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 Der Garten

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BeitragThema: Der Garten   Mi Dez 01, 2010 9:25 pm

In diesem wunderschönen Garten befindet sich die große Tanzfläche.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Do Dez 02, 2010 9:44 pm

Einstiegspost

Bellatrix & Nathaniel



Bellatrix Lestrange nippte an einem Glas und beobachtete die Gäste, die wie sie schon früher gekommen waren. Sie strich sich die blonden Haare aus der Stirn und schnaubte leise. Blond. Sie hatte sich ein Haar einer hübschen Blondine ausgeliehen. Bella lächelte leicht. Schon bald würde man besagte Blondine vermissen, doch heute Abend war Bellatrix zumindest äußerlich sie. Heute Abend war sie Isabella Johnson, ein Halbblut. Schon wieder stieß die Todesserin ein leises Schnauben aus. Doch wenn sie jemand fragte, der halbwegs über Reinblüter Bescheid wusste, würde sie sofort auffliegen, wenn sie sagen würde, sie wäre Reinblüterin. Sie hätte dann natürlich die Party sprengen können, doch sie war heute Abend hier, um Informationen zu sammeln. Genau wie die anderen Todesser, die mithilfe des Vielsafttrankes sich auf der Party einschleusen würden um Informationen zu sammeln für ihren Meister. Der dunkle Lord würde sich wahrscheinlich nicht auf der Party befinden. Bella runzelte die Stirn. Ihr Gebieter, der dunkle Lord, auf einer Party?
Sie nickte einem jungen Mann zu, der in ihre Richtung sah. Heute Abend war ihr Befehl, nicht aufzufallen, sich mit ein paar Leuten anzufreunden und dann unauffällig wieder von der Bildfläche zu verschwinden. Das ist unter meiner Würde. Doch für ihren Herrn, den mächtigsten Schwarzmagier der je gelebt hatte und jemals leben würde, würde sie alles tun. Foltern. Töten. Sterben. Wobei sie die ersten zwei Dinge mit Leidenschaft tat.
Ihr weißes Kleid leuchtete in der frühen Abenddämmerung und sie bereute, dass sie nicht das für sie übliche Schwarz genommen hatte. Doch das war kein normaler Auftrag: Finde, Foltere, Töte. An diesem Abend durfte sie niemandem etwas antun. Sie verzog das Gesicht.
Langsam trafen die Gäste ein. Sie selbst hatte es für besser gehalten, schon vor Beginn des eigentlichen Festes aufzutauchen. Man konnte nie wissen.
Sie sah sich um. Wenn sie die anderen Gäste genau beobachtete, konnte sie vielleicht in ihrem Verhalten erkennen, wer ein Todesser war. Sie bezweifelte, dass alle Todesser, die auf die Feierlichkeit beordert wurden waren, so gute Schauspieler waren wie sie.
Als sie sich umdrehte, um die Tür im Auge zu behalten, die ins Haus führte, schlug ihr Kleid leichte Wellen und sie fühlte den Luftzug, der ihren Rücken, der vom Kleid nicht bedeckt wurde, streifte.
Sie lachte leise. Zu gern würde sie das Gesicht ihres Ehemannes Rodolphus sehen, wenn er wüsste, dass sie hinter dieser Blondine steckte. Oder das Gesicht eines anderen Mannes. Sie hob eine Augenbraue. Den Mann, bei dem es ihr wichtig war, was er davon halten würde, würde sie nicht mal eines Blickes würdigen. Der dunkle Lord war niemand, der sich dafür interessierte, wie sie aussah.
Sie zwang sich, den Blick auf die Tür gerichtet zu halten.
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Nathaniel Nott
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BeitragThema: Re: Der Garten   Do Dez 02, 2010 11:00 pm

[ Einstiegspost ]

Bellatrix && Nathaniel

Heute war also ein Fest in der Stadtvilla. Und wer gab diese Party? Einte gute Freundin,des alten Narres. Und würde es kein muss sein,so wäre Nathaniel auch ganz sicher nicht hingegangen. Denn wem interessierte es schon das diese ganzen Bälger wieder zur Schule konnten? Niemanden! Und so interessierte es den jungen Mr. Nott auch nicht sonderlich. Aber da es nun mal ein Auftrag war,welcher sich recht langweilig anhörte,würde Nathaniel einfach mal Interesse heucheln. Denn das letzte was er wollte,war den dunklen Lord,seinen Meister,zu enttäuschen. Auch die anderen Todesser würden da sein,aber es würde wohl niemanden bemerken. Denn mithilfe von Vielsafttrank hatten sie ein anderes Aussehen angenommen und so konnten sie sich ohne Probleme auf dieses Fest schmuggeln. Nate seuftze. Er hasste solche Aufträge. Bei sowas durfte man weder töten noch foltern. Das ärgerte den jungen Todesser am meisten,aber was tat man nicht alles für den dunklen Lord? Er marschierte durch das fremde Haus und besah sich kurz in einem Spiegel. Ein leises seufzen enttrang seinen Lippen. Schrecklich wie er aussah! Er hatte sich ein paar Haare von so einem Sunnyboy geklaut. Braune Augen und blonde Haare. Nathaniel gefiel das nicht sonderlich. Er mochte seine blauen Augen und seine dunklen Haare,aber nun ja. Auch war dieser Mann kleiner als Nate selber. Dieser Mann hier musste eine größe von 1,80 gehabt haben. Aber etwas gutes hatte dieser Auftrag bestimmt,so würde er sicherlich ein paar tolle Frauen kennenlernen mit welchen er die Nacht verbringen konnte. Bisher hatte ihn niemand erkannt,was daran lag das er ein so guter Schauspieler war. Und er war bisher an wirklich vielen Leuten vorbeigekommen. Doch bisher hatten sie ihn alle mit "Hallo Jack!",begrüßt. Das war auch eine unannehmlichkeit welche Nate gar nicht gefiel. Der Kerl in den er sich durch diesen Trank verwandelt hatte hieß Jack Morrison. Er war ein Schlammblut. Das war eine wirkliche Schande für in,denn er selber war ein Reinblut und er war wirklich stolz darauf. Doch er war sich sicher wenn seine Mutter ihn jetzt so sehen konnte,würde sie stolz auf ihren Sohn sein. Denn sein Vater war es. Keine Frage. Nocheinmal seuftze er und ließ von dem Spiegel ab. Er war heute hier um Informationen zu beschaffen und diese würde er sicherlich nicht bekommen,wenn er die ganze Zeit vor einem Spiegel rumstand. Kurz ließ er seinen Blick schweifen. Sicherlich würde er die anderen Todesser sofort erkennen,denn niemand war so gut wie er wenn es hieß sich zu verstellen. Niemand außer Bellatrx Lestrange. Sie konnte also wirklich jeder hier sein,aber das war ihm egal. Er hatte sich eigentlich nie groß für sie Interessiert. Zwar war sie eine wirklich schöne Frau,aber sie war verheiratet und bestimmt niemand für nur eine Nacht. Mit langsamen Schritten schritt er auf die Tür zum Garten zu. Draußen wollte er sich mal umschauen. Klar er war eine Stunde zu früh,gekommen aber er wollte ja auch nichts verpassen. Denn sein Meister sollte stolz auf ihn sein. Er trat also in den Garten und ließ seinen Blick kurz schweifen. Wieder wurde er von ein paar Umstehenden begrüßt. Wie es schien war dieser Mann in welchem Körper Nate steckte sehr beliebt. Er drehte eine kurze Runde durch den Garten,als sein Blick an einer Frau hängen blieb. Blonde Haare und Beine die einen jeden Mann feuchte Träume beschert hätten. Bei diesem Gedanken,grinste Nate leicht. Sie war genau die Frau,auf welche er stand. Und sofort hatte er den Entschluß sie sich zu krallen. Für eine Nacht war sie gerade gut genug,denn an ihrer Haltung sah er mehr als nur deutlich,dass sie ein Halbblut war. Und eigentlich war sie so gar nicht auf seinem Niveau. Aber was solls? Schließlich war das hier eine Party und auf Partys sollte man Spaß haben. Doch was er nicht wissen konnte,dass hinter dieser Frau keine andere als Bellatrix Lestrange steckte. Lässig ging er also auf eben diese Frau zu und stellte sich ganz nah neben sie. "Hallo,schöne Frau.",sagte er charmant lächelnd zu ihr und lehnte sich lässig neben sie. "Was macht eine so wunderschöne Frau wie du so alleine,hm?",fragte er dann weiter. Sein charmantes lächeln noch immer behaltend.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Fr Dez 03, 2010 6:09 pm

