief durch. Ihr Herz schlug wieder in normalen Abständen, ihr Atem ging normal. Es tat gut zu wissen, dass es auch Situationen geben konnte, welche sie mit Amycus verbringen konnte ohne durchzudrehen.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Feb 15, 2011 11:17 pm

Aurora && Amycus
I'm trusting you... don't let me regret

"Jaah, nichts gebrochen", sagte Amycus ganz ruhig und betrachtete das kleine Stück Himmel das er durch die Baumkronen hindurch sehen konnte. Er hörte Auras Atem, sie lag nun neben ihm. "Ich brech deswegen schon nicht zusammen. Hab schon einige Klatscher abgekriegt... Und dagegen ist das hier nichts", er wandte ihr das Gesicht zu und lächelte leicht. Von weither konnte er die leisen Stimmen hören. Das Zirpen der Grillen war um einiges lauter, doch alles was er hörte war ihr Atem.
Ruhig ging er. "Das Spiel ist übrigens trotzdem aussichtslos. Seien wir doch ehrlich. Du wirst deinen Stolz nicht überwinden und ich werde mich nicht einfach einwickeln lassen....", er schaute wieder in den Himmel. "Was aber nicht heisst, dass ich nicht mitspiele. Aber ich werde nach meinen Regeln spielen, sowie du wahrscheinlich nach deinen spielen wirst", sprach er weiter, dann stützte er sich auf den Ellbogen auf und schaute auf sie hinab. "Aber bis dieses Spielchen beginnt, kann ich diese Momente mit dir noch ein wenig auskosten...", er beugte sich über sie und küsste sie sanft. Erneut machte er sich an ihrem Hals zu schaffen. Er hätte nicht sagen können warum aber Hälse waren seine lieblingsstelle... Wäre er ein vampir, wäre klar warum aber soweit er wusste, war er keiner.
Ein leises Lächeln huschte über seine Züge, er verruhte einige Momente an ihrem Hals, tat einfach gar nichts, sondern lauschte wieder ihrem Atem.
Dann hob er wieder den Kopf und senkte dann seine Lippen auf ihre. Es war nur ein flüchtiger Kuss.
Eine Schreckliche Vorstellung, dass er auf das hier eine ganze Weile verzichten musste...
Vielleicht sollte er dieses Spiel gar nicht erst starten sondern sich gleich ergeben, sich ihr öffnen und ihr das geben was sie wollte... Schliesslich war sie nicht die einzige, die das wollte... Wenn er ehrlich war, wollte er auch ein bisschen, dass sie bekam was sie wollte. Aber wenn er es zugeben würde, würde sie ihn auslachen... sie würde ihn womöglich sogar verletzen. Das war der Grund, warum er sich nicht verliebte. liebe machte schwach und verletzlich. Amycus wollte nicht verletzt werden. "Ich...", fast hätte er ihr seine Gedanken mitgeteilt... Sollte er es tun? Es war merkwürdig, aber er vertraute ihr... Auf diese komische Weise. Sie war nicht neu für ihn. Er kannte sie schon ewigkeiten... Er vertraute ihr schon lange, aber er hatte es nicht gewusst.
"Ich glaube, ich will dass du dieses Spiel gewinnst...", fing er an und schaute sie an. "Ich glaube ich mag dich sehr. Und wenn es eine bekommt dann bist du es...", er deutete auf seine Brust... "Vielleicht sind es deine Gene, die mich so etwas denken lassen. Ich glaube nicht... Ich vertraue dir, Aurora, ich habe dir immer vertraut aber habe eine Weile gebraucht es heraus zu finden... Aber ich werde nicht sagen dass ich mich in dich verliebt habe, weil ich dich nicht anlügen will... Ich kenne dich zwar seit Ewigkeiten und wir sind Freunde. Aber für Liebe ist es zu wenig, ich weiss nicht einmal, ob ich jemals jemanden auf diese Weise lieben kann. Liebe macht die Menschen blind und verletzlich. Und schwach... Aber vorallem verletzlich. Ich laufe nicht auf diesem Planeten herum und verliebe mich...", er legte sich wieder neben sie. "Ich brauche einen Beweis, einen beweis dafür, dass ich jemanden vertrauen Kann... Damit ich auch nur daran denke. Und dass ich dir gesagt habe dass ich dir vertraue reicht auch noch nicht. Ich weiss nicht was es noch braucht... Vielleicht rede ich jetzt wirres zeug weil mich die Nacht immer so sentimental macht. Das ist so scheisse....", knurrte er die letzten Worte. "Aber eins würde ich dir auch am Tag sagen. Dass ich dir vertraue. lass es mich nicht bereuen", er suchte ihre Hand und nahm sie sanft in seine, während er den Himmel betrachtete.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Feb 16, 2011 12:23 am

Aurora && Amycus
But I, I don't wanna hear the sound of losing what I never found.