Bella & Nathaniel

Während Bellatrix die Tür beobachtete, musste sie daran denken, wen sie heute Abend bei dieser Party alles treffen könnte. Der alte Narr würde garantiert auch auftauchen. Außerdem eine ganze Menge Leute, die nichts Besseres zu tun hatten, als sich Kleider für irgendwelche Anlässe zu kaufen und dann doch in anderen Kleidern zu diesen Anlässen erschienen. Sie konnte Frauen nicht leiden, die ihrem Mann jeden Gefallen taten und zu Hause rumsaßen und auf ihre Kinder aufpassten. Sie, Bella, war nie so eine Frau gewesen und hatte auch nicht vor, das jemals zu werden. Sie diente nur dem dunklen Lord und seine Aufträge standen bei ihr an erster Stelle.
Bellatrix hatte gerade den Blick auf ihr Glas gesenkt, als ihr Kopf hochfuhr. Ein gutaussehender Mann, etwa in dem Alter, in dem Isabella Johnson sein müsste, trat gerade durch die Tür die in den Garten führte. Sie kannte ihn nicht. Entweder er war ein Todesser oder einfach nur irgendjemand, der so unwichtig war, dass sie noch nie von ihm gehört hatte. Sie sah, wie einige der Gäste, die wie sie schon über eine Stunde früher gekommen waren, um die Ersten auf der Party zu sein, den Mann begrüßten. Wie es aussah, war dieser Mann doch bekannter, als sie gedacht hatte. Die Todesserin konnte nicht verstehen, was gesagt wurde, da sie sich in einiger Entfernung auf der anderen Seite der großen Tanzfläche, die aussah, als wäre sie aus gegossenem Gold, befand. Sie beobachtete ihn. Er sah sie an und sie konnte geradezu sehen, wie er darüber nachdachte, was er alles mit ihr machen könnte. Sie hatte damit gerechnet, dass Männer sie heute Abend so angucken würden. Wenn sie das nicht gewollt hätte, hätte sie sich die Haare einer eher durchschnittlichen Frau genommen. Doch sie hatte beschlossen, dass insbesondere Männer ihr wahrscheinlich mehr erzählen würden, wenn sie schön war. Und Isabella Johnson war schön. Das bestätigte ihr der Mann, der in den Garten gekommen war. Er ging ziemlich lässig zu ihr und lächelte sie charmant an. ,,Hallo, schöne Frau", begrüßte er sie. Sie nahm noch einen Schluck aus ihrem Glas und sah ihn dann aus den hellblauen Augen Isabellas an.
Sie verschloss sorgfältig ihren Geist, sodass niemand, ihrem Meister ausgeschlossen, ihre Gedanken mithilfe von Legilimentik lesen konnte.
,,Auf Gesellschaft warten", sagte sie mit Isabellas glockenheller Stimme. Mal sehen, was aus diesem Typ herauszubekommen war. Sie schenkte ihm ein Lächeln.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Fr Dez 03, 2010 10:49 pm

Bellatrix & Nathaniel


Er hasste solhe Partys total. Man sah dort Leute die man sowieso nicht leiden konnte und wieso ging man dahin? Einfach nur um über die anderen zu lästern. Das war einfach nichts für Nathaniel und da konnten sich noch so viele hübsche Frauen auf den Partys tummeln. Das war es ihm einfach nicht weit. Immerhin vergeudete er somit ja auch seine kostbare Zeit und diese konnte er wahrlich in was anderes Investieren. Allerdings hatte der junge Todesser diesmal keine andere Wahl gehabt,denn sonst wäre er heute nicht hier. Wahrscheinlich hätte er sich in irgendeine Bar begeben und hätte sich volllaufen lassen. Nur um dann einer seiner vielen Affären anzurufen. Denn wozu waren seine Frauen sonst da? Er nannte sie bewusst seine Frauen,auch wenn da nie was ernstes lief. Allerdings war nathaniel sehr besitz ergreifend selbst dann wenn es noch nicht einmal seine eigene Freundin war. Aber so war Nate nun mal. Ein Playboy durch und durch. Nachdem er jedoch ein paar Minuten auf der Party war konnte er schon seine geliehene Persönlichkeit nicht ausstehen. Jeder kannte ihn und somit fiel er verdammt noch mal auf. Und das sollten sie ja um jeden Preis vermeiden. Aber nun war es zu spät. Dieser Auftrag war wichtig und dann würde er auch dabei bleiben. Immerhin war er ein Mann und kein feiges Weichei. Über diesen Gedanken musste er wieder schmunzeln und schon drehte er seine Runde weiter. So wirklich interessant war diese Party ja nicht,aber das war auch vorher zusehen gewesen. Nate seuftze schwer. Wieso hatte ihn der dunkle Lord auch hierher geschickt? Hätte er ihn nicht irgendjemanden töten lassen können? Stattdessen war er hier auf der Party und langweilte sich echt zu Tode. Das konnte alles echt nicht war sein. Die Frauen die an ihm vorbeigingen und ihm ein lächeln zuwarfen beachtete er erst gar nicht. Sonst wäre er auf jede Frau eingegangen,aber so nicht. Diese Augen waren nicht seine und auch sonst gehörte ihm an diesem Körper nichts. Also brauchte er sich hier auch keine Braut aufzureißen. Doch sobald er in den Garten kam sah er eine blondine und sein Vorhaben löste sich in Rauch auf. Er wollte sie und er würde sie bekommen. Und schon war er bei ihr und begrüßte sie. Als er ihre glockenhelle Stimme vernahm legte sich eine Gänsehaut bei ihm auf. Ihre Stimme war wunderschön genau wie der Rest dieser Dame. Bestimmt würde es eine tolle Nacht werden. Dieser Gedanke beflügte ihn leicht und zauberte ein lächeln auf sein Gesicht. Als er dann ihre Antwort hörte grinste er. "Sehen Sie und schon bin ich hier um Ihnen Gesellschaft zu leisten!",flirtete er sie weiter an. Ihm gefiel ihr lächeln und sie schien Interesse an ihn zu haben. Na so würde er ganz sicher an Informationen rankommen. "Und darf ich erfahren wie der Engel heißt?",flirtete er sogleich weiter und lächelte sein charmanteste lächeln.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Sa Dez 04, 2010 3:32 am

Bellatrix & Nathaniel


Dies war kein normaler Auftrag. Sie verlagerte das Gewicht auf das andere Bein während sie die Tür beobachtete. Der dunkle Lord schickte sie meistens auf Aufträge, die für einige der normalen Todesser zu brutal oder unausführbar waren. Sie war seine treueste Dienerin. Sie würde alles für ihn tun. Und das Töten und Foltern tat sie gern. Es war ihr beinahe zu einem Bedürfnis geworden. Manche Leute hielten das für abscheulich; der Großteil tat das. Doch wie ihr Meister hatte sie Spaß daran, über Leben und Tod zu bestimmen. Wenn sie wollte, dass jemand starb oder Schmerzen verspürte, tat er das auch. Sie lächelte.
Als der blonde Mann auf sie zukam, seufzte sie leise und verschloss ihren Geist. Sie war auf Befehl des dunklen Lords hier, und ob ihr der Befehl jetzt gefiel oder nicht, sie würde ihn zuverlässig ausführen.
Sie sah ihm in die braunen Augen. Irgendetwas war an diesen Augen, doch sie wusste nicht genau was es war. Wenn sie sie hätte beschreiben müssen, hätte sie gesagt, es wäre, als würde man in einen unergründlich tiefen Abgrund sehen. Sie hatte das Gefühl, dass diese Augen ihre Seele widerspiegelten. Die Stimme war ein weiteres Merkmal, dass sie an diesem Körper nicht möchte. Sie klang zu sehr nach einem Engel, nach etwas Reinem. Etwas, das sie nicht war. ,,Isabella Johnson." Doch dass ich ein Engel bin, bezweifle ich. Doch Bella lächelte ein verführerisches Lächeln. Wenn dieser Typ so bekannt war, dass ihn alle grüßten, musste er irgendetwas wissen, ob es nun nützlich war oder nicht. Sie musterte ihn. Obwohl dieser Kerl ganz und gar nicht ihr Typ war, sah er doch recht gut aus. ,,Für meine.. Freunde", sie betonte das Wort leicht zweideutig, ,,Bella." Sie lächelte. Wenigstens konnte sie diesen Namen behalten, wenn sie schon in diesem ca 1,70 m großen Körper feststeckte.
Ein Luftzug ließ ihr Kleid schon wieder leichte Wellen schlagen. Sie sah den Mann aus ihren im Moment blauen Augen an. ,,Stellen Sie sich auch vor?" Sie ließ ihre Stimme einen leicht verführerischen Ton annehmen.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 05, 2010 3:18 am

Bellatrix && Nathaniel

Lässig stand er also bei dieser hinreißenden blondine und quatsche mit ihr. Eigentlich sah man es ihr schon an das es keine reinblüterin war. Für sowas hatte der junge Mr. Nott einen Riecher. Aber er es interessierte ihn jetzt in diesem Moment recht wenig welchen Blutstatus sie hatte. Eine Nacht mit und als gegenleistung bekam er ein paar Infos von ihr. Das war doch fair. Und sollte sie sich querstellen,so würde sie einfach spurlos verschwinden. Da kannte er nichts. Immerhin war er ja nicht umsonst Todesser geworden. Auch wenn er gerne Frauen vernascht,war für ihn jedoch stets nur eines wichtig: ein guter Todesser zu sein. Meist reichte ihm sogar gut nicht aus. Nein er wollte perfekt sein. So perfekt wie man eben sein kann. Und auf eines war er wirklich stolz bisher hatte er den dunklen Lord nicht einmal den Anlass gegeben enttäuscht von ihm zu sein. Auch sein Vater war stolz und würde seine Mutter noch leben,so wäre sie es wahrscheinlich auch. Manchmal nachdem er mit einer seiner Betthäschen geschlafen hatte,dachte er oft daran sich eine wirklich Frau zuzulegen. Eben eine richtige Ehefrau die nur ihm gehörte und auch bei ihm bleiben würde. Allerdings würde er auch für dieser nicht seine anderen Frauen aufgeben. Es sei denn Nathaniel würde sich hals über Kopf in eine verlieben. Woran er aber nicht wirklich glaubte. Charlie,sein Vater,hatte ihn schon mal damit gedroht gehabt ihn einfach zwang zuverloben,aber Nathaniel war mittlerweile 29 und er würde seinen Vater einen Husten sollte dieser sowas auch nur versuchen. "Isabella Johnson!",wiederholte er noch einmal ihren Namen. "Schöner Name!",lächelte er sie charmant an und sah ihr tief in ihre wunderschönen blauen Augen. Kurz darauf lächelte sie ein verführerisches lächeln was bei ihm keineswegs die Wirkung verfehlte. Er fand sie nur noch anziehender. Seine Gedanken fuhren schon wieder Achterbahn. Was er alles mit dieser herrlichen Frau anstellen konnte! Das war echt ein Traum für welchen er sich nachher noch ganz viel Zeit nehmen würde. Als diese dann meinte das sie für ihre Freunde einfach nur Bella hieß,schoß ihm ein Bild durch den Kopf,der das genaue Gegenteil von dieser Frau hier war. Ein Bild seiner Todesserkameradin Bellatrix schoß ihm durch den Kopf. Schnell schob er dieses Bild beiseite. Zwar war Lestrange auch attraktiv,aber er hatte auch keine Lust sich mit seinem Kumpel Rodolphus zu streiten oder so. Also ließ er die Finger von dieser. Auch schien Bellatrix nie sonderlich Männerfreundlich zu sein. Er schenkte ihr ein Verführerisches lächeln. "Natürlich werde auch ich mich vorstellen,Bella!",sagte er mit einem Zwinkern zu der blondine vor ihm. "Mein Name ist Jack. Jack Morrison!",sagte er dann mit weicher Stimme zu ihr. Seine Stimme klang rau aber auch nicht allzu grob. Das gefielen den meisten Frauen,aber mit dieser Stimme von diesem Jack würde es nicht die gewünschte Wirkung haben. In Gedanken verfluchte er diesen Jack. Hätte er sich doch bloß jemand andere genommen. Er ließ einen langen Blick über Isabella wandern. Kurven hatte sie und auch sonst hatte sie eine tolle Figur. Da wurde der Playboy in ihm richtig wach. Sanft lächelte er sie an. "Und was verschlägt so eine wunderschöne Frau auf so eine Party? Ich meine,sie haben doch bestimmt besseres zutun!",sagte er dann zu ihr. Er stellte diese Frage ohne groß Neugier zu zeigen. Er wollte ja nicht das Isabella misstrauisch wurde.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 05, 2010 5:05 pm

Bellatrix & Nathaniel




Während sie ihn beobachtete, überlegte sie, ob sie einen Versuch wagen sollte, Legilimentik bei ihm einzusetzen. Oder ihm gleich den Imperius auf den Hals zu jagen. Dann hätte sie auch ihren Spaß. Sie liebte das Gefühl der Macht, das Kribbeln, dass der Fluch bei ihr auslöste.
Jack Morrison. Sie überlegte, ob sie diesen Namen schon mal irgendwo gehört hatte, doch bei ihr klingelte nichts. Bellatrix bezweifelte, dass der Mann reinblütig war. Er schien einfach zu ... sie konnte es nicht genau beschreiben. Aber Reinblüter hatten etwas an sich, was dieser Mann nicht hatte. Obwohl er den Stolz der Reinblüter hatte. Sein Auftreten und das Selbstbewusstsein, das von ihm ausging, zeugten von guter Herkunft. Mit einer Stimme sagte dieser Mann seinen Namen, als ob er von der Wirkung seiner Stimme wusste. Sie war rau. Bella lächelte. Sie spürte seinen Blick auf ihrem Körper ruhen und nahm noch einen Schluck aus ihrem Glas. Dabei warf sie ihm einen Blick über den Rand des Glases zu. Sie konnte gut mit einem einzigen Blick ausdrücken, was sie wollte. Und obwohl dies nicht ihre eigenen dunklen Augen waren, konnte sie sich vorstellen, dass auch diese hellblauen Augen sagen konnten, was sie sagen wollte: Ich will dich.
Kurz ließ die Todesserin ihren Blick über die Tanzfläche schweifen. Niemand tanzte, und die Leute, die auf der anderen Seite standen, waren ins Gespräch vertieft.
Sie setzte das Glas auf einem der am Rand der Tanzfläche schwebenden Tabletts ab und lächelte ihn strahlend an, als hätte er ihr das schönste Kompliment gemacht, dass Mann einer Frau machen konnte. Dieses Lächeln würde jedem schwachen Mann sofort die Sprache verschlagen. "Eigentlich dachte ich, hier würde man auf angenehme Gesellschaft treffen. Aber ich langweile mich." Sie trat einen Schritt an ihn heran und lächelte. Sie fuhr sich mit der Hand durch die blonden Haare, die ihr in sanften Wellen über den Rücken flossen und sah ihn an.
Wenn ihr Mann sie jetzt sehen könnte, würde er sie nicht wieder erkennen. Aber für ihren Meister, den dunklen Lord, tat sie alles. Und wenn sie sich dafür diesem Jack hingeben musste, würde sie das tun. Und vielleicht könnte sie sich dabei sogar auch etwas amüsieren. Und wenn Jack Morrison zu wenige Informationen für sie hatte, würde er, genau wie die richtige Isabella Johnson, bald als vermisst gemeldet werden. Sie lächelte, ein Lächeln, bei dem sie nicht genau wusste, wie es in diesem Körper aussah. Es war das typische Bellatrix - Lächeln. Leicht wahnsinnig. Ein Lächeln, dass manche Männer um den Verstand brachte.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Di Dez 07, 2010 7:42 pm