Ein leichtes Lachen wich über ihre Lippen, als er die ganzen Klatscher erwähnte, die ihn schon einmal erwischt haben. "Ich weiß, ich weiß ... Ich weiß auch, dass du einmal heldenhaft einen abgefangen hast, damit ich nicht getroffen werden...", sagte sie mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen.
"Natürlich ist es aussichtslos. Im Grunde genommen würde es jede Menge Ärger und Szenen ersparen, würden wir es nicht tun. Aber mal ehrlich, wärst du bereit einfach alle Mauern fallen zu lassen? Deine dunkelsten Geheimnisse mit mir zu teilen? Deine Ängste? Wohl eher kaum. Und es gibt so vieles, das du nicht weißt, Amycus. So viel ..." Leicht schüttelte sie den Kopf, wobei sie etwas aufseufzte. "Und du hast recht, es gibt keine einheitlichen Regeln. Du wirst mit anderen schlafen und ich werde es hassen. Ich werde dich eifersüchtig machen und wir werden streiten. Wir werden uns hassen, aber versöhnen. Es wird scheiße sein, so viel steht fest. Aber das Spiel kann beginnen, mein Lieber, zieh dich warm an." Ihre Worte kamen ruhig über ihre Lippen, sie klangen nicht verängstigt oder gar nervös. Sie wusste was auf sie zukam, aber wieso sollte sie sich jetzt schon stressen?
Sie hatte ihre Augen geschlossen gehabt, jedoch öffnete sie diese, als sie merkte, dass Amycus sich über sie beugte. Bei seinen Worten lächelte sie ein wenig auf, ehe sie ihre Hand an seinen Nacken legte und seinen Kuss zärtlich erwiderte, aber dennoch mit einem Funken Gefühl. Ihr gefiel es nicht wie sehr sie davon abhängig zu sein schien. Es war fast schon so, als hätte man etwas verbotenes angestellt und müsste es immer und immer wieder tun. So fühlten sich seine Küsse an. Wie ihre kleine, persönliche Droge.
Ein klein wenig lachte Aurora, als Amycus sie erneut mit Küssen verwöhnte, die er auf ihrem Hals verteilte. "Du magst meinen Hals wohl ziemlich, was?", fragte sie ihn lächelnd. Ihr ist nicht entgangen, dass er immer wieder zu dieser Stelle zurückkehrte. Doch sie hatte absolut nichts dagegen.
Als er erneut anfing zu reden, blickte sie ihm in die Augen. Sie redete nicht dazwischen, sondern wartete bis er geendet hatte. Seine Worte berührten sie, komischer Weise. Sie gerieten unter ihre Haut. Doch was ihr zusetzte, das war die Tatsache, dass sie ihm eben nicht vertraute. Wie konnte sie auch?
Sie atmete tief durch und er nahm ihre Hand in die seinige. Aurora ließ ihre Finger durch die seinigen gleiten und verschränkte sie somit miteinander, ehe sie geradezu liebevoll seine Hand drückte. In den Himmel blickend fing nun auch sie an zu reden.
"Ich kann dich auch nicht anlügen, wenn du schon ehrlich zu mir bist. Ich vertraue dir nicht. Aber was noch schlimmer ist, dass ist die Tatsache, dass ich mir selber nicht vertraue, wenn du in meiner Nähe bist. Wir sind grundlegend verschiedene Menschen, egal von welchem Winkel aus du es betrachstest. Und dennoch würde ich mit niemanden lieber mein letztes Schuljahr verbringen. Du weißt, dass ich nicht die Schul-Schlampe bin, auch wenn ich diesen Titel durchaus erreichen könnte, würde ich mich ins Zeug legen. Ich lasse bei weitem nicht jeden Kerl an mich heran, ich würde mich dabei wahrscheinlich auch nicht sonderlich wohl fühlen. Ich lege auf einige Sachen sehr viel wert, unter anderem auch Vertrauen. Du hast mich zwar noch nie hängen lassen, in der ganzen Zeit, in der wir nun schon Freunde sind, aber würdest du mich als mein Freund hängen lassen? Keiner ändert sich von Tag auf Nacht." Leicht zuckte sie die Schultern, es war eine Tatsache, also brauchte sie auch nichts zu verschönlichen, es war eben so.
"Und das schlimme ist, ich kann es dir nicht einmal richtig übel nehmen. Ich kann es dir nicht übel nehmen, dass du nicht alles stehen und liegen lassen würdest, für mich. Denn ich würde es auch nicht tun. Du hast Recht mit der Behauptung, dass Liebe verletzlich macht. Und ich hasse so etwas. Überleg doch mal. Wann hast du mich schon jemals verletzt gesehen?" Tatsächlich dürfte dies wohl eine Ausnahmesituation gewesen sein, falls er es jemals erlebt hatte. Sie ließ einfach niemanden nahe genug an sich heran, so dass sie auch von niemandem enttäuscht werden konnte.
Von einer Sekunde auf die andere hatte sie seine Hand los gelassen und befand sich nun über ihm. Sie hatte sich aufgesetzt und über ihn gebeugt. "Eines Tages will ich diejenige sein, die du stolz deiner Familie und deinen Freunden präsentierst. Und ich danke dir, Amycus. Dafür dass du mir vertraust. Ich wünschte, ich könnte es erwidern. Natürlich vertraue ich dir, so wie Freunde sich vertrauen. Aber nicht mehr. Nimm es mir nicht übel." Ein kleines Lächeln zierte Auroras Lippen, ehe sie sich nun zu ihm vorbeugte und anfing seinen Kiefer mit Küssen zu benetzen, ehe sie zu seinem Hals hinabwanderte. Dabei legte sie sich erneut hin, aber dieses mal halb auf ihn, während sie ihre Lippen und ihren warmen Atem über seinen Hals gleiten ließ. Sie liebte seine Nähe. Aber sie hasste die Tatsache, dass sie diese bald wieder die meiste Zeit missen musste.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Feb 16, 2011 12:46 am