Bellatrix & Nathaniel

Nathaniel war sich seiner Wirkung auf Frauen sehr bewusst. Doch wusste er nicht wie dieser Jack Morrison auf die Frauen wirkte. Der junge Todesser konnte nur hoffen,dass es gut war. Doch wie es schien kam er mehr als nur gut bei den Frauen an. Denn diese Isabella zeigte wirklich Interesse. Nate grinste leicht. Ja es gefiel ihm wirklich sehr sich so an die Frauen ran zumachen. Auch beobachtete er gerne welche Wirkung er auf diese Frauen hatte. Es war einfach mehr als nur Interessant zu sehen,wie schnell sich deren Haltung ändert. Doch auch diese Frau verstand etwas davon den Männern den Kopf zu verdrehen. Denn so wie sie ihn ansah könnte er glatt alles um sich herum vergessen. Aber das passierte nicht. Denn er war hier auf einem Auftrag,für den dunklen Lord,dass durfte er nicht vergessen. Und das würde er auch nicht vergessen. Kurz ließ er seinen Blick schweifen und bemerkte das bisher noch niemand hier war. Zwar waren schon ein paar Leute hier aber noch keine Schüler oder dergleichen. Und auch der dunkle Lord ließ sich nicht blicken. Was Nate aber irgendwie klar gewesen ist,denn zu solchen Aufträgen erschien der Lord nur sehr selten. Doch es störte den jungen Nott keineswegs. Sein Meister hatte bestimmt wichtigeres zutun,als hier auf so einer Party sich zu Vergnügen. Nathaniel seuftze leise und wandte sich wieder der wunderschönen Isabella zu. Ein lächeln umspielte seinen Lippen als er ihre Worte hörte. Na wer sags denn? Sie hatte angebissen. Neugierig sah er wie sie näher an ihn rantrat. Na das konnte sicherlich interessant werden,schoss es ihm durch den Kopf. Doch dann sah er ihr lächeln. Ein lächeln welches er bisher nur bei einer Frau gesehen hatte...."Bella",murmelte er leise vor sich hin. Eigentlich hatte er nicht vorgehabt diesen Namen laut auszusprechen. Aber es verwirrte ihn das diese unbekannte das lächeln von Bellatrix lächelte. Doch damit er sich nicht allzu viele Gedanken machte stellte er schnell sein Glas ab und zog Isabella mit sich. Mit sich auf die Tanzfläche. Bisher tanzte noch niemand,aber Musik wurde schon gespielt. Gerade lief ein langsames Lied und Nathaniel hielt die Frau in einer Tanzhaltung fest. Schließlich begann er sich mit ihr zusammen im Takt zu bewegen.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Do Dez 09, 2010 11:48 pm

Bellatrix & Nathaniel


Sie sah ihm in die Augen, als er ihren Namen sagte. Ihr richtigen Namen. Sie musste sich daran erinnern, dass er nicht wissen konnte, dass sie hinter Isabella Johnson steckte. Sie dachte daran, dass sie vielleicht öfter als Blondine herumlaufen sollte. Zwar hatte sie die gleiche Wirkung auf Männer wie diese Isabella, aber trotzdem wurde sie anders behandelt. Mit Respekt und fast immer mit Angst. Sie bezweifelte, dass es jemanden gab, der außer ihrem Meister und einigen Narren, die sie noch nicht richtig kennengelernt hatten, keine Angst vor ihr hatte. Selbst die Todesser behandelten sie mit größtem Respekt. Es gefiel ihr. Keiner sollte den Fehler machen, sie zu unterschätzen. Die, die es taten, hatten meistens nicht mehr viel Zeit, um das zu bereuen. Bellatrix bemerkte die Blicke, die Jack ihr zuwarf. Sie lächelte und warf ihm einen glühenden Blick zu, als er sie sanft zur Tanzfläche zog. Einer der vielen Nachteile an diesem Körper war die Tatsache, dass sie sich fühlte, als würde sie beim nächsten Windzug umgeweht werden. Dieser Körper war bestimmt gute zehn Zentimeter kleiner als ihr eigener und sehr zart. Sie selbst, ihr eigener Körper, den sie gerade sehr vermisste, war hochgewachsen und schlank. Ob Jack mit ihr flirten würde, denn das tat er, wenn er wüsste, wer sie war?
Sie lächelte ihn verführerisch an. Er nutzte die Situation schamlos aus, denn seine Hand lag etwas zu weit unten an ihrer Taille. Bella störte das nicht. Sie wollte Informationen von ihm, und wenn sie sich im Auftrag des dunklen Lords von diesem Jack Morrison begrapschen lassen musste, hatte sie damit kein Problem. Sie könnte dabei sogar ihren Spaß haben. Während sie der Musik nur mit halbem Ohr lauschte, tanzte sie langsam mit ihm. Wie es sich für eine geborene Black gehörte, konnte sie tanzen. Bellatrix lächelte ihn an und sah ihm in die Augen. Sie hatte beschlossen, erst einmal nicht zu versuchen, in seine Gedanken einzudringen; das Risiko war zu hoch. Sie hatte andere Möglichkeiten, zu bekommen, was sie wollte. ,,Was hat das Leben einem so gutaussehenden Mann wie Ihnen angetan, dass sie sich auf so einer Party herumtreiben?" Sie legte den Kopf leicht schief, wie sie es immer tat, wenn sie etwas wissen wollte. Und obwohl es sie nicht wirklich interessierte, musste sie irgendetwas tun, um sein Interesse.. nicht zu erwecken, denn das hatte sie längst getan, sondern um es aufrecht zu erhalten. Sie lächelte leicht, und schlug die Augen nieder, wie, als ob sie sich dafür schämte, dass sie so aufdringlich war. ,,Sie müssen es mir nicht erzählen, immerhin kenne ich Sie kaum." Dann schmunzelte sie. "Obwohl sie dafür, dass wir uns seit zwei Minuten kennen, ganz schön aufdringlich sind. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte..." Bella zwinkerte. Ihre Stimme, oder Isabellas Stimme verlieh ihren Worten etwas Anzügliches, das trotzdem noch rein und unschuldig klang. Unschuldig. Sie lachte leise.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 12, 2010 3:35 pm

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Diana Rookwood & Tom Riddle


Langsam ging Diana den Weg zur Stadtvilla der Masons entlang. Sie war fast eine Stunde zu früh, also hatte sie noch ein wenig Zeit, sich an ihren neuen Körper zu gewöhnen. Der Zauberer, dessen Aussehen sie nun hatte, würde bald vermisst gemeldet werden. Den Körper eines Mannes zu haben hatte durchaus Vorteile. zum einen musste sie natürlich kein Kleid tragen, was an sich schon Grund genug war, und zum anderen hätte sie vielleicht auch das Glück mit dem Dunklen Lord zu sprechen ohne das Bellatrix ihr die Augen auskratzte.
Dianas Hand flog zu ihrem Zauberstab, als sie hinter sich ein Geräusch hörte, doch als sie sich umdrehte erkannte sie, dass es sich nur um einen Muggel mit Hund handelte. Das Fläschchen mit dem verbliebenen Vielsafttrank schlug gegen ihr Bein, als sie durch das große Tor trat. Sie ging in Richtung der Tür, als ihr jemand einen Gruß entgegen rief. Schnell drehte sie ab in Richtung Garten. Der Auftrag besagte zwar, dass sie so viele Informationen wie möglich zusammentragen sollte, doch es erschien ihr nicht sehr ratsam, sich mit den Freunden ihres Zauberers zu unterhalten, da diese sicher einen Unterschied bemerkt hätten, denn sooo gut war ihre Schauspielkunst nicht. im Garten standen schon einige Leute umher, sogar auf der Tanzfläche war schon jemand. Sie nahm sich ein Glas von einem vorbeischwebenden Tablett und wartete. Komme da, was wolle.
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Nathaniel Nott
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 12, 2010 9:09 pm

Bellatrix & Nathaniel

Schweigend musterte Nate diese blondine vor sich. Bestimmt hielt sie ihn für völlig verr+ckt. Immerhin hatte er gerade den Namen einer anderen gemurmelt. Zudem von einer seiner Todesser Kollegen. In Gedanken fragte sich Nate wie er nur darauf kam an Bellatrix zu denken. Ja diese Isabella hatte eben gerade das gleiche leicht wahnsinnige lächeln gelächelt wie Bella. Doch das hieß doch noch nichts,oder? Aber was wenn hier vor ihm Bellatrix Lestrange stehen würde? Schließlich hatten alle Todesser von dem Vielsafttrank getrunken. So konnte Bella hier überall sein ohne das es jemand wusste. Schnell verdrängte er diesen absurden Gedanken. Niemals würde sich Bellatrix als eine Blondine ausgeben. Und bevor er noch weiter sowas bescheuertes Denken konnte zog er Isa mit sich auf die Tanzfläche. Da noch niemand tanzte würden sie beide im Mittelpunkt stehen. Und das mochte der Playboy doch ganz gerne. Und wo er sie nun so im Arm hielt,fühlte sie sich wirklich gut an. Es war nur natürlich das er das vollkommen ausnutze. Und solange sie hier keine Szene machte würde er es auch weiterhin ausnutzen. Als er ihre Frage hörte lächelte er kurz charmant. Hier würde er ganz sicher nicht die Wahrheit sagen können. Also musste er wohl oder übel etwas erfinden. Und das sollte ja nichts allzu schwer sein. Sorgsam verschloss er seinen Geist. Kurz zuckte er mit den Schultern. "Ach die langeweile wahrscheinlich. Und wieso sollte ich auch nicht hierher kommen. Ich meine wer feiert denn nicht gerne das neue Schuljahr,dieser...Kinder",sagte er dann. Fast hätte er Bälger gesagt. Und das wäre natürlich auch nicht so wirklich gut gekommen. Nathaniel hatte versucht den Sarkasmus aus seiner Stimme zu verbannen und doch hatte er es nicht geschafft. Aber vielleicht merkte sie es ja nicht? Schwungvoll drehte er sich mit ihr über die Tanzfläche. Jetzt wo sie ihn so anzwinkerte,merkte er wie sehr er sie doch wollte. Und er würde sie auf jeden Fall bekommen. Dafür würde er sorgen. Verführerisch lächelte er die Dame in seinen Armen an. "Na wenn das so ist..."hauchte er ihr entgegen. Schließlich sah er ihr tief in die Augen und küsste sie sanft. Ja ihre Lippen fühlten sich wirklich gut an und sie schmeckte auch sehr gut. Und trotz allem hatte er seinen Auftrag nicht vergessen gehabt. Unauffällig versuchte er in ihren Geist zu gelangen. Nur um ein wenig nachzuforschen. Und so ein halbblut würde sicherlich nichts merken.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Mi Dez 15, 2010 6:09 pm

[Einstieg]

Mit mürrischem Gesicht schaute er sich auf der Feier um. Er schaute sich die Gäste an und rümpfte teilweise die Nase.
Noch hatte er keinen Todesser entdeckt, den er kannte. Das Ministerium hatte angeordnet, dass sich Mitarbeiter hier umsehen sollten.
Diese törichten Trottel. Wenn die nur wüssten, dass Lucius ganz und gar nicht die Absicht hatte, dem Ministerium irgendetwas zu erzählen.
Während er sich hier umschaute, begnügte er sich mit seinem Drink. Er fragte sich, wo die ganzen Todesser steckten. Er war zwar geduldig, aber manchmal war er mit seiner Geduld am Ende. Vielleicht war er auch zu früh erschienen, das würde sich noch herausstellen.
Bis dahin würde er sich mit einigen anderen vom Ministerium abgeben müssen, damit niemand Verdacht schöpfen würde.
Er fragte sich schon eine ganze Weile, wann dem Ministerium es auffallen würde, wo seine wahren Absichten lagen. Aber sie waren so blind, wie sie es immer schon gewesen waren. Das würde die Sache einfacher machen, das Ministerium zu infiltrieren falls es notwendig sein würde.
Obwohl noch nicht so viel los war standen zwei auf der Tanzfläche. Ein Mann tanzte mit einer Blondine.
Irgendwo hatte er diese Frau schon mal gesehen, aber er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinner, woher. Aber das war auch nicht wichtig. Obwohl sie sich etwas merkwürdig verhielt.
Gut möglich, dass sie eine der Todesser war, die sich hier einschleusen wollten.
Wie nützlich Vielsafttrank doch sein kann, dachte er bei sich.
Vielleicht konnte er bei passender Gelegenheit herausfinden, wer sich hinter dem äußeren verbarg.
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Narcissa Malfoy
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BeitragThema: Re: Der Garten   Do Dez 16, 2010 11:31 pm

[Einstieg]

Lucius && Narcissa

Narcissa wurde langsam wach und zog sich an. Sie hatte sich noch einmal hingelegt, da sie muede gewesen war und ihr Lucius mal wieder zu frueh aufgestanden war. Sie war, da sie zur Hoefflichkeit erzogen worden war, mit ihrem Gatten um vier uhr dreizig auf gestanden. Nachdem Lucius das Haus verlassen hatte, war sie wieder ins Bett gegangen.
Nun um neun uhr dreizig stand sie wieder auf.
Sie ging die Treppe herrunter und machte sich einen Kaffee um wach zu werden.
Danach machte sie sich an die Arbeit und ueberlegte was sie heute wohl unternehmen koennte. Vielleicht ihre Schwester Bellatrix besuchen, oder doch lieber etwas anderes machen. Sie wusste es noch nicht.
Ploetzlich kam die Familieneule ins Wohnzimmer geflattert und warf ihr einen Brief von ihrem Mann vor die Fuesse. In diesem stand, dass sie heute den 24. August 1977 um 18 Uhr auf einer Party im Mason Haus sein sollte.

Heute: 24.08.1977
Wann?: 18 uhr
Wo?: Mason Haus.

Sie hob den Brief auf und legte ihn auf den Tisch. Dann ging sie in die Kueche und sah auf die Uhr. Es war 18 uhr.
Narcissa drehte um zog sich eine Jacke ueber und trat durch die Tuere nach draussen. Sie schloss ab und merkte das es warm war und doch eine leichte Briese streifte ihr Gesicht.
Sie fuhr mit dem fahrenden Ritter zum vereinbarten Treffpunkt, stieg aus und klopfte hoefflich an.
Nachdem ihr Jemand die Tuere geoeffnet hatte, trat sie ein und bedankte sich.
"Danke"
Narcissa ging an der Kueche vorbei in den Garten, wo sie nach einigem suchen ihren Gatten fand.
"Hallo Schatz", begruesste sie ihn und gab ihm einen Kuss.
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BeitragThema: Re: Der Garten   Fr Dez 17, 2010 9:21 pm