Aurora && Amycus
I thinking maybe i can't have relationships

"Ach das... Wir lagen eben in Führung und du bist unsere beste Jägerin und ausserdem ist sowas doch selbstverständlich", sagte er, als sie die Geschichte mit dem Klatscher ansprach. Danach hatte er zwei tage im Krankenflügel gelegen...
Sie hatte ihn besucht, sie und Alecto. Als sie weiter sprach, zog sich etwas in seiner Brust schmerzhaft zusammen. Wie sollte sie ihm auch vertrauen, er war ein Spieler. Er spielte mit den Frauen... Er hörte ihr zu. ihre Worte berührten ihn, es machte ihn traurig und irgendwie ein bisschen wütend. Aber nicht auf sie, sondern auf sich selbst.
"Ich wette, wenn ich nicht so ein unfassbar dummes Arsch wäre und nicht mit jdem herz spielen würde, würdest du nicht so denken", er zog sein linkes Bein ein wenig an.
Dann beugte sie sich auch schon über ihn und küsste ihn. er legte den Kopf zurück und liess sie machen. Dabei überlegte er was er sagen sollte. "Ich nehme es dir nicht übel...", hauchte erund legte die Arme um sie.
"Aber ich nehm dir etwas anderes übel, das nichts mit Sex zu tun hat...", sprach er weiter und legte eine kurze Pause ein. "Wobei, doch ein bisschen etwas mit Sex hat es schon zu tun, wenn man bedenkt was du mit mir und vorallem mit meinem Körper machst", er zog die Brauen zusammen. "Ich nehme es dir übel, dass du sowas hier mit mir machst und ich es letzten Endes eine ganz schön lange Zeit nicht bekommen werde...", flüsterte er ihr zu und zog sie ein wenig mehr zu sich um sie zu küssen. "Wenn das hier unser Spiel wäre", hauchte er zwischen zwei Küssen, "Dann hättest du es gewonnen, heute Nacht würde ich alles tun was du sagst", er küsste sie wieder, leidenschaftlich, fordernd, lustvoll. "Nutz es aus"
Seine Hand glitt über ihren Rücken hinunter zu ihrem Hintern. Eine kühle Brise wehte... Amycus löste sich von Aura. Er sah an sich hinab. Ein Knopf seines Hemdes fehlte. ganz toll... Der musste während ihrem wilden Liebesspiel irgendwie abhanden gekommen sein... Dann war er noch relativ weit unten. Er öffnete alle anderen knöpfe von oben nach unten, bis er bei dem fehlenden ankam. Jetzt war seine ganze Brust entblössst... Das mochte Amycus an sich, seinen Oberkörper, durchtrainiert vom Quidditch, jedoch nicht zu übertrieben. "Super....", murmelte er leise, ehe er Aura anschaute und sie wieder küsste. "Ist ja auch egal"; murmelte er an ihren Lippen.
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