Bellatrix & Nathaniel


"Ach die Langeweile wahrscheinlich. Und wieso sollte ich auch nicht hierher kommen. Ich meine wer feiert denn nicht gerne das neue Schuljahr dieser... Kinder." Bellatrix bemerkte sehr wohl das kurz Zögern und den leichten Anflug von Sarkasmus in Jacks Stimme. Sie lächelte mit leicht geneigtem Kopf. Anscheinend war Jack Morrison nicht gerade ein Fan lächerlicher Parties und pubertierender Kinder. Das gefiel ihr. Sie hasste es, wenn jemand verweichlicht war und es als angenehmen Zeitvertreib sah, mit diesen Bälgern zu feiern, dass sie ein weiteres Jahr auf der Schule dieses alten Narren, den ihr Meister so sehr verachtete, verbringen durften. "Als ob das irgendjemanden interessieren würde, wenn die Kinder an die Schule zurückkehren", murmelte sie und sah sich unauffällig um, während sie sich mit Jack im Kreis drehte. Bella hatte das mit voller Absicht erwähnt. Soweit sie Jack Morrison bis jetzt einschätzen konnte, war er nicht so nett, wie er aussah, und sie musste zugeben, dass ihr das gefiel. Vielleicht hatte er das Zeug zum Todesser. Doch sie vergas den Auftrag des dunklen Lords nicht. Das würde sie niemals tun. Also musste sie Informationen aus Jack herausbekommen. Sie sah ihm in die Augen und lächelte, was teilweise daran lag, dass sie ihn verführen wollte und teilweise daran, dass sie ihren Schwager und kurz darauf ihre kleine Schwester durch die große Tür, die in den Garten des Anwesens führte, kommen sah. Ihre kleine Schwester Narcissa. Wäre die Frau, die für Bellatrix schon lange nicht mehr zur Familie gehörte, Andromeda, durch diese Tür kommen, würde Jack Morrison einen Moment ohne sie auskommen müssen, denn sie würde Andromeda nicht davonkommen lassen.
Doch sie wusste, dass weder Cissy noch Lucius sie erkennen würden. Es gab nur eine Person auf der Welt, die sie erkennen würde, und obwohl sie nicht viel Hoffnung hatte, hoffte sie, dass ihr Meister auf der Party auftauchen würde.
"Na wenn das so ist", sagte ihr Gegenüber leise und holte sie damit in die Gegenwart zurück. Ohne Vorwarnung küsste Jack sie. Sie lächelte. Einerseits hatte sie damit gerechnet, andererseits war dieser Mann doch extrem dreist. Ein weiterer Punkt, der ihr an ihm gefiel. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich und drängte sich verlangend an ihn.
Bellatrix spürte, wie etwas gegen die Mauer in ihrem Geist stieß. Sie zischte leise und öffnete die Augen, die sie bei dem Kuss geschlossen hatte. Ihr Zauberstab, der unsichtbar an ihrem Bein befestigt war, war schneller in ihrer Hand als Jack es realisieren konnte. Sie drängte sich nah an ihn, sodass die anderen Gäste nicht sehen konnten, wie sie ihren Zauberstab unter sein Kinn legte. "Was soll das?", fragte sie mit gefährlicher Stimme. Es gab nur Wenige, die in der Lage waren, ihre Okklumentikfähigkeiten zu durchbrechen, und dieser Jack gehörte nicht dazu. Doch sie wusste nicht, wieso er es überhaupt versucht hatte.
Bellatrix wusste nicht, wer dieser Mann war, doch sie würde es herausfinden.
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Tom Riddle
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BeitragThema: Re: Der Garten   Fr Dez 17, 2010 10:04 pm

Diana Rookwood & Tom Riddle

Merlin sei Dank… oder nein: ihm selbst sei Dank, dass er keinen Vielsaft-Trank benötigte, um sich in einen anderen Körper zu transferieren. Wie er dieses ekelhafte Gebräu verabscheute! Es wäre eines Dunklen Lords unwürdig, auf Zaubertränke angewiesen zu sein!

Seine jetzige Gestalt würde er auch in Hogwarts annehmen. Sie war die eines Muggels. Er hoffte, dass dieser Mann in seiner Welt unbekannt genug war, um nicht aufzufallen, ansonsten würde er eben dafür sorgen, dass niemand ihn mehr kannte. Gedächtnismanipulationen beherrschte er perfekt, so wie er auch sonst all seine Zauber und Flüche im Laufe der Jahre perfektioniert hatte. Mit einem kalten Lächeln näherte er sich dem Hause der Masons. Eine verachtenswerte Familie, denn sie war mit Dumbledore befreundet. Freunde seines Todfeindes wurden automatisch zu seinen Feinden. Aber er sollte nicht jähzornig werden. Der heutige Abend war nicht dazu gedacht, Wut abzulassen oder aus anderen Gründen ein Blutbad anzurichten – auch wenn er durchaus Gründe finden würde – sondern um zu spionieren. Natürlich hätte er das auch seinen Todessern überlassen können, doch ihm war langweilig gewesen, also hatte er sich dazu entschlossen, auch selbst dort aufzutauchen.

Als er beim Haus ankam, sah er sich genau um. Nahm die ganze Umgebung in sich auf. Keine Nische blieb seinen scharfen Augen verborgen. Also auch nicht das Tablett, das durch den Raum schwebte und von dem sich gerade ein Zauberer ein Glas nahm. Diana. Er hatte sich eingeprägt, wer seiner Todesser welche Gestalt angenommen hatte. Und da er sonst niemanden entdeckte, schritt er elegant auf sie zu, bedachte sie mit einem kühlen Blick, nickte ihr zu und meinte leise: „Diana. Ich hoffe doch, du amüsierst dich.“ Der Hauch von Sarkasmus in seiner Stimme konnte ihr kaum verborgen bleiben.

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BeitragThema: Re: Der Garten   Sa Dez 18, 2010 8:19 pm

Diana Rookwood & Tom Riddle


Als der Dunkle Lord auf sie zu kam, schrak sie zusammen. "Guten Abend, He... Professor", antwortete sie. Es viel ihr schwer, ihn nicht Herr zu nennen oder demütig den Kopf zu senken. Es fühlte sich falsch an, so falsch. Sie hoffte nur, dass es nicht auffiel, wenn ihr Zauberer, ein Blutsverräter namens Samuel McKinnon, mit dem Lehrer für Verteidigung redete. Hoffentlich verplapperte sich keiner der anderen Todesser - und hoffentlich hatte keiner mitbekommen, dass er sie Diana genannt hatte.
Der Sarkasmus in seiner Stimme war nicht zu überhören, als er fragte, ob sie sich amüsierte. Unwillkürlich musste sie lächeln. "Nun, bisher war es nicht besonders amüsant. Ich bin vermutlich einfach zu früh hier."
Sie wusste nicht was sie sonst sagen sollte, also beobachtete sie das Paar auf der Tanzfläche. Ihr wäre es zu peinlich gewesen, als einzige schon auf der Tanzfläche zu sein. Theoretisch konnte einer von ihnen ein Todesser sein, ohne dass sie es wusste. Ist einer davon Todesser? dachte sie und hoffte, der Dunkle Lord würde es mitbekommen und ihre Frage beantworten. Laut aussprechen konnte sie es nicht, sie wollte kein Risiko eingehen. Die Möglichkeit, enttarnt zu werden, war im Moment ihre größte Angst. Sie sah sich um. Da bemerkte sie Lucius Malfoy, der gefolgt von seiner Frau in den Garten trat. Der Glückliche benötigte keinen Vielsafttrank. Tja, manche Leute hatten eben mehr Glück, als ihnen zustand. Sie mochte Lucius nicht, er war einfach zu geübt darin, sich zu verstellen. Sie war sich nicht sicher, ob sie merken würde, wenn er sie anlog. Der Dunkle Lord würde es merken, schließlich war der Dunkle Lord unfehlbar, und Bellatrix vielleicht auch. Aber sie? Wohl eher nicht. sie ließ ihren Blick wieder zur Tanzfläche schweifen.


Zuletzt von Diana Rookwood am Mo Dez 20, 2010 5:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Garten   Sa Dez 18, 2010 9:05 pm

Lucius & Narzissa


Während er sich die Leute so ansah, die im Garten herumliefen, trat jemand an ihn heran. Er war so gedankenversunken gewesen, dass er es gar nicht mitbekommen hatte, wer da neben ihn getreten war.
Er trank einen Schluck aus seinem Glas.
"Hallo Schatz", sagte eine Frau neben ihm.
Er schüttelte verwirrt den Kopf.
Wie bitte?
Dann erst wandte er sich um und erblickte Narcissa.
Ich dachte schon.
Er nickte ihr zu. "Hallo."
Dann wandte er seinen Blick wieder zu den Leuten hin. Zwei neue Gäste betraten den Garten. Die ganze Zeit überlegte er, welcher von denen ein Todesser sein könnte.
Vielleicht hätten wir uns ein Erkennungszeichen überlegen sollen, schoss es ihm in den Kopf. Das wäre ausnahmsweise mal intelligent gewesen.
Er schüttelte den Kopf. "Wie sollen wir so feststellen, wer Todesser ist und wer nicht?", dachte er laut, aber auch nur so laut, dass er nur Narcissa verstehen konnte.
Er leerte sein Glas und drehte sich dann um, damit er das Glas auf den Tisch hinter sich stellen konnte. Dann wandte er sich zu seiner Angetrauten und reichte ihr die Hand.
"Darf ich bitten?", sagte er. Vielleicht konnte er so etwas erreichen. Wenn die Todesser ihn als Todesser erkannten, dann wusste zumindest er, wer zu ihnen gehörte.
Wie praktisch es doch ist, beim Ministerium zu arbeiten.
So musste er wenigstens keinen Vielsafttrank benutzen.
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Laurent Elias Astute
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BeitragThema: Re: Der Garten   Sa Dez 18, 2010 10:17 pm

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Laurent Astute und Andromeda Tonks

Erhobenen Hauptes, seinen langen Gehstock in der Rechten, betrat Laurent den Garten.
Mit seinem typischen Blick sah er sich um:
Die Leute schienen allesamt gut gelaunt und hatten offenbar nichts zu verbergen, denn sie unterhielten sich munter. Und das war das Wichtigste: Es schien nichts im Busch zu sein.
Deshalb war Laurent ja auch schließlich gekommen; er musste sich davon überzeugen, dass die Schüler und natürlich auch alle anderen Personen, die die Feier aufsuchten, in Sicherheit blieben, es musste sichergestellt werden, dass diese Veranstaltung ungestört bliebe.

Dann erblickte Laurent ein ihm bekanntes Gesicht: Lucius Malfoy, der ein hoher Angestellter des Ministeriums war, und mit dem Laurent schon einige Male eine Unterhaltung geführt hatte. Vielleicht konnte er sich, während seines Aufenthaltes auf dieser Feier mit jemandem unterhalten, den er kannte, das machte die Arbeit viel angenehmer.
Doch er entschied, sich den beiden nicht zu nähern, da sie offenbar momentan keine Zeit für ein Gespräch zu haben schienen.
Also sah er sich weiter um, noch immer seinen ernsten Blick aufgesetzt.
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Nathaniel Nott
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 19, 2010 12:16 am

Bellatrix Lestrange & Nathaniel Nott

Während er hier so die junge ihm unbekannte Frau im Arm hielt sah er sich um. Der Garten wurde immer voller. Sein Blick schweifte umher. Fast sofort sah er das Ehepaar Malfoy ebenfalls im Garten stehen. Ja Lucius,brauchte für diesen Auftrag kein Vielsafttrank. Immerhin arbeitete,ja dieser auch im Ministerium und musste heute für das Ministerium hier sein. Doch was keiner von diesen Idioten wussten,war das Lucius zu ihnen gehörte und nicht zu denen. Kurz schweifte sein Blick zu Narzisssa. Die Ehefrau seines guten Freundes,sah wirklich heiß aus. Doch sie war schon verheiratet und schien ihren Ehemann auch über alles zu lieben. Außerdem gehörte sie seinen guten Freund und da war sie einfach tabu. An diesen Ehrenkodex hielt sich Nathaniel immer. Auch wenn viele dachten er würde sich einfach die Weiber krallen und knallen ohne Rücksicht auf Verluste. Doch genauso war Nate nicht. Zumindest nicht wenn es irgendwas mit seinen Freunden zutun hatte. Mit einem leisen Seufzen,welchen man kaum hörte wandte er sich wieder Isabella zu. Nate glaubte nicht so daran,dass diese Isabella so eine harmlose Frau war wie sie hier tat. Dafür war ihm dieses wahnsinnige lächeln von vorhin einach viel zu bekannt vorgekommen. Doch er ließ sich nichts anmerken. Vielleicht war sie ja doch nicht Bellatrix und dann wollte er den ganzen Auftrag dadurch nicht gefährden. Natürlich bemerkte er trotz allem,dass sonst keiner tanzte. Noch immer waren sie alleine auf der Tanzfläche. Als sie sich näher an ihn drückte,huschte ein amüsiertes grinsen über das Gesicht von Jack. Schweigend sah er sie an. "Du bist wunderschön,weißt du das?",hauchte er ihr entgegen. Und während er ihr ein Kompliment machte,versuchte er in ihren Kopf rein zukommen. Allerdings wurde er überrascht,sie hatte echt starke Abwehrschilde in ihrem Kopf. Kurz runzelte Nate die Stirn,als er auch schon ihren Zauberstab an seinen Kinn spürte. Noch immer drückte sie sich ganz eng an ihn. Wahrscheinlich deshalb,damit keiner sah was hier ablief. Doch obwohl ihn jemand ein Zauberstab unters Kinn drückte,blieb er gelassen. Ja sogar ein leises lachen war von ihm zuhören. "Hab ich es mir doch gedacht,Bellatrix",sagte er zu ihr. Denn nun wusste er es mit hundert prozentiger Sicherheit. Hier vor ihm stand auf keinen Fall Isabella Johnson,sondern seine Todesser Kollegin Bellatrix Lestrange. Nathaniel wusste das nur Bella so reagieren würde. Sofort zog er sich zurück und hörte auf zu versuchen in ihren Kopf reinzukommen. Charmant lächelte er sie an,beugte sich langsam runter und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen.
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Narcissa Malfoy
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 19, 2010 2:36 am

Lucius && Nacissa

Ihr Mann zuckte erst zusammen, bevor er sich zu ihr herum drehte.
Dann erkannte er seine Frau und begruesste sie, mit einem einfachen Hallo.
Hallo, hallte es in ihrem Kopf wieder. Was war nur in ihn gefahren, das er sie nicht mehr so begruesste wie immer. Er konnte sie doch so begruessen. Bei ihm wurde es eh nicht auffallen, da er im Ministerium arbeitete und er keinen Vielsafttrank brauchte, weil sie ihn nur so kannten, wie er jetzt vor ihr sass. Einfach Lucius.
Alle anderen sahen veraendert aus. Selbst ihre Schwester Bellarix haette Narcissa heute Abend nicht erkannt, haette sie ihr nicht nachmittags gesagt wie sie aussehen wuerde.
Narcissa sah sich im Garten um und sah fuer sie nur fremde Gesichter.
Doch zwei davon erkannte sie, es waren die Gesicher ihrer Schwester Bellatrix und das ihres Ehegatten Lucius.
Dieser fragte sie ob er bitten duerfte.
Sie sah ihn verdutzt an. "Darf ich bitten?"
Narcissa wusste nicht wo fuer, aber sie sagte ihm zu.
"Ja aber mit Vergnuegen."
Bei was auch immer.
Sie wuerde es ja noch frueh genug erfahren.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 19, 2010 4:56 am

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Andromeda Tonks & Laurent Astute



Andromeda saß zuhause auf dem Sofa und starrte unentschlossen an die Wand. Zwischendurch sah sie immer wieder auf das friedlich aussehende, schlafende, engelsgleiche Gesicht ihrer Tochter, die im Moment einen karamellfarbenen Haarton hatte. Sie lächelte leicht. Andra hatte sich längst daran gewöhnt, dass ihre kleine Nymphadora ein Metamorphmagus war. Am Anfang, die ersten Monate nach ihrer Geburt, hatte sie sich von den Sorgen zerfressen lassen. Was war mit ihrer Tochter? War sie krank? Die Ärzte und ihr Ehemann hatten ihr versichert, dass alles in Ordnung sei, doch das hatte sie erst nicht beruhigt. Sie konnte sich jetzt noch daran erinnern, wie sie genau hier mit ihrer Tochter im Arm gelegen hatte und an genau diese Wand gestarrt hatte, wie jetzt. Sie konnte nächtelang nicht schlafen, vor Sorge darum, was mit ihrer Tochter war. Doch sie hatte sich beruhigt. Ihr Mann hatte ihr dabei geholfen. Neben ihrer Tochter liebte sie Ted wie niemand anderen.
Durch die Wand des Wohnzimmers hörte sie die geliebte Stimme ihren Namen rufen: "Dromeda?" Sie seufzte leise und musste lächeln. Ted bestand darauf, heute auf Dora aufzupassen und dass Andra auf die Party, zu der sie alle eingeladen waren, ging. Seiner Meinung nach hatte Andromeda sich einen freien Abend mehr als nur verdient. Sie sah auf, als Ted durch die Wohnzimmertür kam und sich an die Wand zwischen dem großen Bücherregal und dem Türrahmen lehnte. "Bitte Dromeda. Geh aus, hab Spaß." Sie sah ihn unsicher an. "Narcissa könnte dort sein. Oder ... oder Bellatrix." Andra schauderte. Ihre große Schwester, Bellatrix Lestrange, hatte sich Ihm, dessen Name nicht genannt werden darf, angeschlossen und wenn Andromeda, die einen muggelstämmigen Zauberer, den Mann, der an der dort Wand lehnte und sie besorgt ansah, geheiratet hatte, ihr begegnete, würde sie wahrscheinlich nie wieder die Gelegenheit haben, sich darüber Gedanken zu machen, welche Farbe die Haare ihrer Tochter wohl am nächsten Tag haben könnten.
Doch der Blick Teds reichte aus, um sie dazu zu bringen, vorsichtig, um Nymphadora ja nicht aufzuwecken, aufzustehen. Sie konnte sich nicht ewig vor dem Rest der Welt verstecken in angst davor, eine Person aus ihrer Familie zu treffen. Und Sirius, ihr Cousin, der Einzige der Blacks, zu dem sie Kontakt hatte, würde wahrscheinlich bei dieser Party sein, denn es waren alle Hogwartsschüler eingeladen worden.
Andromeda ging zur gegenüberliegenden Wand, wo ihr Mann stand und küsste ihn kurz auf die Wange. "Ich gehe ja schon." Sie wusste, dass er es nur gut meinte. Sie ging also in ihr gemeinsames Schlafzimmer und zog sich um. Als sie circa eine halbe Stunde später wieder ins Wohnzimmer kam, musste sie grinsen. Ted lag auf dem Sofa neben seiner Tochter und schlief. Andromeda warf einen Blick auf die Uhr an der Wand und ging in gemächlichem Tempo aus dem Haus. Sie drehte sich auf der Stelle und apparierte zum Anwesen der Masons, wo die Feier stattfinden sollte.

Als sie in der Straße ankam, wo am Ende das Haus oder besser gesagt die Villa der Gastgeberfamilie stand, musste sie sich erstmal an der Wand eines trist aussehenden Hauses abstützen. Andromeda konnte Apparieren nicht leiden, doch es war immer noch besser als den langen Weg von Swansea herzufliegen. Leicht fröstelnd ging sie den Weg entlang, der vom Ende der Straße zum Haus entlangführte. Ein schönes Haus. Die vordere Wand der Villa war mit Efeu überwuchert und verlieh dem Ganzen etwas Besonderes. Anstatt durch die Haupttür zu gehen, wie es die meisten Menschen vermutlich taten, ging Andromeda einen kleinen Weg seitlich des Hauses entlang und gelangte in den Garten. Einige Leute waren schon dort, obwohl sie viel zu früh sein musste. Es war anscheinend jeder eingeladen worden: ein paar zwielichtig aussehende Typen lungerten an der hinteren Wand eines großen Zeltes, das aufgestellt war, herum. Sie sah sich um, entdeckte jedoch nur eine Person, die sie kannte. Laurent Astute, der Mann, der mit Millicent Bagnold zusammen das Oberhaupt des Ministeriums bildete, stand etwas abseits der großen Tanzfläche. Andra zögerte kurz, ging dann jedoch auf ihn zu, denn wo war sie sicherer vor ihrer Schwester oder anderen Blacks als beim Zaubereiminister persönlich?
"Guten Abend, Minister", begrüßte sie ihn höflich. Von Ted wusste sie, dass dieser Mann gerecht war. Sie lächelte ihn also an; sie wusste nicht, ob er sie wiedererkennen würde, sie hatten sich nur ein paar Mal im St.-Mungo gesehen. "Andromeda Tonks", stellte sie sich vor.
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 19, 2010 11:24 am

Lucius & Narzissa


"Ja aber mit Vergnügen", sagte sie. Er nahm ihre Hand und gab ihr einen Handkuss. Dann kam er einmal ganz nah an sie heran.
"Du bist heute wieder wunderschön", flüsterte er.
Da sah er einen bekannten. Laurant. Lucius wandte seinen Blick wieder rasch seiner Frau zu und führte sie zur Tanzfläche.
Bisher tanzte nur das eine Pärchen, das ihm recht komisch vorkam.
Man musste sich ein wenig bemerkbar machen. Schon so mancher hatte Lucius um seine Frau Narcissa beneidet. Das Beste daran war, dass sie beide aus Liebe geheiratet hatten und nicht, weil sie gemusst hatten.
Für einen Malfoy eben nur das Beste.
Er hielt einen Abstand zu dem tanzenden Paar. Dann nahm er seine Frau in den Arm und tanzte mit ihr. Da fiel ihm etwas ein. Vielleicht hatte Bellatrix ihrer Schwester ja gesagt, in wen sie sich verwandeln würde. Die beiden verstanden sich immerhin sehr gut.
„Sag mal. Dir hat Bellatrix nicht zufällig gesagt, wie sie aussehen würde, oder? Man hätte sich vorher absprechen sollen, das würde alles einfacher machen“, sagte er.
„Vielleicht kannst du von ein paar Frauen später noch einiges erfahren, was uns weiterbringt“, meinte er. Narcissa wirkte auf die meisten auf ihre eigene Art Vertrauensseelig. Er war sich noch nicht sicher, ob er viel erfahren würde. Einer eher unbekannten Person würde die Beschaffung von Informationen möglicherweise leichter fallen.
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Narcissa Malfoy
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 19, 2010 1:40 pm

Lucius & Narzissa

Narcissa hatte eingewilligt, doch wusste sie immer noch nicht wofuer.
Dann aber nahm Lucius ihre Hand und gab ihr einen Handkuss. Sie laechelte ihn sanft an, doch unter ihrer Maske schien sie etwas verwirrt. Wieso fragte er sie, wenn er sie kuessen wollte. Dass wunderte sie ertwas. Doch dann fuehrte ihr Mann sie auf die Tanzflaeche. Dort tanzte nur eineinziges Paar. Als sie dort an kamen tanzten sie mit ein wenig Abstand zu dem schon tanzenden Paar.
„Sag mal. Dir hat Bellatrix nicht zufällig gesagt, wie sie aussehen würde, oder? Man hätte sich vorher absprechen sollen, das würde alles einfacher machen“
Sie stand nah an ihrem Mann und fluesterte es ihm ins Ohr.
Sie drehten sich, so das Narcissa nun ihre Schwester sehen konnte.
"Natuerlich hat sie dass gesagt. sie haelt sich gerade genau hinter dir auf."
Auf seine naechste Frage ueberlegte sie und antwortete erst nach der naechsten Drehung darauf.
„Vielleicht kannst du von ein paar Frauen später noch einiges erfahren, was uns weiterbringt“
Nun konnte sie Jemand fremden sehen. diese Person hatte sich gerade zum Zaubereiminister gestellt. Narcissa kam diese Person etwasmerkwuerdig vor und fluesterte ihrem Mann ihre Antwort wieder ins Ohr.
"Das uebernehme ich gerne mein Haeschen."
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Tom Riddle
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BeitragThema: Re: Der Garten   So Dez 19, 2010 6:35 pm

Diana Rookwood & Tom Riddle

Amüsiert betrachtete er Diana vor sich. Er durchschaute den Vielsaft-Trank, hatte keinen Blick für die perfekte Maske, die ihre Gestalt war, sondern sah vor seinem geistigen Auge die Frau dahinter. Er wusste, dass sie sich Sorgen machte, weil er sie bei ihrem richtigen Namen genannt hatte. Doch das interessierte ihn nicht, denn erstens hatte er leise genug gesprochen und zweitens war das allein ihr Problem. „Zu früh, ja. Allerdings kannst du so gleich alle eintreffenden Gäste im Auge behalten.“ Er selbst kam immer etwas zu früh, einfach weil es mehr Vorteile brachte, wenn man nicht erst in der letzten Sekunde eintraf.

Er folgte ihrem Blick zur Tanzfläche. Bellatrix und Nathaniel? Interessant. Wussten die beiden, wen sie vor sich hatten oder nicht? Na ja, wenn sie meinten, sich trotzdem auf ihren Auftrag konzentrieren zu können, störte es ihn nicht. Er wandte sich zu Diana um und hörte gerade noch ihre unausgesprochene Frage. „Du kennst beide“, raunte er. Interessiert bemerkte er, wie ihr Blick abermals zur Tanzfläche schweifte. Wollte sie etwa auch? Sie würde es nicht wagen, ihn zu fragen. Hoffte er zumindest. Wäre sie in irgendeiner weiblichen Gestalt da, würde er sie vielleicht auffordern, da man von der Tanzfläche aus einen wunderbaren Blick auf alles hatte. Aber mit einem Mann tanzte er nicht. Immerhin wollte er sich nichts nachsagen lassen…

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